
Podcast
Nachttaxi
By Martin Auer
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Literaturpodcast - Der Schriftsteller Martin Auer erzählt von Huren in Wien und Geschäftemachern in Nairobi, von Bettelkindern in Skopje und von weisen Männern in Indien, er erfindet alte Märchen und erzählt Geschichten aus dem wirklichen Leben.
Literaturpodcast - Der Schriftsteller Martin Auer erzählt von Huren in Wien und Geschäftemachern in Nairobi, von Bettelkindern in Skopje und von weisen Männern in Indien, er erfindet alte Märchen und erzählt Geschichten aus dem wirklichen Leben.
Die Klimakiller sind die Reichen, Folge 6: Von Kirchenvätern und Sklavenschiffen
Episode in
Nachttaxi
In dieser Folge erfährt Noah Kant, warum es Kirchenvater Chrysostomos verdross, wenn seine christlichen Schäfchen jüdische Feste feierten, und mit welchem Körperteil Grandy Nanny Kugeln auf englische Sklavenfänger abschoss.
12:45
Die Klimakiller sind die Reichen, Folge 5: Ein Enkel der Revolte
Episode in
Nachttaxi
Wir hören, warum Noah Lenin Kant seine Existenz dem Mai 1968 in Paris verdankt, wie Noahs Großvater einen jüdischen Witz erzählt und warum er für die Sache der Palästinenser eintritt.
07:55
Die Klimakiller sind die Reichen, Folge 4: Sarah Rebekka Bisangwa Neza hüpft auf einen Baum
Episode in
Nachttaxi
In dieser Folge gibt es eine verdächtige Telefonzelle und Sarah Rebekka Bisangwa Neza hüpft auf einen Baum.
08:41
Die Klimakiller sind die Reichen, Folge 3: Ist der Mensch jetzt gut oder böse oder was?
Episode in
Nachttaxi
In dieser Folge wird überraschend gekuschelt, die Frage nach der wahren Natur des Menschen erörtert und Erich Fromm zitiert. Der Argusfasan, der Laubenvogel und der liebe Gott kommen ebenfalls vor.
15:36
Die Klimakiller sind die Reichen, Folge 2: Wenn’s Ihnen zu kompliziert ist, nennen Sie’s Revolution
Episode in
Nachttaxi
Es gibt Luftballons, festgeklebte Füße, jede Menge Polizei und Presse, Umarmungen und zwei nette kleine Drohnen.
10:07
Die Klimakiller sind die Reichen, Folge 1: „Ich bin Schwarz, lesbisch und jüdisch. Gibt’s was Schöneres?R
Episode in
Nachttaxi
In einem Seminarraum der evangelischen Akademie in München werden Pläne für eine Aktion gegen Privatjets geschmiedet. Bei der Kennenlernrunde stellt sich Sarah Rebekka Bisangwa Neza mit dem Satz vor, der dieser Episode den Titel gibt. Noah Lenin Kant findet sie anziehend, aber leider… Sechs Wochen später stehen sie gemeinsam auf der Landebahn des Flughafens Altenrhein…
13:24
A schwera Regn
Episode in
Nachttaxi
Mein Freund Gustl, Gustav Freudmann, hat vor einiger Zeit eine Webseite mit dem Titel „Mei Liadabuach“ veröffentlicht. Untertitel: „A Saummlung vo Liadln, wos i in unsa Schbroch ibasedzd hob“. Mehr an Erklärung braucht es eigentlich nicht. Zu hören gibt es also heute Klassiker von Bob Dylan, Simon und Garfunkel und den Doors, und die Nachdichtungen von Gustav Freudmann. Die Seite „Mei Liadabuach“ finden Sie auf gustav.freudmann.eu.
30:00
Des Liad von da vakauftn Gitar
Episode in
Nachttaxi
Neue Texte und Lieder
Martin Auer
Des Liad von da vakauftn Gitar
BY-NC-SA
Martin Auer
Nun säß ich gern im Lindenbaum
BY-NC-SA
Martin Auer
Über die Donau
BY-NC-SA
Martin Auer
Winterreise
BY-NC-SA
Martin Auer
Die Kinder spielen im Schulhof
BY-NC-SA
Martin Auer
An ihrem Bett sitzen
BY-NC-SA
trad.
