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Handelsblatt Crime
Podcast

Handelsblatt Crime

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Korruption, Skrupellosigkeit, Größenwahn: In unserem Podcast Handelsblatt Crime berichten wir über die spektakulärsten Streitfälle der deutschen Wirtschaft. Begleiten Sie das Handelsblatt-Investigativ-Team ins Dunkle und Absurde der deutschen Wirtschaftswelt.

Handelsblatt Crime finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen - und natürlich hier auf der Handelsblatt-Website.

Jetzt reinhören: 14-tägig mit den Hosts Solveig Gode und Ina Karabasz sowie dem Handelsblatt Investigativ-Team unter der Leitung von Sönke Iwersen.

Unser speziell für Handelsblatt Crime Hörer geschnürtes Abo-Angebot finden Sie hier:
www.handelsblatt.com/mehrjournalismus

Und falls Sie die Stimmen hinter Handelsblatt Crime gerne einmal live erleben wollen, finden Sie hier nähere Informationen zu unserem nächsten Live-Auftritt: [Handelsblatt Crime Podcast-Liveshow]
(https://www.handelsblatt.com/crimelive)

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Ende eines Alaska-Abenteuers - Warum „Ölbaron“ Kay Rieck ins Gefängnis muss

Öl- und Gasförderung als Kapitalanlage, das klingt in dieser Zeit hoher Benzinpreise wie eine vielversprechende Investition. Ein Deutscher, der schon vor fünfzehn Jahren auf die Idee kam, mit Bohrungen im US-Bundestaat Alaska sich selbst und andere Anleger reich machen zu wollen, steht im Mittelpunkt der neuen Folge von Handelsblatt Crime. Der Unternehmer heißt Kay Rieck und ist 62 Jahre alt. Er wurde wegen seiner Geschäftsidee auch als „Ölbaron“ bezeichnet. Rund 10.000 Anleger sollen ihm einen dreistelligen Millionenbetrag zur Verfügung gestellt haben. Doch kaum waren die ersten Bohrungen abgeschlossen, geriet Riecks Wild-West-Abenteuer völlig außer Kontrolle. Am Ende stand die Pleite einer zentralen Firma, der Deutsche Oel und Gas AG. Das Landgericht Stuttgart verurteilte Rieck Ende April zu fast fünf Jahren Haft. Sein Anwalt hat angekündigt, das Urteil anzufechten. Investigativ-Reporter Lars-Marten Nagel hat den Prozess gegen Kay Rieck verfolgt. Mit ihm spricht Host Ina Karabasz über Aufstieg und Untergang der Deutschen Oel und Gas und darüber, wie sich in dem Fall Gier, Charisma und Intransparenz zu einer toxischen Mischung verbunden haben. Mehr über den Fall erfahren Sie in folgendem Artikel: Ölbaron Kay Rieck zu vier Jahren und acht Monaten verurteilt Handelsblatt Crime geht wieder live! Im Juni bringen wir „Das Protokoll des Untergangs“ in Hamburg, Köln und Frankfurt erneut auf die Bühne. Unsere Insider nehmen Sie mit in die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch von Wirecard – und zeigen, was wirklich hinter den Kulissen passiert ist. Ungeschönt. Unverfremdet. Tickets gibt es hier: handelsblatt.com/crimelive Handelsblatt Crime geht wieder live! Im Juni bringen wir „Das Protokoll des Untergangs“ in Hamburg, Köln und Frankfurt erneut auf die Bühne. Unsere Insider nehmen Sie mit in die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch von Wirecard – und zeigen, was wirklich hinter den Kulissen passiert ist. Ungeschönt. Unverfremdet. Tickets gibt es hier: handelsblatt.com/crimelive Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Crime: https://www.handelsblatt.com/80 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Update für Handelsblatt Crime Live – Wir legen nach!

Das Programm Anfang Juni wird größer als geplant. Wir erzählen euch wie versprochen, wie die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch von Wirecard abgelaufen sind und der größte Bilanzskandal der deutschen Nachkriegsgeschichte sein Ende fand. Neu dazugekommen ist eine frische Cum-Ex-Recherche von Sönke und Volker, die gerade erst erschienen ist. Im Mittelpunkt steht ein ehemaliger Top-Banker der Schweizer Privatbank Sarasin: „Herr H.“. Er fälschte Rechnungen, log in einer eidesstattlichen Versicherung und bekam 250.000 Euro in einem Umschlag, von dem er nicht einmal seiner Frau erzählte. Den Artikel dazu findet ihr auf Handelsblatt.com, und noch mehr Insights bekommt ihr von uns auf der Bühne am: Montag, 08.06.2026: Hamburg, Ohnsorg Theater Dienstag, 09.06.2026: Köln, Gloria Mittwoch, 10.06.2026: Frankfurt, CLUB myticket Jahrhunderthalle Tickets findet ihr hier: www.handelsblatt.com/crimelive Bringt auch gerne eure Fragen mit! Handelsblatt Crime geht wieder live! Im Juni bringen wir „Das Protokoll des Untergangs“ in Hamburg, Köln und Frankfurt erneut auf die Bühne. Unsere Insider nehmen Sie mit in die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch von Wirecard – und zeigen, was wirklich hinter den Kulissen passiert ist. Ungeschönt. Unverfremdet. Tickets gibt es hier: handelsblatt.com/crimelive Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Crime: https://www.handelsblatt.com/80 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Diesel-Skandal bei Continental: Wer zahlt die Kosten von 300 Millionen Euro?

