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Glückskette aktuell
Podcast

Glückskette aktuell

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Wenn die «Glückskette» in der Schweiz sammelt, erhält sie meist Millionenbeträge. Aber was macht die wohl bekannteste Sammelorganisation der Schweiz mit den anvertrauten Spenden?
«Glückskette aktuell» informiert über die laufenden Projekte, sendet Interviews und Reportagen aus den Katastrophengebieten, erzählt von ihrer Kinderhilfe und zeigt, wie ihre Sozialhilfe in der Schweiz funktioniert.
Hinweis:
Die Sendung «Glückskette aktuell» wird am 31. Mai 2015 zum letzten Mal ausgestrahlt.

Wenn die «Glückskette» in der Schweiz sammelt, erhält sie meist Millionenbeträge. Aber was macht die wohl bekannteste Sammelorganisation der Schweiz mit den anvertrauten Spenden?
«Glückskette aktuell» informiert über die laufenden Projekte, sendet Interviews und Reportagen aus den Katastrophengebieten, erzählt von ihrer Kinderhilfe und zeigt, wie ihre Sozialhilfe in der Schweiz funktioniert.
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Die Sendung «Glückskette aktuell» wird am 31. Mai 2015 zum letzten Mal ausgestrahlt.

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«Bitte helft uns noch vor der Regenzeit»

Wenige Wochen nach den zwei Erdbeben in Nepal versuchen die Menschen an die Zukunft zu denken. Die Opfer des schweren Bebens möchten ihre Häuser so schnell wie möglich wieder aufbauen. Das ist jedoch mit einigen Problemen verbunden.Viele betroffene Dörfer sind nach wie vor schwer erreichbar. Zudem haben die Leute kaum Geld, richtiges Baumatarial zu kaufen um ihre Häuser wieder aufzubauen. Die Preise sind enorm gestiegen, für Ziegelsteine beispielsweise um 100 Prozent.Die Menschen bauen sich deshalb Wellblechhütten oder einen Unterstand aus den von Hilfsorganisationen gelieferten Blachen. Diese müssen der Regenzeit, die im Juni beginnt, standhalten, ist Priska Spörri von der Glückskette überzeugt. Sie konnte sich diese Woche vor Ort über die Arbeit der Glückskette-Partnerhilfswerke informieren.Die Glückskette hat bisher 25 Millionen Franken Spenden erhalten. Diese fliessen in Nothilfe- und Wiederaufbauprojekte der 14 Partnerhilfswerke.
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Glaubwürdigkeit und Transparenz fördern

Seit rund fünf Monaten ist die neue Stiftungsratspräsidentin der Glückskette, Ladina Heimgartner im Amt. Eines ihrer Ziele ist es, bei der Glückskette Werte wie Transparenz und Glaubwürdigkeit zu erhalten und zu fördern.Auf Transparenz und Glaubwürdigkeit hätten die Spenderinnen und Spender der Glückskette ein Recht, ist Heimgartner überzeugt. Die Direktorin von Radio und Televisiun Svizra Rumantscha RTR zeigte sich am Solidaritätstag für die Erdbebenopfer von Nepal anfangs Mai beeindruckt von der Anteilnahme der Schweizer Bevölkerung. Ein weiterer Schwerpunkt ihrer Arbeit als Stiftungsratspräsidentin wird sein, die Glückskette als Kompetenzzentrum für humanitäre Hilfe zu positionieren und zu stärken.
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Nepal im Ausnahmezustand

Nach dem heftigen Beben vom 25. April wurde Nepal diese Woche nochmals von einem starken Beben erschüttert. Das Beben verschärft die dramatische Lage, die Hilfsarbeiten gehen jedoch unvermindert weiter. Die Verteilung der Nothilfegüter wie Wasser und Lebensmittel laufen auf Hochtouren.Hilfe bekommt die nepalesische Bevölkerung auch von 14 Partnerhilfswerken der Glückskette, darunter die Heilsarmee.In «Glückskette aktuell» berichtet eine Mitarbeiterin über die Situation vor Ort und erklärt, wie die Hilfsgüter verteilt werden.Bis zum heutigen Tag hat die Glückskette rund 20 Millionen Franken für die Erdbebenopfer im Himalaya-Staat gesammelt. Ein grosser Teil der Spenden wird für die laufenden Hilfsaktionen eingesetzt. Zu einem späteren Zeitpunkt werden Wiederaufbauarbeiten mitfinanziert.
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04:12