I met her in Venezuela
BY-NC-SA
Martin Auer
Bin ich jetzt hier zu Hause
BY-NC-SA
Martin Auer
Manchmal betastet sie ihr Gesicht
BY-NC-SA
Martin Auer
Während ich über die Gräuel von Auschwitz schreibe
BY-NC-SA
Martin Auer
This is what I do for a living
BY-NC-SA
Martin Auer
Drausst auf da Gassn
BY-NC-SA
Martin Auer
A Hitla ghert wieda hea
BY-NC-SA
Martin Auer
Lampedusa
BY-NC-SA
Martin Auer
Durchs Wasser
BY-NC-SA
Martin Auer
Biite tschuligung
BY-NC-SA
Martin Auer
Romamädchen
BY-NC-SA
trad.
Pockajte regruti
BY-NC-SA
Martin Auer
Kinder töten
BY-NC-SA
trad.
Vey dem taten
BY-NC-SA
Martin Auer
Sheeba wird kommen
BY-NC-SA
trad.
The wild Mountain Thyme
BY-NC-SA
Martin Auer
Der Frühling kommt und lässt uns wieder hoffen
BY-NC-SA
Martin Auer
Wann die Lindn bliahn
BY-NC-SA
30:00
Folge 9 Stadt der Fremden (Schluss)
Episode in
Nachttaxi
Dies ist der Roman über einen europäischen Schriftsteller, der – auf Vortragsreise in der afrikanischen Großstadt Nairobi – unvermittelt in die Affären der kenianischen Politik verwickelt wird und mit den erschreckenden und bedrohlichen Lebensverhältnissen der Slums konfrontiert ist.
»Nairobi riecht wie Frangipani und Diesel«, notiert er. Schwarze Dieselwolken hängen in der Luft, doch die Frangipani-Bäume mischen ihr Honigparfum hinein. In Nairobi sind alle auf der Durchreise, auch die, die hier geboren wurden und hier sterben.
»Was soll ich hier?«, fragt sich der Protagonist. »Ich bin hier, um Vorträge über kreatives Schreiben zu halten. In vier Stunden jeweils soll ich aus meinen Werken lesen, Fragen beantworten und den Studenten zeigen, wie man auf Deutsch ein Gedicht schreibt. ŽKreatives Schreiben kann man gar nicht unterrichten.` Mit dieser Feststellung beginne ich meistens meinen Vortrag«.
Schließlich verliebt sich der Held, schläft mit der falschen Frau, stolpert über eine Leiche und ist plötzlich mitten drin in einem Korruptionsfall. – Ein witziger und gleichzeitig trauriger Roman über das Verhältnis von Nord und Süd, Schwarz und Weiß, Frau und Mann.
Diese Geschichte ist zwar fiktiv, aber nicht frei erfunden. Die vom Autor gemeinsam mit Jugendlichen SlumbewohnerInnen erstellte Website findet sich unter huruma.kwikk.info
Das Buch ist im Mandelbaum Verlag erschienen.
57:00
Folge 8 Stadt der Fremden
Episode in
Nachttaxi
Dies ist der Roman über einen europäischen Schriftsteller, der – auf Vortragsreise in der afrikanischen Großstadt Nairobi – unvermittelt in die Affären der kenianischen Politik verwickelt wird und mit den erschreckenden und bedrohlichen Lebensverhältnissen der Slums konfrontiert ist.
»Nairobi riecht wie Frangipani und Diesel«, notiert er. Schwarze Dieselwolken hängen in der Luft, doch die Frangipani-Bäume mischen ihr Honigparfum hinein. In Nairobi sind alle auf der Durchreise, auch die, die hier geboren wurden und hier sterben.
