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German Island Easy German audio files for student
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German Island Easy German audio files for student

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Easy German audio files for student learners—with accompanying full texts

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Tobias stellt seine Familie vor

Tobias stellt seine Familie vor
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Am Wochenende mache ich gern nichts! — Recorded by Carolina Seez

This teenager’s mother wants him to achieve something. But he is totally unfazed by all that aspirational stuff. German Island Site Audio Quiz Worksheet Text written by Roslyn Green, recorded by Carolina Seez   TEXT: Am Wochenende liege ich sehr gern auf der Couch. Ich sehe gern fern. Manchmal besuche ich meine Freunde, aber eigentlich bleibe ich lieber zu Hause. Ich mag die Couch im Wohnzimmer, denn sie ist sehr bequem. Ich liege auf der Couch mit der Fernbedienung in meiner Hand. Perfekt. Nach der Schulwoche brauche ich Ruhe. Mein bester Freund heißt David. Er sieht nur ungern fern. Aber er ist sehr fit. Er fährt gern Rad, denn er ist sehr sportlich. Ich bin gar nicht sportlich. Ich fahre überhaupt nicht gern Rad. Ich spiele fast nie Basketball. Diese Aktivitäten sind zu anstrengend für mich. Manchmal überrascht es mich, dass David und ich Freunde sind. Sport schaue ich mir lieber im Fernsehen an. Wenn die Fernsehserien langweilig sind, lese ich lieber Bücher. Manchmal schlafe ich auf der Couch, denn am Wochenende faulenze ich total gern.  Meine Mutter mag meine Freizeitaktivitäten nicht. Sie kommt ziemlich oft ins Wohnzimmer und sagt: „Warum schläfst du so oft auf der Couch?” oder „Warum fährst du nicht mit David Rad?" oder „Warum spielst du kein Basketball?” „Das will ich wirklich nicht", sage ich. „Weißt du, Mama, ich bin ziemlich müde. Ich mache lieber Hausaufgaben." Meine Mutter lacht und verdreht die Augen. „Du! Du machst keine Hausaufgaben", antwortet sie. „Du siehst fern und du schläfst. Du bist total faul. Du bist ein Faultier.” „Doch”, sage ich. “Ich mache ein bisschen Hausaufgaben. Während der Werbung.” Meine Mutter ist gar nicht beeindruckt. Das finde ich nicht fair. Die Schulwoche ist wirklich anstrengend. Nach fünf Tagen Schule brauche ich ein schönes, ruhiges Wochenende. Wie gesagt. Meine Mutter ist normalerweise nett, aber manchmal auch ein bisschen streng. Ein Faultier, hat sie gesagt! Das ist einfach gemein! Zum Glück höre ich sie nicht, wenn ich schlafe. So habe ich ein tolles Wochenende. Die Couch, die Fernbedienung und ich. Ideal!   Quiz: Practise conjugating the vowel-changers  
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Tim und Tom sind Zwillinge - Recorded by Carolina Seez

Tim and Tom hope that their identical looks will come in handy in a tricky situation.  • German Island Site • Audio Quiz: Tim und Tom sind Zwillinge • Worksheet: Tim und Tom sind Zwillinge • Text adapted and simplified from Ping Pong 1 • Recorded by Carolina Seez Tim und Tom sind Zwillinge. Sie gehen zur Schule. Sie sind in der siebten Klasse. Tim ist in 7B und Tom ist in 7E. Tim ist ein guter Schüler. Er hat in Mathe und Geschichte eine Eins. Nur in Musik ist er nicht so gut. Da hat er eine Vier. Tom ist leider kein guter Schüler. In Mathe hat er eine Fünf, in Deutsch, Englisch und Physik eine Vier. Nur in Musik ist Tom sehr gut. Tom ist sogar in der Schülerband. Er spielt Gitarre und singt. Am Dienstag schreibt Tom eine Mathearbeit. Aber am Montag hat Tom ein Konzert mit seiner Band. Er hat also keine Zeit für Mathe und Hausaufgaben! Doch Tom hat eine Idee. Er spricht mit Tim und Tim schreibt Toms Klassenarbeit. Toll, wenn man ein Zwilling ist. Doch nicht so toll: Tim schreibt den falschen Namen auf die Klassenarbeit: Tim. Nicht Tom. Ups!
Languages 2 years
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Eine vergessliche Schülerin - Recorded by Carolina Seez

German Island Website | Audio quiz based on this text Mia would rather read than pay attention to everyday issues. Her Maths teacher has other ideas. Written by Roslyn Green, recorded by Carolina Seez TEXT: Mia ist eine Leseratte. Ihre Freunde finden, sie ist total süß und immer lustig. Aber sie hat ein Problem. Sie ist sehr vergesslich, denn sie liest den ganzen Tag Bücher. Mia liest am Abend zu Hause. Sie liest immer in der kleinen Pause und in der Mittagspause. Sie lebt in einer Bücherwelt! Deshalb vergisst sie oft ihre Hausaufgaben. Sie vergisst manchmal ihre Bücher und Schulsachen. Oft kommt sie zu spät zum Unterricht und die Lehrer und Lehrerinnen sagen: «Warum bist du spät, Mia?» Mia gibt immer die gleiche Antwort: «Es tut mir leid. Ich bin ja ein bisschen vergesslich». Die meisten Lehrer und Lehrerinnen sind nicht wirklich sauer auf Mia, denn sie ist nett und höflich. Sie ist charmant. Aber ihr Mathelehrer ist ein alter, mürrischer Mann. Er ist manchmal ein bisschen sauer auf sie. Er heißt Herr Gründlich. Eines Tages geht alles schief. Mia bringt ihre Schultasche mit zur Schule, aber sie vergisst ihren Taschenrechner und ihr Heft für Mathe. Oh nein. Denn an diesem Tag hat sie eine Mathearbeit. Die Mathearbeit ist nach der Mittagspause. Mia kommt wie immer ziemlich spät zum Unterricht. Ihre Mitschüler schreiben schon die Mathearbeit. Aber Mia hat leider keine Schulsachen dabei. Sie hat zum Beispiel keinen Radiergummi und keinen Taschenrechner. Herr Gründlich stöhnt. Mia flüstert: «Tut mir leid». Sie setzt sich, aber sie kann nichts schreiben. Sie liest die Mathearbeit. Kein Problem, denkt sie. Das kann ich machen. Doch sie hat ein Problem, denn sie hat keinen Bleistift. Sie fragt ihre Nachbarin: «Hast du einen Bleistift?» Aber ihre Nachbarin hat nur einen Bleistift und sie schüttelt den Kopf. Mia hat keine Wahl. Sie flüstert dem Lehrer: «Ich brauche einen Bleistift und einen Radiergummi, bitte».  Herr Gründlich ist wirklich sauer. Trotzdem gibt er ihr einen Bleistift, einen Radiergummi und einen Taschenrechner. Mia schreibt die Mathearbeit. Das findet sie einfach, denn sie ist sehr klug. Am nächsten Tag bekommt sie ihre Note. 100%! Hundert Prozent! Aber der Lehrer hat etwas auf die Mathearbeit geschrieben: 100% - Ausgezeichnet minus 10% -Bleistift minus 10% - Taschenrechner  minus 10% - Radiergummi Insgesamt: 70% - B – Gut! Mia! Da du so gut in Mathe bist, darfst du nicht mehr vergesslich sein. Vergiss das nicht! Mia sieht Herr Gründlich an. Er lächelt sie an. Er ist nicht wirklich sauer, aber er ist ein sehr strenger Lehrer. Mia ist nie wieder vergesslich in Mathe. Aber in den anderen Schulfächern schon.  
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Bens Katze - Recorded by Carolina Seez

