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Podcast
Die Frage des Tages
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Zehn starke Stimmen im Wechsel "Die Frage des Tages" – montags bis freitags, immer um 8 Uhr 10. Die meinungsfreudigen Persönlichkeiten sind u.a.: der Historiker Götz Aly, der Sprachwissenschaftler Anatol Stefanowitsch, der Filmemacher Andres Veiel, die Journalisten und Autoren Claudius Seidl und Mohamed Amjahid sowie Paulina Fröhlich von der Bertelsmann-Stiftung.
Zehn starke Stimmen im Wechsel "Die Frage des Tages" – montags bis freitags, immer um 8 Uhr 10. Die meinungsfreudigen Persönlichkeiten sind u.a.: der Historiker Götz Aly, der Sprachwissenschaftler Anatol Stefanowitsch, der Filmemacher Andres Veiel, die Journalisten und Autoren Claudius Seidl und Mohamed Amjahid sowie Paulina Fröhlich von der Bertelsmann-Stiftung.
Ist es sinnvoll, die telefonische Krankschreibung wieder abzuschaffen?
Episode in
Die Frage des Tages
Knapp 15 Tage waren Beschäftigte im vergangenen Jahr krankgeschrieben. Das ist zu viel, findet Bundeskanzler Merz und macht dafür unter anderem die telefonische Krankschreibung verantwortlich. Die will Gesundheitsministerin Warken deshalb jetzt überprüfen. Die telefonische Krankschreibung war während der Corona-Pandemie eingeführt worden, um Arztpraxen zu entlasten und Ansteckungen zu vermeiden. Kritiker glauben, dass die Hemmschwelle, sich krankschreiben zu lassen, dadurch gesunken ist. Befürworter halten sie für eine der wenigen erfolgreichen Maßnahmen zur Entbürokratisierung des Gesundheitswesens . Außerdem liege der Anteil der telefonischen Krankschreibungen bei unter 2 %. Wir fragen unsere Kommentatorin Paulina Fröhlich, Expertin für Demokratie bei der Bertelsmann Stiftung: Ist es sinnvoll, die telefonische Krankschreibung wieder abzuschaffen?
03:27
Ein Jahr Trump: Ist es noch möglich, dieses Land zu lieben?
Episode in
Die Frage des Tages
Lange Zeit waren die USA ein Sehnsuchtsort. Sie standen für unbegrenzte Möglichkeiten, für Fortschritt und Innovation. Die amerikanische Kultur, sei es Jazz, Hip-Hop, Hollywood oder US-Serien, hat uns in Deutschland geprägt und begeistert. Ein Jahr nach Beginn von Donald Trumps zweiter Amtszeit sehen viele mit Sorgen auf die USA. Fast jeden Tag sorgt der US-Präsident mit Angriffen gegen die amerikanische Demokratie oder der Brüskierung seiner europäischen Verbündeten für Schlagzeilen. Was ist nach einem Jahr Trump noch von der Faszination für die USA geblieben? Ist es noch möglich, dieses Land zu lieben? So lautet unsere Frage des Tages an den Autor und Journalisten Claudius Seidl.
05:40
Zollpolitik als Waffe: Zerstört Trump die Weltwirtschaft?
Episode in
Die Frage des Tages
Der US-Präsident Donald Trump hat gedroht, acht europäische Länder - darunter auch Deutschland - ab Februar mit 10 Prozent zusätzlichen Zöllen zu belegen. Grund dafür ist die Ablehnung seiner Pläne zum Kauf Grönlands und die Entsendung einer Erkundungstruppe für eine bessere Verteidigung Grönlands. Das Erkundungsteam der Bundeswehr hat die dänische Insel inzwischen verlassen. Die EU Vertreter aus den betroffenen Ländern sind gestern in Brüssel zusammengekommen, um sich abzustimmen. In einer gemeinsamen Stellungnahme warnten sie vor Risko einer Eskalation. Zollpolitik als Waffe: Zerstört Trump die Weltwirtschaft? Unsere "Frage des Tages" geht an den Sprachwissenschaftler Anatol Stefanowitsch.
04:47
Ist es vernünftig, wenn die Politik bei Lebensmittelpreisen eingreift?
