einfach anders machen - der Podcast für lebendige
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Problemlösungen für Selbstständige - Beratung und Coaching

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Nutze dein Vermögen – damit Anstrengung nicht zur Gewohnheit wird

EAM029 – Unterscheidungsvermögen – nutzt du diesen Schatz in dir? Zeit zum Hören: 12 Minuten Hier findest Du Notizen und Shownotes zu dieser Folge. Zeit zum Sehen: 9 Minuten (Video) Die Inhalte dieser Podcast-Folge basieren auf einem Live-Video auf Facebook. Vermögen … Kennst du den Schatz in Dir? Hier gleich die Lösung welches Vermögen gemeint ist – das Unterscheidungsvermögen.     Unterscheidungsvermögen – wozu? Unterscheidungsvermögen unterstützt dich wesentlich dabei, zu entdecken und zu erforschen, wie du Fähigkeiten erweitern kannst, um eine Aufgabe / ein Projekt auf leichtere Weise umzusetzen. Statt vor lauter Anstrengung mit dem Kopf durch die Wand zu wollen und die Tür daneben nicht zu bemerken. Anstrengung und Anspannung kann zur Gewohnheit worden sein, ohne das man es bemerkt hat. Es kann sein, das man ein Verhalten von jemanden übernommen hat (der es nicht anders kannte) und bisher nicht bemerkt hat, wie Energie-raubend dieses ist. Wenn es so ist, ist es eben so. Bitte freue dich es entdeckt zu haben, anstatt dich selbst fertig zu machen (manche von uns neigen dazu, ich spreche aus Erfahrung). Entscheide dich es zu ändern – Zauberwort Unterscheidungsvermögen Du kannst heute anfangen zu betrachten, was dich große Anstrengung kostet und dich dann auf den Weg begeben zu erforschen, wie du diese Tätigkeit anders gestalten kannst, so das du deine Kraft dosiert und gesteuert einsetzt. Ja, auf diese Weise etwas zu ändern braucht Zeit, Aufmerksamkeit und UNTERSCHEIDUNGSVERMÖGEN. Jedoch es lohnt sich auf diese Weise die Leichtigkeit in dein Handeln und Leben einzuladen. Deine Sinne sind ein wesentlicher Verbündeter auf diesem Weg – gehe mit Freude und Interesse daran dich wahrzunehmen. Spüre, wie fühlen sich deine Schultern, dein Kiefer nach drei Stunden am Bildschirm an? Spüre, ob Anstrengung für dich zur Gewohnheit geworden ist? Spüre, ob die Anspannung gegenüber einer bestimmten Person für dich zur Gewohnheit geworden ist? Das kann ein Kunde, Klient oder Geschäftspartner sein. Ebenso jemand im privaten Umfeld. Wenn dem so ist, dann gestalte die nächste Begegnung anders – hole dir als „Starthilfe“ meine 4 Fühlenden Fragen zur Vorbereitung (kostenfrei) – so gestaltest du dieses Gespräch. Vertraue dir! Wünschst du dir auf deinem Weg der Veränderung Unterstützung? Fühlst du dich gerade mit der Aufforderung, des Spürens und Fühlens überfordert? Dann melde dich bei mir und lass uns darüber reden, was für dich der passende Weg sein kann. Liebe Grüße Jutta PS. Fühle Dich – das ist dein „Highway zu dir“!   Der Beitrag Nutze dein Vermögen – damit Anstrengung nicht zur Gewohnheit wird erschien zuerst auf juttaheld.de - deine Erfolgspartnerin im Business.
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Jetzt bleib doch mal sachlich! Erfahre warum das nicht funktioniert [Podcast-Folge 28]

EAM028 – Was funkt dazwischen, wenn wir doch ganz sachlich bleiben wollen? Zeit zum Hören: 14 Minuten Hier findest Du Notizen und Shownotes zu dieser Folge. Zeit zum Sehen: 6 Minuten (Video) Die Inhalte dieser Podcast-Folge basieren auf einem Live-Video auf Facebook. Warum fühlen? Es geht doch um die Sache! Aber es geht doch um die Sache – Ausrufezeichen – Punkt!!! … Was soll ich da anfangen zu fühlen? Warum verstehen mich die/der Andere(n) bloß nicht? „Sei doch mal sachlich“ Worum es in diesem Beitrag geht und was du mitnehmen kannst: Warum es häufig nicht funktioniert Probleme, Schwierigkeiten auf der Sachebene zu lösen. Und wie es anders gehen kann!  Das Probleme, die auf der Sachebene offensichtlich werden, häufig Symptome sind, das es in der Beziehung etwas zu klären gibt. Entdecke was geschieht, wenn du den Menschen siehst, fühlst – und nicht „nur“ die Sache. Kurz gesagt – 1. die Beziehung, dann die Sache!   Aufschieberitis von schwierigen Gesprächen war gestern Verändere die Vorbereitung – du hast es in der Hand! 4 Fragen, um schwierige Gespräche zu gestalten statt aufzuschieben. Hole dir die Anleitung – kostenfrei – https://juttaheld.de/strategie-der-fuehlenden-fragen/   Bild aus dem Video* *Skizze nach einer Idee von Schulz von Thun   Entdecke was du tun kannst, um Beziehungen zu gestalten und wie sich Sachthemen, dann leichter klären und lösen lassen. Bei Frage bin ich gerne für dich da!   Liebe Grüße Jutta   Wenn Du magst abonniere meine Facebook-Seite und sei bei meinem Live-Videos live dabei. Oder schaue auf meinem YouTube-Kanal vorbei, dort pflege ich die Live-Videos nach und nach ein. Der Beitrag Jetzt bleib doch mal sachlich! Erfahre warum das nicht funktioniert [Podcast-Folge 28] erschien zuerst auf juttaheld.de - deine Erfolgspartnerin im Business.
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Wo ist die Linse? 3 mm Lektion im spielerischen Lernen [Podcast-Folge 27]

EAM027 – Wie ich spielend kapierte, wo die Linse fürs Selfie ist? Lernen durch Erleben Zeit zum Hören: 10 Minuten Hier findest Du Notizen und Shownotes zu dieser Folge. Hinweis: die schriftliche Beschreibung, wie bei mir der Groschen gefallen ist ausführlicher. (es ist kein Transkript, sprich es gibt Abweichungen zum Podcast) Worum geht es in dieser Folge? Darum wie befreiend Lernen auf spielerische Weise sein kann. Wie viel Leichtigkeit das Lernen durch Erleben und Erfahren gibt. Ich möchte Dir Mut machen zum Spielerischen Lernen. Erlaube dir Lern-Erlebnisse. Was mich auf die Idee gebracht hat? Ich hatte in den letzten Tagen ein Lern-Erlebnis, dass mich dran erinnert hat wie wertvoll spielerisches Lernen ist und wie schnell sich auf diese Weise Erfolg einstellt. Ich hatte diese Art zu lernen im Alltag etwas aus den Augen verloren. Vielleicht geht es dir ähnlich und du strahlst jetzt schon innerlich beim Gedanken daran, diese Art zu lernen wieder für dich zu entdecken. Mein Lern-Erlebnis: Kennst du das, du willst unbedingt etwas lernen und es will einfach nicht klappen? Gefühlt versuchte ich seit Jahren, bei Selfies mit dem Smartphone herauszufinden wo die Linse ist. Ich habe im Internet geforscht, an Video-Challenges teilgenommen, gefragt wie es andere machen, viele Selfies gemacht und wieder gelöscht. Jedoch stand ich mir, mit meiner Verbissenheit und dem Zweifel a la „alle können es nur ich nicht“ selbst im Weg. Und Trommelwirbel – nach dem Motto „never give up“, meldete ich mich beim 10-tägigen #KameraSpiel von Ludwig Linnekogel an. Und ZACK, bereits am 2. Tag ist durch die Erklärung von Ludwig, der Groschen gefallen und ich hatte endlich kapiert wo die Linse ist bzw. diese entdeckt. Sie war ja die ganze Zeit da, nur ich hab‘ sie nicht wahrgenommen. Was den Groschen fallen ließ, war im 1. Schritt mit dem Finger über das Display fahren, wenn man nur noch den Finger sieht ist dieser auf der Linse  und dann der Tipp, oberhalb der Linse einen Zettel anzupinnen, der sagt „hier ist die Linse“. Da der Kleber ziemlich klein ist, eignet es sich eine Blättchen aus dem Locher zu nehmen oder einen Klebezettel zu lochen. Die 2. Variante hat sich bei mir wieder gelöst, daher der Klebstreifen (siehe Foto) So sieht meiner „Eselsbrücke“ aus:   Was Du in dieser Folge erfährst und mitnehmen kannst: Erlaube dir die Freiheit des spielerischen Lernens durch erfahren und erleben. Wenn du etwas lernen willst – never give up – finde den passenden LehrerIn und/oder den passenden Weg für dich. Umwege gehören dazu. Erinnere dich, was du auf leichte Weise gelernt hast? Wie kannst du diese Art zu lernen auf anderes übertragen? Erinnere dich, wie hast du gelernt, auf Bäume zu klettern, Purzelbäume zu machen, zu schwimmen, Rad zu fahren, zu tanzen, etwas basteln, malen, usw.? Spiele mit unterschiedlichen Ausdrucksformen, um etwas zu lernen oder eine Lösung zu finden. Beispielsweise, Skizzen machen, kleine Modelle bauen, Malen, aus verschiedenen Perspektiven auf die Sache blicken, lass es dir von unterschiedlichen Menschen zeigen, tausche dich mit anderen aus und was dir sonst noch einfällt. Wage das Experiment und schenke dir das Erlebnis mit Freude zu lernen. Mach’s anders, damit das Denken die Richtung wechseln kann.  Und WICHTIG – es darf unPerfekt sein. Links zu Ludwig Linnekogel: FACEBOOK Webseite zum Kameraspiel (Anmeldefrist abgelaufen für diese Spielzeit) Ludwig bei YouTube – schau mal rein in die Videos, dann verstehst du was ich mit Freude und spielerisch lernen meine  Lust auf mehr Anregungen Wenn du dir mehr Anregungen zum spielerischen Lernen holen möchtest, dann empfehle ich dir die Artikel, Bücher und Videos von der großartigen und wundervollen Vera F. Birkenbihl (* 26. April 1946 ; † 3. Dezember 2011). In YouTube findest du einige inspirierende und humorvolle Videos von ihr. Jetzt wünsche ich dir viel Freude beim spielerischen Lernen und wenn du magst teile deine Erfahrungen und ebenso gerne deine Tipps, wie lernen Freude macht. Alles Liebe  Jutta         Der Beitrag Wo ist die Linse? 3 mm Lektion im spielerischen Lernen [Podcast-Folge 27] erschien zuerst auf juttaheld.de - Finde die Lösung in Deinem Problem.
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Selbstsicherheit stärken – Experten-Interview mit Michael Moesslang [Podcast-Folge 26]