Website: German Island Audio Quiz: Bens Katze Ben's cat is also his friend, but she can be annoying at times. Recorded by Carolina Seez   TEXT: Ben hat ein Haustier. Es ist eine Katze. Die Katze schläft auf Bens Bett. Die Katze heißt Tabitha. Sie ist schwarz und weiß. Wenn Ben zur Schule geht, ist Tabitha traurig. Jeden Tag wartet sie auf Ben. Wenn er nach Hause kommt, ist sie froh. Das ist aber nicht immer so gut, denn Tabitha lässt Ben nicht allein. Sie sitzt auf seinem Schreibtisch. Sie miaut. Sie schnurrt. Sie schläft. Ben findet es manchmal schwer, seine Hausaufgaben zu machen. Aber er sagt, “Das ist mir egal. Tabitha ist zwar nur eine Katze, aber sie ist auch wie ein Freund für mich.” 
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Mia findet einen Freund - Recorded by Carolina Seez

Ben is sad and lonely, but then he meets Mia. • German Island Site • Audio Quiz   Text written by Roslyn Green, recorded by Carolina Seez   TEXT: Mia ist eine Schülerin an einer Schule in Berlin. Sie ist in der siebten Klasse. Sie hat viele Freunde.    Mias beste Freundin heißt Hannah. Hannah kommt aus Frankreich. Ihre Muttersprache ist Französisch, aber sie spricht sehr gut Deutsch. Mia spricht Deutsch, denn das ist ihre Muttersprache. Sie lernt Französisch in der Schule. Mit Hannah spricht Mia normalerweise Deutsch.    Ben kommt aus Paris, aber er wohnt jetzt in Berlin. Leider spricht er nur ein bisschen Deutsch, aber er spricht gut Französisch. Er hat aber keine Freunde und ist sehr traurig.    Eines Tages sieht Mia den einsamen Jungen auf dem Schulhof und sagt: „Hallo! Wie heißt du denn?”   Ben hat keine Ahnung, was Mia sagt. Aber Mia ist geduldig. Sie setzt sich neben ihn und spricht langsamer: „Wie heißt du?”   Diesmal versteht Ben. „Ich heiße Ben”, sagt er. „Und du?”   Bald lernt Mia mehr über Ben. Er ist zwölf Jahre alt. Mia ist auch zwölf. Er wohnt in der Nähe von ihrem Haus. Er hat zwei Schwestern. Er ist ein bisschen traurig.   „Du bist jetzt mein Freund”, sagt Mia. „Und ich habe eine Freundin, die auch aus Frankreich kommt. Sie heißt Hannah. Komm mit, wir finden sie.”
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Tag 1: Zwei Mädchen: Hannah und Leah — Recorded by Carolina Seez

First day at high school. Anxiety, then joy. German Island Site Written by Roslyn Green, recorded by Carolina Seez START: Es ist mein erster Tag am Gymnasium. Meine Schultasche ist schrecklich schwer. So viele Bücher! Die anderen Schüler auf dem Schulhof lachen und reden. Sie haben viele Freunde. Ich will auch einen Freund haben! Ich fühle mich total einsam. Ich habe viel Angst. Warum bin ich so furchtbar schüchtern? Dann spricht mich ein Mädchen an. Sie hat lange, schwarze Haare. Sie ist groß und schlank. «Du bist in meiner Klasse», sagt sie. «Wirklich?» antworte ich. Ich kann fast nicht sprechen. Ich habe keine Ahnung, was ich sagen soll. «Wie heißt du?» fragt sie. Sie lächelt mich an. Sie ist auch neu, aber sie wirkt sehr entspannt. «Ich bin Hannah.» «Es freut mich dich kennen zu lernen, Hannah. Ich heiße Leah», sagt sie. Leah ist sehr hübsch und selbstbewusst. Sie ist das genaue Gegenteil von mir. Ich habe tausend Sommersprossen auf der Nase. Ich bin mindestens 12 Zentimeter kleiner als sie. Sie hat eine wunderschöne Haut, wie ein Topmodell. Aber sie spricht mit mir! Hat Leah schon bemerkt, dass meine Schuluniform gebraucht ist? Meine Mutter hat sie im Secondhandladen gekauft. Das ist ja peinlich. Ich glaube, Leah hat keine Ahnung. Sie lächelt mich wieder an. «Weißt du, Hannah, ich verlaufe mich ständig. Ich brauche eine Freundin.» Sie lacht. Ihre Zähne sind ganz weiß. Natürlich. Endlich sage ich etwas. «Das freut mich, Leah», sage ich. Ich bin froh, dass meine Stimme funktioniert! «Aber ich verlaufe mich auch die ganze Zeit. Und ich verstehe den Stundenplan überhaupt nicht.» «Das ist schon OK», sagt sie. «Dann verlaufen wir uns zusammen.» 
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Das mache ich gern - 3 - Recorded by Carolina Seez