Episode in
Die Frage des Tages
Pünktlich zur Grünen Woche, die heute in Berlin beginnt, wird in Deutschland über hohe Lebensmittelpreise und Maßnahmen dagegen diskutiert. Die SPD hatte zum Beispiel einen sogenannten Deutschlandkorb mit günstigen Grundnahrungsmitteln, die in Deutschland produziert werden, ins Spiel gebracht. Seit 2020 sind die Lebensmittelpreise um rund 37 Prozent gestiegen. Nach einer Forsa-Umfrage macht sich mehr als die Hälfte der Befragten wegen gestiegener Lebenshaltungskosten Sorgen. Lebensmittel seien der Bereich, in dem die Preissteigerungen am stärksten gespürt werden. Wir fragen den Politikwissenschaftler Claus Leggewie in der Frage des Tages: Ist es vernünftig, wenn die Politik bei Lebensmittelpreisen eingreift?
04:54
Ist Trump die letzte Hoffnung für die iranische Protestbewegung?
Episode in
Die Frage des Tages
Das iranische Regime geht seit Beginn der regierungskritischen Proteste vor gut zwei Wochen mit massiver Gewalt gegen Demonstrierende vor. Offizielle Zahlen liegen zwar nicht vor, NGOs gehen aber von mehreren Tausend getöteten Demonstrierenden aus. Mehr als 10.000 sollen festgenommen worden sein. Ihnen droht die Todestrafe. Jetzt beschwichtigt das Regime: Es gebe keine Pläne, Menschen zu erhängen, so der iranische Außenminister Araghtschi. Und die angedrohte Hinrichtung des 26-jährigen Erfan Soltani ist laut seiner Familie verschoben worden. US-Präsident Trump warnte das iranische Regime davor, Demonstranten hinzurichten: "Falls sie das machen, werden wir sehr entschlossen handeln", so Trump in einem Interview. Die Iraner rief er zu weiteren Protesten auf und sagte ihnen Hilfe zu. Ist Trump also die letzte Hoffnung für die iranische Protestbewegung? Das ist unsere Frage des Tages an den Journalisten Mohamed Amjahid.
03:27
Kann das Erbschafts-steuerkonzept der SPD für mehr Gerechtigkeit sorgen?
Episode in
Die Frage des Tages
Mehr Chancengleichheit und mehr Gerechtigkeit - das sind die Ziele des SPD-Konzepts für eine Reform der Erbschaftssteuer, das die Partei gestern vorgestellt hat. Bisher werden in Deutschland jährlich zwischen 300 und 400 Milliarden Euro vererbt - steuerlich erfasst und besteuert werden momentan aber nur 9,2 Milliarden Euro, so SPD-Fraktionsvize Wiebke Esdar. Das Konzept der SPD sieht einen Lebensfreibetrag von einer Million Euro vor. Wer weniger erbt, solle keine Erbschaftssteuer zahlen müssen. Wer viel mehr erbt, solle davon dagegen mehr abgeben müssen als bisher. Für die Vererbung von Unternehmen sieht das Papier einen zusätzlichen Freibetrag in Höhe von fünf Millionen Euro und Stundungsmöglichkeiten von bis zu 20 Jahren vor. Wir fragen Paulina Fröhlich, Expertin für Demokratie bei der Bertelsmannstiftung: Kann das Erbschaftssteuerkonzept der SPD für mehr Gerechtigkeit sorgen?
04:47
Ist die transatlantische Partnerschaft noch zu retten?
Episode in
Die Frage des Tages
Bundesaußenminister Wadephul hat sich gestern Abend in Washington mit seinem amerikanischen Amtskollegen Rubio getroffen. Dabei ging es auch um die wiederholten Drohungen von US-Präsident Trump, Grönland - notfalls mit militärischen Mitteln - unter ihre Kontrolle zu bringen. Dass Trump damit nicht nur beim dänischen Bündnispartner, zu dem die Insel gehört, sondern auch bei den übrigen NATO-Staaten für Empörung sorgt, scheint ihn nicht abzuschrecken. Gerade erst sagte er in einem Interview mit der New York Times, er brauche kein Völkerrecht, das einzige, was ihn stoppen könnte, seien seine eigenen moralischen Abwägungen und sein eigener Verstand.
Unsere Frage des Tages an den Historiker Götz Aly lautet daher: Ist die transatlantische Partnerschaft unter diesen Umständen noch zu retten?
04:42
Solidarität mit den Iranerinnen und Iranern: Unternimmt Deutschland genug?