»Was soll ich hier?«, fragt sich der Protagonist. »Ich bin hier, um Vorträge über kreatives Schreiben zu halten. In vier Stunden jeweils soll ich aus meinen Werken lesen, Fragen beantworten und den Studenten zeigen, wie man auf Deutsch ein Gedicht schreibt. ŽKreatives Schreiben kann man gar nicht unterrichten.` Mit dieser Feststellung beginne ich meistens meinen Vortrag«.
Schließlich verliebt sich der Held, schläft mit der falschen Frau, stolpert über eine Leiche und ist plötzlich mitten drin in einem Korruptionsfall. – Ein witziger und gleichzeitig trauriger Roman über das Verhältnis von Nord und Süd, Schwarz und Weiß, Frau und Mann.
Diese Geschichte ist zwar fiktiv, aber nicht frei erfunden. Die vom Autor gemeinsam mit Jugendlichen SlumbewohnerInnen erstellte Website findet sich unter huruma.kwikk.info
Das Buch ist im Mandelbaum Verlag erschienen.
57:00
Folge 7 Stadt der Fremden
Episode in
Nachttaxi
Dies ist der Roman über einen europäischen Schriftsteller, der – auf Vortragsreise in der afrikanischen Großstadt Nairobi – unvermittelt in die Affären der kenianischen Politik verwickelt wird und mit den erschreckenden und bedrohlichen Lebensverhältnissen der Slums konfrontiert ist.
»Nairobi riecht wie Frangipani und Diesel«, notiert er. Schwarze Dieselwolken hängen in der Luft, doch die Frangipani-Bäume mischen ihr Honigparfum hinein. In Nairobi sind alle auf der Durchreise, auch die, die hier geboren wurden und hier sterben.
»Was soll ich hier?«, fragt sich der Protagonist. »Ich bin hier, um Vorträge über kreatives Schreiben zu halten. In vier Stunden jeweils soll ich aus meinen Werken lesen, Fragen beantworten und den Studenten zeigen, wie man auf Deutsch ein Gedicht schreibt. ŽKreatives Schreiben kann man gar nicht unterrichten.` Mit dieser Feststellung beginne ich meistens meinen Vortrag«.
Schließlich verliebt sich der Held, schläft mit der falschen Frau, stolpert über eine Leiche und ist plötzlich mitten drin in einem Korruptionsfall. – Ein witziger und gleichzeitig trauriger Roman über das Verhältnis von Nord und Süd, Schwarz und Weiß, Frau und Mann.
Diese Geschichte ist zwar fiktiv, aber nicht frei erfunden. Die vom Autor gemeinsam mit Jugendlichen SlumbewohnerInnen erstellte Website findet sich unter huruma.kwikk.info
Das Buch ist im Mandelbaum Verlag erschienen.
56:53
Folge 6 Stadt der Fremden
Episode in
Nachttaxi
Dies ist der Roman über einen europäischen Schriftsteller, der – auf Vortragsreise in der afrikanischen Großstadt Nairobi – unvermittelt in die Affären der kenianischen Politik verwickelt wird und mit den erschreckenden und bedrohlichen Lebensverhältnissen der Slums konfrontiert ist.
»Nairobi riecht wie Frangipani und Diesel«, notiert er. Schwarze Dieselwolken hängen in der Luft, doch die Frangipani-Bäume mischen ihr Honigparfum hinein. In Nairobi sind alle auf der Durchreise, auch die, die hier geboren wurden und hier sterben.
»Was soll ich hier?«, fragt sich der Protagonist. »Ich bin hier, um Vorträge über kreatives Schreiben zu halten. In vier Stunden jeweils soll ich aus meinen Werken lesen, Fragen beantworten und den Studenten zeigen, wie man auf Deutsch ein Gedicht schreibt. ŽKreatives Schreiben kann man gar nicht unterrichten.` Mit dieser Feststellung beginne ich meistens meinen Vortrag«.
Schließlich verliebt sich der Held, schläft mit der falschen Frau, stolpert über eine Leiche und ist plötzlich mitten drin in einem Korruptionsfall. – Ein witziger und gleichzeitig trauriger Roman über das Verhältnis von Nord und Süd, Schwarz und Weiß, Frau und Mann.