Über 17 Millionen Franken für Erdbebenopfer in Nepal

Am Glückskette-Solidaritätstag für die Opfer des Erdbebens in Nepal sind letzten Dienstag Spenden in der Höhe von 11 Millionen Franken zugesagt worden. Zusammen mit den bis dahin gespendeten Geldern sind es über 17 Millionen Franken.Am Solidaritätstag haben sich über 500 freiwillige Helferinnen und Helfer eingesetzt. Zahlreiche Gesprächspartner haben über Nepal berichtet, und prominente Persönlichkeiten nahmen am Telefon Spendenzusagen entgegen. «Glückskette aktuell» blendet noch einmal auf den Tag zurück, an dem sich die Schweizer Bevölkerung solidarisch zeigte.Die Spendengelder werden jetzt in Nepal dringend für die Nothilfe gebraucht. Anschliessend können die Partnerhilfswerke der Glückskette Aufbauprojekte planen und Gelder aus der Sammlung beantragen.
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Schutz und Hilfe für Kinder in Nepal

Seit dem Erdbeben vom 25. April in Nepal sind fast eine Million Kinder obdachlos. «Terre des hommes» Kinderhilfe setzt sich für die betroffenen Kinder und ihre Familien ein. Besonders schwierig ist die Situation für Kinder, die ihre Eltern verloren haben.Die «Terre des hommes» Kinderhilfe ist schon seit mehr als 30 Jahren in Nepal tätig. Somit konnte das Team sofort mit der Unterstützung der Opfer beginnen.In einem ersten Schritt werden Planen und Decken an die Bevölkerung verteilt. Im von «Terre des hommes» gebauten orthopädischen Krankenhaus in der Nähe von Kathmandu können Opfer des Erdbebens medizinisch betreut werden. Ganz wichtig ist auch die psychosoziale Betreuung der Kinder, insbesondere derjenigen, deren Eltern beim Erdbeben ums Leben gekommen sind.
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Sammelaktion: Hilfe für syrische Flüchtlinge

Seit März 2001 herrscht Bürgerkrieg in Syrien. Die Not der syrischen Flüchtlinge ist unbeschreiblich: Über neun Millionen Syrer sind auf der Flucht, das ist über die Hälfte der Bevölkerung. Sie sind dringend auf humanitäre Hilfe angewiesen. Die Glückskette ruft deshalb erneut zu Spenden auf.Mindestens 2,3 Millionen Menschen haben Syrien bisher verlassen und sind in die Nachbarländer geflüchtet. «Glückskette aktuell» berichtet aus Jordanien, wo mittlerweile 620000 Flüchtlinge aus Syrien offiziell registriert sind. Die wirkliche Zahl dürfte noch weit höher liegen.Die Lage der Flüchtlinge wird immer schwieriger: Die UNO-Hilfsorganisationen und die jordanische Regierung haben ihre Unterstützungsleistungen gekürzt. Die Arbeit von Hilfswerken wird dadurch noch wichtiger, aber auch ihnen fehlt es an den finanziellen Mitteln. Die Glückskette sammelt für die betroffenen Menschen und bittet die Schweizer Bevölkerung um Unterstützung.
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Die Glückskette und der Finanzmarkt

Die Turbulenzen auf dem Finanzmarkt mit der Auflösung des Euromindestkurses haben in den letzten Monaten für Schlagzeilen gesorgt. Welche Auswirkungen haben diese Ereignisse für die Gelder, die die Glückskette bei den Banken deponiert hat? Und warum überhaupt hat die Glückskette Geld auf der Bank?Glückskette-Vizedirektorin Catherine Baud-Lavigne erklärt in «Glückskette aktuell», dass für die Nothilfe die Gelder unkompliziert und schnell an die Hilfswerke gehen würden. Bis jedoch die Wiederaufbauprojekte geplant und bei der Glückskette eingereicht seien, verstreiche jeweils einige Zeit.Während dieser Zeit würden die Spendengelder bei der Bank deponiert. Die Banken hätten der Stiftung zugesichert, dass sie keine Negativzinsen zu befürchten hätte und weiterhin mit Zinserträgen rechnen dürfe. Mit diesen Erträgen würden die administrativen Kosten gedeckt.
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04:48