Episode in
Die Frage des Tages
Das sei die Drecksarbeit, die Israel für uns alle mache, sagte Bundeskanzler Friedrich Merz im Juni 2025, als Israel den Iran bombardierte. "Drecksarbeit" ist mittlerweile zur Chiffre geworden für das mangelnde Interesse der Deutschen an einem Wandel im Iran. Doch dann erhöhte Deutschland zusammen mit Frankreich und Großbritannien im Herbst letzten Jahres die Saktionen gegen das Regime in Teheran.
Bei den aktuellen Protesten im Iran forderte Friedrich Merz die Regierung auf, die Grundrechte der Bürger zu wahren. Die Bildungsministerin Karin Prien unterstützte die Demonstrierenden. Sie habe „größten Respekt“ – besonders vor den Frauen im Iran, die erneut mutig gegen die Unterdrückung durch die Mullahs auf die Straße gingen. Dennoch wurden bei den Massenprotesten gegen das Regime inzwischen mindestens 192 Menschen getötet. Dies hat die in Oslo ansässige Organisation Iran Human Rights (IHR) bestätigt. Die Reaktionen aus Deutschland sind unsere Frage des Tages: Tut Deutschland genug? Unsere Frage des Tages an die Schriftstellerin Nora Bossong.
04:59
Tennis-Debatte um Kai Wegner: Sind die Rücktritts-forderungen übertrieben?
Episode in
Die Frage des Tages
Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner steht für sein Krisenmanagement in der Kritik. Er war nach dem Angriff auf das Berliner Stromnetz Tennis spielen und nicht im Homeoffice am Schreibtisch, wie er zunächst behauptet hatte. Mittlerweile hat Wegner einen Fehler eingeräumt und erklärt, dass er "den Kopf freikriegen wollte". Politiker von AfD und FDP fordern nun seinen Rücktritt. Grüne, Linke und SPD kritisieren, dass Wegner seiner Rolle als Regierungschef nicht gerecht geworden sei und die Öffentlichkeit belogen habe. Rückendeckung erhält der Regierende Bürgermeister jedoch von der Berliner CDU-Fraktion, die sein Krisenmanagement unterstützt. Bundeskanzler Friedrich Merz äußert sich nicht, aber CSU-Chef Markus Söder betont, dass es "um Linksterrorismus" gehe "und nicht um eine Stunde Tennis spielen". Unsere Frage des Tages lautet heute: Sind die an Kai Wegner gerichteten Rücktrittsforderungen übertrieben? Es antwortet die Journalistin und Autorin Jana Hensel.
04:36
Bekämpft der Staat Linksextremismus ausreichend?
Episode in
Die Frage des Tages
Die Stromversorgung im Berliner Südwesten ist seit gestern wieder hergestellt, die Betroffenen kehren langsam in ihren Alltag zurück. Die Täter jedoch sind noch nicht gefasst, mittlerweile hat die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe die Ermittlungen übernommen. In einem Bekennerschreiben hatte eine der linksextremistischen "Vulkangruppen" die Tat für sich reklamiert. Eine andere hatte sich jedoch davon distanziert. Seit 2011 sollen Vulkangruppen in Berlin und Brandenburg zwölf Brandanschläge auf die öffentliche Infrastruktur verübt haben. Berlins Bürgermeister Kai Wegner und Innensenatorin Iris Spranger sprechen von "Linksterrorismus". Konservative Stimmen fordern ein konsequentes Vorgehen gehen linksextreme Gewalttaten. Die Jüdische Allgemeine wirft der Politik vor, auf dem linken Auge blind zu sein. Unsere Frage des Tages an die Journalistin Nicole Diekmann lautet: Bekämpft der Staat Linksextremismus ausreichend?
05:11
Wird Brandenburg künftig stabil regierbar sein?
Episode in
Die Frage des Tages
Die erste Regierungskoalition aus SPD und BSW auf Landesebene ist seit gestern Geschichte. Nachdem zwei weitere Abgeordnete aus der BSW-Fraktion ausgetreten waren, hat die Brandenburger SPD das Bündnis aufgekündigt. Ministerpräsident Dietmar Woidke begründete dies mit fortgesetzten, "ständigen Auseinandersetzungen" innerhalb des BSW, dadurch sei die "Basis einer demokratischen Mehrheit" nicht mehr länger gegeben. Woidke will zunächst eine Minderheitsregierung führen, strebt aber eine Koalition mit der CDU an. Die Ministerinnen und Minister wollen erstmal bis auf Weiteres im Amt bleiben. Nur Gesundheitsministerin Müller vom BSW überlegt noch. Klingt nach geordneten Verhältnissen. Doch: Ist die Regierung künftig stabil regierbar?