Diese Geschichte ist zwar fiktiv, aber nicht frei erfunden. Die vom Autor gemeinsam mit Jugendlichen SlumbewohnerInnen erstellte Website findet sich unter huruma.kwikk.info
Das Buch ist im Mandelbaum Verlag erschienen.
56:58
Folge 5 Stadt der Fremden
Episode in
Nachttaxi
Dies ist der Roman über einen europäischen Schriftsteller, der – auf Vortragsreise in der afrikanischen Großstadt Nairobi – unvermittelt in die Affären der kenianischen Politik verwickelt wird und mit den erschreckenden und bedrohlichen Lebensverhältnissen der Slums konfrontiert ist.
»Nairobi riecht wie Frangipani und Diesel«, notiert er. Schwarze Dieselwolken hängen in der Luft, doch die Frangipani-Bäume mischen ihr Honigparfum hinein. In Nairobi sind alle auf der Durchreise, auch die, die hier geboren wurden und hier sterben.
»Was soll ich hier?«, fragt sich der Protagonist. »Ich bin hier, um Vorträge über kreatives Schreiben zu halten. In vier Stunden jeweils soll ich aus meinen Werken lesen, Fragen beantworten und den Studenten zeigen, wie man auf Deutsch ein Gedicht schreibt. ŽKreatives Schreiben kann man gar nicht unterrichten.` Mit dieser Feststellung beginne ich meistens meinen Vortrag«.
Schließlich verliebt sich der Held, schläft mit der falschen Frau, stolpert über eine Leiche und ist plötzlich mitten drin in einem Korruptionsfall. – Ein witziger und gleichzeitig trauriger Roman über das Verhältnis von Nord und Süd, Schwarz und Weiß, Frau und Mann.
Diese Geschichte ist zwar fiktiv, aber nicht frei erfunden. Die vom Autor gemeinsam mit Jugendlichen SlumbewohnerInnen erstellte Website findet sich unter huruma.kwikk.info
Das Buch ist im Mandelbaum Verlag erschienen.
57:00
Folge 4 Stadt der Fremden
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Dies ist der Roman über einen europäischen Schriftsteller, der – auf Vortragsreise in der afrikanischen Großstadt Nairobi – unvermittelt in die Affären der kenianischen Politik verwickelt wird und mit den erschreckenden und bedrohlichen Lebensverhältnissen der Slums konfrontiert ist.
»Nairobi riecht wie Frangipani und Diesel«, notiert er. Schwarze Dieselwolken hängen in der Luft, doch die Frangipani-Bäume mischen ihr Honigparfum hinein. In Nairobi sind alle auf der Durchreise, auch die, die hier geboren wurden und hier sterben.
»Was soll ich hier?«, fragt sich der Protagonist. »Ich bin hier, um Vorträge über kreatives Schreiben zu halten. In vier Stunden jeweils soll ich aus meinen Werken lesen, Fragen beantworten und den Studenten zeigen, wie man auf Deutsch ein Gedicht schreibt. ŽKreatives Schreiben kann man gar nicht unterrichten.` Mit dieser Feststellung beginne ich meistens meinen Vortrag«.
Schließlich verliebt sich der Held, schläft mit der falschen Frau, stolpert über eine Leiche und ist plötzlich mitten drin in einem Korruptionsfall. – Ein witziger und gleichzeitig trauriger Roman über das Verhältnis von Nord und Süd, Schwarz und Weiß, Frau und Mann.
Diese Geschichte ist zwar fiktiv, aber nicht frei erfunden. Die vom Autor gemeinsam mit Jugendlichen SlumbewohnerInnen erstellte Website findet sich unter huruma.kwikk.info
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57:00
Folge 3 Stadt der Fremden
Episode in
Nachttaxi
Dies ist der Roman über einen europäischen Schriftsteller, der – auf Vortragsreise in der afrikanischen Großstadt Nairobi – unvermittelt in die Affären der kenianischen Politik verwickelt wird und mit den erschreckenden und bedrohlichen Lebensverhältnissen der Slums konfrontiert ist.