German Island Site: https://germanisland.edublogs.org/  Das mache ich gern, das mache ich nicht so gern... Lexi Ich mache sehr gern Gymnastik und ich trainiere jeden Montag. Ich fahre auch total gern Rad, denn ich finde es spannend, sehr schnell zu fahren. Korbball macht mir Spaß, aber Basketball und Fußball gefallen mir nicht. Ich lese sehr gern, aber Krimis finde ich nicht so interessant. Schokolade esse ich sehr gern, aber ich esse auch gern gesund, zum Beispiel mag ich Früchte. Jordan   Ich mache sehr gern Filme, denn das macht mir Spaß und ist interessant. Es gefällt mir visuelle Effekte in meine Filme einzubauen. Ich finde Kameras interessant, obwohl sie so teuer sind. Ich spiele auch gern am Computer, wenn ich mich langweile. Ich spiele sehr gern Klavier, denn ich bin ziemlich musikalisch. Ich muss aber viel üben und das kann manchmal langweilig sein. Ich spiele total gern Tennis. Ich spiele Tennis, seitdem ich drei Jahre alt bin. Das macht mir großen Spaß. Ich spiele zweimal in der Woche. Insgesamt spiele ich fünf Stunden pro Woche. Ich hasse Hausaufgaben. So eine Zeitverschwendung! Ich helfe manchmal im Haushalt und das mache ich nicht gern, aber ich muss es machen.  Tij   Ich lese total gern Bücher, aber ich sehe lieber fern, da kann ich einfach faulenzen. Meine Lieblingssendung ist “Hamish and Andy’s Gap Year”, aber ich mag nur ungern Dokumentarfilme. Abends spiele ich Gitarre oder Klavier, denn ich mag Musik. Ich bin ziemlich musikalisch. Jede Woche spiele ich in einem Tennis-Wettbewerb, denn das macht richtig Spaß. Leider bin ich nicht so sportlich, deshalb spiele ich nur Tennis, die anderen Sportarten gefallen mir nicht so sehr. Ich bin aber sehr gut im Computerspielen! Ich mache überhaupt nicht gern Hausaufgaben, denn sie sind furchtbar langweilig. Ich finde Englisch nicht so interessant. Ich mache lieber Mathe. Ich habe viele Hobbys, aber am liebsten schlafe ich, denn das entspannt mich! Sami Ich esse super gern Schokolade, das ist total lecker. Ich mag Bücher und finde sie meistens sehr interessant. In meiner Freizeit lese ich gern, aber ich sehe noch lieber fern. Sport ist mein Lieblingsfach. Ich spiele sehr gern Tennis und ich bin ziemlich sportlich. Trotzdem spiele ich nicht so gern Basketball. Am liebsten spiele ich Korbball. Ich mag Sport, aber ich finde australischen Fußball doof. Am Wochenende habe ich immer viel zu tun, denn ich mache viel Sport. Am Samstagmorgen habe ich Tennis und ich gehe in die Samstagsschule. Am Sonntag habe ich Tanzunterricht. Ich mache nur ungern Hausaufgaben, aber ich glaube, Hausaufgaben sind manchmal nützlich.
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Ein Urlaub in Australien

Carolina travels to the Northern Territory of Australia, where she visits the sacred sites of Indigenous people, sleeps in a tent on the roof of her rented SUV, and avoids crocodiles as best she can. See the full text below the links. German Island Site Audio Quiz at LearningApps: Ein Urlaub in Australien Worksheet: Ein Urlaub in Australien The worksheet is similar to the podcast episode, but is written in the third person. It is divided into two parts: the first provides vocabulary exercises; the second offers practice with supplying the correct auxiliary verb in the perfect tense. TEXT: Ein Urlaub im Norden von Australien Ich bin in den Schulferien zum Northern Territory gereist. Das war wirklich ein Abenteuer für mich. Ich hatte Glück. Im Flugzeug habe ich sehr gut geschlafen. Als meine Freundin Anna und ich in Darwin angekommen sind, haben wir ein Auto gemietet. Es war ein Jeep mit einem Zelt auf dem Dach. Schon am ersten Abend habe ich das erste, wilde Krokodil gesehen. Dieses Zelt auf dem Dach des Autos war genial, denn kein Krokodil konnte dort hinaufklettern. In den ersten vier Tagen haben Anna und ich nicht geduscht, da wir im Kakadu-Nationalpark nur wild campen waren. Wir sind auch nicht schwimmen gegangen, denn in den Wasserlöchern haben wir überall Krokodile gesehen. In dieser Situation ist es weniger gefährlich, einfach schmutzig zu bleiben. Anna hatte auch Angst das Auto zu nah am Wasser zu parken. Man kann ja nie wissen! Eine Australierin hat uns auch ein Wasserloch zum Schwimmen empfohlen. Aber es sah zu perfekt aus und wir haben uns nicht getraut dort hineinzugehen. Gott sei Dank! Ich habe einen Ranger in der Nähe gefragt, ob man dort wirklich schwimmen kann und er sagte: „Du kannst dort schwimmen, aber du musst dir das Wasser mit einem 5-Meter langen Krokodil teilen. Viel Glück!“ An einem Tag habe ich zwanzig 5-6 Meter lange Salzwasserkrokodile gesehen. Natürlich habe ich viele Fotos und sogar ein Video gemacht. Jetzt kann ich das meiner Familie und meinen Freunden zuhause zeigen und sie wissen genau, von was ich spreche. Jeden Abend sind wir schon bei Sonnenuntergang ins Bett gegangen und haben dann für zwölf Stunden geschlafen. Pünktlich zum Sonnenaufgang sind wir aufgewacht. Das war echt erholsam. So viel Schlaf! Anna und ich haben auch die heiligen Orte der Ureinwohner Australiens besichtigt. Diese Orte waren sehr beeindruckend. Irgendwie mystisch. Zum Glück haben wir nur zwei Schlangen gesehen, obwohl wir viele Wanderungen durch den Busch gemacht haben und im Fluss geschwommen sind. Doch eine Schlange ist mir hinterhergerannt. In diesem Moment bekam ich ein bisschen Angst, aber es ist nichts passiert. Wir haben am Ende ein paar Wasserlöcher ohne Krokodile gefunden. Dort konnten wir ohne Probleme schwimmen gehen. Unser Urlaub war ein richtiges Abenteuer, aber zum Glück nicht immer gefährlich! Am letzten Wochenende unserer Reise haben wir bei drei australischen Freunden in Darwin übernachtet. Es war wirklich schön, zurück in einer Stadt, in der Zivilisation, zu sein. Wir haben auf der Terrasse unter freiem Himmel geschlafen und sind an einem Abend ins Freiluftkino gegangen. In Darwin haben wir ein paar interessante Märkte besucht, exotische Früchte gegessen und erfrischende Säfte getrunken. Ein Ort, um die Seele baumeln zu lassen. Der Urlaub war ein voller Erfolg und hat uns viel Spaß gemacht. Wir waren sehr zufrieden, als wir erholt nach Melbourne zurückgeflogen sind.
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Sara möchte eine Ratte als Haustier — Recorded by Charlotte Yates