04:43
Schadet der Anschlag auf das Stromnetz der politischen Linken?
Episode in
Die Frage des Tages
Nach der Attacke auf das Stromnetz im Berliner Südwesten stand schnell fest, dass es sich um einen Anschlag von Linksextremisten handelt. Das Bekennerschreiben der "Vulkangruppe" sei authentisch, teilte Innensenatorin Iris Spranger (SPD) mit. Es handelt sich um ein 2.500 Worte langes Pamphlet, in dem der Anschlag als "gemeinwohlorientiert" und "gesellschaftlich sinnvoll" bezeichnet wird. Der Text wird durchzogen von Parolen, die nach linkem und grünem Aktivismus klingen. "Wir können uns die Reichen nicht mehr leisten", heißt es da. "Wir können den Raubbau an der Erde stoppen." Dass durch den Anschlag Menschenleben gefährdet wurden, schreibt die Gruppe nicht. Schadet sie, indem sie sich links gibt, der politischen Linken in Deutschland? Das ist heute unsere Frage des Tages an den Politikwissenschaftler Claus Leggewie.
03:51
Reagiert die Europäische Union auf die US-Attacke auf Venezuela richtig?
Episode in
Die Frage des Tages
Die Reaktionen auf den Angriff der USA auf Venezuela und die Entführung des venezolanischen Staatschefs Nicolás Maduro am Wochenende fallen in Europa auffallend gemäßigt aus. Fast unisono sagten der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz, der englische Premier Keir Starmer und die EU-Beauftragte Kaja Kallas, dass die Europäer Maduro ohnehin nicht anerkannt hätten und sich für einen friedlichen Übergang aussprächen. Die Tatsache, dass US-amerikanisches Militär in ein fremdes Land eingedrungen ist und den Präsidenten wie Gangster entführt hat, wurde hingegen kaum kritisiert. Betont wurde hingegen, dass das Völkerrecht und die Charta der Vereinten Nationen eingehalten werden müssten. Ist das eine angemessene Reaktion auf den Angriff der USA auf Venezuela? Der Sprachwissenschaftler Anatol Stefanowitsch beantwortet diese Frage des Tages.
03:46
Gelingt uns Zuversicht und Aufbruchstimmung für das Jahr 2026?
Episode in
Die Frage des Tages
Die Silvesterbilanz: zahlreiche verletzte Polizisten in Berlin, in der Schweiz eine Explosion mit Toten, in Amsterdams Altstadt brennt eine historische Kirche. Apokalyptische Bilder zum Jahresanfang. Und die Konflikte und Kriege enden auch nicht mit dem neuen Jahr. Die internationale Zusammenarbeit scheint schwieriger denn je. Europa kämpft mit seiner Bedeutung und Deutschland damit, wirtschaftlich nicht abgehängt zu werden. Stabilität und zukunftsweisende Entscheidungen scheinen wichtiger denn je und eine Portion stärkende Zuversicht! Unsere Frage des Tages an den Journalisten Claudius Seidl darum: Gelingt uns Zuversicht und Aufbruchstimmung für das Jahr 2026?
05:38
FdT: Gelingt uns Zuversicht und Aufbruchsstimmung für das Jahr 2026
Episode in
Die Frage des Tages
Die Silvesterbilanz: zahlreiche verletzte Polizisten in Berlin, in der Schweiz eine Explosion mit Toten, in Amsterdams Altstadt brennt eine historische Kirche. Apokalyptische Bilder zum Jahresanfang. Und die Konflikte und Kriege enden auch nicht mit dem neuen Jahr. Die internationale Zusammenarbeit scheint schwieriger denn je. Europa kämpft mit seiner Bedeutung und Deutschland damit wirtschaftlich nicht abgehängt zu werden. Stabilität und zukunftsweisende Entscheidungen scheinen wichtiger denn je und eine Portion stärkende Zuversicht! Unsere Frage des Tages an den Journalisten Claudius Seidl darum: Gelingt uns Zuversicht und Aufbruchsstimmung für das Jahr 2026?
05:48
Schreckt die Warnung des Brandenburger Innenministeriums vor rücksichtslosem Böllern ab?