Erste Projekte für Familien auf der Flucht

Die Schweizer Bevölkerung hat während der Aktion «Jeder Rappen zählt» 2014 sieben Millionen Franken für Familien auf der Flucht gespendet. Drei Monate nach der Aktion von Radio SRF 3 und der Glückskette können bereits konkrete Projekte unterstützt werden.So stellt zum Beispiel Solidar Suisse im Süden des Libanons Rohbauten fertig und renoviert baufällige Wohnungen, um die Lebensqualität der Flüchtlinge zu verbessern.Dies ist nötig, erklärt Christian Gemperli von Solidar, da heute viele Wohnungen der Flüchtlinge weder Isolation noch Sicherheit oder Zugang zu sanitären Anlagen bieten. Um die Hilfe längerfristig aufzuziehen, schliesst das Hilfswerk mit den Besitzerinnen und Besitzern der Wohnungen einen Vertrag ab. Darin wird die Instandstellung durch das Hilfswerk und gleichzeitig die Gratis-Miete zugunsten der Flüchtlingsfamilien während eines Jahres geregelt. Insgesamt profitieren 100 Flüchtlingsfamilien von diesem Projekt.
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05:04

Augenklinik auf vier Rädern

Ärzte im Gazastreifen stehen den Herausforderungen im Gesundheitswesen oft mit Ohnmacht gegenüber. Zusammen mit der Glückskette fördert die Christoffel Blindenmission eine fahrende Augenklinik. Ein Fortschritt, der den Ärzten und vor allem auch den Patienten Hoffnung schenkt.Viele der 1,8 Millionen Menschen im Gazastreifen haben nicht die finanziellen Mittel, um in die Stadt in ein Spital zu fahren. Mit der mobilen Augenklink kommen die Ärzte zu ihnen. Sie transportieren ihre medizinischen Geräte mit dem Taxi und stellen ihre mobile Klinik in einem geeigneten Raum auf. So können Krankheiten wie der Graue Star erkannt und anschliessend behandelt werden.
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04:49

Vertrieben im eigenen Land

Im Irak sind laut Schätzungen der UNO über zwei Millionen Menschen auf der Flucht. Sie bringen sich in der Regiona Kurdistan, im Norden des Landes vor dem Terror des Islamischen Staats in Sicherheit. Verschiedene Hilfswerke kümmern sich um die Vertriebenen.Unter anderem auch die Organisation Terre des hommes Kinderhilfe, welche in der Nähe von Zakho rund 5000 Menschen betreut. In erster Linie geht es darum, den Menschen Decken, Heizöfen und -öl zur Verfügung zu stellen, erklärt Steve Ringel von Terre des hommes.In einem weiteren Schritt sollen vor allem die Lebensbedingungen der Kinder verbessert werden, erklärt Ringel in «Glückskette aktuell». Zuerst müsse aber die finanzielle Unterstützung geklärt werden.
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04:24

Hilfe nach Zyklon Pam

Der Wirbelsturm Pam hat im Inselstaat Vanuata enorme Zerstörung angerichtet. Laut UNO-Angaben verloren 24 Menschen ihr Leben, Tausende haben ihre Lebensgrundlage verloren. Vanuatu ist eines der ärmsten Länder der Welt und hat um internationale Hilfe zur Bewältigung der Katastrophe aufgerufen.Die Glückskette ruft deshalb zu Spenden für die betroffene Bevölkerung auf. Mehrere Partnerorganisationen der Glückskette wie ADRA, Caritas Schweiz, Medair und das Schweizerische Rote Kreuz kommen der betroffenen Bevölkerung über ihre internationalen Netzwerke zu Hilfe.Die Partnerhilfswerke der Glückskette werden sich in einer ersten Phase auf die Nothilfe konzentrieren und die dringendsten Bedürfnisse abdecken: Zugang zu Wasser, Sicherstellung der Hygiene, Nahrungsmittel, medizinische Versorgung und provisorische Unterkünfte.
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Neuer Hort für Kinder