EAM026 – Jederzeit Selbstsicher  – Interview mit dem Experten Michael Moesslang Zeit zum Hören: 29 Minuten Hier findest Du Notizen und Shownotes zu dieser Folge. (es ist kein Transkript, sprich es gibt Abweichungen zum Podcast) Zurück aus der Sommerpause habe ich heute eine ganz besondere Podcast-Folge für Dich! Was ist das Besondere: Premiere – es ist mein erstes Live-Interview – im Face-to-Face-Gespräch entstanden. Du erfährst, wie du in den Genuss von 28 kostenfreien Coaching-Stunden kommst und das ganz bequem zuhause an deinem Notebook/Smartphone/Tablet.     Jutta Held im Gespräch mit Michael Moesslang von jetzt-selbstsicher.de Aktueller Hinweis: Am 03. September 2017 kannst du Michael im Info-Webinar zum Selbstsicher-Kongress 2017 live kennenlernen.   Geht es dir auch manchmal so, du meinst selbstsicher zu sein und dann kommt es zu Situationen die Dich daran zweifeln lassen? Diese Momente in denen du das Gefühl hast eine Chance verpasst zu haben, weil du dich nicht getraut hast den Mund auf zu machen, jemanden anzusprechen? Oder das ungute Gefühl, dich kleiner gemacht zu haben, weil dir die Worte fehlten? Dann ist diese Podcast-Folge genau das Richtige für dich. Die gute Nachricht, was ich in den vorhergehenden Zeilen beschrieben habe ist zum einen menschlich und zum anderen kann jeder etwas zur Stärkung der Selbstsicherheit tun. Und genau darüber spreche mit Michael Moesslang, dem Experten für Selbstsicherheit.   Michael und ich sprechen in dieser Folge unter anderem darüber: … das (fast) jeder Baustellen in Sachen Selbstsicherheit hat und wie man damit umgehen und sich weiter entwickeln kann. Statt Vermeidungsstrategien und der Ohnmacht, das Feld zu überlassen. Sowie sich darüber zu ärgern, dass einem nach der Situation die passenden Worte einfallen. Wie viele Chancen jeder schon im Leben verpasst hat, weil sie/er vermieden hat jemanden anzusprechen? … das man meistens nur selbst gemerkt hat rot geworden zu sein und es viel weniger peinliche Momente gibt, als wir uns manchmal glauben machen. Was man tun kann um in Sachen Selbstsicherheit etwas zu ändern? Es um die unterschiedlichen Ebenen, an denen man ansetzen kann, um Selbstsicherheit weiterzuentwickeln. Hier kurz in Stichworten genannt, körperlich, mental und spirituell. Es gibt einen Praxis-Tipp, was du in der Situation tun kannst – tief Luft holen mit praktischer Anleitung, wie das wirklich geht. Warum Authentizität mehr ist als „du musst nur du selbst sein“. Das es „Selbstsicherheits-Maschen“ gibt, wie cool wirken, um so zu tun als ob. Die zwei Faktoren bei Selbstsicherheit: Wie fühle ich mich? Wie wirke ich noch außen? Das die Art und Weise wie man mit anderen umgeht, ebenso etwas über Selbstsicherheit aussagt. Was der Selbstsicher-Kongress ist und welche Vielfalt hinter den 28 Experten steckt, die ihr Wissen zu den unterschiedlichsten Facetten des Themas Selbstsicher teilen. Das Besondere der Online-Kongress ist kostenfrei. Man kann sagen, es werden 28 wertvolle Coaching-Stunden zum Geschenk gemacht.  Das Programm ist so reich an Inhalten, das ich es hier nicht beschreiben kann. Schau einfach selbst auf die Webseite oder komm doch in das Info-Webinar am 3. September 2017. Kurz im Überblick: Der Selbstsicher-Kongress mit 28 Experten findet online vom 8. – 17. September 2017 statt.   Mehr über Michael und alle Infos zu dem Selbstsicher-Kongress 2017 findest unter folgenden Links:   Webseite zum Selbstsicher-Kongress 2017 Was ist ein Selbstsicher-Kongress? Erfahre es im Webinar am 03. September 2017, 18.30 Uhr  Jetzt-Selbstsicher im Web Facebook-Seite           Ergreife die Chance und entdecke was der Selbstsicher-Kongress für dich zu bieten hat. Liebe Grüße Jutta Der Beitrag Selbstsicherheit stärken – Experten-Interview mit Michael Moesslang [Podcast-Folge 26] erschien zuerst auf juttaheld.de - Finde die Lösung in Deinem Problem.
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1 Satz, 1 Massband, eine Entscheidung oder tun was ich predige – anhalten – ausrichten [Podcast-Folge 25]

EAM025 – Was ein Satz und ein Maßband mit meiner Sommerpause zu tun haben Zeit zum Hören –  ca. 11 Minuten. Hier findest du Notizen und Shownotes zu dieser Podcast-Folge. (es ist kein Transkript, sprich es gibt Abweichungen zum Podcast) Überblick – worum geht es in dieser Folge Ich erzähle dir, wie eine Impuls-Frage und ein Maßband mich unterstützt haben, die Entscheidung für eine Sommerpause zu treffen. was ich in dieser Sommerpause vor habe. wie du die Impuls-Frage für dich nutzen kannst und wie wertvoll das Wort WIE dabei sein kann. Was Du in dieser Folge erfährst und mitnehmen kannst: Die Impuls-Frage: Was hindert dich daran, das zu tun, was du selbst für richtig hältst? Wie das Wort „richtig“ in dem Zusammenhang gemeint ist, erfährst du in der Folge. Die Anregung: Wie wäre es einen Sommer lang, mit WIE zu experimentieren und den Abers, Warums und Weils den Wind aus den Segeln zu nehmen? Hinweis: Die Worte, aber, weil und warum haben in praktischen Kontexten, durchaus ihren Nutzen. Es geht darum zu bemerken, wenn sie dazu dienen stecken zu bleiben und sich auszubremsen. Wenn du damit experimentierst, wirst du den Unterschied bemerken.    Die Sache mit dem Maßband: Du brauchst ein Maßband und eine Schere. Es kann ein preiswertes Papier-Maßband sein. Du kannst die Übung auch in deiner Vorstellung machen, jedoch hat die „anfassbare“ Variante eine andere Wirkung.   Schneide das Maßband an der Stelle ab die deinem aktuellen Alter entspricht.   Den 2. Schnitt machst du an der Stelle, die der statistischen Lebenserwartung entspricht. Hier als Richtschnur: bei Männer sind das etwa 79 Jahre bei Frauen 83 Jahre, wobei dies abhängig vom Geburtsjahr ist. Mehr dazu findest du in den bekannten Suchmaschinen.   Der Teil des Maßbandes, den du jetzt in den Händen hältst, symbolisiert die Zeit die du gestalten kannst. Wie willst du sie nutzen? Welche Vorhaben und Träume verwirklichen? Was unterstützt dich dabei?   Das ist eine einfache Übung, die vieles auslösen kann. Natürlich besteht die Möglichkeit, die statistische Lebenserwartung weit zu überschreiten. Es kann ebenso sein, das es anders kommt – wir wissen es nicht. Jedoch können wir jeden Tag, jeden Moment entscheiden worauf, wir uns ausrichten.   Dieses Zitat drückt es wunderbar aus: „Wie lange ich lebe, liegt nicht in meiner Macht; dass ich aber, solange ich lebe, wirklich lebe, das hängt von mir ab.“ von Marcus Lucius Annaeus Seneca Ich wünsche dir einen bunten und lebendigen Sommer, mit viel Gestaltungsraum für dich!  Wir sehen, hören uns Anfang September wieder. Liebe Grüße Jutta PS I: Wenn du Fragen zu dieser Folge hast, melde dich gerne bei mir per Mail. PS II: Bist du bei Facebook aktiv? Dann besuche mich dort auf meiner Seite und bekomme mit, was sich bei mir in der Sommerpause so tut.       Der Beitrag 1 Satz, 1 Massband, eine Entscheidung oder tun was ich predige – anhalten – ausrichten [Podcast-Folge 25] erschien zuerst auf juttaheld.de - Finde die Lösung in Deinem Problem.
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Wie du dir Raum gibst – ein Spür-Experiment [Podcast-Folge 24]

EAM024 – Spüre dich im Liegen – gib dir Raum – Übung im Spüren Zeit zum Hören –  ca. 10 Minuten. Hier findest du Notizen und Shownotes zu dieser Podcast-Folge. (es ist kein Transkript, sprich es gibt Abweichungen zum Podcast) Überblick – worum geht es in dieser Folge Es geht darum dich spüren, dir Aufmerksamkeit zu schenken. Es geht um das Erleben und Wahrnehmen deines Körpers. Wozu? Durch das Wahrnehmen des Körpers, spürst du dich und kommst deinem natürlichen Wissen, deiner Intuition näher. Und ja, es will geübt werden.  Was brauchst Du für dieses Experiment? eine Decke oder Matte ausreichend Platz, um dich nach allen Richtungen auszudehnen einen ruhigen, ungestörten Ort nimm dir anfangs mindestens 15 Minuten Zeit zum Erspüren und Erleben - mit etwas Übung wird es leichter das Spüren in den Alltag zu integrieren. So geht es:   Lege dich auf die Decke oder Matte. Betrachte wie du liegst. Es gibt absichtliche keine Anweisung, zum wie des Liegen.. Es geht um das Erforschen des Liegen. Haben deine Beine und Arme genügend Raum? Wenn du möchtest gebe dir mehr Raum. Wie liegen deine Arme? Neben dem Körper – locker oder an den Boden gedrückt? Oder vor der Brust verschränkt? Wie ist es, wenn du deine Arme etwas löst? Vielleicht nur ein klein wenig, spüre was sich verändert. Wie liegen deine Beine und Füsse jetzt? Locker ausgestreckt oder überkreuzt, vielleicht angezogen? Wenn du ein Festhalten bemerkst, dann beobachte, wie es ist dies etwas zu lösen. So wie es im Moment für dich in Ordnung ist. Fühle und spüre, wie es ist, wenn du etwas veränderst. Wie fühlt es sich an, dir mehr Raum zu geben? Festgehaltene oder überkreuzte Arme und Beine etwas zu lösen? Es ist für dich, vielleicht eine etwas ungewohnte Art den Körper zu spüren, daher nimm dir Zeit und habe Geduld mit dir. Manchmal dauert es etwas, bis man in Kontakt mit seinem Körper über den Weg des Spüren und Erlebens kommt, ohne Anweisungen zu bekommen oder etwas zu imitieren. Ausklang – Was Du aus dieser Folge mitnehmen kannst: Es geht um das Entdecken des Spüren, mit Freude und Leichtigkeit, jenseits von Richtig oder Falsch. Öffne dich dem bedingungslosen Spüren und entdeckte wie Raum entsteht.   Bitte betrachte meine Worte als Inspiration.   Erlaube dir zu experimentieren.   Wenn du Lust und Gelegenheit hast, kannst du das Experiment im Sommer auf einer Wiese machen und mit barfuß gehen verbinden.  Viel Freude beim Entdecken deines Raumes! Liebe Grüße Jutta  PS: Hast du Lust auf Veränderung und kannst dich nicht für ein Thema entscheiden? Dann hole dir das Starterkit – Tue den 1. Schritt zur Veraänderung. Solltest du das Starterkit angefordert, jedoch nicht erhalten haben, dann schreibe mir bitte eine Mail. Es gab in letzter Zeit ein Problem beim Aussenden. Der Beitrag Wie du dir Raum gibst – ein Spür-Experiment [Podcast-Folge 24] erschien zuerst auf juttaheld.de - Finde die Lösung in Deinem Problem.
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Antje Müller im Interview: Wie Du entspannt und genußreich isst und die Waage vergisst [Podcast-Folge 23 und Video]

