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Breakfast Briefings - Der Management Podcast
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Willkommen bei Breakfast Briefings, dem Management Podcast von Business Circle. Seit über 25 Jahren veranstalten wir die größten Business-Konferenzen in Österreich. In unserem Podcast erleben Sie Persönlichkeiten, die Sie inspirieren, bereichern und ihr Fachwissen mit Ihnen teilen: vielfältig, bunt, zukunftsweisend und quergedacht. Weil Wissen verbindet.
Willkommen bei Breakfast Briefings, dem Management Podcast von Business Circle. Seit über 25 Jahren veranstalten wir die größten Business-Konferenzen in Österreich. In unserem Podcast erleben Sie Persönlichkeiten, die Sie inspirieren, bereichern und ihr Fachwissen mit Ihnen teilen: vielfältig, bunt, zukunftsweisend und quergedacht. Weil Wissen verbindet.
Freelancer und Scheinselbstständigkeit: Wenn Flexibilität zum Haftungsrisiko wird. Interview mit Karin Köller, E+H
Episode in
Breakfast Briefings - Der Management Podcast
Freelancer-Modelle sind für viele Start-ups und wachstumsstarke Unternehmen ein zentraler Bestandteil ihrer Strategie. Sie ermöglichen Flexibilität, rasches Skalieren und projektbezogenes Arbeiten – oft bei begrenzten Budgets und ohne ausgebaute HR-Strukturen. Doch genau hier liegt das Risiko: Was als pragmatische Lösung beginnt, kann sich bei näherer Prüfung als klassische Scheinselbstständigkeit entpuppen.
Der Begriff „Fake Freelancer“ beschreibt Konstellationen, in denen eine Person formal selbstständig tätig ist, faktisch jedoch wie ein Dienstnehmer in die Organisation eingebunden wird. Rechtlich spricht man von Scheinselbstständigkeit. Die Brisanz liegt nicht im Begriff, sondern in den Konsequenzen: Es drohen erhebliche Nachzahlungen von Sozialversicherungsbeiträgen, arbeitsrechtliche Ansprüche über mehrere Jahre rückwirkend – und unter Umständen sogar persönliche Haftung der Geschäftsführer, etwa bei Unterentlohnung nach dem LSD-BG. Was früher als Einzelfall galt, ist heute bei GPLB-, Sozialversicherungs- und Finanzprüfungen ein Massenthema.
Gerade Start-ups sind besonders exponiert. Projektarbeit, hoher Kostendruck und schnelles Wachstum führen häufig dazu, dass Flexibilität über strukturelle Absicherung gestellt wird. Hinzu kommt: „Temporäre“ Freelancer-Lösungen entwickeln sich nicht selten zu jahrelangen Dauerzuständen. Typische Irrtümer begegnen Praktikern immer wieder: „Freelancer heißt kein Risiko“, „Die GmbH schützt ohnehin“, oder „Wenn eine Rechnung gelegt wird, ist alles rechtssicher.“ All das hält einer rechtlichen Überprüfung nicht stand.
Entscheidend ist die korrekte Einordnung innerhalb der drei Vertragswelten: echter Dienstnehmer, freier Dienstnehmer oder Werkunternehmer. Maßgeblich ist dabei nicht die Vertragsbezeichnung, sondern die gelebte Praxis – Stichwort Überwiegensprinzip.
Ein echter Dienstnehmer ist persönlich abhängig, weisungsgebunden hinsichtlich Zeit, Ort und Verhalten, organisatorisch eingegliedert und schuldet seine Arbeitsleistung, nicht einen konkreten Erfolg. Auf ihn findet das gesamte Arbeitsrecht Anwendung.
Der freie Dienstnehmer erbringt zwar Dienstleistungen ohne konkreten Werkerfolg, ist aber weniger persönlich abhängig. Für ihn gelten bestimmte Schutzvorschriften, arbeitsrechtliche Regelungen jedoch nur eingeschränkt. Mit 1. Jänner 2026 kommen gesetzliche Kündigungsfristen, Kündigungstermine sowie erweiterte Informationspflichten hinzu.