Mehr als zehn Jahre nach Beginn des Dieselskandals steht mit Continental ein zentraler Zulieferer im Fokus. Das Unternehmen lieferte Software für die Motorsteuerung, die manipulierte Abgaswerte ermöglichte. Interne Untersuchungen legen nahe, dass einzelne Mitarbeiter früh über kritische Funktionen informiert waren – unklar blieb lange, wie weit das Wissen im Konzern reichte. Einige Verfahren gegen ehemalige Manager wurden eingestellt. Dennoch belaufen sich die Kosten für den Dieselskandal bei Continental auf rund 300 Millionen Euro. Nun versucht der Konzern, einen Teil davon von der zur Aufklärung beauftragten Kanzlei Noerr zurückzufordern – ein ungewöhnlicher Rechtsstreit mit offenem Ausgang. Handelsblatt Crime geht wieder live! Im Juni bringen wir „Das Protokoll des Untergangs“ in Hamburg, Köln und Frankfurt erneut auf die Bühne. Unsere Insider nehmen Sie mit in die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch von Wirecard – und zeigen, was wirklich hinter den Kulissen passiert ist. Ungeschönt. Unverfremdet. Tickets gibt es hier: handelsblatt.com/crimelive Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Crime: https://www.handelsblatt.com/80 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Neue Crime Live-Show Termine im Juni 2026: Die letzten 48 Stunden von Wirecard

Wir verlängern die Live-Tour mit unserem Podcast Handelsblatt Crime und kommen im Juni in drei weitere Städte: Montag, 08.06.2026: Hamburg, Ohnsorg Theater Dienstag,09.06.2026: Köln, Gloria Mittwoch, 10.06.2026: Frankfurt, CLUB myticket Jahrhunderthalle Tickets gibt’s hier Dort können Sie das Handelsblatt-Crime-Team persönlich treffen, Geheimnisse aus investigativen Recherchen hören und einen Blick in unveröffentlichte Recherchedokumente werfen. Das Thema des Live-Podcasts: Die letzten 48 Stunden des Skandalkonzerns Wirecard. Welche Textnachrichten hat Jan Marsalek kurz vor seinem Untertauchen verschickt? Wen rief Markus Braun an? Unsere Investigativjournalisten führen durch die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch – E-Mail für E-Mail, Chat für Chat. Eine Minute absurder als die andere.
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Der Absturz des „Wolf of High Street“ – Uwe Reppegather und seine Centrum

Am 26. März 2026 rücken in sechs Ländern mehr als 400 Beamte aus. 49 Objekte werden durchsucht – darunter prachtvolle Anwesen, eine Cannabis-Firma und eine historische Segelyacht. Im Düsseldorfer Medienhafen sichern Ermittler die Zentrale des Projektentwicklers Centrum. Ihr Chef wird zeitgleich auf Ibiza von Spezialkräften der spanischen Polizei festgenommen. Manche nennen ihn „König der Kö“, andere den „Wolf of High Street“: Uwe Reppegather. Vom Hauptschüler arbeitete er sich zu einem der mächtigsten Player der deutschen Immobilienbranche hoch. Er bewegte Milliarden, umgab sich mit Promis wie Boris Becker und Til Schweiger – und führte ein Leben im Luxus: Privatjet, Segelyacht und eine Finca auf Ibiza mit Pool und Meerblick. Doch hinter der Fassade bröckelt ein Konstrukt aus Schulden und fragwürdigen Transaktionen. Kurz vor der Insolvenz ging seine Ibiza-Villa – angeblich 30 Millionen Euro wert – für rund fünf Millionen Euro an seine Ehefrau. Offiziell hatte Reppegather kaum Vermögen. Gleichzeitig liefen im Hintergrund schon neue Geschäfte an. Jetzt untersuchen Ermittler, ob dabei alles mit rechten Dingen zuging. Sie werfen Reppegather Betrug, Bankrott und Untreue vor – er weist das zurück. In dieser Folge von Handelsblatt Crime spricht Host Ina Karabasz mit den Investigativ-Reportern René Bender und Michael Verfürden über ihre Recherchen, die Razzia – und die Frage, wie Reppegather trotz Milliarden-Schulden so schnell zurück ins Geschäft kam. Zum Artikel: Uwe Reppegather stellt sich und kommt direkt in Haft Handelsblatt Crime geht wieder live! Im Juni bringen wir „Das Protokoll des Untergangs“ in Hamburg, Köln und Frankfurt erneut auf die Bühne. Unsere Insider nehmen Sie mit in die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch von Wirecard – und zeigen, was wirklich hinter den Kulissen passiert ist. Ungeschönt. Unverfremdet. Tickets gibt es hier: handelsblatt.com/crimelive Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Crime: https://www.handelsblatt.com/80 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Bis zu 72 Prozent – Die fragwürdigen Gold-Rabatte der TGI