Sara wants a pet rat. Some children just don't give up when they have an idea. And why should they?  • German Island Site  • An audio quiz based on this text • A page with 9 animal quizzes   TEXT: Sara ist ein kleines Mädchen. Sie ist neun Jahre alt. Zu ihrer Familie gehören ihr Vater, ihre Mutter, ihr Bruder und eine Katze. Aber Sara möchte noch ein Familienmitglied haben. Sie möchte eine Ratte als Haustier. „Da haben wir ein Problem“, sagt ihre Mutter. „Wir haben schon eine Katze“. „Na und?” sagt Sara. Ihre Mutter sieht sie traurig an. „Die Katze wird die Ratte jagen und fressen“. „Aber die Ratte kann in meinem Schlafzimmer wohnen“, antwortet Sara. „Die Katze wird sie dort niemals finden“.  Saras Mutter meint, das ist keine gute Idee. Aber Sara ist eigensinnig. Fast jeden Tag spricht sie über ihre Idee. Sie lernt viel über Ratten im Internet. Zum Beispiel: Sie sind gute Haustiere. Sie sind intelligent, freundlich und gesellig. Eigentlich ist es besser, zwei Ratten zu haben, denn dann können sie miteinander spielen. Ein Käfig, zwei Ratten und Spielzeuge kosten nur zweihundert Dollar! Saras Mutter ist entsetzt. Sara spart ihr Taschengeld. Sie hilft bei der Hausarbeit. „Ich habe schon hundert Dollar”, sagt sie. Aber ihre Mutter sagt: „Egal, was du sagst, darfst du keine Ratte haben. Niemals“. So reagieren die meisten Mütter, wenn ihre Kinder Ratten als Haustiere haben möchten. Fußnote: Am Ende hat Saras Mutter nachgegeben. Saras Ratten waren in der Tat wunderbare Haustiere und haben ihr viel Spaß gemacht.
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Ein Brief an den Weihnachtsmann — Recorded by Charlotte Yates

Sienna writes to the "Weihnachtsmann" with a mixture of hope for the world and consumerist cravings for herself. • German Island Site • Audio Quiz (based on this text, focused on accusative adjective endings) • Unit of Work: Christmas  (includes a free downloadable student booklet) Adresse: Weihnachtsmann Himmelsthür 31117 Hildesheim Text: Lieber Weihnachtsmann, dieses Jahr war ich immer artig. Na ja, fast die ganze Zeit. Meine Mutter würde dir wohl etwas anderes erzählen und mein Vater ganz bestimmt. Aber bitte, hör nicht auf sie! Ich freue mich sehr auf Weihnachten, du auch? Zu Weihnachten wünsche ich mir vor allem eine bessere Welt mit mehr Menschenliebe. Ich wünsche mir auch nette, treue Freunde. Meine Mutter wollte, dass ich das schreibe, aber ich meine es im Ernst. Ich möchte auch ein paar nützliche Dinge, wenn du nichts dagegen hast. Ich hätte gern ein neues Handy, denn mein altes hat nicht genug Platz für alle meine Apps, Fotos und Songs. Das nervt mich! Ich wünsche mir auch eine neue, warme Winterjacke und, wenn möglich, einen besseren Laptop. Ist das zu viel zu verlangen? Natürlich wäre es auch schön, ein paar andere Sachen zu bekommen, zum Beispiel, ein besseres Fahrrad, neue Sportschuhe und einen warmen Schal. Ich überlass es dir, was du mir von meiner Liste schenkst. Hoffentlich glaubst du nicht, dass ich furchtbar gierig bin! Übrigens findest du unseren Weihnachtsbaum im Wohnzimmer. Danke sehr und liebe Grüße Sienna
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02:10

Die Adventszeit — Recorded by Charlotte Yates

A teenager and his little brother celebrate Christmas and New Year in Germany. • German Island Site • Site Page: Unit of Work: Christmas with Downloadable Booklet • Audio Quiz with Vocabulary Exercises TEXT: „Das erste Türchen darfst du noch nicht öffnen“, sagt Mama zu meinem Bruder. Das weiß ich schon, aber mein kleiner Bruder hat weniger Geduld. Er heißt Leo und er ist erst vier Jahre alt. Leo freut sich sehr auf Weihnachten. Den Adventskalender findet er wegen der kleinen Türchen einfach wunderbar. Auch ich mag die Türchen, obwohl ich viel älter bin als Leo. Ich bin dreizehn Jahre alt, aber an Weihnachten fühle ich mich ein bisschen wie ein Kleinkind. Zum Glück muss Leo nicht zu lange warten. Die Adventszeit beginnt vier Sonntage vor dem vierundzwanzigsten Dezember. Ich finde es schön, dass wir so lange feiern. Am ersten Dezember darf Leo endlich das erste Türchen öffnen. Am zweiten Dezember bin ich dran – und so weiter. Hinter jedem Türchen finden wir ein Stück Schokolade. Leo und ich essen total gern Schokolade. Wir helfen Mama beim Backen. Leo ist eigentlich keine Hilfe, denn er isst sehr gern Kekse und Plätzchen. Er isst sie fast so schnell, wie wir sie backen. Der sechste Dezember heißt Nikolaustag. Vor dem Nikolaustag putzen wir unsere Stiefel. Wir stellen unsere Schuhe oder Stiefel vor die Tür und der Nikolaus steckt Schokolade und Süßigkeiten hinein. Am vierundzwanzigsten Dezember öffnen wir das letzte Türchen. Dieser Tag ist Heiligabend. Leo und ich freuen uns darüber, die Geschenke endlich zu bekommen. Wir schmücken auch den Weihnachtsbaum. Das macht uns viel Spaß. Danach haben wir zwei Weihnachtstage. Der erste Weihnachtstag ist am fünfundzwanzigsten Dezember und der zweite Weihnachtstag ist am sechsundzwanzigsten. Leo ist ein bisschen traurig. “Ich will mehr Türchen öffnen”, sagt er. Aber wir feiern immer noch, denn wir haben Silvester am einunddreißigsten Dezember und Neujahr am ersten Januar. Schon zählt Leo die Tage, bis er nächstes Jahr mehr Türchen öffnen darf.
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Das erste Jahr der Pandemie. Oh je. — Recorded by Charlotte Yates