Der Werkunternehmer hingegen schuldet einen konkreten Erfolg, trägt Unternehmerrisiko, unterliegt keiner persönlichen Abhängigkeit und sein Vertrag endet automatisch mit Fertigstellung des Werks. Arbeitsrecht ist hier nicht anwendbar.
Ob echte Selbstständigkeit „wasserdicht“ gestaltet werden kann? Nur dann, wenn tatsächliche unternehmerische Freiheit besteht: eigene Organisation, mehrere Auftraggeber, keine Eingliederung in interne Strukturen, kein Mitarbeiter-Setup mit fixen Meeting-Pflichten oder Berichtslinien. Absolute Rechtssicherheit gibt es jedoch nicht – ausschlaggebend bleibt stets die tatsächliche Durchführung.
Wird eine Tätigkeit nachträglich umqualifiziert, sind die Folgen gravierend. Arbeitsrechtlich können sämtliche Ansprüche rückwirkend geltend gemacht werden: Urlaub und Urlaubsersatzleistung, Entgeltfortzahlung im Krankenstand, Sonderzahlungen, Überstunden oder Kündigungsentschädigung – regelmäßig bis zu drei Jahre zurück. Sozialversicherungsrechtlich drohen Nachzahlungen sowohl der Dienstgeber- als auch der Dienstnehmeranteile, wobei die Haftung in der Praxis nahezu immer beim Auftraggeber liegt.
Unternehmen sollten daher nicht nur ihre Vertragsgestaltung prüfen, sondern auch interne Prozesse. Klare Ergebnisbeschreibungen statt Tätigkeitskataloge, keine fixen Arbeitszeit- oder Ortsvorgaben, kein Einbau in Linienorganisationen, keine personalähnlichen Benefits, ein echtes Ablehnungs- und Vertretungsrecht sowie eine klare Außenabgrenzung sind essenziell. Ebenso kritisch sind Onboarding-Prozesse, IT-Zugänge, unternehmensinterne E-Mail-Adressen, verpflichtende Meetings, Reporting-Linien und die faktische Dauer der Zusammenarbeit.
In vielen Fällen ist ein echtes Dienstverhältnis die wirtschaftlich vernünftigere Lösung – insbesondere bei dauerhaftem Personalbedarf, unvermeidbarer Weisungsgebundenheit oder regelmäßiger Einbindung in interne Abläufe. Die spätere Umqualifizierung ist fast immer teurer als eine saubere arbeitsrechtliche Struktur von Beginn an.
Die zentrale Botschaft für Gründer und Geschäftsführer lautet daher: Scheinselbstständigkeit ist kein bloßer Formfehler, sondern ein substanzielles Haftungsrisiko. Die Vertragsbezeichnung schützt nicht – entscheidend ist die gelebte Praxis. Freelancer-Modelle müssen aktiv gesteuert und regelmäßig überprüft werden.
29:15
Zwischen Aufsichtsrat, Kanzlei und Unternehmen: Erika Stark-Rittenauer im Gespräch
Episode in
Breakfast Briefings - Der Management Podcast
Erika Stark-Rittenauer ist Rechtsanwältin bei E+H, Aufsichtsrätin sowie ehemalige Inhouse-Juristin – sie kennt alle Perspektiven der Rechtswelt. Im Interview werfen wir ein Schlaglicht darauf, was gute Compliance-Systeme leisten müssen – und wo Firmen immer wieder Fehler machen.
22:56
#53: IT Financial Management mit FinOps, TBM und Lizenzmanagement
Episode in
Breakfast Briefings - Der Management Podcast
Anna Scherfler: Willkommen zum Breakfast Briefing, dem Business Circle Podcast mit Thought Leader:innen aus Österreich. Ich bin Anna Scherfler und heute im Gespräch mit Peter Brabec und Alexander Kleczkowski von IBM.
Unser heutiger Podcast beschäftigt sich mit der Schnittstelle von Technologie, Business und Finanzen. Wir sprechen über ein Thema, das viele CIOs, CFOs und IT-Teams aktuell umtreibt: IT Financial Management. Und dabei geht’s konkret um FinOps, TBM und Lizenzmanagement – drei Disziplinen, die für mehr Transparenz, Steuerbarkeit und Effizienz in der IT sorgen.