Der Goldhändler Helmut Kaltenegger verkauft Gold zu Kampfpreisen. Rabatte von bis zu 72 Prozent verspricht seine Liechtensteiner Firma TGI AG, wenn sich der Kunde bereit erklärt, drei Jahre auf die Auslieferung zu warten. Sein Motto: „Geht nicht, gibt’s nicht.“ Angeblich haben bereits 40.000 Menschen zugeschlagen. Rund 80 Millionen Euro an Rabatten will die TGI schon ausgeschüttet haben. Die Zeiten sind gut für Goldhändler. Das Edelmetall gilt als sicherer Hafen – vor allem in Krisen. Das zeigt sich aktuell wieder: Der Goldpreis ist innerhalb eines Jahres um rund 50 Prozent gestiegen. Das zieht viele Menschen an, die sich fragen, ob sie davon profitieren können. Und genau diese Menschen sind oft empfänglich für Angebote, die besonders lukrativ klingen. Aber kann das wahr sein? Hat Kaltenegger ein Geschäftsmodell entdeckt, das vor ihm niemand gesehen hat? In dieser Folge Handelsblatt Crime geht es um die auffällig hohen Rabatte der TGI, den schillernden Hintermann und eine alarmierte Finanzaufsicht in Deutschland. Host Solveig Gode spricht mit Judith Henke, die im Team Geldanlage & Märkte über Rohstoffe berichtet, und Lars-Marten Nagel aus dem Investigativ-Team über die hohen Gold-Rabatte und was dahinterstecken könnte. TICKETS ZUR CRIME-LIVE-SHOW Mehr über den Fall erfahren Sie auch in folgenden Artikeln: TGI verkauft Gold zum Spottpreis – und Oliver Pocher wirbt dafür Finanzaufsicht geht Hinweisen zu TGI-Geschäft in Deutschland nach Link zum PIM-Podcast: Wie drei Tonnen Gold verschwanden – der PIM-Gold-Skandal Handelsblatt Crime geht wieder live! Im Juni bringen wir „Das Protokoll des Untergangs“ in Hamburg, Köln und Frankfurt erneut auf die Bühne. Unsere Insider nehmen Sie mit in die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch von Wirecard – und zeigen, was wirklich hinter den Kulissen passiert ist. Ungeschönt. Unverfremdet. Tickets gibt es hier: handelsblatt.com/crimelive Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Crime: https://www.handelsblatt.com/80 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Blaulicht bei Tesla – wie eine Betriebsratswahl zur Schlammschlacht wurde

Blaulicht, beschlagnahmter Laptop, Vorwurf einer heimlichen Aufnahme – und mittendrin Unternehmenschef Elon Musk. Bei Tesla in Grünheide eskaliert ein Machtkampf, der die Grenzen des deutschen Arbeitsrechts austestet. Eigentlich wollte die IG Metall bei der Betriebsratswahl ihren Einfluss ausbauen. Die von Betriebsratschefin Michaela Schmitz angeführte Liste, die viele Beschäftigte als managementnah beschreiben, beschimpfte die Gewerkschafter als Störfaktor. Auf einer Betriebsfeier tauchte dann plötzlich Rapper Kool Savas auf – mitten in einem Arbeitskampf. Der Konflikt eskalierte weiter: Weil ein Gewerkschafter eine Sitzung heimlich aufgenommen haben soll, rief Tesla die Polizei. Die IG Metall bestreitet das und spricht von einer Schmutzkampagne. Wenige Tage vor der Wahl meldete sich Musk. Er warnte, die Fabrik werde nicht erweitert, sollte die Gewerkschaft gewinnen. Die Mitarbeiter stimmten in seinem Sinne. In dieser Folge von Handelsblatt Crime sprechen Host Ina Karabasz und Investigativchef Sönke Iwersen über einen Konflikt, der weit über Grünheide hinausgeht: Wie viel Einfluss darf ein Management auf eine Betriebsratswahl nehmen? Und was passiert, wenn amerikanische Unternehmenskultur auf deutsche Mitbestimmung trifft? Handelsblatt Crime geht wieder live! Im Juni bringen wir „Das Protokoll des Untergangs“ in Hamburg, Köln und Frankfurt erneut auf die Bühne. Unsere Insider nehmen Sie mit in die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch von Wirecard – und zeigen, was wirklich hinter den Kulissen passiert ist. Ungeschönt. Unverfremdet. Tickets gibt es hier: handelsblatt.com/crimelive Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Crime: https://www.handelsblatt.com/80 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Jens Lehmann: Vom WM-Helden zum vorbestraften Dauergast bei Gericht

Jens Lehmann schrieb als Nationaltorwart bei der Fußball-WM 2006 im Elfmeterschießen gegen Argentinien Geschichte. Doch nach seiner Karriere begann ein Abstieg abseits des Platzes. Immer wieder sorgte „Mad Jens“ mit aggressiven Ausbrüchen, bizarren Aktionen und juristischen Auseinandersetzungen für Schlagzeilen. Von Verkehrsdelikten über Streitigkeiten um Geld bis hin zum spektakulären Kettensägen-Angriff auf die Garage eines Nachbarn am Starnberger See: Lehmann ist Dauergast vor Gericht. In dieser Folge von Handelsblatt Crime spricht Host Solveig Gode mit den Investigativ-Reportern René Bender und Volker Votsmeier über ihre Recherchen zu Lehmann. Sie erzählen, wie sie auf Akten der Steuerfahndung stießen, welche Rolle dubiose Wohnsitzkonstruktionen und sogenannte „weiße Einkünfte“ spielten – und warum Lehmanns öffentliche Behauptung, er habe niemals Steuern hinterzogen, nicht stimmt. Denn was bisher nicht bekannt war: Lehmann ist nicht nur wegen versuchten Betrugs und Sachbeschädigung vorbestraft, sondern auch wegen Steuerhinterziehung. Eine Geschichte über Ruhm, Geld und einen Mann, der sich offenbar nur schwer an Regeln halten kann. Handelsblatt Crime geht wieder live! Im Juni bringen wir „Das Protokoll des Untergangs“ in Hamburg, Köln und Frankfurt erneut auf die Bühne. Unsere Insider nehmen Sie mit in die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch von Wirecard – und zeigen, was wirklich hinter den Kulissen passiert ist. Ungeschönt. Unverfremdet. Tickets gibt es hier: handelsblatt.com/crimelive Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Crime: https://www.handelsblatt.com/80 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Die Millionen-Pleite der Degag: Jetzt spricht der letzte Vorstand