The final year at school is always stressful and challenging. This student had to deal with the pandemic as well.  Audio recorded by Charlotte Yates Text written by Roslyn Green German Island Site Related Page: German Vocabulary for Describing the Pandemic Audio Quiz with Vocabulary Exercises Based on Text Text: Natürlich wusste ich, dass mein letztes Schuljahr schwierig sein würde. Schließlich sagen alle, dass es ein Albtraum ist. Zu Beginn des Jahres habe ich eine Menge Ratschläge von anderen bekommen. Zum Beispiel: „Lerne nicht zu lange, das ist kontraproduktiv!“ (meine Mutter) „Ein Nebenjob hilft, er ist eine gute Ablenkung.“ (mein Chef) „Dieses Jahr darfst du keinen Spaß haben.“ (mein Vater) Ich war jedenfalls auf das Schlimmste gefasst: Tests, Aufsätze, Stress, Zeitdruck, Prüfungen. Das volle Programm. Und dann kam die Pandemie. Ich hatte vorher gedacht: Wenigstens werde ich meine Schulfreunde jeden Tag treffen und mit ihnen lernen. Aber dann musste ich monatelang zu Hause bleiben und sie nur über Zoom sehen. Oder sie gar nicht sehen, denn sie wollten ihre Gesichter auf dem Bildschirm nicht zeigen. Wer hätte geglaubt, dass ich sogar meine Lehrer vermissen würde? Mein Zimmer war einmal mein Zufluchtsort. Ich habe dort alles so bequem und gemütlich eingerichtet. Mein Doppelbett steht vor dem Fenster, von dem aus ich eine schöne Aussicht auf den Park habe. Mein Schreibtisch ist groß genug für meine Zeichnungen und alle meine schweren Chemie- und Physiklehrbücher. In meinem Kleiderschrank bewahre ich nicht nur meine Kleider, sondern auch meinen Schmuck und meine Lieblingsbücher auf. Nach so einem Zimmer sehnen sich die meisten Teenager. Aber während der Pandemie wurde mein Zimmer fast zu einem Gefängnis. Mein Laptop, den ich normalerweise liebe, quälte mich täglich. Ständig gab es Nachrichten, E-Mails, Aufgaben, die ich sofort erledigen musste, Warnungen und Ermahnungen. Am liebsten hätte ich das Internet ausgeschaltet. Vor der Pandemie wäre mir dieser Gedanke nie in den Sinn gekommen. Außerdem gab es so viele Einschränkungen, dass ich das Gefühl hatte, ich würde nie wieder Spaß haben, Freunde besuchen oder ein halbwegs normales Leben führen. Zumindest würde sich mein Vater freuen. Zum Beispiel, als die Regierung in Melbourne zum zweiten Mal einen Lockdown verhängte, durften wir nur einmal am Tag spazieren gehen. Kein Witz. Das war fast die einzige Gelegenheit aus meinem Zimmer zu entkommen, außer zu den Mahlzeiten. Und jeden Tag gab es Unterricht über Zoom. Diese Stunden waren gleichzeitig angespannt und langweilig, denn niemand wollte etwas sagen. Die Lehrer waren verzweifelt. Zum ersten Mal in ihrem Leben wünschten sie sich gesprächigere Schüler, aber wir waren alle bedrückt und traurig und hatten nichts zu sagen. Worüber sollte man auch reden, wenn man den ganzen Tag nur in seinem Zimmer sitzt und (nur einmal) spazieren geht? Wir wussten alle schon, dass es am Ende des Jahres weder Tänze noch Feiern geben würde, nichts, worauf wir uns freuen könnten. Es war furchtbar. Mein Chef hatte tatsächlich recht. Mein Job in der Apotheke war im Vergleich dazu recht unterhaltsam. Viele Kunden kamen zu uns, da die Apotheke noch geöffnet war, während die anderen Geschäfte geschlossen waren. Ich habe vielen älteren Kunden gezeigt, wie sie ihre Handys bedienen können. Sie mussten jedes Mal die QR-Codes scannen, wenn sie hereinkamen, was für alte Menschen ziemlich kompliziert ist. Am Ende habe ich bei den Prüfungen unerwartet gut abgeschnitten. Aber es kommt mir komisch vor, dass ich nicht mehr ganz so gesellig bin wie früher. Nach diesem Jahr fühle ich mich irgendwie anders. Ich bin ein wenig introvertierter geworden. Ist das normal? Zumindest darf ich jetzt mein Haus verlassen und so oft spazieren gehen, wie ich will! Wie war die Pandemie für dich?
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Erzähl mir von deiner Familie!

