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Die «Mailbox» gibt Antworten auf die alltäglichen Fragen, die wir uns immer wieder stellen. Weshalb funktioniert etwas so und nicht anders? Wir verraten Hintergründe, technische Geheimnisse und interessante Zusammenhänge.

Die «Mailbox» gibt Antworten auf die alltäglichen Fragen, die wir uns immer wieder stellen. Weshalb funktioniert etwas so und nicht anders? Wir verraten Hintergründe, technische Geheimnisse und interessante Zusammenhänge.

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Quietschende Schuhe

Episode in Mailbox
Wenn Schuhe knarren oder quietschen kann das ganz schön peinlich sein, denn unbemerkt bleibt man dabei nicht. Warum Schuhe quietschen kann verschiedene Gründe haben. Meistens aber hat es mit dem Material oder mit der Verarbeitung zu tun - oder mit beidem.
History and humanities 10 years
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03:13

Wieso nennt man die Polizei auch «Schmier» oder «Tschugger»?

Episode in Mailbox
«Tschugger» stammt aus dem Rotwelschen und heisst soviel wie Späher. Die ursprüngliche Bedeutung von «Schmier» ist heute noch in der Redewendung «Schmiere stehen» enthalten. In Zürich wurde «Tschugger» von einem Polizeirichter 1936 noch als Schimpfwort bezeichnet.Das Mundartwort «Schmier» ist nicht abschätzig und meint weder Schmiere noch Dreck, sondern ursprünglich «Wache». In Grimms Wörterbuchband von 1899 wird «Schmier» folgendermassen erklärt: Die Wache, Hut, Aufsicht, die bewachende Person, Wächter, Wachtposten, Soldat, Aufpasser, Diebeswache, Wache beim Einbruch, das Wachtgebäude.
History and humanities 10 years
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03:22

Warum wird der Rahm steif, wenn man ihn schlägt?

Episode in Mailbox
Locker, crèmig, fein! Geschlagener Rahm zu Früchten oder auf Desserts schmeckt ausgezeichnet. Doch was passiert eigentlich genau, wenn aus flüssigem Rahm ein Sahnehäubchen entsteht? Samuel Burri hat sich durch den gesamten Prozess geschlagen.
History and humanities 10 years
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02:41

Jetzt aber «dalli dalli»!

Episode in Mailbox
In der deutschen Sprache kennt man das Wort «dalli» in der Form «dolley» mit der Bedeutung «schnell, los, vorwärts» schon seit Anfang des 19. Jahrhunderts. Die Wörterbücher sind sich einig, dass es aus dem Polnischen «daley» abgeleitet wurde. Auch die Form «dalli, dalli» kennt man bereits seit dem 19. Jahrhundert. Aus dem Jahr 1884 stammt folgender schriftlicher Beleg: «Und wie heisst das Wort, fragte ich neugierig. Dalli, dalli! antwortete sie lachend. Es ist ja eigentlich polnisch, fügte sie hinzu, aber es sagt sich so leicht, viel bequemer als flink, flink und klingt dabei lustig.»
History and humanities 10 years
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03:41

Warum man sich etwas in die Schuhe schiebt.

Episode in Mailbox
Bevor man einen Fehler zugibt, schiebt man ihn lieber jemand anderem in die Schuhe. Mailbox-Redaktorin Christine Schulthess fand den Ursprung dieser Redewendung bei den Wandergesellen. Gleichzeitig entdeckte sie, dass Schuhe häufig für Redewendungen verwendet werden.
History and humanities 10 years
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02:59

Warum wir «ok» sagen

Episode in Mailbox
Die wildesten Gerüchte ranken sich darüber, wie es zum «ok» kam. Von amerikanischen Präsidentschaftswahlen bis hin zu griechischen Einwanderern ist alles mit dabei. Fakt ist: auch der berüchtigte Vorarbeiter namens Otto Keller hat mit «ok» nichts am Hut.
History and humanities 10 years
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03:34

Woher der Begriff «verdingen» stammt

Episode in Mailbox
Das Thema «Verdingkinder» ist ein dunkles Kapitel Schweizer Geschichte. Diese Kinder wurden noch bis in die Siebziger des letzten Jahrhunderts als billige Arbeitskraft an fremde Familien verdingt. Mailbox-Redaktorin Christine Schulthess erklärt was hinter dem Wort «verdingen» steckt.
History and humanities 10 years
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03:17

Fisch- oder Vogelschwarm ohne Kollisionen

Episode in Mailbox
Max Weibel aus Balterswil im Kanton Thurgau hat der Mailbox eine interessante Frage geschickt: Er wüsste gerne, weshalb Fische und Vögel nicht kollidieren, wenn sie in Schwärmen unterwegs sind.
History and humanities 10 years
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03:55

Wieso heisst es «Die Kirche bleibt im Dorf»?