Vor einem Jahr kollabierte die Immobiliengruppe Degag aus Hannover. Der Schaden könnte im dreistelligen Millionenbereich liegen. Den 4500 Privatanleger droht der Totalverlust. Der letzte Vorstand der Degag, Bernd Klein, macht nun etwas, das Vorstände in vergleichbaren Situationen vermeiden. Er bekennt sich zu seiner Verantwortung und hat exklusiv mit Handelsblatt Crime über die Geschäfte und die Pleite der Degag gesprochen. Nachdem Host Ina Karabasz und Investigativ-Reporter Lars-Marten Nagel in der vergangenen Folge skizziert haben, wie es zu dem Skandal kommen konnte, steht diesmal das Interview mit Bernd Klein im Mittelpunkt der Folge. Kleins Aussagen haben es in sich. Der Degag-Gründer und Berater Birger Dehne habe die Gruppe aus dem Hintergrund gesteuert, die offiziellen Vorstände hätten nicht über die Millionen Euro der Anleger gar nicht frei verfügen können. Die Gelder seien von einem Buchhalter Dehnes aus der Schweiz verwaltet worden. Auch die Immobiliengeschäfte habe Dehne eingefädelt. Ein Anwalt von Dehne wies die Angaben zurück. Unversöhnlich stehen sich die früheren Partner gegenüber. Unbestritten ist nur: Viele Dinge liefen hinter den Kulissen anders als in anderen Unternehmen. So flossen in den Monaten vor der Insolvenz noch Millionen durch ungewöhnliche Deals in Richtung des Degag-Gründers Dehne. Bernd Klein sagt: „Ich sehe eine Verantwortung darin, die Dinge aufzuklären. Jeder, mich kennt, weiß auch, dass ich dazu stehe. Ich kann mir viele schönere Momente vorstellen. Es ist auch für mich persönlich nicht einfach.“ Zum Artikel: Verdächtige Deals – Die Geschäfte von Birger Dehne mit Degag Hier geht es zur Crime-Live-Veranstaltung. Handelsblatt Crime geht wieder live! Im Juni bringen wir „Das Protokoll des Untergangs“ in Hamburg, Köln und Frankfurt erneut auf die Bühne. Unsere Insider nehmen Sie mit in die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch von Wirecard – und zeigen, was wirklich hinter den Kulissen passiert ist. Ungeschönt. Unverfremdet. Tickets gibt es hier: handelsblatt.com/crimelive Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Crime: https://www.handelsblatt.com/80 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Die Millionen-Pleite der Degag wird zum nächsten Krimi am Immobilienmarkt

Das Geschäftsmodell der Degag-Gruppe aus Hannover schien einfach: Es sah vor, Schrottimmobilien zu kaufen, sie leerzuziehen, zu sanieren und neue Mieter zu finden. Am Ende sollten die Häuser gewinnbringend an Großinvestoren verkauft werden. In den guten Jahren der Immobilienbranche florierte das Geschäft. Die Degag wuchs, sammelte Millionen von Privatinvestoren und Firmengründer Birger Dehne feierte sich als Visionär. Nach einem Megadeal 2021 machte er Kasse und zog sich als Berater in die zweite Reihe zurück. Es war der Höhepunkt in der Firmengeschichte und zugleich der Wendepunkt. Vor einem Jahr kollabierte der Sanierungsspezialist. Nun muss ein Insolvenzverwalter retten, was zu retten ist. Der absehbare Schaden dürfte im dreistelligen Millionenbereich liegen, von bis zu 400 Millionen Euro ist die Rede. Betroffen sind auch die 4500 Privatanleger, die der Degag rund 282 Millionen Euro geliehen haben. Ihnen droht der Totalverlust. In der aktuellen Folge von Handelsblatt Crime spricht Host Ina Karabasz mit Investigativ-Reporter Lars-Marten Nagel über die Entstehung des Skandals und dessen Hintergründe. Denn bei der Degag war vieles offenbar nicht so, wie es nach außen wirken sollte. Die Folge beleuchtet unter anderem die Rollen von Stiftungen in Liechtenstein, eines dubiosen Beraters und einer noblen schweizerischen Privatbank. Moderiert von Ina Karabasz Produziert von Christian Heinemann GEWINNSPIEL: Wir verlosen fünfmal ein Einzelticket für die Handelsblatt Crime Live-Show in Berlin am 26. Februar. Sie können sich hier für die Teilnahme am Gewinnspiel anmelden. Teilnahmeschluss ist der 15. Februar 2026. Zusätzlich verlosen wir eine kleine Sprecherrolle für die Bühnenshow im Babylon Berlin – Sie würden u.a. die letzten Textnachrichten von Jan Marsalek vorlesen. Schicken Sie uns dafür eine kurze Sprachnachricht, in der Sie sagen, warum Sie gerne mit uns auf der Bühne stehen möchten – per Mail an crime@handelsblatt.com oder per Whatsapp an 01523 – 80 99 427. Teilnahmeschluss ist der 15. Februar. Mehr über den Degag-Fall erfahren Sie auch in folgenden Artikeln: 17.12.2024 - Degag stellt Zins- und Rückzahlungen ein 28.01.2025 – Degag meldet Insolvenz an 24.06.2025 - Der Degag Kollaps und der Mann, der den Leerstand liebt 6.9.2025 - Degag-Pleite wird zum nächsten Großskandal am Immobilienmarkt 10.10.2025 - Julius Bär finanzierte Schrottimmobilien der Degag-Gruppe Angebot bis zum 23.02.2026: 40% Rabatt auf alle Handelsblatt-Jahresabos sowie auf das Wirtschaftsabo, welches – ganz neu – Handelsblatt und WirtschaftsWoche in einem Digitalabo vereint. Jetzt sichern unter: handelsblatt.com/wissen2026 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Cum-Ex bei der LBBW – die Chefetage bleibt verschont