EAM023 – Entspannt essen und die Waage vergessen – Ernährungsexpertin Antje Müller im Gespräch Hier findest Du Notizen und Shownotes zu dieser Folge. (es ist kein Transkript, sprich es gibt Abweichungen zum Podcast) – bitte entschuldige kleine Tonstörungen, die Internet-Leitung hatte kleine „Wackler“ – anders machen – der Name ist heute Programm  Bei dieser Folge hast Du die Wahl, ob Audio oder Video. Mein Gast ist, Antje Müller von endlich entspannt essen Anke und ich reden in dieser Folge unter anderem darüber:   Was man als Frau 45plus tun kann, um sich nicht mit Diäten zu kasteien oder sich das Leben durch den Blick auf die Waage vermiesen zu lassen, wenn die Zahl eine andere ist als mit 20. Was sich im Körper verändert. Ich gestehe, warum ich keine Lust mehr auf Diäten habe. Warum es nützlich und entlasten ist, den Fokus in Sachen Kleidergröße zu ändern. Sowie sich zu erlauben, Anspruch auf schöne Klamotten zu haben, unabhängig von der Größe. Wie sich selbst gemäß essen und Familienessen vereinbaren lässt. Drei pragmatische Ernährungsempfehlungen, die sich auch in der Familie umsetzen lassen. Hier die 3 Empfehlungen: – esst so viel Gemüse, wie ihr bekommen könnt – trinkt Wasser als Grundstock – achtet auf Zucker und Weißmehl Was umschichten auf dem Teller bedeutet? Warum das "Drum-Rum-Futtern" – die Herausforderung beim Essen ist und das Aufschreiben die Augen öffnen kann. Warum grillen keine Sünde ist und wie auch hier umschichten eine Lösung zum entspannt genießen ist. Wie man herausfindet, wann der passende Zeitpunkt für eine Ernährungsberatung ist. Wie die Beratung bei Antje aussieht und warum es wichtig ist die Selbstverurteilung rauszunehmen. Wie Du mit Heißhunger-Attacken umgehen kannst. Shownotes zu dieser Folge: Antje im Netz Antje auf Facebook endlich entspannt essen – die geschlossene Facebook-Gruppe Mit 5 erfrischenden Fragen aus der Diät-Falle! 5 Mails – 5 Fragen kostenfrei – hier gehts zum Eintragen Wie komm ich aus der Heißhunger-Falle? (Blogbeitrag)     Ausklang – Was Du aus dieser Folge mitnehmen kannst:   Das Wohlfühlen nicht eine Frage von BMI, der Kleidergröße oder der Zahl auf der Waage ist, sowie wertvolle Anregungen für Veränderungen bei der Einstellung dazu. Die interessante Frage: Was bedeutet mir Kleidergröße XX? Das das „Drum-Rum-Futtern“ eine unterschätzte Falle ist und wie Du es beobachten kannst, um es zu ändern. Das Umschichten, sowohl beim Familienessen als auch bei Grillen nützlich und hilfreich ist. Wie Du bei Heißhunger-Attacken, auf dem Weg zum Kühlschrank, auf die Abbiegespur kommst. Und das es OK ist, wenn es manchmal eben doch der Schoko-Riegel ist! Vielleicht hast Du jetzt beim Zuhören, Zuschauen oder Lesen so richtig Lust bekommen, Dir etwas besonderes zu gönnen, etwas was Du Dir sonst nicht erlaubst. Gönn‘ es Dir und genieße es! In diesem Sinne wünsche ich Dir eine genußvolle Sommerzeit! Liebe Grüße Jutta    PS. Kennst Du schon das Gratis-Starterkit – Tue JETZT den 1. Schritt zur Veränderung? – Info für bestehende Leserinnen und Hörerinnen – ich habe das Starterkit etwas verändert – es kommt jetzt in 3 Teilen mit jeweils einem Video. Wenn Du es möchtest schreibe mir eine Mail.       Der Beitrag Antje Müller im Interview: Wie Du entspannt und genußreich isst und die Waage vergisst [Podcast-Folge 23 und Video] erschien zuerst auf juttaheld.de - Finde die Lösung in Deinem Problem.
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Reisestress? Impulsfrage – Wie kannst Du JETZT gut für Dich sorgen? [Podcast-Folge 22]

EAM022 – Wie wohlwollend gehe ich gerade mit mir um?  Zeit zum Hören –  ca. 10 Minuten. Hier findest Du Notizen und Shownotes zu dieser Podcast-Folge. (es ist kein Transkript, sprich es gibt Abweichungen zum Podcast) Überblick – worum geht es in dieser Folge Kurz gesagt: Aus Situationen das BESTE für Dich zu machen, auch wenn Du die Situation nicht ändern kannst – wie es häufig auf Reisen ist.   Was Du in dieser Folge erfährst und mitnehmen kannst:   Zwei Zauberfragen: 1 – Wie wohlwollend gehe ich gerade mit mir um?   2 – Wie kann ich jetzt gut für mich sorgen? Hinweise zu den Fragen bekommst Du in der Folge.   Vorbereitung – 3 Tipps für entspanntes Reisen Etwas zum Trinken mitnehmen - mein Favorit ist Wasser. Für Info-/Entertainment sorgen - MP3 mit Musik, Hörbüchern und Podcast bestücken. Telefonnummern von Ansprechpartnern vor der Reise im Smartphone speichern.     Mach’s BESTE daraus Die zwei Zauberfragen unterstützen Dich ebenso Alltag, wenn Du Dich fragst:  Wie kann ich aus dieser Situation, das BESTE für mich machen?   Ich wünsche Dir entpannte, bunte, lebendige Feiertage!     Liebe Grüße Jutta   PS: Tue JETZT den 1. Schritt zur Veränderung – schenke Dir Aufmerksamkeit! Das Starterkit – gibt es in neuer Version. Was ist neu? Es sind 3 Teile und zu jedem Teil gibt es ein Video. Wenn Du schon in meinem Newsletter eingetragen bist, dann schreibe mir eine Mail, dann sende ich Dir die neue Version zu.     Der Beitrag Reisestress? Impulsfrage – Wie kannst Du JETZT gut für Dich sorgen? [Podcast-Folge 22] erschien zuerst auf juttaheld.de - Ändern statt Ärgern! Finde Deine Lösungen!.
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Ich und im Moment sein – Erfahrungen [Podcast-Folge 21]

EAM021 – Entdecke den Schatz im Moment zu sein – Erfahrungsbericht Zeit zum Hören –  ca. 19 Minuten. Hier findest Du Notizen und Shownotes zu dieser Podcast-Folge. (es ist kein Transkript, sprich es gibt Abweichungen zum Podcast) Überblick – worum geht es in dieser Folge Kurz gesagt: Ich erzähle Dir von meinen Erfahrungen mit dem im Moment sein. Was Du in dieser Folge erfährst und mitnehmen kannst: Lasse zunächst diese Worte auf Dich wirken: „Die ewige Gegenwart ist der Raum, indem sich Dein gesamtes Leben abspielt.“ (von Eckhard Tolle, happinez Kolumne 2/2017))   Wie kraftvoll die Energie der Gegenwart ist. Welche Wachheit und Lebendigkeit da ist. Das das Investieren in Gedankenkonstrukte keinen Zweck erfüllt, jedoch Energie- und Zeitfresser ist. Wertvolle Wegbegleiter sind, Wachsamkeit, Gewahr sein und Ehrlichkeit. Sie lassen Dich beispielsweise bemerken, wenn Du aus einem kleinen Ding ein Großes machst. Zwei wirkungsvolle Frage-Optionen: Welche Zweck erfüllt dieses Gedankenkreiseln? Was geschieht, wenn ich jetzt nichts tue?   Entdecke das im Moment sein für Dich, es so ein wertvoller Schatz! Liebe Grüße Jutta PS: Wo bist Du gerade?      Anmerkung – die angekündigten Links folgen in Kürze – Der Beitrag Ich und im Moment sein – Erfahrungen [Podcast-Folge 21] erschien zuerst auf juttaheld.de - Ändern statt Ärgern! Finde Deine Lösungen!.
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Im Moment sein – einfach oder schwierig? [Podcast-Folge 20]

EAM020 – Wie ist das, mit dem im Moment sein? Aus meinen Erfahrungen, beim Üben dieser Lebenslernaufgabe Zeit zum Hören –  ca. 15 Minuten. Hier findest Du Notizen und Shownotes zu dieser Podcast-Folge. (es ist kein Transkript, sprich es gibt Abweichungen zum Podcast) Überblick – worum geht es in dieser Folge Es geht in dieser Folge, um den Moment!  Darum, wie das mit dem im Jetzt sein ist und was es so schwierig erscheinen lässt. Zumindest was nach meinem Erfahren und Erleben ein Hindernis war, den Moment zuzulassen wie er ist. Und welches wesentliche Puzzleteil ich entdeckte. Was Du in dieser Folge erfährst und mitnehmen kannst: Im Moment sein… Was ist damit gemeint? Womit ich mir im Wege stand? Wie es sich für mich änderte? Das wesentliche Puzzleteilchen, das ich für mich entdeckte: Aufhören sich eine Geschichte zu dem Moment zu erzählen. Die Falle ist, mir eine Geschichte zu dem Moment zu erzählen. Solange ich mich damit beschäftige, Gedanken zu interpretieren, bin ich „in Gedanken“ und nicht in diesem Moment. Beobachte, gleichsam als Experiment, die Geschichte oder den Gedanken zu bemerken, wie einen flüchtigen Bekannten der vorbeiläuft und ihn laufen zu lassen. Ohne etwas damit zu tun, zu kommentieren oder interpretieren. Entscheide Dich – dem Moment zu erlaube, wie er ist.    Zwei Beispiele: Wenn ich abends, nach der Arbeit, an der Bushaltestelle stehe, kann ich denken, wo bleibt der Bus? Bestimmt hat er Verspätung und dann verpasse ich meinen Zug und dann komme ich wieder so spät heim, dabei wollte ich vorher noch einkaufen, sicher ist im Laden wieder eine Schlange an der Kasse, weil die Leute ewig nach Kleingeld kruschen und das nervt mich. Oder ich stehe an der Bushaltestelle und nehme wahr was in diesem Moment ist, die Geräusche, die Bilder, ob meine Füsse warm oder kalt sind. Vielleicht sehe ich etwas, das mich erheitert oder erstaunt und dann ist er schon da, der Bus.   Folgende persönliche Erfahrung, den Moment zuzulassen wie er ist, machte ich in den letzten Tagen, nach der Rückkehr von einer Reise war ich durch die Zeitverschiebung am frühen Abend müde, früher hätte ich mir erzählt, Du darfst jetzt keine Pause machen sonst schläfst Du ein und kannst dann die ganze Nacht nicht schlafen und ziehst ewig rum mit der Umstellung. Dieses Mal habe ich mir erlaubt müde zu sein und mich hinzulegen. Und, ja ich bin eingeschlafen und ungefähr nach 1 Stunde wieder frisch und munter aufgewacht und habe mich dem zugewendet was dran war. Gedanken, wie hoffentlich kann ich dann heute Nacht schlafen oder hätte ich mir doch einen Wecker gestellt um früher aufzuwachen, habe ich mir nicht gemacht. Sondern da war einfach dieser Moment. Ach ja, Schlafprobleme hatte ich keine.   Jetzt bist Du dran: Zauberwort: Zulassen Erlaube dem Moment, zu sein wie er ist! Behalte den „Geschichtenerzähler im Kopf“ im Auge   Sei beim Üben im Moment zu sein liebevoll und geduldig mit Dir. Es ist einfach etwas ungewohnt und braucht daher Zeit. Liebe Grüße Jutta   Links zu erwähnten Informationen: Buch: Jetzt! Die Kraft der Gegenwart Taschenbuch von Eckhart Tolle Audio: In der Stille liegt die Wahrheit: Audios der Vorträge von Eckhart Tolle in Fürstenfeldbruck am 12./13. Oktober 2007 Podcast-Folge 19 – Was fühle ich? Hier findest Du mich bei Facebook. Der Beitrag Im Moment sein – einfach oder schwierig? [Podcast-Folge 20] erschien zuerst auf juttaheld.de - Ändern statt Ärgern! Finde Deine Lösungen!.
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Was meinst Du mit anders machen? Meine Antwort [Podcast-Folge 19]