Episode in
Die Frage des Tages
Das Brandenburger Innenministerium wählt in diesem Jahr neue Mittel, um vor den Gefahren von nicht erlaubtem Feuerwerk zu warnen: Auf seinen Social-Media-Kanälen hat es vor Silvester eine fiktive Todesanzeige veröffentlicht, in der Angehörige um einen gewissen Marc Brandenburch trauern. Todestag laut Anzeige ist der 1. Januar 2026. Darunter heißt es unter anderem: "Zu Silvester soll gefeiert werden. Ein Menschenleben zu riskieren oder sogar zu verlieren, sind kurze Momente der Ausgelassenheit niemals wert." Die Reaktionen auf die Anzeige sind gemischt: Während die einen sie als geschmacklos kritisieren, halten andere Form und Botschaft für richtig. Das Ministerium will nach eigenen Angaben damit möglichst viel „Aufmerksamkeit für die Unfallprävention vor dem Silvesterfest generieren“. Unsere Frage des Tages lautet: Schreckt die Warnung des Brandenburger Innenministeriums vor rücksichtslosem Böllern ab? Es antwortet Paulina Fröhlich, Expertin für Demokratie bei der Bertelsmannstiftung.
05:08
Ist die erneute Einladung der AfD zur Münchner Sicherheitskonferenz klug?
Episode in
Die Frage des Tages
Zwei Jahre lang fand die Münchner Sicherheitskonferenz ohne Fachpolitikerinnen und Fachpolitiker der AfD statt. 2024 und 2025 hatte der ehemalige Konferenzleiter Christoph Heusgen die AfD ausgeschlossen, nachdem Vertreter der Partei bei einer Rede des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj den Bundestag verlassen hatten. Der neue Vorsitzende Wolfgang Ischinger weicht von diesem Kurs ab und hat gemeinsam mit dem Stiftungsrat der Konferenz beschlossen, AfD-Politiker wieder einzuladen. Für gewöhnlich nehmen Verteidigungs- und Außenpolitiker aller im Bundestag vertretenen Parteien an der Sicherheitskonferenz teil. Unsere Frage des Tages an den Historiker Götz Aly lautet: Ist die erneute Einladung der AfD zur Münchner Sicherheitskonferenz klug?
04:43
Ist die Pflicht zu Klarnamen im Internet eine gute Idee?
Episode in
Die Frage des Tages
Der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichts Andreas Voßkuhle beklagt die Verrohung im Internet. Sie entstehe auch durch den Schutz, den bislang die Anonymität gewährleistet. Voßkuhle fordert nun eine Pflicht für NutzerInnen, den Klarnamen zu verwenden. Das dürfte schwierig werden, denn die informationelle Selbstbestimmung ist durch das Grundgesetz geschützt. Doch Voßkuhles Vorstoß findet Befürworter, unter anderem Berlins Justizsenatorin Badenberg. Unsere Frage des Tages an die Journalistin Nicole Diekmann: Ist die Pflicht zu Klarnamen im Internet eine gute Idee?
04:26
Besteht die Hoffnung, dass Europa trotz multipler Krisen geeint bleibt?
Episode in
Die Frage des Tages
Der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine, die neue Sicherheitsstrategie der USA, der Aufstieg von Nationalismus und Populismus in vielen europäischen Ländern - all das sind Themen, die Europa unter Druck setzen und eine Gefahr für die europäische Einheit darstellen. In unserer Frage des Tages beschäftigen wir uns diese Woche mit dem Thema Hoffnung. Deswegen fragen wir unseren Kommentator, den Autor und Journalisten Claudius Seidl: Besteht die Hoffnung, dass Europa trotz multipler Krisen geeint bleibt?
07:09
Besteht Hoffnung, dass sich USA 2026 auf ihre demokratischen Tugenden besinnen?
Episode in
Die Frage des Tages
Es vergeht kaum ein Tag, an dem Donald Trump und seine Regierung keine Negativ-Schlagzeilen produzieren - seien es die Umbenennung des renommierten Kennedy Centers in Trump-Kennedy Center, die unvollständige Veröffentlichung der Epstein-Files oder die Ernennung eines Grönland-Sondergesandten, der erklärte, "es sei ihm eine Ehre, dabei zu dienen, Grönland zu einem Teil der Vereinigten Staaten zu machen." In unserer Frage des Tages beschäftigen wir uns diese Woche mit dem Thema Hoffnung. Deswegen fragen wir unseren Kommentator, den Politikwissenschaftler Claus Leggewie, ob er trotz all dieser Schlagzeilen die Hoffnung hat, dass sich die USA 2026 stärker auf ihre demokratischen Tugenden besinnen?
05:06
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