Schwere Steuerhinterziehung beginnt bei 50.000 Euro. Die LBBW verursachte mit Cum-Ex-Geschäften einen Schaden von 150 Millionen Euro. Bei diesen Aktienkreisgeschäften mit (cum) und ohne (ex) Dividende ging es den Beteiligten ausschließlich darum, sich nicht bezahlte Kapitalertragsteuern erstatten zu lassen. Als die LBBW ertappt wurde, zahlte sie das Geld – samt Zinsen 200 Millionen Euro – zurück. Für die Verantwortlichen, die Boni kassierten, folgten keine Konsequenzen. Dem Handelsblatt liegt ein bislang nicht veröffentlichter Bericht der Stuttgarter Steuerfahndung vor. Er legt nahe, dass es in Baden-Württemberg neben dem Steuerskandal auch ein Justizversagen gibt. Bei Handelsblatt Crime spricht Host Ina Karabasz mit den Investigativreportern Sönke Iwersen und Volker Votsmeier über den Fall. „Laut Bericht der Steuerfahndung hätte der ganze Vorstand die Ertragssprünge erkennen müssen“, sagt Iwersen. Doch trotz der klaren Indizien brauchte die Staatsanwaltschaft zwölf Jahre, um eine Anklage vorzulegen. Verfahren gegen Vorstände stellten die Ermittler ein. Mehr über den Fall erfahren Sie auch in folgenden Artikeln: Steuern: Cum-Ex bei der LBBW – die Großen lässt man laufen Kommentar: Die Anklage im Cum-Ex-Verfahren bei der LBBW ist eine Frechheit Moderiert von Ina Karabasz Produziert von Christian Heinemann Handelsblatt Crime geht wieder live! Im Juni bringen wir „Das Protokoll des Untergangs“ in Hamburg, Köln und Frankfurt erneut auf die Bühne. Unsere Insider nehmen Sie mit in die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch von Wirecard – und zeigen, was wirklich hinter den Kulissen passiert ist. Ungeschönt. Unverfremdet. Tickets gibt es hier: handelsblatt.com/crimelive Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Crime: https://www.handelsblatt.com/80 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Cum-Ex-Skandal: Die Memoiren des ehemaligen Kronzeugen Kai-Uwe Steck

Kai-Uwe Steck ist einer der wichtigsten Köpfe der Cum-Ex-Affäre, des größten Steuerskandals der vergangenen Jahrzehnte. Zum einen hat der Wirtschaftsanwalt an entscheidender Stelle daran mitgewirkt, den Staat um viele hundert Millionen Euro zu betrügen, zum anderen kooperierte er mit der Staatsanwaltschaft. Steck war der erste Kronzeuge und half bei der Aufklärung des Falls. Dafür wurde er vom Gericht belohnt. Trotz des immensen Steuerschadens wurde er im Sommer 2025 nur zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Das milde Urteil verwunderte auch deshalb viele Beobachter, weil Steck nachweislich vor Gericht log. Als Zeuge hat er versprochen, seine eigenen Profite aus den Geschäften in Höhe von 50 Millionen Euro zurückzuzahlen. Tatsächlich überwies er bis heute nur elf Millionen Euro. Nun hat er seine Memoiren geschrieben. Er nennt sie „die wahre Geschichte des größten Finanzskandals aller Zeiten“. Dabei ist das Buch vor allem eine Selbstinszenierung. In der aktuellen Folge von Handelsblatt Crime spricht Host Ina Karabasz mit den Investigativreportern Sönke Iwersen und Volker Votsmeier, die das Buch gelesen und auf den Wahrheitsgehalt geprüft haben. Die Protagonisten des Cum-Ex-Skandals sind in dem Buch fast allesamt mit Tarnnamen versehen, aber leicht erkennbar. Das erlaubt, sie nach ihrem Eindruck zu befragen. Ihre Reaktionen waren verheerend. Hören Sie mehr darüber in unserem aktuellen Podcast. Mehr über den Fall erfahren Sie auch in folgenden Artikeln: Cum-Ex-Skandal: Vom Kronzeugen zum Märchenerzähler Cum-Ex: Kronzeuge verliert Millionen-Klage gegen Ex-Verteidiger Cum-Ex-Skandal: 50-Millionen-Lüge – So hinterging der Kronzeuge das Gericht Unser beliebter Podcast Handelsblatt Crime geht wieder live! Am 26. Februar im Babylon Berlin und am 27. Februar im Club im Capitol Theater Düsseldorf bringen wir “Das Protokoll des Untergangs” auf die Bühne. Unsere Insider führen durch die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch von Wirecard – E-Mail für E-Mail, Chat für Chat. Eine Minute absurder als die andere. Tickets gibt es hier! Wenn Sie unseren Journalismus nicht nur hören, sondern lesen wollen – mit all den Details, Analysen und Hintergründen, die das Wirtschaftsgeschehen einordnen, dann empfehlen wir Ihnen unser „Winter-Special“: Sie können das digitale Handelsblatt vier Wochen lang für nur einen Euro kennenlernen – und sich zusätzlich die Chance auf einen 100-Euro-Einkaufsgutschein sichern. Sie schalten damit direkt alle H+-Artikel frei – auch in unserer App – und behalten aktuelle Entwicklungen im Blick. Unser Angebot zum Jahreswechsel finden Sie auf www.handelsblatt.com/winter. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Abmahnungen, Klagen, Grauzonen: Der Crime-Jahresrückblick mit unseren Handelsblatt-Anwälten