»Nairobi riecht wie Frangipani und Diesel«, notiert er. Schwarze Dieselwolken hängen in der Luft, doch die Frangipani-Bäume mischen ihr Honigparfum hinein. In Nairobi sind alle auf der Durchreise, auch die, die hier geboren wurden und hier sterben.
»Was soll ich hier?«, fragt sich der Protagonist. »Ich bin hier, um Vorträge über kreatives Schreiben zu halten. In vier Stunden jeweils soll ich aus meinen Werken lesen, Fragen beantworten und den Studenten zeigen, wie man auf Deutsch ein Gedicht schreibt. ŽKreatives Schreiben kann man gar nicht unterrichten.` Mit dieser Feststellung beginne ich meistens meinen Vortrag«.
Schließlich verliebt sich der Held, schläft mit der falschen Frau, stolpert über eine Leiche und ist plötzlich mitten drin in einem Korruptionsfall. – Ein witziger und gleichzeitig trauriger Roman über das Verhältnis von Nord und Süd, Schwarz und Weiß, Frau und Mann.
Diese Geschichte ist zwar fiktiv, aber nicht frei erfunden. Die vom Autor gemeinsam mit Jugendlichen SlumbewohnerInnen erstellte Website findet sich unter huruma.kwikk.info
Das Buch ist im Mandelbaum Verlag erschienen
57:00
Folge 2 – Stadt der Fremden
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Nachttaxi
Dies ist der Roman über einen europäischen Schriftsteller, der – auf Vortragsreise in der afrikanischen Großstadt Nairobi – unvermittelt in die Affären der kenianischen Politik verwickelt wird und mit den erschreckenden und bedrohlichen Lebensverhältnissen der Slums konfrontiert ist.
»Nairobi riecht wie Frangipani und Diesel«, notiert er. Schwarze Dieselwolken hängen in der Luft, doch die Frangipani-Bäume mischen ihr Honigparfum hinein. In Nairobi sind alle auf der Durchreise, auch die, die hier geboren wurden und hier sterben.
»Was soll ich hier?«, fragt sich der Protagonist. »Ich bin hier, um Vorträge über kreatives Schreiben zu halten. In vier Stunden jeweils soll ich aus meinen Werken lesen, Fragen beantworten und den Studenten zeigen, wie man auf Deutsch ein Gedicht schreibt. ŽKreatives Schreiben kann man gar nicht unterrichten.` Mit dieser Feststellung beginne ich meistens meinen Vortrag«.
Schließlich verliebt sich der Held, schläft mit der falschen Frau, stolpert über eine Leiche und ist plötzlich mitten drin in einem Korruptionsfall. – Ein witziger und gleichzeitig trauriger Roman über das Verhältnis von Nord und Süd, Schwarz und Weiß, Frau und Mann.
Diese Geschichte ist zwar fiktiv, aber nicht frei erfunden. Die vom Autor gemeinsam mit Jugendlichen SlumbewohnerInnen erstellte Website findet sich unter huruma.kwikk.info
Das Buch ist im Mandelbaum Verlag erschienen
57:00
Folge 1 – Stadt der Fremden
Episode in
Nachttaxi
Dies ist der Roman über einen europäischen Schriftsteller, der – auf Vortragsreise in der afrikanischen Großstadt Nairobi – unvermittelt in die Affären der kenianischen Politik verwickelt wird und mit den erschreckenden und bedrohlichen Lebensverhältnissen der Slums konfrontiert ist.
»Nairobi riecht wie Frangipani und Diesel«, notiert er. Schwarze Dieselwolken hängen in der Luft, doch die Frangipani-Bäume mischen ihr Honigparfum hinein. In Nairobi sind alle auf der Durchreise, auch die, die hier geboren wurden und hier sterben.
»Was soll ich hier?«, fragt sich der Protagonist. »Ich bin hier, um Vorträge über kreatives Schreiben zu halten. In vier Stunden jeweils soll ich aus meinen Werken lesen, Fragen beantworten und den Studenten zeigen, wie man auf Deutsch ein Gedicht schreibt. ŽKreatives Schreiben kann man gar nicht unterrichten.` Mit dieser Feststellung beginne ich meistens meinen Vortrag«.