Live mit mir auf der RECON in Loipersdorf sind heute Peter Brabec und Alexander Kleczkowski, der diesen Weg aktiv beschritten hat. Herzlich willkommen!
Peter Brabec: Danke für die Einladung – ich freue mich sehr, hier zu sein. IT Financial Management ist aktuell eines der strategisch wichtigsten Themen im IT-Bereich.
Alexander Kleczkowski: Auch von mir ein herzliches Hallo. Für uns war das Thema ein echter Gamechanger – nicht nur technologisch, sondern auch kulturell.
Anna Scherfler: Starten wir direkt: Warum ist IT Financial Management gerade jetzt so entscheidend für Unternehmen?
Peter Brabec: Weil sich die Rolle der IT grundlegend verändert hat. IT ist nicht mehr nur Support, sie ist heute Innovationstreiber – und damit direkt mit dem Geschäftserfolg verknüpft. Unternehmen müssen heute wissen: Welche IT-Services verursachen welche Kosten? Und was bringen sie dem Business konkret?
Wenn diese Transparenz fehlt, entstehen Ineffizienzen, Schatten-IT und ungenutzte Potenziale.
Alexander Kleczkowski: Das war bei uns tatsächlich der Punkt, an dem wir aufgewacht sind. Die Cloud-Kosten stiegen – Monat für Monat. Aber wir konnten sie keinem Geschäftsbereich wirklich zuordnen. Und bei den Lizenzverträgen herrschte oft Unsicherheit: Haben wir zu viele, zu wenige, oder einfach die falschen Lizenzen? Diese Intransparenz hat uns viel Geld gekostet – und Vertrauen innerhalb der Organisation.
Anna Scherfler: Ein spannender Einstieg. Schauen wir uns das erste zentrale Thema genauer an: FinOps. Was verbirgt sich hinter diesem Begriff?
Peter Brabec: FinOps ist im Grunde die Anwendung von finanziellem Denken auf Cloud-Ressourcen – also: Wie nutze ich Cloud-Kapazitäten effizient, kostenbewusst und geschäftsorientiert? Das Ganze basiert auf einem strukturierten Rahmenwerk mit drei Phasen: Inform, Optimize und Operate.
Dabei geht es nicht nur um Tools, sondern auch um Zusammenarbeit – zwischen IT, Finance und Engineering.
Anna Scherfler: Inform, Optimize und Operate - Wie würde das konkret in der Umsetzung aussehen?
Alexander Kleczkowski: Ein Beispiel: Wir haben mit einem reinen Cloud-Kostentransparenz-Projekt begonnen – also dem „Inform“-Schritt. Tagging war bei uns vorher kaum vorhanden. Wir haben eine klare Tagging-Strategie eingeführt, rollenbasiert ausgewertet, und zum ersten Mal gesehen: Wo entstehen eigentlich welche Kosten?
Allein diese Einsicht war schon ein Augenöffner – plötzlich hatte das Finance-Team belastbare Zahlen, und wir als IT konnten endlich fundiert erklären, warum Services kosten, was sie kosten.
Peter Brabec: Genau – und auf Inform folgt Optimize: Die richtige Instanzgröße, Nutzung von Reservierungen, das automatische Abschalten nicht genutzter Ressourcen – das bringt schnell Einsparungen. Ich kenne Unternehmen, die allein dadurch 20–30 % ihrer Cloud-Ausgaben senken konnten.
Alexander Kleczkowski: Wir haben beispielsweise Testumgebungen, die abends automatisch herunterfahren. Und durch Rightsizing bei Datenbanken haben wir allein in einem Quartal über 70.000 Euro gespart.
Anna Scherfler: Das ist enorm. Und was passiert in der „Operate“-Phase von FinOps?
Peter Brabec: Da wird das Ganze zur Routine. Es geht um laufende Steuerung, KPIs, regelmäßige Reviews mit den Fachbereichen, und auch um die Verankerung in den Prozessen – etwa, dass Cloud-Kosten bei jedem Projekt von Anfang an mitgedacht werden.