Im März vor vier Jahren wurde Japan vom schwersten Erdbeben seiner Geschichte erschüttert. Das Beben zerstörte unzählige Gebäude, auch viele Schulen und Kinderkrippen. Die Glückskette unterstützte den Wiederaufbau von vier Kinderhorten durch Caritas Schweiz und das Schweizerische Rote Kreuz.Die Bauarbeiten sind abgeschlossen, der Betrieb konnte im letzten Jahr von den provisorischen Baracke in die kindergerechten Räumlichkeiten verlegt werden. Caritas Projektleiterin Yvonne Affolter blickt zurück und berichtet über die Zusammenarbeit mit den japanischen Behörden und der Bevölkerung. Zu Beginn waren die Begegnungen vorsichtig, die Menschen zurückhaltend. Mit der Zeit entwickelte sich eine herzliche Beziehung und die Dankbarkeit wurde nicht nur spürbar, sondern auch immer wieder formuliert.
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Tag der Frau - auch in Marokko?

In vielen Ländern sind Frauenrechte nach wie vor kaum Thema, zum Beispiel in Marokko. Der Christliche Friedensdienst cfd unterstützt Programme, die Frauen und Jugendliche in ihrer Selbstbestimmung helfen. Zudem sollen Frauen rechtlich und sozial besser gestellt und Kinderrechte respektiert werden.Organisationen, die vom cfd unterstützt werden, haben die Einführung neuer Gesetze erreicht. So liegt beispeilsweise nun die Verantwortung für die Familie bei beiden Ehepartnern, die Gehorsamspflicht der Ehefrau gegenüber ihrem Mann wurde aufgehoben und die Frau kann ohne Zustimmung von Vater oder Bruder heiraten. Zudem wurde das minimale Heiratsalter für Mädchen auf 18 Jahre erhöht, die Polygamie stark eingeschränkt. Mit Öffentlichkeitsarbeit und Lobbying, sowie der Weiterbildung von Richtern und Anwälten engagieren sich Frauenorganisationen für die tatsächliche Anwendung der neuen Gesetze.
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Obdachlos in der Schweiz

Mehrere hundert Menschen in der Schweiz sind obdachlos. In Winterthur finden sie im Durchgangsheim der Heilsarmee Schutz für die Nacht. Die zwölf Betten in dem ganzjährig geführten Nachtquartier sind gut ausgelastet.Jeden Abend um 19.00 Uhr öffnet die Türe des Durchgangsheims, die durchschnittlich zehn Personen können sich ihr Nachtesssen kochen und bekommen ein Bett und die Möglichkeit, sich zu duschen. Nebst Stimmen von Obdachlosen zeigt die Leiterin des Heims in «Glückskette aktuell» die Einrichtung, erklärt den Betrieb und die Finanzierung.
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05:28

Fastenzeit – Verzicht neu erleben

In der kirchlichen Tradition ist fasten als Vorbereitung auf Ostern fest verankert. Zahlreiche Gruppen tun dies im Rahmen der vorösterlichen Kampagnenzeit der beiden Glückskette-Partner «Brot für alle» und «Fastenopfer». Zum Fasten gehört nebst dem bewussten Verzicht auch der Solidaritätsgedanke.Wie Matthias Dörnenburg von Fastenopfer gegenüber «Glückskette aktuell» erklärt, gehe es um das Bewusstsein, dass alle Menschen Anrecht auf die Gaben der Schöpfung hätten. Deshalb soll es nicht nur beim Gedanken bleiben, sondern die Solidarität soll auch in der Tat sichtbar werden. So könne jemand zum Beispiel bewusst auf etwas verzichten und das Geld, das er durch den Verzicht einspart, weitergeben.
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Humanitäre Hilfe in Kriegsgebieten