EAM019 Meine Antwort  auf – was meinst Du mit anders machen? Hier findest Du Notizen und Shownotes zu dieser Podcast-Folge. (es ist kein Transkript, sprich es gibt Abweichungen zum Podcast)   Was Du in dieser Folge erfährst und mitnehmen kannst: In letzter Zeit bekomme ich häufiger die Frage gestellt, was meinst Du mit anders machen? Kurze Antwort: Ich meine das Innehalten oder Anhalten vor dem Machen. Statt sich der gewohnten Frage zuzuwenden, „was soll ich jetzt tun?“ Warum? Weil der Gedanke, was soll ich jetzt tun, dazu verleitet vielleicht unangenehme Gefühle, Empfindungen beiseite zu schieben nicht zu fühlen, sondern sich mit tun abzulenken. Man könnte ebenso sagen, wie gewohnt zu funktionieren. Innehalten oder Anhalten meint zu betrachten, Was fühle ich? Welches Gefühl ist da? Erinnerungshilfe Meine Hilfsmittel, um mich ans Innehalten / Anhalten zu erinnern, ist das Timeout-Zeichen. Du kennst das vielleicht vom Sport, es ist ein mit den Händen geformtes „T“. Wenn Du magst nutze es gerne oder finde heraus was für Dich passt. Die Herausforderung Manchmal ist es eine Herausforderung die Antwort auf die Frage, „was fühle ich?“ herauszufinden. Diese kann beispielsweise von Bewertungen überlagert sein. Wenn Du beispielsweise am Ende des Tages hart mit Dir ins Gericht gehst, weil Du nicht alles erledigt hast, was Du Dir vorgenommen hast. Dann bewertest Du Dich. Was fühlst Du? Bist Du traurig, wütend oder beides oder etwas anderes? Um es herauszufinden, kann es hilfreich sein den Körper wahrzunehmen, ist da Druck oder ein Ziehen, oder ein Klos? Es geht darum, Dir zu erlauben, das Gefühl zu fühlen. Es ist fühlen gemeint, nichts damit tun. Sobald das Gefühl Raum bekommt, gefühlt werden darf. Verändert sich die innere Haltung, Spannung lässt nach. Durch diese Gelöstheit ist jetzt der Blick freier unterschiedliche Handlungsoptionen zu sehen und darunter zu wählen und entsprechend zu handeln. Ein weiteres Hindernis bei diesem Weg ist, das Gedanken das Fühlen unterbrechen, sich dazwischen schieben. Das ist normal, wir sind es eben so gewohnt. Wenn Du bemerkst, dass Gedanken Dich vom Fühlen abgelenkt haben, kehre zum Fühlen zurück. Vielleicht hast Du gerade kein Wort für dieses Gefühl, das ist nicht wichtig, es geht ums Fühlen. Wenn es Dir in der Situation möglich ist, dann sprich aus was Du fühlst. Du wirst merken wann das Gefühl gefühlt ist – hört sich im Moment vielleicht verrückt an, probiere es aus. Es ist eine Übung zu sortieren, zwischen dem was denke ich und was fühle ich. Wenn Du die vorangegangen Folgen gehört hast, hast Du schon Möglichkeiten und Übungen, wie Körper-Wahrnehmung kennengelernt, die Dich dabei unterstützen. Ich werde die Folgen mit Übungen, unten in den Shownotes verlinken. Worte und Wendungen die Gefühle ausdrücken sind hier verlinkt. Ausblick – Was bringt es Dir auf längere Sicht dies zu üben? Mit dieser Art des Anders Machens, möchte Dich unterstützen, nach und nach neue oder andere Lösungen für alltäglichen Probleme zu finden, die Dich häufiger ins Stolpern bringen. Es geht um das Innehalten / Anhalten, statt wiederholt in die „Schon-Wieder-Problem-Falle“ zu tappen. Das Ziel ist, aus der ruhigeren Haltung die Entscheidung für die Handlung zu treffen. Sicherlich gibt es auf dem Weg die Haltung zu verändern unterschiedliche Schritte, jedoch ist das sich fühlen ein Wesentlicher aus meiner Sicht. Jetzt geht es im 1. Schritt darum, das „was fühle ich“, zu üben. Zu diesem Experiment lade ich Dich herzlich ein. Du kannst dieses Experiment starten oder alles beim Alten lassen – Fühlen oder Funktionieren? Die Entscheidung liegt bei Dir. Spüre nach, wie es sich für Dich anfühlt. Die nächste Podcast-Folge gibt es in vier Wochen, da ich über Ostern eine kleine Pause mache. Ich wünsche Dir friedlich Osterfeiertage, mit Zeit für die Dinge die Du liebst!  Liebe Grüße Jutta  PS. Was fühlst Du?   Links zu Folgen mit Übungen: Loslassen und ich – eine Reise voller Entdeckungen [Podcast-Folge 13] Loslassen – ohne fühlen geht es nicht! [Podcast-Folge 14] Erlebnisfolge – spüre wie sich Loslassen anfühlt [Podcast-Folge 15] Loslassen – wie fühlt sich Widerstand an? Wie kann ich damit leichter umgehen? – 1 Übung und 3 Anregungen [Podcast-Folge 17]       Der Beitrag Was meinst Du mit anders machen? Meine Antwort [Podcast-Folge 19] erschien zuerst auf juttaheld.de - Ändern statt Ärgern! Finde Deine Lösungen!.
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Es geht um’s Fühlen – Loslassen und Widerstand – Überblick [Podcast-Folge 18]