Alexander Kleczkowski: Wir haben dafür ein FinOps-Team aufgebaut – interdisziplinär besetzt. Das ist heute fester Bestandteil jeder größeren Initiative, egal ob neue App, Migration oder Innovation.
Anna Scherfler: Kommen wir zum zweiten Baustein: Technology Business Management, kurz TBM. Wie ergänzt das FinOps?
Peter Brabec: TBM ist umfassender. Während FinOps sich primär auf Cloud-Ausgaben konzentriert, betrachtet TBM die gesamte IT aus Business-Sicht: Wer nutzt welche Services, warum – und zu welchem geschäftlichen Nutzen?
Es strukturiert IT-Kosten entlang eines standardisierten Modells – das ist wie eine gemeinsame Sprache für IT und Business. Damit kann man IT nicht nur erklären, sondern aktiv steuern.
Alexander Kleczkowski: Das war für uns der entscheidende nächste Schritt. Mit TBM konnten wir erstmals eine Kostenzuordnung pro Geschäftsbereich vornehmen – zum Beispiel: 18 % unserer Infrastrukturkosten entstehen im Bereich Produktion, 22 % im Marketing.
Das führte zu spannenden Diskussionen – plötzlich ging es nicht mehr um „IT ist teuer“, sondern: „Was brauchen wir wirklich?“ und „Wie optimieren wir gemeinsam?“
Peter Brabec: Und das ist genau der Kern: TBM bringt IT und Business auf Augenhöhe. Wenn Business Units verstehen, wofür sie zahlen – und welchen Wert sie erhalten – entsteht Verantwortung. Das verändert die ganze Unternehmenskultur.
Anna Scherfler: Lassen Sie uns noch über ein oft unterschätztes Thema sprechen: Lizenzmanagement.
Peter Brabec: Ein Dauerbrenner – aber oft zu wenig strategisch behandelt. Lizenzen sind teuer, komplex, und die Vertragsbedingungen oft schwer durchschaubar. Ohne systematisches Lizenzmanagement zahlt man zu viel – oder riskiert Audits und Nachzahlungen.
Alexander Kleczkowski: Wir haben das schmerzlich erlebt. Bei einer internen Prüfung fanden wir heraus, dass wir über 300 Microsoft E5-Lizenzen im Einsatz hatten – aber nur rund 80 wurden wirklich genutzt. Der Rest war unnötiger Ballast.
Die Umstellung auf E3 – wo möglich – und das gezielte Aufstocken dort, wo E5 sinnvoll war, hat uns über 200.000 Euro im Jahr eingespart.
Anna Scherfler: Gab es dabei auch technische Hürden?
Alexander Kleczkowski: Teils. Vor allem die Lizenzübersicht war eine Herausforderung – viele Systeme, keine zentrale Sicht. Wir haben dann ein SAM-Tool eingeführt und ein kleines, aber schlagkräftiges Lizenzmanagement-Team aufgebaut. Heute läuft das proaktiv – und wir haben vollständige Transparenz.
Peter Brabec: Und das zeigt: Lizenzmanagement ist keine rein administrative Aufgabe – es ist ein strategischer Hebel. Mit den richtigen Tools und Prozessen lassen sich nicht nur Kosten senken, sondern auch Risiken minimieren.
Anna Scherfler: Ein toller Überblick. Abschließend: Was sind Ihre persönlichen Learnings – für Unternehmen, die sich jetzt mit IT Financial Management beschäftigen?
Alexander Kleczkowski: Mein wichtigstes Learning: Nicht alles auf einmal machen. Wir haben mit kleinen Schritten begonnen – Tagging in der Cloud, erste Reports, dann TBM-Pilotprojekte. Wichtig ist, dass man früh Erfolge zeigt – das schafft Vertrauen. Was wir noch früh gelernt haben: Stakeholder einbinden! Ohne Unterstützung von Finance, Fachbereichen und dem Top-Management wäre das nicht möglich gewesen.
Peter Brabec:
Dem kann ich nur zustimmen. Und ich ergänze: IT Financial Management ist kein Tool-Projekt – es ist ein Kulturwandel. Es braucht gute Daten, klare Ziele, und vor allem: Zusammenarbeit über Silos hinweg. FinOps, TBM und Lizenzmanagement sind keine Einmal-Initiativen – sondern ein kontinuierlicher Weg zu mehr Reife.