Zum Jahresende blicken wir nicht auf einen einzelnen Fall, sondern hinter die Kulissen von Handelsblatt Crime – gemeinsam mit denen, die sonst im Hintergrund arbeiten. Zu Gast sind Chefjustiziar Peter Koppe und Justiziarin Marie Wollschlaeger – nachdem die erste Folge im Sommer mit Peter so gut ankam. Sie erzählen von Abmahnungen über Klagen bis hin zu skurrilen Beschwerden. Es geht außerdem um einen „Trend", den die beiden als ein wiederkehrendes Muster vor Gericht ausmachen: mächtige Manager, die sich in guten Zeiten mit großen Titeln schmücken – und im juristischen Konfliktfall plötzlich als klein und ohne Einfluss im Unternehmen darstellen wollen. Die beiden Juristen berichten von absurden Fällen, harten Auseinandersetzungen und einem richtungsweisenden Urteil gegen die AfD, das die Pressefreiheit stärkt. Außerdem geben sie Einblicke in die rechtliche Arbeit hinter dem Storytelling-Podcast „Catching Chris“: Wie bereitet man eine Serie juristisch auf? Wo verläuft die Grenze zwischen öffentlichem Interesse und Persönlichkeitsrecht? Die Antworten hört ihr in dieser besonderen Folge zum Jahresende. Unser beliebter Podcast Handelsblatt Crime geht wieder live! Am 26. Februar im Babylon Berlin und am 27. Februar im Club im Capitol Theater Düsseldorf bringen wir “Das Protokoll des Untergangs” auf die Bühne. Unsere Insider führen durch die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch von Wirecard – E-Mail für E-Mail, Chat für Chat. Eine Minute absurder als die andere. Tickets gibt es hier! Wenn Sie unseren Journalismus nicht nur hören, sondern lesen wollen – mit all den Details, Analysen und Hintergründen, die das Wirtschaftsgeschehen einordnen, dann empfehlen wir Ihnen unser „Winter-Special“: Sie können das digitale Handelsblatt vier Wochen lang für nur einen Euro kennenlernen – und sich zusätzlich die Chance auf einen 100-Euro-Einkaufsgutschein sichern. Sie schalten damit direkt alle H+-Artikel frei – auch in unserer App – und behalten aktuelle Entwicklungen im Blick. Unser Angebot zum Jahreswechsel finden Sie auf www.handelsblatt.com/winter. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Familienunternehmer: Der falsche Baron von Krupp

In den sozialen Netzwerken tritt Peter von Bohlen und Halbach so auf, wie man es von einem Baron erwartet: Er jettet um die Welt, speist in teuren Restaurants und übernachtet in luxuriösen Hotels. Von Bohlen und Halbach hat sich Großes vorgenommen. Der Mann, dessen Name an den Industrieriesen und Stahlhersteller Krupp erinnert, will die Welt retten und den Klimawandel aufhalten. Dafür hat er ein Klimainstitut gegründet und berät in Brasilien mehrere Bundesstaaten bei der Vermarktung von CO₂-Zertifikaten. „Ich trage den Namen nicht als Behauptung, sondern als verbriefte, verantwortungsvolle Realität“, schreibt von Bohlen und Halbach dem Handelsblatt. „Und für die Zukunft unseres Planeten.“ Die Wahrheit ist: Dieser Mann hat mit der Industriellendynastie Krupp nichts zu tun. Er wurde als Peter Sommer geboren, sein Leben ist geprägt von Insolvenzen und Betrugsfällen. Erst eine Hochzeit in Las Vegas ermöglichte ihm die Namensänderung. In der aktuellen Folge von Handelsblatt Crime spricht Host Solveig Gode mit der Volontärin Anna Lauterjung und der Praktikantin Alina Katzele. Sie recherchierten auch dann weiter, als Peter von Bohlen und Halbach ihnen drohte. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Crime: www.handelsblatt.com/mehrjournalismus Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Neue Crime Live-Show Termine im Februar 2026: Die letzten 48 Stunden von Wirecard