EAM018 Loslassen und Widerstand – wie wäre es, beides als Lebenslernaufgaben zu betrachten? Hier findest Du Notizen und Shownotes zu dieser Podcast-Folge. (es ist kein Transkript, sprich es gibt Abweichungen zum Podcast)   Überblick – worum geht es in dieser Folge In den letzten fünf Folgen haben wir uns intensiv mit den Themen Loslassen und Widerstand beschäftigt. Heute möchte ich diese Folgen (13 – 17) im Überblick für Dich zusammenfassen, um Dich zu unterstützen Dranzubleiben, auch wenn der Alltag Ablenkungen bereit hält. Die Folgen: Loslassen und ich – eine Reise voller Entdeckungen [Podcast-Folge 13] Loslassen – ohne fühlen geht es nicht! [Podcast-Folge 14] Erlebnisfolge – spüre wie sich Loslassen anfühlt [Podcast-Folge 15] Geliebter Mr. W. [Podcast-Folge 16] Loslassen – wie fühlt sich Widerstand an? Wie kann ich damit leichter umgehen? – 1 Übung und 3 Anregungen [Podcast-Folge 17] Noch eine Frage vorweg – Wo bist Du gerade? Ja, ich weiß, Du blickst auf Deinen Bildschirm oder den Screen eines mobilen Gerätes und liest diese Zeile. Ich möchte Dich mit dieser Frage einladen während des Tages zu beobachten, ob Du Deine Aufmerksamkeit dem gegenwärtigen Moment schenkst oder vielleicht mit den Gedanken in der Vergangenheit oder Zukunft unterwegs bist. Warum diese Frage? Weil es für das Loslassen wesentlich ist, im gegenwärtigen Moment zu sein und ebenso für das Wahrnehmen von Widerstand.  Und auch die gerade anstehende Aufgabe gehen leichter von der Hand, wenn man mit voller Aufmerksamkeit dabei ist. Diese gedanklichen Wanderungen in die Vergangenheit und Zukunft sind menschlich, wir es so gwohnt sind. Was kannst Du tun, um in der Gegenwart, im Moment anzukommen? Stelle Dir selbst die Frage:   Wo bin ich gerade? Und achte dabei auf Deinen Atem und spüre Deine Füße. Sobald Du das machst bist Du im Moment – Atmen und Füsse spüren geht nur in der Gegenwart. Den Atem und die Füße spüren geht fast immer. Damit kennst Du einen Weg mit der Kraft der Gegenwart in Einklang zu kommen und so Deine Energie zur Verfügung zu haben. Eine wunderbare Möglichkeit, um das zu üben, sind Warte-Situationen im Alltag (Supermarkt-Kasse, Haltestelle, Check-In, Wartezimmer). Nutze die Kraft der Gegenwart für Dich! Und jetzt zum versprochenen Überblick Loslassen und ich – eine Reise voller Entdeckungen [Podcast-Folge 13] In der Folge 13, der Einstimmungsfolge, erzähle ich Dir von meinen bisherigen Reise-Erlebnissen auf dem Weg des Loslassens. Es geht um meine Irrtümer in Sachen Loslassen und wie sich mein Bild vom Loslassen veränderte. Wie ich zu der Erkenntnis kam – Loslassen ist kein Sprint, sondern eher ein Lebenslern-Spaziergang – es geht ums Anfangen. Ca.ab Min 13:10 – eine Wahrnehmungs-Übung Festhalten – Loslassen.   Loslassen – ohne fühlen geht es nicht! [Podcast-Folge 14] In dieser Folge geht es kurz gesagt – ums Fühlen und Sortieren. Wir haben in der Folge sortiert, was der Begriff Festhalten mit Loslassen zu tun hat. welche Möglichkeiten es gibt mit Gefühlen umzugehen und das das Fühlen des Gefühls eine wirkungsvolle Alternative ist. Hierzu gibt es eine Übung, weil es in Worten so abstrakt klingt. Die Übung zeigt Dir eine Möglichkeit das Karussell an Gedanken, Bildern und Empfindungen zu sortieren. Und wie das Erforschen von Worte und Wendungen, Dich dabei unterstützen kann zu entdecken – was fühle ich.   Erlebnisfolge – spüre wie sich Loslassen anfühlt [Podcast-Folge 15] Jetzt ist es Zeit für Erleben! – das ist eine MitMach-Folge – In der Folge 13 und Folge 14, ging es um das Verständnis zum Thema Loslassen. In dieser Folge lade ich Dich zu einem Spürexperiment ein. Um mitzumachen brauchst Du, einen Stift oder anderen kleinen Gegenstand, den Du in der Hand rollen kannst. Bitte wähle einen Gegenstand, der unbeschadet runterfallen darf. Wenn Du wenig Zeit hast, dann springe direkt zum Spürexperiment, es startet in der Minute 2:22 der Folge. Mach gleich mit!   Geliebter Mr. W. [Podcast-Folge 16] In dieser Folge erzähle ich Dir von der Beziehung zu meinem Geliebten Mr. W. – das W – steht für Widerstand. Wie es ist, wenn er zu Gast ist und ich das Gefühl habe zu versuchen mit angezogener Handbremse vorwärts zu kommen. Und wie sich unsere Beziehung verändert hat und es leichter geworden ist Mr. W. zu verabschieden. Du erfährst eine Option, wie man mit Widerstand umgehen kann. Schlüsselwort hierzu, Willkommen heißen und dasein lassen. Damit kannst Du in der Aufgabe aus dieser Folge experimentieren. Die Aufgabe ist, zu entdecken, ob es Aktivitäten gibt die Dir Freude machen, bei denen dennoch Widerstand im Spiel ist, bis Du Dir dazu die Erlaubnis gibst. Es geht in der Folge darum zu bemerken, das man durch Haltung und Reaktion den Umgang mit Widerstand verändern kann.   Loslassen – wie fühlt sich Widerstand an? Wie kann ich damit leichter umgehen? – [Podcast-Folge 17] – 1 Übung und 3 Anregungen – In dieser Folge geht es darum, wahrzunehmen wie sich Widerstand anfühlt. Das machen wir mit einer einfachen und eindrücklichen Übung. Sowie um 3 Anregungen, wie man im Alltag leichter mit Widerstand umgehen kann. Gleich am Anfang der Folge steht die Übung – Hier geht’s darum zu spüre wie sich Widerstand im Körper anfühlt. Die Übung beginnt ca. bei Minute 2:10 und ist in den Shownotes ebenfalls beschrieben. Zur Erinnerung: Es ist die Übung, über die Hände Druck und Widerstand spüren, sowie zu lösen. 3 Anregungen mit Widerstand im Alltag leichter umzugehen Hier in Kurzform: Tun und Lassen – Zauberwort: erlauben Fragen und Bitten Offene Türen sehen Jetzt bist Du dran! Bleib dran! Tue es für Dich! Geh auf Deine Entdeckungsreise, betrachte welche Anregungen und Übungen im Moment für Dich passen und experimentiere damit. Und wenn Du magst, lese einfach hier nach, um Dich beim Loslassen und Umgehen mit Widerstand inspirieren zu lassen. Wenn Du magst, schreibe mir eine Mail mit Deinen Erfahrungen und Entdeckungen. Und ebenso freue ich mich über Anregungen und Fragen von Dir hier im Kommentarfeld oder per Mail. Liebe Grüße Jutta  PS: Lass Dich ein auf das Spiel des Loslassens!    Der Beitrag Es geht um’s Fühlen – Loslassen und Widerstand – Überblick [Podcast-Folge 18] erschien zuerst auf juttaheld.de - Ändern statt Ärgern! Finde Deine Lösungen!.
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Loslassen – wie fühlt sich Widerstand an? Wie kann ich damit leichter umgehen? – 1 Übung und 3 Anregungen [Podc...

EAM017 Widerstand spüren und leichter damit umgehen – Übung und 3 Anregungen Hier findest Du Notizen und Shownotes zu dieser Podcast-Folge.  (es ist kein Transkript, sprich es gibt Abweichungen zum Podcast) In der vergangenen Folge habe ich Dir meinen geliebten Mr. W. vorgestellt, sowie Dich eingelade zu entdecken, ob es bei Dir vielleicht Widerstand gibt, Dir Dinge zu erlauben, die Du gerne machst, die Du liebst. Was hast Du entdeckt? Wenn Du magst, schreibe es mir. Überblick – worum geht es in dieser Folge Eine einfache Übung zum Spüren, Wahrnehmen wie sich Widerstand im Körper anfühlt. 3 Anregungen, wie man im Alltag leichter mit Widerstand umgehen kann. Was Du in dieser Folge erfährst und mitnehmen kannst: Die Übung – spüre wie sich Widerstand im Körper anfühlt: Hinweis vor dem Start: Es gibt bei dieser Übung kein richtig oder falsch. Lasse Dich von Deinem Fühlen und Körper leiten. Der Kopf und Verstand haben Pause. So geht’s*: Ausgangsposition: Du kannst die Übung im Sitzen oder Stehen machen. Lege Deine Hände auf Brusthöhe zusammen, Fingerspitzen zeigen noch oben. Wie beim Falten zum Gebet oder Namaste-Gruß. Dann entscheide spontan, welches Deine drückende Hand ist und welche Hand "Widerstand leistet". Dann drücke mit der "Druckhand" sanft gegen die Hand die Widerstand leistet. Lasse die "Widerstandshand" etwas dagegenhalten. Erlaube Dir, so gut es für Dich geht, mit dem Gefühl des Widerstand in Kontakt zu kommen. Wie fühlt sich das für Dich an? Jetzt höre auf, dem Druck Widerstand zu leisten ohne das Du versuchst Deine Hände zu kontrollieren - lasse sie tun was sie wollen. Dann senke die Hände und spüre etwas nach. Mögliche Fragen: Was hast Du während der Übung empfunden? Was empfindest Du jetzt? Wie hast Du Deinen Atem wahrgenommen? Es ist sinnvoll die Übung öfter zu machen und dabei die „Druck-/Widerstandshand“ zu wechseln. Achte beim Üben, neben dem wie sich der Körper anfühlt, auf auftauchende Emotionen und den Atem. Diese Übung unterstützt Dich, ein Gespür zu entwickeln, wann Du im Widerstand bist. Damit gibst Du Dir die Chance, innezuhalten, wahrzunehmen was ist und Deine Reaktion zu verändern. Wie beispielsweise, willkommen heißen – da sein lassen – loslassen. Deine Entscheidung. Durch diese einfache Übung, kommst Du Dir selbst jedes Mal ein kleines Stück näher. In der Folge erzähle ich Dir, wie mich die Übung unterstützt mit meinem Widerstand Pause zu machen umgehen. Nach und nach lerne ich entspannter mit Pausen im Alltag umzugehen. (ab Minute 6:30) Die Meisterschaft wäre es keine Widerstände mehr zu haben  . Jedoch glaube ich, es ist sinnvoll das Umgehen mit Widerstand als Lebenslernaufgabe zu betrachten und spielerisch zu entdecken, wie man es sich durch bewusstes Training leichter machen kann. So ähnlich wie es auch mit der Gelassenheit ist. Wie kann man es sich im Alltag leichter machen? 3 Anregungen mit Widerstand im Alltag leichter umzugehen: Tun und Lassen – Zauberwort: erlauben Kennst Du das Gefühl Dich zerrissen zwischen unterschiedlichen Aufgaben zu fühlen? Du tust gerade das Eine und es kreisen Dir Gedanken durch den Kopf wie, das ist auch noch zu tun und das, das….. Ergebnis, die Aufgabe die eigentlich im Moment ansteht, dauert länger, fällt schwerer und kostet Dich viel Kraft, weil die Aufmerksamkeit und Energie gleich einer Flipperkugel durch die Gegend fliegt und jedes weitere „Sollte, Müsste“ den Widerstand erhöht. Es geht darum aus diesem kraftraubenden und ablenkenden Karussell der Solltes und Müsstest auszusteigen, um Energie für die Aufgabe des Moments zu haben. Leicht gesagt, aber wie? Erlaube es Dir. Erlaube Dir bewusst, das zu tun was Du gerade tust, so lange Du es tust. Und erlaube Dir ebenfalls, das was Du nicht tust nicht zu tun, so lange Du es nicht tust! Hört sich das verrückt an für Dich? Ging mir beim ersten Hören auch so. Erlaube Dir das Experiment und gewinne Kraft für die Aufgabe, die Du im Moment tun möchtest. Fragen und Bitten Magst Du es Aufträge zu bekommen mit der Anweisung, „Du musst es tun“? Vermutlich nicht so sehr, vielleicht meldet sich da schnell Widerstand. Und ebenso geht es anderen Menschen, mit denen Du zu tun hast, von denen Du etwas möchtest. Ein Weg diese Art von Widerstand zu vermeiden ist, das was Du möchtest als Bitte oder Frage auszudrücken. Diese Vorgehnsweise erhöht die Bereitschaft zur Zusammenarbeit. Menschen sind gerne bereit, zu unterstützen, wenn sie darum gebeten werden. Du kannst das auch im Dialog mit Dir selbst testen. Manchmal sind wir sehr streng mit den Anweisungen an uns selbst und füttern so den Widerstand. Schau mal wie es ist, wenn Du es anders machst und Du Dich freundlich bittest oder fragst .   Fragen oder Bitten erleichtert die Bereitschaft zur Zusammenarbeit! Offene Türen sehen Kennst Du das Gefühl, das sich etwas das Du tust schwer und kraftraubend anfühlt – so als würdest Du gegen Windmühlen kämpfen? Das ist ein Zeichen, das Widerstand im Spiel ist. Es könnte sein, dass Du gerade gegen Deinen eigenen Widerstand ankämpfst. Das kann zum einen daran liegen, das Du Dich selbst zu etwas verpfllichtest oder drängst, was Dir Unbehagen bereitet oder es ist das Gefühl der Druck kommt von außen. Wenn Du solch‘ einen Widerstand wahrnimmst, dann nimm Dir die Zeit einen Moment innezuhalten und betrachte die Situation. Bemerkst Du, das Du Dir selbst Druck machst, dann entscheide bewusst, den Druck zu reduzieren. Dabei kann es Dir helfen die Übung von oben zu machen, um über die Körper-Wahrnehmung zu spüren, wie sich der Druck anfühlt und wie das Lösen sein kann. Dadurch können offene Türen für Dich sichtbar werden, die Du vorher nicht gesehen hast, weil der Kopf durch die Wand wollte. Es ist eine kleine Investition in Zeit, mit der Du Dir Kraft und Leichtigkeit schenkst. Empfindest Du es so, das der Druck von außen kommt? Dann nimm Dir einen Moment Zeit, um zu spüren, was ist es, das Dir Druck macht, das Du als Unangenehm empfindest und wo kommt es her? Lasse dabei die Betrachtung zu, nachzuspüren, ob es Dein dagegenhalten, Gegendruck machen ist, was Dir Kraft raubt. Spüre, wo Du diesen Druck im Körper wahrnimmst und lege Deine Hand diese Stelle und nimm 4 – 5 ganz bewusste Atemzüge. Betrachte Deinen Atem und fühle. Vielleicht fühlt es sich nach dieser kleinen Atem- und Spür-Pause schon etwas leichter an und Du kannst diesen Druck etwas lösen. Durch das Reduzieren des Gegendrucks öffnen sich Möglichkeiten-Fenster und -Türen für Dich. Das kann beispielsweise sein, das Du bemerkst, wen Du um Unterstützung bitten kannst oder das Du noch einmal konkret nachfragst und sich ein Mißverständnis aufklärt. Erlaube Dir den Druck zu reduzieren oder sogar ganz loszulassen und sehe die offenen Türen! Hier die 3 Anregungen auf einen Blick: Tun und Lassen Fragen und Bitten Offene Türen sehen   Die Aufgaben für Dich, die Übung häufiger machen und entdecken wie sich Widerstand anfühlt, um es Dir leichter zu machen damit umzugehen. Sei offen für das was Du wahrnimmst – bewerte es nicht – Du bist in Ordnung so wie Du bist! Betrachte, welche der Anregungen für Dich passend sind und integriere sie in den Alltag. Erlaube Dir die Anregungen für Dich anzupassen oder andere Wege für Dich zu entdecken. Erlaube Dir spielerisch an die Erforschung des Widerstandes heranzugehen. Entdecke die Freude und Lebendigkeit, die Dir das Widerstand reduzieren und loslassen bringt! Wenn Du möchtest, schreibe mir eine Mail mit Deinen Erfahrungen und Entdeckungen. Natürlich auch gerne mit Fragen die bei Dir auftauchen. Ich freue mich von Dir zu hören. Liebe Grüße Jutta    PS.: Veränderung fängt bei Dir an!  Hinweis – die Anregung zu der Übung ist aus dem Buch die Sedona-Methode® Titel: Die Sedona-Methode®: Wie Sie sich von emotionalem Ballast befreien und Ihre Wünsche verwirklichen 5 einfache Schritte Autor: von Hale Dwoskin Verlag: VAK ISBN-13: 978-3935767781   Der Beitrag Loslassen – wie fühlt sich Widerstand an? Wie kann ich damit leichter umgehen? – 1 Übung und 3 Anregungen [Podcast-Folge 17] erschien zuerst auf juttaheld.de - Ändern statt Ärgern! Finde Deine Lösungen!.
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Geliebter Mr. W. [Podcast-Folge 16]