Anna Scherfler: Vielen Dank an Sie beide für diese tiefen Einblicke ins IT Financial Management und die Aspekte Transparenz, Steuerbarkeit und Business-Wertschöpfung.
Vielen Dank an unsere Hörer, wir freuen uns über euer Feedback, 5 Sterne Bewertungen und natürlich auch, wenn ihr uns weiter empfehlt.
13:09
#52: Ausbau der Erneuerbaren Energien und Elektromobilität unter den Bedingungen des Lieferkettengesetzes
Episode in
Breakfast Briefings - Der Management Podcast
Mit Mag. Christoph Lejsek, E+H Rechtsanwälte, sprechen wir darüber, was das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz für einheimische Unternehmen bedeutet.
25:29
#51: Finance: Wie der einfache Zugang zu Kryptowährungen gelingen kann. Interview mit Lukas Enzersdorfer-Konrad und...
Episode in
Breakfast Briefings - Der Management Podcast
Die Kooperation zwischen Bitpanda Technology Solutions und der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien vereint Tradition und Moderne auf einzigartige Weise. Durch die Einführung der digitalen Investment as a Service (IaaS)-Lösung schafft Bitpanda eine einfache und sichere Möglichkeit für Investments, und macht somit den als komplex geltenden Finanzmarkt für jeden zugänglich. Etwas, das für eine traditionelle Bank wie der RLB NÖ-Wien ein absolutes Plus ist, denn oftmals fehlt dieser niederschwellige und sichere Zugang zu digitalen Finanzprodukten.
Diese Partnerschaft entstand aus dem klaren Ziel heraus, als traditionelle Bank flexibel auf die wachsende digitale Selbstbestimmtheit und die steigende Kundennachfrage zu reagieren. Durch den Einsatz modernster Technologien wird die Bank bestmöglich auf die digitale Zukunft vorbereitet.
In unserem Gespräch mit Lukas Enzersdorfer-Konrad von Bitpanda und Kurt Chadra von der RLB NÖ-Wien gehen wir der Frage nach, wie es überhaupt zu dieser wegweisenden Kooperation kam, warum das Investieren in Kryptowährungen kein kurzfristiger Trend, sondern eine langfristige Perspektive ist und warum es deutlich mehr Finanzbildung in Österreich braucht.
28:22
#50: RuSt: Warum es Spaß macht, Anwältin zu sein und warum die GenZ besser ist als ihr Ruf. Interview mit Nadine...
Episode in
Breakfast Briefings - Der Management Podcast
Mag. Nadine Leitner ist Rechtsanwältin bei CERHA HEMPEL in Wien. Die gebürtige Oberösterreicherin war bei ihrer eine der jüngsten Partnerinnen in der Geschichte der Kanzlei. Ihre fachliche Schwerpunkte liegen in den Bereichen Mergers & Acquistions sowie Private Equity & Venture Capital. Sie spricht neben Deutsch und Englisch auch Spanisch und ist im Aufsichtsrat der MAVOCO AG, einem top-gerateten Konnektivitäts- und Abonnementverwaltungsplattform für die gesamte IoT-Branche.
32:30
#49: Success: Warum wir im Berufsleben tagtäglich Spitzensportler:innen sind. Interview mit Clemens Doppler.
Episode in
Breakfast Briefings - Der Management Podcast
Clemens Doppler ist aktiver österreichischer Beachvolleyballspieler. Er qualifizierte sich 3 Mal für die Olympischen Spiele, ist zweimaliger Europameister und krönte sich 2017, gemeinsam mit seinem damaligen Partner Alexander Horst, vor heimischer Kulisse zum Vizeweltmeister. Er absolvierte einen MBA und ist auch als Vortragender und Coach tätig. - der Volleyball ist aber im Gepäck dabei.
Mehr Infos zu Clemens Doppler erfahren Sie auf seiner Website: https://clemensdoppler.com/
35:33
#48: Insurance: Wie die Versicherungsbranche den komplexen Herausforderungen am besten begegnet. Interview mit Thomas...