Ihr wollt das Handelsblatt Crime Team persönlich treffen, Geheimnisse aus investigativen Recherchen hören und einen Blick in unveröffentlichte Recherchedokumente werfen? Dann laden wir euch herzlich zu unseren Veranstaltungen ins Babylon Berlin am 26. Februar 2026 und in den Club im Capitol Theater Düsseldorf am 27. Februar 2026 ein. Handelsblatt Crime bringt den Skandalkonzern Wirecard auf die Bühne. Welche Textnachrichten hat Jan Marsalek kurz vor seinem Untertauchen verschickt? Unsere Investigativjournalisten führen durch die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch – E-Mail für E-Mail, Chat für Chat. Eine Minute absurder als die andere! Also, kommt vorbei! Wir freuen uns, euch zu treffen! **Tickets gibt’s hier: **Handelsblatt Crime LIVE - Die letzten 48 Stunden Wirecard - Infos & Termine
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Henry O’Sullivan: Der Schattenmann im Wirecard-Skandal

Er gilt als der heimliche Strippenzieher im Wirecard-Skandal schlechthin: James Henry O´Sullivan. Der britische Geschäftsmann fädelte als externer Berater insbesondere in Asien viele Deals für den Zahlungsanbieter ein und feierte viele Nächte mit dem früheren und heute noch immer flüchtigen Wirecard-Vorstand Jan Marsalek durch. Jetzt sprach ein Gericht in Singapur O´Sullivan und einen Komplizen wegen Kontenfälschungen in Milliardenhöhe schuldig. Das Gericht zeichnete detailliert nach, wie O´Sullivan falsche Saldenbestätigungen für jene Konten organisiert hatte, auf denen die angeblichen Wirecard-Milliarden liegen sollten. Dass sich das als falsch herausstellte, führte im Juni 2020 dazu, dass Wirecard zusammenbrach und wenige Tage später Insolvenz anmeldete. Die Handelsblatt-Investigativreporter René Bender und Michael Verfürden beleuchten in dieser Folge den Prozess gegen O´Sullivan. Und sie erzählen, wie er sich bei Wirecard Einfluss sicherte, obwohl er dort nie eine offizielle Rolle hatte. In welche Machenschaften war O’Sullivan verwickelt? Wie tickt er und wie lief das Zusammenspiel mit Marsalek ab? Und wen meinte O'Sullivan, wenn er in Chats über die „deutschen Bastarde“ fluchte? https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/wirecard-das-steht-im-urteil-gegen-den-marsalek-vertrauten-osullivan/100160322.html/?utmmedium=of&utmsource=podcast&utmcampaign=pc-crime&utmcontent=article https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/banken/jan-marsalek-die-rolle-von-henry-osullivan-im-fall-wirecard/100156929.html/?utmmedium=of&utmsource=podcast&utmcampaign=pc-crime&utmcontent=article Moderiert von Solveig Gode Produziert von Florian Pape Ein Hinweis für alle, die schon länger mit einem Handelsblatt-Abo liebäugeln: Das gibt es jetzt für 12 Monate mit 50 % Rabatt – gedruckt oder digital. Mit fundierten Recherchen, starken Meinungen und exklusiven Hintergründen behalten Sie den Überblick über die wichtigsten Wirtschaftsthemen. Dieses Aktionsangebot finden Sie nur bis zum 8. Dezember unter handelsblatt.com/podcast50. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Frühere Cum-Ex-Chefermittlerin Anne Brorhilker: „Die Finanzbranche leistet sich einen unglaublichen Lobbyapparat&#

Elf Jahre lang führte Anne Brorhilker die Ermittlungen im größten Steuerbetrugsskandal Deutschlands. Als Chefermittlerin der Staatsanwaltschaft Köln brachte sie zentrale Akteure der Cum-Ex-Geschäfte vor Gericht – jener Aktiendeals, bei denen sich Banken, Fonds und Berater Kapitalertragsteuer mehrfach erstatten ließen, obwohl sie nie gezahlt wurde. Dem deutschen Staat entstand dadurch ein Schaden in zweistelliger Milliardenhöhe. Brorhilker hat Ermittlungen geführt, Anklagen geschrieben, Urteile erwirkt – und gleichzeitig viel Kritik einstecken müssen: Sie habe zu wenig delegiert und gegen zu viele Beschuldigte Ermittlungen eingeleitet. Vor etwa eineinhalb Jahren verließ sie den Staatsdienst und schloss sich der Bürgerbewegung Finanzwende an. Jetzt hat sie ein Buch geschrieben – und darüber, was sich in Deutschland ändern muss, um Wirtschaftskriminalität wirksam zu bekämpfen. Das Buch trägt den Titel „Cum-Ex, Milliarden und Moral“. Darin schildert Brorhilker, welche Erfahrungen sie machte. „Die Finanzbranche leistet sich einen unglaublichen Lobbyapparat“, sagt sie. Mehr dazu im Podcast. Anne Brorhilker: „In Deutschland ist Wirtschaftskriminalität besonders einfach“ Tickets zur Crime Live Show am 20.11. in München Moderiert von Sönke Iwersen und Volker Votsmeier Produziert von Lukas Teppler Ein Hinweis für alle, die schon länger mit einem Handelsblatt-Abo liebäugeln: Das gibt es jetzt für 12 Monate mit 50 % Rabatt – gedruckt oder digital. Mit fundierten Recherchen, starken Meinungen und exklusiven Hintergründen behalten Sie den Überblick über die wichtigsten Wirtschaftsthemen. Dieses Aktionsangebot finden Sie nur bis zum 8. Dezember unter handelsblatt.com/podcast50. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Neuer Podcast: Catching Chris - Auf der Spur des Millionenbetrügers