Episode in Mailbox
Auch wenn sich der Stellenwert der Kirche in den vergangenen Jahrzehnten verändert hat, ist die Kirche nicht einfach ein Gebäude innerhalb der Gemeinde. Sie ist und bleibt ein Zentrum, das Halt bietet, genauso wie im bekannten Sprichwort «Die Kirche bleibt im Dorf».«Mailbox»-Redaktorin Christine Schulthess hat aber noch weitere Zusammenhänge gefunden. Man kann zum Beispiel auch «Mit der Kirche ums Dorf» gehen oder findet Trost mit «Solang man singt, ist die Kirche nicht aus».
History and humanities 10 years
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Vor- und Nachteile von Schwellenländern

Episode in Mailbox
Der Begriff «Schwellenland» als solcher, ist ein sehr schwammiger Begriff. Werden damit doch alle jene Länder in einen Topf geworfen, die auf dem Sprung dazu sind, sich zu einer Industrienation zu entwickeln. Trotz all dem Fortschritt steht der Begriff aber auch für einige Nachteile.
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Lausiger Nüsslisalat

Episode in Mailbox
Im benachbarten Ausland nennt man ihn Feldsalat, Sonnenwirbel oder gar Rapunzel. In der Schweiz kennt man ihn als Nüsslisalat. Vereinzelt erinnert er geschmacklich tatsächlich an Haselnüsse. Seine Bezeichnung «Nüsslisalat» könnte aber auch mit Läusen und deren Nissen zu tun haben.
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03:04

Babylonien in Graubünden?

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Man erzählt sich in der Deutschweiz, dass die fünf Bündnerromanischen Idiome so verschieden sind, dass sich die Leute in Deutsch oder einer anderen Brückensprache verständigen müssen. Doch das war einmal!Graubünden ist so gross und weitverzweigt, dass die einzelnen Talschaften früher wenig Kontakt miteinander hatten. So machte einer aus dem Vorderrheintal grosse Augen und verstand kaum etwas, wenn ihn ein Unterengadiner auf Valader angesprochen hat.Die Trendwende haben die elektronischen Medien bewirkt. Dank Radio und Fernsehen haben heute alle Rätoromanen die verschiedenen Idiome im Ohr.
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03:16

Woher stammt das Wort «Heimat»

Episode in Mailbox
Den Bauern sind die Heumatten wichtig und der Heimat die Bauern. Kann es sein, dass der Begriff «Heimat» seinen Ursprung bei den Heumatten hat? Diese Frage von Toni Wigger aus Stans beantwortet Christian Schmid in der «Mailbox» aus dem Jahr 2012.
History and humanities 10 years
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03:19

Das kommt mir spanisch vor!

Episode in Mailbox
Wenn jemandem etwas seltsam oder unheimlich erscheint, sagt man manchmal «Das kommt mir spanisch vor». Weshalb ausgerechnet spanisch und nicht griechisch, russisch, französisch oder portugiesisch. Die Antwort führt zurück ins 16. Jahrhundert.Die Redewendung «Das kommt mir spanisch vor» stammt wahrscheinlich aus der Zeit, in der Kaiser Karl V., der seit 1516 spanischer König war, 1519 zum deutschen Kaiser gekrönt wurde. Als neuer Kaiser führte er eine Reihe ungewöhnlicher Sitten an seinem Hof ein, unter anderem erklärte er Spanisch zur neuen Verkehrssprache
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02:47

Weshalb ist die Grossmutter gross?

Episode in Mailbox
Grosi oder Grossätti sagen wir zum Beispiel, wenn wir von unseren Grosseltern sprechen. Ein Blick auf das Familiefoto zeigt, dass die Grösse der Eltern unserer Eltern wohl eher selten für den Begriff Grosseltern ausschlaggebend ist. Woher das «Gross» bei Oma und Opa kommt, erklärt Christian Schmid.
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Meeresmündung: süss oder salzig?

Episode in Mailbox
Ein Fluss führt Süsswasser, im Meer hat es Salzwasser. Aber wie ist das Wasser an der Mündung eines Flusses, der ins Meer fliesst? Süss oder salzig? Für die «Mailbox» ist Regula Zehnder der Hörerfrage nachgegangen.
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Schafswolle ist einzigartig

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Streng genommen trifft die Bezeichnung «Wolle» nur zu, wenn sie von Schafen stammt. Andere Säugetiere liefern zwar auch Wolle, man spricht dann aber von Tierhaaren. Diese Abgrenzung wird aufgrund der unterschiedlichen Struktur der Wolle gemacht.
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03:22

Woher kommt Barchent?

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«Hinter dem Namen Barchent steckt eine verrückte Geschichte», weiss Anne-Käthi Zweidler in der «Mailbox» zu berichten. Es kommt vom arabischen Wort barrakan, was übersetzt «Stoff aus Kamelhaar» bedeute.
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Wenn Tote abstimmen

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Wahlen und Abstimmungen: In der direkten Demokratie werden wir immer wieder an die Urne gebeten. Seit einigen Jahren können wir schriftlich abstimmen und wählen. Was passiert aber mit der Stimme einer Person, die zwischen Abgabe der Stimme und dem Abstimmungssonntag verstirbt?Die «Mailbox» hat bei der Bundeskanzlei nachgefragt. Entscheidend sind die fünf Tage vor der Abstimmung. Verstirbt jemand in dieser Zeit, weiss das Stimmregister, welches die stimmberechtigten Einwohner führt, nichts davon. In diesem Fall könnte ein stimm- und wahlberechtiger Bürger Beschwerde führen.
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02:30

Die Schnecke und ihr Haus

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Ein 4-jähriger Bub wollte von seinen Eltern wissen, wie Schnecken ihr Haus bauen und ob sie schon mit dem Häuschen auf dem Rücken zur Welt kommen. Darüber gerieten die Eltern in Erklärungsnot. Deshalb hat Marc Schindler für sie und die Sendung «Mailbox» ausführlich recherchiert.
History and humanities 10 years
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