Episode in
Breakfast Briefings - Der Management Podcast
Die Versicherungsbranche befindet sich im Wandel, vor allem bedingt durch die demografische Entwicklung, New Work, GenZ, geopolitische Spannungen, Online Tools, etc.
Im Podcast sprechen wir darüber, wie man diesen Herausforderungen am besten begegnet.
39:10
#47: Digital Health: Wie Technologie das Gesundheitswesen revolutionieren kann. Interview mit Mona Dür.
Episode in
Breakfast Briefings - Der Management Podcast
Digitalisierung trifft Gesundheitswesen: Moderne Technologien haben einen enormen Einfluss auf das Gesundheitswesen und verändern die Art und Weise, wie medizinische Dienstleistungen erbracht werden. Durch innovative Lösungen kann das Gesundheitswesen effizienter, patientenorientierter und zukunftsfähiger gestaltet werden. Der Digitalisierungsschub hat auch zu einer Explosion von Gesundheits-Apps und Wearables geführt. Damit der Nutzen dieser smarten Tools richtig verstanden wird, braucht es neben aller Technologie eine gute Kommunikation zwischen Hersteller:innen und Anwender:innen.
Unser heutiger Interviewgast - Mona Dür - setzt genau dort an und versucht diese Brücke zu schlagen. Sie berät Unternehmen bei der Entwicklung und Implementierung von Gesundheitstechnologien und macht vor allem eines: Sie stellt Anwender:innen und Patient:innen in den Vordergrund und analysiert deren wahre Bedürfnisse. Mit ihr haben wir aber nicht nur über Digitalisierung im Gesundheitswesen, sondern auch über Female Empowerment und was es braucht, damit Frauen ermutigt werden, ihre Karriere proaktiv zu gestalten, gesprochen. Spannende Einblicke...aber hören Sie selbst.
49:12
#46: Pflege-Management: Wie magische Momente den Pflegealltag prägen. Interview mit Sonja Schiff.
Episode in
Breakfast Briefings - Der Management Podcast
Kaum eine Branche ist so gebeutelt wie der Pflegebereich: Hohe Arbeitsbelastung, Überstunden, Personalmangel, Bezahlung...die Liste ist lang. Dennoch sind jene Menschen, die sich dem Pflegeberuf verschrieben haben, mit Elan, Feuer und Eifer dabei und folgen meist ihrer urtümlichen intrinsischen Motivation. Die Beweggründe im Pflegebereich zu arbeiten, sind unterschiedlich und hängen sehr viel mit packenden Geschichten oder persönlichen Erlebnissen - oft im familiären Umfeld - zusammen. Oft geht es dabei auch um Sinnstiftung, um Momente, die einem das
Gefühl geben: Genau DAS will ich tun! Oder „Genau deshalb mache ich diesen Job!“
Wir waren beim Pflegemanagement Forum vor Ort und haben Teilnehmerstimmen zu ihren ganz persönlichen magischen und prägenden Momenten in ihrem Alltag befragt.
43:55
#45: Whistleblowing: Warum für die Umsetzung der Richtlinie vor allem Kommunikation wichtig ist.
Episode in
Breakfast Briefings - Der Management Podcast
Wenn Ihnen die Folge gefallen hat, lassen Sie uns gerne ein Abo da. Sie haben inhaltliche Anmerkungen? Dann schreiben Sie mir gerne eine Mail: rudolph@businesscircle.at
38:44
#44: Legal Tech: Warum man für die Kombination von Legal und Technology kein Nerd sein muss. Interview mit Katharina...
Episode in
Breakfast Briefings - Der Management Podcast
Erfahren Sie mehr über Katharina Bisset, ihre Kanzlei und ihr Start up Netzbeweis:
https://bisset.at/
https://www.netzbeweis.com/
https://noe.orf.at/stories/3197940/
40:02
#43: Legal Tech: Warum Jurist:innen keine Angst vor smarten Tech-Tools haben müssen. Interview mit Marc Geiger.