EAM016 Widerstand – der Versuch mit angezogener Handbremse vorwärts zu kommen Hier findest Du Notizen und Shownotes zu dieser Podcast-Folge. (es ist kein Transkript, sprich es gibt Abweichungen zum Podcast) Geliebter Mr. W. Mein geliebter Widerstand, was tust Du mit mir? Du lässt mich zaudern und funktionieren. Du lenkst mich ab, von meinem Weg. Ja, das war bisher so. Und dann haben wir uns näher kennengelernt. Dadurch hab ich gelernt, zu fühlen, wenn ich im inneren Kampf mit mir bin. Wenn Du gerade zu Besuch bist Mr. W.. Und wenn ich mich so einschränke und begrenze. Mein geliebter Widerstand, seitdem ich gelernt habe, Dich willkommen zu heißen und zu spüren; ja, seit dem fällt es viel leichter die Tür zu öffnen und Dich loszulassen. Mein geliebter Mr. W., wir treffen uns häufig und wir haben gelernt miteinander umzugehen. Für dieses Geschenk danke ich Dir. (von Jutta Held) Worum es in dieser Folge geht? Es geht um Widerstand oder um es bildlich auszudrücken, den Versuch mit angezogener Handbremse vorwärts zu kommen. In dieser Folge geht es, um den Begriff Widerstand. darum wie sich Widerstand anfühlt. darum, dass sich Widerstand unterschiedlich zeigen kann. darum zu betrachten, wie Du Widerstand wahrnimmst und damit umgehst. Was Du in dieser Folge erfährst und mitnehmen kannst: Das Widerstand im Spiel sein kann, bei den Worten, „ich kann nicht“ und „ich habe keine Zeit“. Optionen damit umzugehen wie, Widerstand willkommen zu heißen, ihn da sein zu lassen, fühlen wo sich der Widerstand im Körper zeigt und betrachten was sich durch das Fühlen verändert. Die Aufgabe für Dich, zu entdecken, ob es Aktivitäten gibt die Dir Freude machen, bei denen dennoch Widerstand im Spiel ist, bis Du Dir dazu die Erlaubnis gibst. Werde zur Widerstandserforscherin, denn sobald Du ihn bemerkst, kannst Du Deine Haltung und Reaktion verändern. Veränderung fängt bei Dir an! Wenn Du Fragen hast oder Erfahrungen teilen möchtest, dann schreibe es in das Kommentar-Feld unter dem Beitrag oder sende mir eine Mail. Viel Freude beim Entdecken und Fühlen! Liebe Grüße Jutta PS. Widerstand spüren, öffnet die Tür ihn loszulassen. Der Beitrag Geliebter Mr. W. [Podcast-Folge 16] erschien zuerst auf juttaheld.de - Ändern statt Ärgern! Finde Deine Lösungen!.
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Erlebnisfolge – spüre wie sich Loslassen anfühlt [Podcast-Folge 15]

EAM015 Wie sich Loslassen anfühlt – eine Spürexperiment Hier findest Du Notizen und Shownotes zu dieser Podcast-Folge.  (es ist kein Transkript, sprich es gibt Abweichungen zum Podcast) Ich freue mich heute mit Dir ein kleines Jubiläum feiern zu dürfen – die 15 Folge von einfach anders machen – dem Podcast für lebendige Frauen 45plus! Vielen Dank für Dein Hören!   Was Du in dieser Folge erfährst und mitnehmen kannst: Jetzt ist es Zeit für Erleben! – das ist eine MitMach-Folge – In der Folge 13 und Folge 14, ging es um das Verständnis zum Thema Loslassen. In dieser Folge lade ich Dich zu einem Spürexperiment ein. Um mitzumachen brauchst Du, einen Stift oder anderen kleinen Gegenstand, der in Deine Hand passt und den Du rollen kannst. Bitte wähle einen Gegenstand, der unbeschadet runterfallen darf. Es geht bei diesem Spürexperiment darum, anhand dieses kleinen Beispiels erlebbar zu machen, wie es sich anfühlt die natürliche Fähigkeit Unerwünschtes loszulassen zu reaktivieren. Natürlich ist das eine von unterschiedlichen Möglichkeiten. Mach gleich mit! Wenn Du wenig Zeit hast, dann springe direkt zum Spürexperiment, es startet in der Minute 2:22 der Folge. Und hast Du mitgemacht? Wie hat sich das Spürexperiment für Dich angefühlt? Wenn Du magst schreibe es mir im Kommentar-Feld unter diesem Beitrag oder gerne per Mail. Ist Dir etwas aufgefallen? Ja, in diesem Beitrag zur Podcast-Folge habe ich mich mit Zusatz-Text  kürzer gehalten als in den Vorangegangenen. Mich interessiert, was möchtest Du haben, mehr Text-Begleitung zur Folge oder eher diese reduzierte Form? Schreibe es mir doch einfach ins Kommentar-Feld, per Mail oder gerne auch auf meiner Facebook-Seite, natürlich kannst Du mir ebenso eine Facebook-Message senden. Damit hilfst Du mir die Folgen für Dich zu gestalten. Danke! Viel Freude beim Experimentieren! Liebe Grüße Jutta   Link zum erwähnten Buch:  Titel: Die Sedona-Methode®: Wie Sie sich von emotionalem Ballast befreien und Ihre Wünsche verwirklichen 5 einfache Schritte Autor: von Hale Dwoskin Verlag: VAK ISBN-13: 978-3935767781 Der Beitrag Erlebnisfolge – spüre wie sich Loslassen anfühlt [Podcast-Folge 15] erschien zuerst auf juttaheld.de - Ändern statt Ärgern! Finde Deine Lösungen!.
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Loslassen – ohne fühlen geht es nicht! [Podcast-Folge 14]