Schließlich verliebt sich der Held, schläft mit der falschen Frau, stolpert über eine Leiche und ist plötzlich mitten drin in einem Korruptionsfall. – Ein witziger und gleichzeitig trauriger Roman über das Verhältnis von Nord und Süd, Schwarz und Weiß, Frau und Mann.
Diese Geschichte ist zwar fiktiv, aber nicht frei erfunden. Die vom Autor gemeinsam mit Jugendlichen SlumbewohnerInnen erstellte Website findet sich unter huruma.kwikk.info
Das Buch ist im Mandelbaum Verlag erschienen.
Playlist:
The Consciuous Youths – Don’t Wanna Lie – BY-NC-ND
56:58
Flüchtlingsgeschichten
Episode in
Nachttaxi
Sie wollen Sachen ins Flüchtlingslager Traiskirchen bringen? Na gut, dann nehm ich Sie umsonst mit. Ich war dieser Tage auch öfter in Traiskirchen. Das erste Mal habe ich Kindergewand hingebracht, und dann habe ich auf der Wiese Deutschunterrricht gegeben. Über die skandalösen Zustände im Flüchtlingslager brauche ich Ihnen ja nichts zu erzählen. Aber es ist wirklich schön zu sehen, wie viele Menschen kommen, um zu helfen. Dazu muss man kein Held sein, man muss nur ein bisschen seine eigene Schüchternheit überwinden. Hier finden Sie Links zu Organisationen, Vereinen, Pfarren, Flüchtlingsunterkünften usw., wo Sie sich beteiligen können.
http://www.asyl.at/adressen/initiativen.htm
http://www.sosmitmensch.at/site/home/article/1041.html
http://www.fluechtlinge-willkommen.at/
https://www.caritas.at/hilfe-beratung/migrantinnen-fluechtlinge/unterbringung-versorgung/fluechtlingswohnhaeuser/
Nicht nur in Traiskirchen, im ganzen Land gibt es Flüchtlinge, die ohne Kontakt zur Umwelt in irgendwelchen abgelegenen Unterkünften nichts zu tun haben als zu warten. Man muss nur hingehen. Deutschunterricht ist natürlich überall wichtig, aber man kann sie auch einladen, im Fußballverein mitzumachen oder beim Nähkränzchen oder was auch immer. Im Kassettenrecorder habe ich heute Musik aus Afghanistan und Syrien und dazwischen möchte ich Ihnen ein paar Flüchtlingsgeschichten erzählen. Ein paar Gedichte sind auch dabei.
57:00
Die Musik und Poesie von Dan Plews
Episode in
Nachttaxi
Heute fahre ich ausnahmsweise raus aus Wien, über’n Tulbinger Kogel nach Tulbing und treffe dort Dan Plews. Dan ist ein Singer-Songwriter aus England, er unterrichtet Professional Musicianship am College in Northampton und tritt auf der ganzen Welt auf, meistens als Solist. Er gibt auch Songwriting-Workshops, unter anderem auch in Österreich, allerdings erst wieder nächstes Jahr. Er hat AORTAS gegründet, das klingt wie die menschliche Hauptschlagader, ist aber die Abkürzung für Association for Oral Traditions and Songwriting. Die Homepage lautet www.aortas.org.uk. Dans Facebook-Seite ist: www.facebook.com/danplews
Das, was an Dan sofort auffällt, ist seine unglaubliche Intensität. Er steht beim Musizieren unter Volldampf. Sein vielleicht wichtigstes Lied kommt ganz am Schluss der Sendung. Es handelt von einem Auftragskiller, der sich rechtfertigt: Die Arbeitszeit ist nicht schlecht und die Bezahlung ist gut, und wenn ich den Job nicht machen würde, dann tät’s ein anderer. Damit beschreibt Dan – der auch Politik und Philosphie studiert hat – einen der gefährlichsten Knoten in den zwischenmenschlichen Verstrickungen, die dazu führen, dass wir alle an unserem eigenen Elend mitarbeiten.