Episode in
Breakfast Briefings - Der Management Podcast
Legal Tech ist in aller Munde, zuletzt befeuert durch open AI und ChatGTP. Legal Tech Tools kommen immer dann zum Einsatz, wenn es um die Automatisierung von standardisierten Abläufen kommt, etwa eine Vertragserstellung.
Doch, neben allen Vorteilen, die Legal Tech Tools mit sich bringen, macht sich auch Skepsis unter potenziellen Anwender:innen breit. Dieser kann man nur begegnen, indem man mit einer neuen Unternehmenskultur entgegentritt - eine Kultur, in der Digitalisierung an oberster Stelle steht.
Welche Legal Tools sich bisher bewährt haben und warum es nun wirklich an der Zeit ist, eine neue Digitalisierungs-Offensive in juristischen Abteilungen zu starten, haben wir mit unserem Interviewgast besprochen. Marc Geiger ist Director Legal Operations & Business Technologies bei Gleiss Lutz, einer der führenden Wirtschaftskanzleien Deutschlands. Wir haben mit dem Legal Tech Enthusiasten auch über seine Rolle bei Gleiss Lutz, seine Begeisterung für das Thema Legal Tech und warum Kanzleien lieber heute als morgen ins Tun kommen, gesprochen.
45:37
#42: New Leadership: Wie die Erkenntnisse der Verhaltensökonomie krisengebeutelte Führungskräfte retten können....
Episode in
Breakfast Briefings - Der Management Podcast
Die Dauerschleife an Krisen belastet, und zwar Arbeitgeber wie Arbeitnehmer gleichermaßen. Die Rahmenbedingungen sind oft nicht beeinflussbar und wir haben sie auch nicht selbst in der Hand. Was wir allerdings tun können, ist, lernen, damit umzugehen.
Wenn Führungskräfte eines in diesen krisengebeutelten Zeiten brauchen, dann ist es die Fähigkeit, sich genau an diese Rahmenbedingungen anzupassen. Gleichzeitig müssen sie darauf achten, die richtigen und vor allem besten Köpfe in ihr Unternehmen zu bekommen und diese zu halten, was oft die noch viel schwierigere Aufgabe ist. Wichtig ist auf jeden Fall Sicherheit zu schaffen, aber auch der menschliche Faktor spielt eine große Rolle und das auf ganz unterschiedlichen Ebenen:
Wie verhalten sich Menschen im beruflichen Kontext und was motiviert sie überhaupt in ihrem Verhalten? Was können Führungskräfte tun, damit Mitarbeiter:innen produktiver arbeiten und warum stellen sich Frauen weniger gern dem Wettbewerb als Männer?
Unser heutiger Interviewgast hat Antworten auf diese Fragen. Er zählt mit seinen über 130 Publikationen zu den produktivsten Volkswirten im deutschsprachigen Raum, er ist durch und durch Wissenschaftler und beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit dem menschlichen Verhalten im ökonomischen Kontext. Er hat uns auch verraten, dass ihn eigentlich ein Zufall zu diesem Forschungsgebiet gebracht hat – aber hören Sie selbst.
Matthias Sutter ist zu Gast in unserer Podcastfolge.
56:22
#41: Pflege-Management: Warum wir dringend eine Rehumanisierung der Pflege brauchen. Interview mit Hanna Mayer.
Episode in
Breakfast Briefings - Der Management Podcast
Den Menschen als Individuum in den Fokus stellen - das ist das Kernstück der Person-zentrierten Pflege. Den zu pflegenden Menschen
in den Mittelpunkt stellen: Was banal klingt, ist nicht immer einfach im Pflegealltag. Oft fehlt es
an der Zeit, oft ist es die überbordende Bürokratie, die im Weg steht und das Pflegepersonal an ihrer eigentlichen
Tätigkeit hindert, nämlich der Pflege am Menschen. Geht es nach unserem Interviewgast ist Personzentrierung der Schlüssel
zur längst überfälligen Rehumanisierung des Gesundheitsbereichs. Dazu braucht es ein großflächiges Umdenken und vor allem
ein gesundheitsförderliches Umfeld, indem man sich als Pflegekraft ganz auf den Menschen konzentrieren kann. Das bedingt
strukturelle Veränderungen, etwa, wie Krankenhäuser gestaltet werden können, damit Menschen als Individuen wahrgenommen werden.