EAM014 Das Wesentliche am Loslassen ist fühlen Hier findest Du Notizen und Shownotes zu dieser Podcast-Folge. (es ist kein Transkript, sprich es ist eine Zusammenfassung zur Podcast-Folge – für das Verstehen ist das Hören empfehlenswert) Worum es in dieser Folge geht? Kurz gesagt – ums Fühlen und Sortieren Fühlen habe ich als das Wesentliche auf dem Weg zum Loslassen erfahren – das Gefühl fühlen, jenseits von Gedanken und Bildern. Was sich so einfach liest und anhört, war ein kurviger Weg durch Berge und Täler von Gedankenkreiseln, sowie Nebelwände von Bildern und verwirrenden Informationen. Vielleicht kommt Dir diese Beschreibung bekannt vor. Und ich möchte Dir sagen, ich bin noch auf diesem Weg. Was mein Gehen verändert hat, war das Sortieren. Und darum lade ich Dich in dieser Folge zum Sortieren ein. Ich möchte mit Dir Informationen teilen, die mich unterstützt haben, mich dem zu öffnen und zu nähern, was mit fühlen des Gefühls gemeint ist. Was ich hier schreibe und sage basiert auf meinen persönlichen Erfahrungen, gefördert durch Wissen aus Coachings, Seminaren und Büchern und vorallen durch Erleben und Erfahren. Bitte glaube nicht einfach was ich schreibe oder sage, wichtig ist, dass Du Deinen Weg entdeckst! Lass Dich anregen, inspirieren und gehe Deinen Weg!    Was Du in dieser Folge erfährst und mitnehmen kannst: Sortieren des Begriffes Festhalten Welches Festhalten nützlich ist. Welches Festhalten nicht dienlich ist. Schlüsselworte dazu – begrenzende und beschränkende Gedanken. Sortieren der Art und Weise mit Gefühlen umzugehen Unterdrücken Wegdrücken Ignorieren Ausagieren Fühlen – das Gefühl fühlen – die Alternative Das Gefühl fühlen und nichts damit tun – hört sich das für Dich seltsam an? Kann ich verstehen! Es ging mir ebenso, als ich es zum ersten Mal hörte. Sortieren wir weiter – es hilft, sich dem zu Öffnen was gemeint ist, mit dem – das Gefühl fühlen Bilder und Gedanken sind nicht das Gefühl, aber sie tun etwas mit Dir. „Denk-Gewohnheiten“, sind schnell mit dem Liefern von Gedanken und Bildern, wenn ein Gefühl auftaucht. Diese Gedanken und Bilder basieren auf Erfahrungen und Erinnerungen aus der Vergangenheit – sie interpretieren. Sie sind nicht das Gefühl, jedoch setzen sie das Karussell von Anspannung und Gedankenkreisel in Bewegungen und lenken vom Gefühl ab. Die Körper-Wahrnehmung und der Atem sind Deine Verbündeten, um die Fähigkeit das Gefühl zu fühlen wiederzuentdecken. Stelle Dir die Körper-Wahrnehmung als Türöffner zum Fühlen vor. – Hinweis – die Körper-Wahrnehmung ist nicht das Gefühl – Sortieren – vertiefen – der nächste Schritt Wie sprichst Du über das was Du fühlst? – Ich bin wütend oder – ich fühle mich wütend   Was steckt dahinter? Sich bewusst zu machen, ich fühle es. Ich bin nicht das Gefühl. Ich kann es fühlen und ebenso anderes fühlen.   Stelle Dir das Karussell aus Gedanken, Bildern und Empfindungen als Puzzlebild vor und zerlege es – sortieren. – was denke ich – was sehe ich – was höre ich – was empfinde/spüre ich (Körper wahrnehmen) Häufig stelle sich an dieser Stelle des „Sortierens“, die Ruhe oder Stille ein, um Innezuhalten und zu erforschen, was fühle ich – das Gefühl fühlen – Worte und Wendungen –  eine weitere Option das Verständnis für das Fühlen zu öffnenWarum? Stimmt warum, für das Fühlen sind Worte unwichtig. Jedoch haben viele das Verlangen nach Verstehen wollen. Dem kommt es entgegen, mit Worte und Wendungen zu spielen. Zu erforschen, welches Gefühl steckt hinter dem was ich fühle. Dieses in Worte fassen, kann ein weiterer Wegweiser sein beim Erkunden des, was fühle ich. Spüre nach, welche Körper-Empfindung sich in Verbindung mit dem Wort zeigt.   Sich auf die Forschungsreise des Fühlens zu machen gehört zum Loslassen! Erlaube Dir Freude, Offenheit und Gelassenheit auf Deinem Weg. Spüre wie lebendig Dich diese Reise macht.   Und wenn Du magst, erzähle etwas über Deine Erfahrungen, was Dich unterstützt hat, was Du herausgefunden hast. Du kannst dafür das Kommentar-Feld unter dem Beitrag nutzen oder schreibe mir eine Mail. Ich freue mich auf den Austausch mit Dir! Liebe Grüße Jutta PS. Sorge für Dich! Spüre Dich!   Hier die versprochenen Links zu Beiträgen zum Spüren, Empfinden, Wahrnehmen: Veränderung fängt bei Dir an! Nutze Deinen Körper und Deine Sinne, um bei Dir anzukommen  Der Tanz mit der Acht – entspannt Konzentration tanken Durch den Weitem Blick entspannt die Perspektive verändern  Nutze die Kraft der Gegenwart, nehme Dich im Hier und Jetzt wahr Lebst Du Deinen Rhythmus? Kennst Du die 1-Minuten-Badetuch-Meditation? Atempause statt atemlos Dein Plan ist im Eimer! Entdecke Deine Möglichkeiten! Was tust Du morgens um 4, wenn das kleine Ego Dich weckt? Waschen wird überwertet! Was man auf Reisen lernen kann… Was ist es Mücke oder Elefant? Du hast es in der Hand!    Der Beitrag Loslassen – ohne fühlen geht es nicht! [Podcast-Folge 14] erschien zuerst auf juttaheld.de - Ändern statt Ärgern! Finde Deine Lösungen!.
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Loslassen und ich – eine Reise voller Entdeckungen [Podcast-Folge 13]

EAM013 Loslassen und ich – der Weg ist das Ziel Hier findest Du Notizen und Shownotes zu dieser Podcast-Folge. (es ist kein Transkript, sprich es gibt Abweichungen zum Podcast) Loslassen – soll ich oder soll ich nicht Mit der Überschrift meine ich nicht das Loslassen :-), sondern mich hatte die Überlegung beschäftigt, ist für Dich, dass was ich zum Thema Loslassen zu sagen habe interessant? Wie es dazu kam? Bei der erweiterten Recherche zum Thema Loslassen, hatte sich bei mir das Gefühl eingestellt, es gibt schon so vieles. Wie Du hier siehst und hörst habe ich mich dazu entschlossen es doch zu tun. Warum, weil ich beim Blick auf meinen bisherigen Weg des Loslassens bemerkt habe, dass ich auf diesem einige Umwege gegangen bin und mich ab und an im Dschungel meiner Annahmen und Interpretationen verlaufen habe. Beim Austausch im vertrauten Kreis, stellte sich heraus, dass ich damit nicht alleine bin. Da habe ich meine Zweifel über Bord geworfen und bin jetzt hier mit der ersten Podcast-Folge zum Thema Loslassen, wie im Dezember in Folge 12 angekündigt. Es geht mir nicht darum, das Loslassen neu zu erfinden. Es gibt hierzu so viel weises und wertvolles Wissen, das da ist, um entdeckt, erforscht und genutzt zu werden. Es geht mir darum, meine Erfahrungen auf dem bisherigen und entstehenden Weg mit Dir zu teilen. Vielleicht unterstützt und inspiriert Dich, die ein oder andere Erfahrung, auf Deinem Weg. Nach meinem Empfinden gibt es nicht den einen Weg des Loslassens, da jeder an einem anderen Ausgangspunkt startet und nach und nach seinen Weg entdeckt – Umwege inklusive.   Zur Einstimmung In dieser Folge erzähle ich Dir, von meinen bisherigen Reise-Erlebnissen auf dem Weg des Loslassens. Von meinen Irrtümern, von den „warum-geht-es-nicht-Gedanken“ und wie sich mein Blick und meine Einstellung veränderte, weil ich Zusammenhänge verstehen lernte und sich so mein Bild vom Loslassen veränderte. Ausklang – was Du in dieser Folge erfährst und mitnehmen kannst: Meine Irrtümer: Es gibt keinen „Schalter“ fürs Loslassen Warum die Idee etwas „weg-haben-zu-wollen“ wenig nützlich ist. Warum Abkürzungen den Weg verlängern können. Warum schnell sein wollen in die Irre führt.  Puzzleteile, die mein Verständnis veränderten: Annehmen und/oder willkommen heißen, dessen was ich festhalte, gehört zum Loslassen. Ehrlich zu sein und zu erforschen, was FÜHLE ich, welches Gefühl ist da. Sich das Festhalten und Feststecken in einem Gefühl erlauben unterstützt beim Loslassen – auch wenn es sich im Moment paradox anhört. Entdecke das Gefühlsmuster hinter einem Verhalten, um etwas zu verändern, um loszulassen. Selbst-Ehrlichkeit wird durch die Haltung der Selbst-Liebe genährt. Wie eine kleine Körperübung, mein Empfinden, wie sich Loslassen anfühlt förderte. Der Link zum erwähnten Buch: Die Sedona-Methode®: Wie Sie sich von emotionalem Ballast befreien und Ihre Wünsche verwirklichen 5 einfache Schritte  von Hale Dwoskin Mein Tipp, wenn Du Dich mit diesem Buch beschäftigen möchtest, fange von vorne an, da findet sich Wesentliches. Das ist meine Lern-Erfahrung, ich habs mit Abkürzen versucht . Dein Weg des Loslassens kann ein ganz anderer sein, als mein Weg oder sich aus anderen Puzzleteilen zusammensetzen. Wenn Du magst, lass uns die Erfahrungen unserer Entdeckungseisen teilen. Du bist herzlich eingeladen, dies im Kommentar-Feld hier auf dem Blog zu tun oder sende mir eine Mail dazu. Ich finde es toll, wenn hier ein Austausch zustande kommt. Würde Dir der Austausch dazu in einer geschlossenen Facebook-Gruppe gefallen? Schreib es mir einfach per Mail, je nach Resonanz werde ich eine Gruppe gründen. Ich wünsche Dir eine entspannte Winterwoche! Liebe Grüße Jutta PS. Ich sag nicht, „einfach loslassen“. Mein Tipp –  fange einfach an, wenn Du es willst. Loslassen ist kein Sprint, eher ein Lebenslern-Spaziergang.         Der Beitrag Loslassen und ich – eine Reise voller Entdeckungen [Podcast-Folge 13] erschien zuerst auf juttaheld.de - Ändern statt Ärgern! Finde Deine Lösungen!.
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Setz den Ärger vor die Tür [Podcast Folge 12]

EAM012 Kein Zimmer frei für den Ärger – setz ihn vor die Tür Hier findest Du Notizen und Shownotes zu dieser Podcast-Folge (es ist kein Transkript, sprich es gibt Abweichungen zum Podcast) Friede, Freude, Eierkuchen… Natürlich wünsche ich Dir, dass möglichst alles glatt läuft bei Dir! Und wenn es mal Unstimmigkeiten gibt, dass diese sich reibungslos klären lassen. Aber kennst Du so Ereignisse, die Dich über Tage verfolgen, der Ärger schleicht sich immer wieder in Deine Gedanken ein. Ich habe vor einiger Zeit diese Erfahrung gemacht, diese Ärger-Gedanken raubten mir meine Energie und lenkten mich von Dingen ab, die mir wichtig waren. Was könnte mir jetzt helfen? Darüber nachdenken und mit dem Verstand darüber diskutieren war nicht die Lösung. Was mir geholfen hat, war den Ärger zu malen – mir ein Bild davon zu machen, wie viel Raum ich dem Ärger momentan in meinem Leben gebe. Beim Betrachten des Bildes ist mir bewusst geworden, was da in mir abläuft und das ich dem Ärger nicht diesem Raum geben will. Ok, ich war damals nicht gleich bereit den Ärger ganz los zu lassen und beschloss ihn vor die Tür zu setzen. Und genauso malte ich es auf mein nächstes Bild! Ich sage Dir, das war ein befreiendes und entlastendes Gefühl! Der Ärger hatte sich aufgelöst! Und bitte sag‘ jetzt nicht, „ich kann nicht malen“. Erinnere Dich, bestimmt hast Du als Kind mal ein Haus gemalt. Ja, genau so einfach geht es! Schau Dir meine Beispiele an – machs einfach. Natürlich kannst Du als Sinnbild für den Lebensraum, auch etwas anderes wählen, es muss kein Haus sein. Es geht einfach darum, durch das Bild für Dich „anfassbar“ zu machen welchen Raum der Ärger einnimmt. Damit Du dann neu entscheiden kannst, wie Du damit umgehen möchtest und die möglichen Optionen betrachten kannst. Wenn das Malen ein Hindernis für Dich ist, dann habe ich hier eine Alternative für Dich – in diesem Beitrag findest einen Weg wie man mit nervigen Situationen umgehen kann, diesen kannst Du ebenso anwenden, um den Ärger zu betrachten. Aber glaub‘ mir, das Malen macht echt Spaß! Probiere es ganz allein für Dich! Ich sage nicht, dass das eine Lösung für jede Art von Ärger ist, jedoch so manchen Ärger, den man etwas überwertet hat, kann man so aus anderer Perspektive betrachten. Ausklang – was Du aus dieser Folge mitnehmen kannst: Das es hilfreich ist, Dir ein Bild zu machen, wie viel Raum der Ärger einnimmt, um Dich zu fragen – will ich ihm diesen Raum geben? Das es befreiend ist, Dir ein Bild zu machen, wie Du es haben willst. Malen statt Ärgern! Ich wünsche Dir friedliche und entspannte Feiertage! Liebe Grüße Jutta PS.: Und wenn ein kleiner „Ärger“ vorbeikommt, greif zum Stift! Tu‘ es für Dich!           Der Beitrag Setz den Ärger vor die Tür [Podcast Folge 12] erschien zuerst auf juttaheld.de - Ändern statt Ärgern! Finde Deine Lösungen!.
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Veränderung fängt bei Dir an! Nutze Deinen Körper und Deine Sinne, um bei Dir anzukommen