Ein Mann. Viele Identitäten. Unzählige Opfer und ein mutmaßlicher Millionenschaden. Fast eineinhalb Jahre lang suchen die Handelsblatt-Journalisten Michael Verfürden, Lars-Marten Nagel und Solveig Gode einen der dreistesten Serienbetrüger Deutschlands: ein Mann wie ein Phantom. Er gibt sich mal als Adliger aus, mal als Selfmade-Millionär. Er bricht Frauen das Herz, zerstört Existenzen und bringt Anleger um Millionen. Nichts an ihm ist echt – kein Job, kein Name, kein Gefühl. Wir verfolgen ihn quer durch Deutschland und über drei Ländergrenzen. Die Spuren führen zu Luxusvillen, Golfplätzen und Gerichtssälen – zu Gangsterrappern oder Drogendealern im Darknet. Und so viel können wir schon verraten: Wir werden ihn finden. Hier geht's zum neuen Handelsblatt True-Crime-Podcast: Jetzt reinhören und abonnieren! Handelsblatt Apple Spotify P.S.: Wir bringen diesen besonderen Fall auch live auf die Bühne, am 20.11. im Bergson Kunstkraftwerk in München. Letzte Tickets gibts hier: Aufgedeckt: Die spektakulärsten Streitfälle der deutschen Wirtschaft - Bergson Aufgedeckt: Die spektakulärsten Streitfälle der deutschen Wirtschaft - Bergson
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Hotels, Reisen, Dienstwagen: Spesenskandal bei der Fraunhofer-Gesellschaft

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist ein Leuchtturm in der deutschen Wissenschaftslandschaft. Für die Forschung stellen Bund und Länder Milliarden Euro bereit. Doch zuletzt wurde die Reputation der Fraunhofer-Gesellschaft stark beschädigt. Denn der Bundesrechnungshof hat festgestellt, dass Führungskräfte der Organisation jahrelang gegen Spesen- und Reisekostenregeln verstoßen haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Untreue. Im Zentrum: der frühere Präsident, der sein Budget offenbar immer wieder überschritten und sich teure Eskapaden gegönnt haben soll. Er musste das Unternehmen schließlich verlassen. Auch die Aufarbeitung des Skandals und die Rolle einer heutigen Vorständin sorgt für Fragen. Ausgerechnet sie war für die Bereiche verantwortlich, in denen Regeln gebrochen wurden. Andere verloren ihre Jobs – sie machte Karriere. Die Handelsblatt-Investigativ-Reporter Sönke Iwersen und Volker Votsmeier haben sich mit dem Skandal befasst und recherchiert, wie die Fraunhofer-Gesellschaft mit dem Skandal umgeht. „Das Ergebnis der Untersuchung des Bundesrechnungshofes war verheerend“, sagt Votsmeier. Welche mutmaßlichen Verfehlungen es gab, welche Kontrollmechanismen versagt haben und was der Skandal über die Führungskultur bei einer der wichtigsten Forschungseinrichtungen Deutschlands verrät, erfahren Sie in dieser Folge von Handelsblatt Crime. Mehr zum Thema: Fraunhofer: Anwaltshonorare sind viel höher als der Schaden Fraunhofer-Gesellschaft: Nach Compliance-Affäre – Aufträge für PR-Agentur werfen Fragen auf Spesen-Affäre: Die erstaunliche Karriere einer Fraunhofer-Vorständin Moderiert von Solveig Gode Produziert von Migo Fecke Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Crime: www.handelsblatt.com/mehrjournalismus Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Auf der Spur eines Phantoms: Die neue Live-Show von Handelsblatt Crime

Ein Hochstapler auf der Flucht, verspricht Reichtum, Liebe und Erfolg – doch nichts an ihm ist echt. Nach dem großen Erfolg im Juni kommt die zweite Live-Show von Handelsblatt Crime! Am 20.11.2025 um 19 Uhr im Bergson Kunstkraftwerk München präsentieren die Investigativreporter Lars-Marten Nagel und Michael Verfürden ihre neue, bisher unveröffentlichte Recherche gemeinsam mit Podcast Host Solveig Gode. Tickets gibt´s über den Link.
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Grandes Infelices "GRANDES INFELICES. Luces y sombras de grandes novelistas" es un podcast literario de Blackie Books presentado y dirigido por el escritor Javier Peña (autor de los libros “Agnes” e “Infelices”).Javier Peña repasará capítulo a capítulo la vida y obra de destacados escritores y escritoras, que a veces tuvieron vida de novela, pero no siempre de las felices. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information. Updated
CUENTOS DE LA CASA DE LA BRUJA Los Cuentos de la Casa de la Bruja es un podcast semanal de Ficción Sonora y Audiolibros de Misterio, Ciencia Ficción y Terror. Todos los viernes, en Ivoox, un nuevo audio narrado por locutores humanos. ¿Te atreves? Divago a diario en mi Twitter: @VengadorT. Además te ofrezco mis servicios como locutor online con estudio propio. Puedes contactar conmigo en www.locucioneshablandoclaro.com o en info@locucioneshablandoclaro.com Updated
Un Libro Una Hora Aprende a leer, aprende de literatura escuchando. Un programa para contar un libro en una hora. Grandes clásicos de la literatura que te entran por el oído. Dirigido por Antonio Martínez Asensio, crítico literario, productor, escritor y guionista. En directo los domingos a las 05:00 y a cualquier hora si te suscribes. En Podimo, ¿Y ahora qué leo? nuestro spin off con los imprescindibles de la temporada https://go.podimo.com/es/ahoraqueleo Updated
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