Corresponding blog page with related activities Quick quiz based on this text Text kindly written and recorded by Diana Bösel and Cheryl Blessing A: Hi Lisa, wie geht’s dir? B: Hallo Julia, mir geht’s gut und dir? A: Mir geht’s auch gut, danke. Kannst du mir von deiner Familie erzählen? (Can you tell me about your family?) B: Ja klar. (Of course.) Also zuerst sind da meine Eltern. (Well, first there are my parents.) Sie heißen Jochen und Annemarie. Wie heißen deine Eltern? A: Meine Eltern heißen Hans und Sabine. Und wie alt sind deine Eltern? B: Mein Vater ist fünfundfünfzig und meine Mutter ist dreiundfünfzig Jahre alt und deine? A: Meine Eltern sind beide fünfzig Jahre alt. B: Magst du deine Eltern? A: Ja, ich verstehe mich gut mit meiner Mutter. (I get along well with my mother.) Sie ist sehr nett und lieb. Sie kocht gerne und ich liebe ihr Essen. B: Und wie verstehst du dich mit deinem Vater? (How do you get along with your father?) A: Mein Vater und ich verstehen uns ganz gut. (My father and I get along quite well.) Er arbeitet sehr viel und ist eher ruhig (rather quiet, calm). Erzähl mir von deinen Eltern! B: Ja klar, also meine Mutter ist toll! Sie ist lieb und freundlich. Mein Vater redet viel und ist sehr streng, manchmal zu streng. A: Haha, du Arme! (you poor thing!) Hast du auch Geschwister? B: Ja, ich habe einen Bruder und eine Schwester. A: Wie heißen die beiden? (the two of them) B: Mein Bruder heißt Johannes und meine Schwester heißt Marie. A: Verstehst du dich gut mit deinem Bruder? (Do you get along well with your brother?) B: Nein, er ärgert mich oft und ist gemein. (No, he annoys me often and is mean.) A: Oh, das tut mir leid! (Oh, I’m sorry to hear that!) Und wie ist es mit deiner Schwester? (And how about your sister?) B: Mit Marie ist es viel besser. Sie ist super! Wir spielen gerne zusammen und fahren gemeinsam (together) Fahrrad. Hast du auch Geschwister? A: Nein, ich bin leider Einzelkind. B: Das ist wirklich schade. (That’s a real pity.) Ich mag meine Geschwister, auch wenn sie manchmal nerven. (even if they are irritating sometimes)
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Sich vorstellen - Introduce Yourself

Corresponding blog page Fill-the-blanks quiz based on this text Text (kindly recorded by Diana Bösel and Cheryl Blessing) A: Hallo. Wie heißt du? B: Hallo. Ich heiße Lisa und wie heißt du? A: Ich heiße Julia. Wo wohnst du? B: Ich wohne in Bremen und wo wohnst du? A: Ich wohne in Wien. (Vienna) B: Woher kommst du? A: Ich komme aus Österreich (Austria). Kommst du aus Deutschland? B: Ja, genau (exactly)! Ich komme aus Deutschland. A: Wie alt bist du? B: Ich bin zwölf Jahre alt und du? A: Ich bin dreizehn Jahre alt. B: Wann hast du Geburtstag? A: Ich habe am vierundzwanzigsten März Geburtstag und du? B: Ich habe am zwölften Oktober Geburtstag. A: Welche Sprachen sprichst du? B: Ich spreche Deutsch, Englisch und ein bisschen Französisch. Welche Sprachen sprichst du? A: Ich spreche Deutsch und Englisch. B: Ah, schön (great, lovely). Wie lautet (is) deine Handynummer? A: Meine Handynummer lautet (is) 017691429832 und deine? B: Meine Handynummer ist 015128976354. A: Hast du Geschwister (siblings/brothers and sisters)? B: Ja, ich habe einen Bruder und eine Schwester. Was ist mit dir? (What about you?) Hast du auch Geschwister? A: Nein, ich bin Einzelkind. (only child) B: Das ist aber schade! (That’s a pity!)
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Mein Zimmer in Deutschland - recorded by Laura Bühler

Link to German Island Blog Heute erzähle ich euch ein bisschen über mein Zimmer in Deutschland. Ihr wisst, ich wohne in München und ich wohne in einem Studentenwohnheim. Okay. Ich habe ein eigenes Zimmer und meine Türe ist auf der rechten Seite meines Zimmers. Mein Zimmer ist ziemlich klein und ich habe zwei Fenster in meinem Zimmer, eins auf der linken Seite und eins auf der rechten Seite. Entschuldigung, andersrum, eins auf der rechten Seite und eins auf der linken Seite. Okay? Und hinten sind zwei Fenster, ein Fenster hinten rechts und ein Fenster hinten links. Mein Bett steht unter dem Fenster auf der rechten Seite und ich habe ein Doppelbett, ein großes Bett. Auf meinem Bett liegt eine bunte Tagesdecke, eine bunte Tagesdecke, Patchwork-Decke, ja? Eine Tagesdecke. Ich habe auch einen Schreibtisch in meinem Zimmer. Er steht unter dem Fenster an der linken Seite. Neben meinem Schreibtisch steht ein Schrank, mein Kleiderschrank. Ich habe noch eine Kommode für meine Kleider. Sie steht neben der Tür. Neben der Tür. Ich habe einen Teppich auf dem Boden liegen, einen Teppich auf dem Boden liegen, und einen Sessel vor meinem Bett, einen Sessel vor meinem Bett. Der Sessel ist vor dem Bett, okay, vor dem Bett. Neben dem Sessel steht eine Lampe, eine Stehlampe. Die Stehlampe ist neben meinem Sessel. Über meiner Kommode hängen zwei Regale für Bücher, Bücherregale. Okay? Bücherregale. Über der Kommode, okay? Zwischen der Tür und der Kommode steht meine Gitarre. Sie steht in einem Gitarrenständer. Ein Gitarrenständer. Die Gitarren sind in Ständern. Meine Gitarre steht zwischen der Tür und der Kommode. Auf der anderen Seite von der Kommode steht ein Spiegel. Neben der Kommode auf der anderen Seite steht mein Spiegel. Vor meinem Schreibtisch steht ein Schreibtischstuhl. Ein Schreibtischstuhl. Und das war mein Zimmer. Sehr klein! Audio quiz based on this episode (with wording explanations) Related blog unit (with downloadable handouts)
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Vier Verben: werden, möchten, müssen und können - recorded by Charlotte