Noch ein Link: Floorspot, an open stage for singer-songwriters in Vienna: www.floorspot.org/
Playlist:
Dan Plews: Hearts and Books
Dan Plews: Farewell Rose of England
Dan Plews: : Leah’ Waltz
Billy Bragg: Which Side are You on?
Leon Rosselson: World Turned Upside Down
Ewan MacColl und Peggy Seeger: Sweet Thames Flow Softly
Dan Plews: Ninjago
Dan Plews und AnneMarie Hoeller: Click Click
Dan Plews: Death in the Raincoat
57:00
Wer ist hier der Herr Balaban?
Episode in
Nachttaxi
Herr Balaban war einmal in großen Geldnöten. Er traf einen Freund und sagte zu ihm: „Ach bitte, leih mir doch einen Hunderter!“
„Tut mir leid“, sagte der Freund, „ich hab nur einen Fünfziger bei mir!“
„Na, ist recht“, sagte Herr Balaban, „dann gib mir inzwischen den Fünfziger. Dann schuldest du mir noch einen Fünfziger und ich schulde dir einen Fünfziger – und wir sind quitt!“
Neue Geschichte von dem Einwanderer aus Usbekistan und seiner schnippischen Tochter. Dazu Balkan Brass? Nein, es ist indische Blasmusik, teils Bollywood und teils Jazz: Sunny Jain’s Red Baraat Festival (New York), Jaipur Kawa Brass Band und Jaipur Maharaja Brass Band.
57:00
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Trifft der Grün den Blau - Jüdische Witze erzählt
Trifft der Grün den Blau: "Da hab ich gestern an phantastischen Witz gehört - aber leider - jetzt hab ich ihn vergessen."
Sagt der Blau: "Wenn's um an vergessenen Witz geht - da hab ich an besseren!" Updated
Stadt der Fremden
(Kriminal-)Roman von Martin Auer. Über Nairobi singt man keine Lieder. Hier sind alle auf der Durchreise, auch die, die hier geboren wurden und hier sterben werden. Und auch der Dichter aus der Stadt der Lieder ist hier auf der Durchreise. Eigentlich soll er hier Vorträge über kreatives Schreiben halten. Doch es verschlägt den Neugierigen in die Slums und er beginnt mit Jugendlichen eine Homepage aufzubauen, auf der sie über ihr Leben berichten können. "Mji wa Mahaba, the first Slum on the Internet".
Er verliebt sich dumm, schläft mit den falschen Frauen, stolpert über eine Leiche und in einen Korruptionsfall. Doch das Buch, das er schreiben wird, wird kein Kriminalroman. "Einfach nur so ein Buch. Ein Buch über einen, der immer das Gefühl hat, dass er als einziger nicht weiß, was gespielt wird".
Ein witziger, trauriger, poetischer Roman über das Verhältnis von Nord und Süd, Schwarz und Weiß.
Updated
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Cuentos y Relatos
Espacio no profesional dedicado a la lectura de Cuentos y Relatos clásicos realizada con voz humana y amenizada con una ambientación musical o sonora. Literatura de todos los géneros: Misterio, Ciencia Ficción, Terror, Fantástico, Policíaco, Costumbrista...
No son audios dramatizados, no son locuciones, no son narraciones. Son simplemente lecturas amateur y un proyecto absolutamente desinteresado y sin ánimo de lucro.
Algunos de los audios de este podcast pueden herir la sensibilidad del oyente debido a su contenido o lenguaje explícito. Si te consideras una persona sensible en este aspecto, por favor, no lo escuches y elige otro podcast más acorde a tus gustos, de lo contrario, adelante, estás en tu casa.
Espero que lo disfrutéis tanto como yo lo hago durante la producción de estos audios. Gracias por anticipado y también por vuestra presencia. ¡Un saludo!
Por favor, si te gusta algún audio, no olvides darle al "Me gusta" y compartir en tus redes sociales. ¡Muchas Gracias!
Advertencia: Por motivos obvios, cualquier comentario ofensivo, falto de respeto o improcedente, será automáticamente eliminado del podcast.
Blog: https://lanebulosaeclectica.blogspot.com.es/
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Un Libro Una Hora
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