Ob ein verletzter IS-Kämpfer oder ein Soldat der Regierungstruppen die humanitäre Hilfe macht keine Unterschiede. Sie ist dem Menschen in Not verpflichtet, genau so wie der Neutralität und der Unabhängigkeit.Das sei allerdings eine tägliche Herausforderung, sagt Manuel Bessler, Delegierter füt Humanitäre Hilfe bei der DEZA. Ein weiterer Balanceakt ist die Sicherheit. Wieviel Risiko soll eingegangen werden, um humanitäre Hilfe zu leisten? In den syrischen Kampfgebieten beispielsweise habe man sich für den Rückzug der Helfer entschieden. Das wiederum habe schmerzliche Konsequenzen für die Menschen, die auf Hilfe angewiesen seien, erklärt Bessler gegenüber «Glückskette aktuell».
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Bittere Kälte in den Flüchtlingslagern

Die tiefen Temperaturen sind nicht nur in unserem Land ein Thema. Auch in Jordanien ist der Winter aussergewöhnlich kalt, die Menschen in den Flüchtlingslagern leiden unter den tiefen Temperaturen. Da das Geld fehlt, fehlen auch Heizmöglichkeiten.Vor allem in den Flüchtlingslagern ist die Situation prekär. Aber auch in einfachen Wohnungen, die syrische Fküchtlinge zu überhöhten Preisen mieten, ist die Lage schwierig. Die Menschen frieren, werden krank und brauchen entsprechende Gesundheitsversorgung, für welche sie jedoch kein Geld haben. Stefan Gribi von Caritas Schweiz ist aktuell in Jordanien und berichtet über die Lebensbedingungen und die Hoffnungslosigkeit der Menschen.
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Würde für Flüchtlingsfrauen

Die Sammelaktion «Jeder Rappen zählt» der Glückskette, von SRF 3 und SRF 2 hat im letzten Dezember über 6,1 Millionen Franken eingebracht. Die Partnerhilfswerke können jetzt Projekte eingeben, die mit dem Geld finanziert werden. Ein mögliches Beispiel sind Hygienekits für Flüchtlingsfrauen.Was für viele Frauen in unserem Land eine Selbstverständlichkeit ist, ist für Flüchtlingsfrauen ein grosses Problem: Die Hygiene während der Menstruation. Das Rote Kreuz verteilt deshalb in einer Flüchtlingssiedlung in Uganda unter den südsudanesischen Flüchtlingsfrauen Hygienepakete. Was es für die Frauen bedeutet, darüber berichtet «Glückskette aktuell».
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Haiti - fünf Jahre danach

Das Erdbeben vor fünf Jahren dauerte nur eine Minute, richtete aber ein ganzes Land zu Grunde. Haiti hatte 300'000 Todesopfer zu beklagen, zwei Millionen Menschen waren obdachlos. Die Solidarität mit den Opfern war überwältigend.Die «Glückskette» sammelte damals über 66 Millionen Franken. Bis auf vier Millionen ist das ganze Geld eingesetzt. Nach der Nothilfe wurde der grösste Teil des Geldes in den Wiederaufbau investiert. Wie Priska Spörri von der «Glückskette» erklärt, sind mit dem restlichen Geld Wasser- und Wiederaufforstungs-Projekte geplant.
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05:19

Abschied nach sechs Jahren

Walter Rüeggg hat seine Aufgabe als Stiftungsratspräsident der Glückskette auf Ende 2014 abgegeben. Im Rückblick auf seine Amtszeit betont er die Wichtigkeit der humanitären Hilfe. Eine Hilfe, die nie aufhört und sich mit neuen Herausforderungen konfrontiert sieht.Dazu gehört laut Rüegg die Not in Bürgerkriegsgebieten und die zunehmende Zahl der Flüchtlinge. Da stellt sich für die Glückskette und ihre Partner die Frage, wie sie effizient Hilfe leisten können.Auch die Spenderinnen und Spender sind bei Katastrophen in Konfliktgebieten zurückhaltender, als bei Naturkatastrophen. Gute Information und offene Kommuniaktion über den Geldfluss sind zentral, ist der scheidende Stiftungsratspräsident überzeugt.Die neue Präsidentin des Stiftungrates heisst Ladina Heimgartner, Direktorin von Radio und Fernsehen der rätoromanischen Schweiz.
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04:14
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