Link to German Island Blog Meine Schwester Anna wird nächstes Jahr eine Reise um die Welt machen. Ich bin ganz neidisch, denn ich möchte sehr gern andere Länder sehen und neue Kulturen erleben, aber ich bin leider noch zu jung. Anna muss dieses Jahr sehr hart arbeiten, denn sie möchte Geld für die Reise sparen. Jeden Tag muss sie früh aufstehen, weil sie zwei Jobs hat. Außerdem studiert sie immer noch an der Uni. Am Wochenende kann sie manchmal mit Freunden ausgehen und Spaß haben, aber von Montag bis Freitag hat sie keine Zeit dafür. An der Uni lernt sie Deutsch und Italienisch, denn sie liebt Fremdsprachen. Sie muss sehr motiviert sein. Sie kann schon Deutsch und Italienisch sprechen und sie möchte für eine Weile in Deutschland oder Italien leben. Vielleicht kann sie einen Job in Europa bekommen! Wenn das klappt, möchte ich sie besuchen. Das wäre toll! Ich kann schon ein kleines bisschen Deutsch sprechen und ich möchte auch echte italienische Pizzen probieren. Die Pizzen in Carlton sind sehr lecker, aber in Rom werden sie bestimmt noch besser schmecken. Meine Mutter sagt, ich möchte immer etwas Neues haben, ich bin nie zufrieden. Aber ich glaube, man muss Träume haben. Findest du nicht? Corresponding unit on blog
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Meine Familie - recorded by Charlotte

Link to German Island Blog Hallo! Ich heiße Charlotte. Ich bin zwölf Jahre alt und ich habe am ersten November Geburtstag. Manchmal ist mein Geburtstag am Melbourne Cup Day. Dann habe ich keine Schule. Das ist super! Ich bin musikalisch und sportlich. Ich liebe Klavier und ich liebe Sport. Ich komme aus Australien und ich wohne in Melbourne. Ich spreche Englisch und Deutsch, denn meine Mutter kommt aus Deutschland. Sie heißt Jana und sie ist Deutschlehrerin an der Box Hill High School. Meine Mutter und ich sprechen immer Deutsch. Meine Mutter ist auch musikalisch und manchmal streng. Sie ist ziemlich klein. Mein Vater kommt aus Australien. Er heißt David und er ist 40 Jahre alt. Mein Vater hat auch im November Geburtstag. Leider wohnt er im Moment in Kalifornien, denn er arbeitet dort. Aber im Oktober kommt er nach Melbourne. Mein Vater spricht Englisch und ein bisschen Deutsch. Mein Vater ist sehr sportlich. Er liebt Rad fahren. Er ist auch lustig. Ich habe einen Bruder. Er heißt Paul und er ist 8 Jahre alt. Er hat im Juni Geburtstag. Mein Bruder ist ziemlich intelligent, aber er ist oft sehr nervig und frech. Mein Bruder liebt Lego und Minecraft. Das ist so langweilig! Ich habe keine anderen Geschwister. Das ist gut! Aber ich habe einen Hund. Sie heißt Pixie und sie ist braun und weiß. Pixie ist schon sehr alt und ziemlich faul, aber ich liebe Pixie! Meine Großeltern, die Eltern von meinem Vater, kommen aus Neuseeland und England. Aber jetzt wohnen sie in Melbourne. Mein Opa heißt Rick und er ist 69 Jahre alt. Meine Oma heißt Sue und sie ist 70 Jahre alt. Die Eltern von meiner Mutter kommen aus Deutschland und sie wohnen in Annaburg. Annaburg ist sehr klein und langweilig. Meine Oma heißt Doris. Sie hat im April Geburtstag und sie ist sehr nett. Mein Opa heißt Klaus. Er ist 74 Jahre alt und er hat im Oktober Geburtstag. Mein Opa ist groß und gar nicht schüchtern. Meine Großeltern sprechen kein Englisch. Sie sprechen nur Deutsch. Wie ist deine Familie? Link to blog | Link to Audio Quiz | Link to blog family unit  
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Horrortag

Der Wecker klingelt nicht. Ich wache trotzdem plötzlich auf, denn die Sonne scheint. Es ist schon halb neun. Oh nein! Der Schultag beginnt jetzt gleich und wir haben in der ersten Stunde eine Mathearbeit. Ich stehe auf und beginne, mich hastig anzuziehen. Keine Zeit zum Frühstücken. Ich packe meine Schultasche und laufe zum Bahnhof. Auf dem Weg bemerke ich, dass ich zwei verschiedene Schuhe anhabe. Oh Gott. Es ist viel zu spät zurückzugehen. In meinem Kopf sehe ich alles wie im Kino: Gerade sagt mein Mathelehrer zu meiner Klasse: «Ihr dürft den Test beginnen. Paul, hör auf zu reden. Anna, steck dein Handy in deine Tasche, sonst nehme ich es weg und verkaufe es heute Abend auf E-Bay. Weiß jemand, wo Oskar ist? Schon wieder zu spät. Das überrascht mich nicht. Dieser Junge ist ein hoffnungsloser Fall. » Oskar - der bin ich. Ich bin groß und sportlich, aber auch vergesslich, immer zu spät und total unorganisiert. Die meisten meiner Lehrer hassen mich. Meine Eltern finden mich nervig. Sogar mein Hund ist nicht besonders begeistert von mir. Ich verpasse den Zug. Natürlich. Im Fenster des Wartezimmers sehe ich mein Gesicht. Es gibt einen großen roten Pickel auf meiner Nase. Ich stöhne leise. Hoffentlich kommt kein anderer Zug. Einer kommt - fast sofort. Im Unterricht sagt mir Herr Scharfmacher: „Nett, dass du da bist, Oskar. Gut geschlafen?“ Ich werde genauso rot wie mein Pickel. Ich hasse sarkastische Lehrer. Der Test hat viele knifflige Fragen. Obwohl ich ziemlich gut in Mathe bin, kann ich heute einfach nicht richtig denken. Der Grund ist, dass Lina neben mir sitzt. Ich kenne sie seit der Grundschule und mag sie sehr, aber sie findet mich doof. Woher weiß ich das? Weil sie jeden Tag die Augen verdreht, wenn ich in ihrer Nähe bin. Heute ist keine Ausnahme. Sie sieht meine Schuhe an und lacht. Sie lacht eigentlich so laut, dass Herr Scharfmacher fragt, was los ist. Lina sagt nichts, aber trotzdem bemerkt auch er meine Schuhe. Alles geht heute schief. Nichts wird besser. In der Pause habe ich einen Bärenhunger, aber die Kantine ist wegen der Renovierung geschlossen. Kunst, mein Lieblingsfach, fällt aus, weil meine Lieblingslehrerin krank ist. In der Mittagspause kriege ich endlich was zu essen, aber nur, weil Lina Mitleid mit mir hat. Statt sie zu beeindrucken, erwecke ich nur ihr Mitleid. Das ist mir peinlich.  Am Nachmittag sollen wir Fußball gegen eine Mannschaft von einer anderen Schule spielen. Ich freue mich darauf, denn ich spiele immer in unserer Mannschaft, aber ich habe weder meine Sportuniform noch meine Sportschuhe dabei. Die Sportlehrerin ist sauer: „Oskar!“ sagt sie. „Du machst mich wahnsinnig!“  Aus Rache wählt sie statt mir einen großen Kerl aus, einen neuen Schüler, der toll aussieht, sehr männlich, wahrscheinlich mit einem Waschbrettbauch. Er kickt fünf Tore. Lina und meine Klassenkameraden klatschen in die Hände und jubeln. Nach der Schule möchte ich mit Lina nach Hause gehen, denn sie wohnt auf derselben Straße wie ich und begleitet mich manchmal. Aber sie und der Fußballheld verschwinden irgendwo und ich gehe alleine nach Hause. An der Tür unseres Hauses finde ich einen Zettel von meiner Mutter. Sie hat geschrieben: „Ich fahre zum Supermarkt. Kannst du den Hundekot im Garten wegmachen?“  Dieser Tag ist einfach nicht zu toppen. Ich denke traurig darüber nach. Das Mädchen, das ich mag, verbringt ihre Zeit mit einem blöden Muskelmann. Ich fühle mich einsam und deprimiert. Mein Pickel wird immer größer. Mein Mathelehrer findet mich dumm und unhöflich und ich werde bestenfalls eine Drei für den Test bekommen. Meine Sportlehrerin hat die Nase voll von mir, da ich so vergesslich bin. Und meine Mutter hat sich eine Aufgabe für mich ausgedacht, die irgendwie meinen ganzen Tag repräsentiert. Morgen kann bestimmt nicht so schrecklich sein. Sicher nicht. Oder etwa doch?
Languages 9 years
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Elternsprechtage sind grauenhaft…