EAM011 Möchtest Du etwas ändern? Verbinde Dich mit Deinem Körper und Deinen Sinnen Hier findest Du Notizen und Shownotes zu dieser Podcast-Folge (es ist kein Transkript, sprich es gibt Abweichungen zum Podcast) Es geht um das Warum In dieser Folge möchte ich für Dich den Hintergrundaspekt, der letzten 3 Folgen mit Körper-/Wahrnehmungsübungen zusammenfassen. Hier der direkte Weg zu den drei Podcast-Folgen: Der Tanz mit der Acht – entspannt Konzentration tanken Durch den Weitem Blick entspannt die Perspektive verändern  Nutze die Kraft der Gegenwart, nehme Dich im Hier und Jetzt wahr Erinnerst Du Dich daran, dass ich in den Folgen häufiger das Wort Experiment verwendet habe? Damit möchte ich Dich an den kreativen und spielerischen Aspekt erinnern. Erlaube Dir zu spielen und zu variieren. In allen drei Folgen geht es darum, den Verstand zu ent-spannen, um in Kontakt mit Dir selbst zu kommen und Dein natürliches Wissen zu aktivieren, um aus dem Karussell von begrenzenden und einschränkenden Gedanken aus zu steigen. Die drei Folgen im Überblick Die Über-Kreuz-Bewegungen, beim Tanz mit der Acht, trainieren die rechte und linke Gehirnhälfte in Einklang zu bringen, dadurch wird sowohl das rationale Denken als auch die kreative Seite und Intuition unterstützt. Zugleich wird durch die Ausführung der Übung mit den Armen, der Raum, den Du Dir geben kannst fühlbar. Eine weitere Möglichkeit ist, die Acht mit den Augen zu tanzen, wenn Du Deinen Geist entspannen möchtest, jedoch die Situation für die Armbewegung nicht passend ist. Mit dem Weiten Blick gibst Du Dir die Möglichkeit, bewusst das durch Alltagsaufgaben bedingt kleine Sichtfeld zu verändern. Die Perspektive zu wechseln und zu betrachten, welchen Möglichkeiten und Handlungsspielräume sich durch das Weiten des Blicks öffnen. Nehme Dich wahr, um die Kraft der Gegenwart zu nutzen und daraus zu handeln. Sinnes-Wahrnehmungen (hören, sehen, empfinden) sind eine Möglichkeit Dich im Moment zu verankern und den vagabundierenden Geist zu beruhigen. Ändern statt Ärgern Vielleicht kennst Du diesen Satz von meiner Webseite. Ein wesentlicher Unterstützer auf dem Weg der Veränderung ist der Körper und daher ist es so wichtig in Kontakt mit sich selbst zu kommen und wieder zu lernen sich zu fühlen. Daher sind einfache, jedoch wirkungsvolle Wahrnehmungsübungen Bestandteil meiner Zusammenarbeit mit Dir. Durch Wahrnehmungsübungen trainierst Du die Fähigkeit Innezuhalten und Dich neu auszurichten. Du schenkst Dir einen Moment der Ruhe, um Gelassenheit zu tanken und daraus zu handeln und zu entscheiden. Anders ausgedrückt geht es darum, sich aus dem Zustand des Funktionieren zu lösen und sich selbst bewusst zu werden und daraus zu Handeln. Dieses Zitat von Moshe Feldenkrais beschreibt es, finde ich, sehr passend. „Wenn Du weißt was Du tust, kannst Du tun was Du willst.“ Ausklang – was Du aus dieser Folge mitnehmen kannst: Über den Weg Dich zu Fühlen, öffnest Du Dir den Zugang zu Deinem natürlichen Wissen. Veränderung fängt bei Dir an. Der Versuch andere zu ändern ist vergeudete Energie. Ändern statt Ärgern! Bringe Deine Steine ins Rollen! Ich wünsche Dir, viel Freude und Leichtigkeit beim Experimentieren mit den Übungen. Wenn Du Fragen hast, dann schreibe mir eine Mail. Liebe Grüße Jutta PS I: Schenke Dir Momente des Innehaltens! PS II: Wenn Du magst, schenke mir eine Bewertung bei iTunes – Danke!     Der Beitrag Veränderung fängt bei Dir an! Nutze Deinen Körper und Deine Sinne, um bei Dir anzukommen erschien zuerst auf juttaheld.de - Ändern statt Ärgern! Finde Deine Lösungen!.
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Wo bist Du gerade? Halte Ausschau nach den Möglichkeiten im Hier und Jetzt [Podcast Folge 10]

EAM010 Entdecke die Möglichkeiten, die Dir die Gegenwart bietet Hier findest Du Notizen und Shownotes zu dieser Podcast-Folge (es ist kein Transkript, sprich es gibt Abweichungen zum Podcast) Mit dieser Podcast-Folge lade ich Dich zu dem Experiment ein, Dir über Sinnes-Wahrnehmungen (hören, sehen, empfinden) den gegenwärtigen Moment bewusst zu machen. Viele von uns sind mit ihren Gedanken häufig in der Vergangenheit oder in der Zukunft unterwegs und die Energie des Moments, der Gegenwart, verstreicht ungenutzt und somit ebenso die Möglichkeiten, die genau in diesem Moment da sind. Im ungünstigen Fall lassen einschränkende und begrenzende Gedanke Zweifel und Zögern wachsen. Mit diesem Experiment oder dieser Übung, kannst Du mit einfachen Schritten den Moment wahrnehmen und so betrachten, welche Möglichkeiten da sind, statt Dich von einem bestimmenden Thema begrenzen zu lassen. Begrüße den Moment – probiere es aus! Zum Üben empfehle ich Dir die Übung an einem Ort zu machen an dem Du ungestört bist. Wenn Du die Schritte ein paar mal gemacht hast, wird es Dir leicht fallen, diese in Deinen Tag zu integrieren. Fangen wir an: Nimm wahr was Du in diesem Moment hörst. (Du kannst die Augen dabei schließen, wenn es Dir hilft). Höre, was auch immer in diesem Moment zu hören ist. Heiße es willkommen. Bleibe beim Hören und nimm die Stille zwischen den Geräuschen wahr. Nimm Dir etwas Zeit dafür, die Stille zwischen den Geräuschen und Tönen zu bemerken, zu hören. Jetzt wechsle zwischen dem Hörbaren und der Stille einige Male in her. Vielleicht hörst Du auch Deine Gedanken und die Stille dazwischen. Wenn Du bereit dazu bist, wechsle zum Sehen. Nimm wahr was Du in diesem Moment siehst. Nimm einen Gegenstand wahr. Und dann betrachte die Leere, den Raum, der diesen Gegenstand umgibt. Das kann ein Bild an der Wand sein und die Wand die es umgibt oder ein Pflanze und den Raum darum. Wechsle in der Wahrnehmung zwischen dem Gegenstand und der Leere bzw. den Raum hin und her. Wenn Du bereit dazu bist, wechsle zu dem was Du empfindest. Konzentriere Dich darauf, was Du in diesem Moment empfindest und heiße es willkommen, lass es da sein. Bemerke, wenn Du eine Empfindung wahrnimmst, das auch hier Raum oder eine Leere dazwischen ist. Wechsle zwischen dem Empfinden und der Leere/dem Raum hin und her. Wenn Du keine Empfindungen wahrnimmst, dann nimm eben dies war. Nimm wahr, was gerade da ist. Könntest Du Dir jetzt erlauben, Dich auf ein bestimmtes Thema (Problem) zu konzentrieren und die Erinnerungen daran, Bilder, Geräusche, Empfindungen, Gedanken und Gefühle dazu auftauchen zu lassen. Erlaube Dir jetzt zwischen dem bestimmten Thema und den Wahrnehmungen des Moments hin und her zu wechseln. Fühle, ob Du die Möglichkeit zulassen kannst, das das bestimmte Thema nicht so beherrschende ist, wie es scheint? Wenn Du magst, wechsle noch etwas zwischen dem Thema und dem was jetzt tatsächlich ist hin und her. Natürlich kannst Du das Thema verändern. Zum Ausklang – das kannst Du aus dieser Folge mitnehmen: Es geht darum zu entdecken, wie einzigartig jeder Moment ist und das das Handeln stets in der Gegenwart stattfindet. Es geht darum zu betrachten, was in der Gegenwart möglich ist und den 1. Schritt zu gehen, damit lässt sich Starre und Feststecken in Gedankenkonstrukten auflösen. Nimm wahr, welche Möglichkeiten da sind! Statt Dich auf Einschränkungen und Probleme zu fokussieren. Nimm wahr, wie es ist in der Gegenwart zu sein. Statt von einem Gedanken zum nächsten zu hüpfen. Es geht darum, hier in der Gegenwart aus der Schatztruhe Deiner Potentiale zu schöpfen und Deinen Weg zu gestalten und Deine Freiheit zu genießen. Jetzt bist Du dran! Entdecke was alles möglich ist, wenn Du Dich mit der Kraft der Gegenwart verbündest. Ich wünsche Dir viel Freude beim Entdecken des Moments! Liebe Grüße Jutta PS. Schenke Deine Aufmerksamkeit der Gegenwart! Fühle Dich! Sorge für Dich! Shownote – Link: Link zum in der Podcast-Folge erwähnten Buch, die Sedona Methode         Der Beitrag Wo bist Du gerade? Halte Ausschau nach den Möglichkeiten im Hier und Jetzt [Podcast Folge 10] erschien zuerst auf juttaheld.de - Ändern statt Ärgern! Finde Deine Lösungen!.
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Comiendo con María (Nutrición) Comiendo con María es un podcast diario dedicado a la nutrición, la salud y el bienestar, donde cada semana se abordan temas que van más allá de las dietas y los números en la báscula. María, junto con expertos y profesionales del sector, explora cómo la alimentación influye en nuestro cuerpo y mente, con un enfoque cercano, accesible y libre de juicios. Desde la pérdida de peso hasta el cuidado de enfermedades crónicas, pasando por la importancia de la salud mental en la relación con la comida, este espacio es ideal para quienes buscan información veraz y consejos prácticos para llevar un estilo de vida saludable sin obsesionarse con las cifras. ¡Acompáñanos cada día y aprende a comer de manera equilibrada y consciente!Conviértete en un supporter de este podcast: https://www.spreaker.com/podcast/comiendo-con-maria-nutricion--2497272/support. Updated
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