Es braucht eine neue Kultur, Haltung und auch eine neue Form des Leadership. Es sind immer wieder neue Wege, auf die man sich begibt,
denn eine Person-zentrierte Kultur ist nie fertig.
Genau über diese Themen haben wir mit Hanna Mayer, Professorin für Pflegewissenschaften an der Karl Landsteiner Privatuniversität, gesprochen.
Wir haben nachgefragt, worum es genau bei person-zentrierter Pflege geht, woran es im Alltag vielleicht noch scheitert und warum die
angestrebte Pflegereform der Regierung eigentlich gar keine Reform ist.
Hanna Mayer ist Speakerin bei der Jubiläumsausgabe - 15 Jahre Pflege Management Forum - am 27. / 28. April 2023 in Wien.
Alle Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie hier: https://businesscircle.at/gesundheit-pflege/konferenz/pflege-management-forum/
53:23
#40: Selbstfürsorge: Wie wir der großen Erschöpfung am besten begegnen können. Interview mit Andreas Salcher.
Episode in
Breakfast Briefings - Der Management Podcast
"Die große Erschöpfung ist ein Phänomen unserer Zeit. Das spüren inzwischen auch viele, die sich bisher als immun dagegen empfunden haben und ihren Alltagsstress gut bewältigen konnten. Andreas Salcher entlarvt falsche Mythen, benennt Ursachen und zeigt anhand der faszinierenden Erkenntnisse des Sinnsuchers Viktor Frankl, des Glücksforschers Mihaly Csikszentmihalyi und des Benediktinermönchs David Steindl-Rast konkrete Zugänge zu den eigenen Quellen der Kraft (Klappentext)".
Sie wollen mehr über unseren Podcast Breakfast Briefings - der Management Podcast von Business Circle erfahren? Alle Folgen finden Sie auf unserer Website: https://businesscircle.at/breakfastbriefings und überall, wo es Podcasts gibt.
Kennen Sie schon transform to green - den Nachhaltigkeits Podcast von Business Circle? Wir zeigen, wie Nachhaltigkeit funktioniert und holen Expert:innen vor das Mikrofon, die für sich und ihre Unternehmen nachhaltige Lösungen gefunden haben. Klingt spannend? Wir finden: Auf jeden Fall.
Erfahren Sie mehr darüber auf unserer Website: https://businesscircle.at/transformtogreen und überall, wo es Podcasts gibt.
42:34
#39: Management: Wie man Disruption gemeinsam meistert. Interview mit Rudolf Krickl.
Episode in
Breakfast Briefings - Der Management Podcast
Dr. Rudolf Krickl ist seit Sommer 2022 CEO von PwC Österreich.
Nähere Informationen zu seiner Person sowie zu PwC erhalten Sie auf der Website: https://www.pwc.at/
Sie kennen Breakfast Briefings noch nicht, dann schauen Sie gleich auf unserer Website vorbei. Alle Folgen sind online und natürlich überall dort, wo es Podcasts gibt: https://businesscircle.at/breakfastbriefings
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30:20
#38: Data Analytics: Warum mehr Daten nicht unbedingt mehr Wissen bedeuten.
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Wenn Sie mehr über Katharina Schüller, ihre Arbeit und STAT-UP erfahren wollen, dann besuchen sie ihre Website: https://stat-up.com/
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41:19
#37: New Leadership: Warum Führungskräfte im Sturm vor allem Begeisterung brauchen.
Episode in
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Wenn Sie mehr über Mag. Barbara Polster und ihre Arbeit erfahren wollen, dann besuchen Sie ihre Website unter: https://www.barbarapolster.at/barbara-polster/
41:24
#36: Personalentwicklung: Warum die ehtische Perspektive aus der Philosophie gerade für Personaler:innen sehr...
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Nicolas Dierks ist Philosoph, Autor und Keynote-Speaker. Er unterrichtet an der Leuphana Universität zum Thema Wissenschaftstheorie und berät Unternehmen zu den Themen Innovation oder digitale Transformation.
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