Ich sitze zwischen meinem Vater und meiner Mutter. Der Mathelehrer sitzt vor mir, hinter seinem Schreibtisch. Elternsprechtage sind furchtbar. Das Schlimmste ist, ich muss dabei sein. Ich weiß genau, was die Lehrer und Lehrerinnen sagen werden, aber ich muss alles hören. Das ist schrecklich. Grausam. OK, ich gebe zu, vielleicht bin ich manchmal ein bisschen faul. Ich hasse Hausaufgaben. Sechs Stunden in der Schule jeden Tag – reicht das nicht? Ich bin eher der sportliche Typ! Ich spiele lieber Fußball, ich fahre oft mit dem Rad und ich gehe gern mit meinen Freunden in den Park. Auf jeden Fall brauche ich nach der Schule Ruhe und Zeit für mich selbst: Computerspiele, ein bisschen Chatten im Internet, einfach chillen. Mein Mathelehrer heißt Herr Hoffmann. Er ist sehr streng und findet mich bestimmt nervig. Das ist mir egal, denn er nervt mich total. Im Moment, zum Beispiel, sieht er mich direkt an, aber er spricht über mich, als wäre ich einfach nicht da. «Ben ist ein ziemlich intelligenter Junge», sagt er, «aber…». ABER. Es gibt immer ein Aber, wenn meine Lehrer über mich sprechen. Ich kann schon erraten, was Herr Hoffmann als Nächstes sagen wird. Und ich habe recht. «Ben ist ziemlich intelligent, aber er ist leider gar nicht fleißig», sagt er. «Dieses Semester gibt es acht Arbeitsblätter als Hausaufgaben, die die Schüler allein machen müssen. Sie bekommen auch Noten dafür. Leider hat Ben bisher nur zwei gemacht.» Meine Eltern sind schockiert. Sie sehen mich an, als hätte ich den Hund für eine Woche nicht gefüttert oder meine kleine Schwester allein im Park gelassen. Meine Mutter sieht traurig aus. «Oh Ben! Ich finde, du darfst keine Computerspiele mehr machen», sagt sie zu mir. «Es tut mir leid, aber Mathe ist sehr wichtig. Genauso wichtig wie Englisch.»  Mein Vater sieht nicht traurig aus, sondern wütend. «Du bekommst Hausarrest», sagt er. «Ab sofort.» Mein Vater hat eine sehr laute Stimme. Was noch schlimmer ist: Es gibt im Klassenzimmer eine lange Schlange von Leuten, die auf ihre Termine warten. Diese anderen Eltern und Schüler spitzen die Ohren. Schließlich ist diese Warterei für alle furchtbar langweilig. Mein Vater spricht wie ein Schauspieler in einem Theater. Sehr klar und deutlich. Furchtbar laut. Mein Termin ist wie ein Theaterstück! Ich stöhne leise. Die anderen Schüler starren mich schadenfroh an. Sie sind fasziniert. Herr Hoffmann hat offensichtlich Mitleid mit mir. «Vielleicht können wir zu einem Kompromiss kommen», sagt er. «Wenn Ben zwei Arbeitsblätter pro Woche für drei Wochen macht, werde ich ganz zufrieden sein. So kann er das Computerverbot und den Hausarrest vermeiden.» Der Mann ist eigentlich netter, als ich dachte. Trotzdem ist die Nervenprobe noch nicht vorbei. Mein Vater hält jetzt eine Rede und alle Leute im Klassenzimmer hören zu. Er sagt, ich muss härter arbeiten und darf nicht mehr faul sein. Er wird persönlich checken, dass ich nie wieder Spaß habe. Er dankt dem Lehrer für seine Hilfe, seinen Rat und seine Nachsicht. Endlich stehen wir auf. Der Termin ist vorbei. Ich seufze, total erleichtert. Meine Mutter liest ihre Liste. «Nur noch neun Lehrer.» Kaum zu glauben. Das wird wirklich ein langer Tag sein. Blog: http://germanisland.global2.vic.edu.au/  
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