P. George Elsbett
Podcast

P. George Elsbett

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In diesem Podcast geht es um Sehnsucht, und Glück, um Angst und Hoffnung. Um Entmutigung und Zuversicht. Um Einsamkeit und Geborgenheit. Um die Suche nach Gott. Um die Liebe eines Vaters. Um die Hingabe eines Sohnes. Um Leben in Fülle, um Tod und Auferstehung.

Das Zentrum Johannes Paul II. ist eine katholische Gemeinde im 3. Bezirk in Wien. Es ist ein Ort des Austauschs, der Glaubensvertiefung und des Dienstes. Unsere Kernwerte sind Offenheit, Befähigung, Eifer und Dienst. Offenheit: Jeden Menschen so annehmen wie er ist. Befähigung: Talente entdecken und zu entfalten, dir helfen, die beste Version deiner selbst zu werden. Eifer: Menschen, die anpacken, denen es nicht egal ist, wie es den Nächsten geht, die an einer gerechteren Welt mitbauen wollen, die jeden Menschen von der liebe Gottes erzählen möchten. Dienst. Life is not about you. Was kann ich tun, um dir zu helfen?

In diesem Podcast geht es um Sehnsucht, und Glück, um Angst und Hoffnung. Um Entmutigung und Zuversicht. Um Einsamkeit und Geborgenheit. Um die Suche nach Gott. Um die Liebe eines Vaters. Um die Hingabe eines Sohnes. Um Leben in Fülle, um Tod und Auferstehung.

Das Zentrum Johannes Paul II. ist eine katholische Gemeinde im 3. Bezirk in Wien. Es ist ein Ort des Austauschs, der Glaubensvertiefung und des Dienstes. Unsere Kernwerte sind Offenheit, Befähigung, Eifer und Dienst. Offenheit: Jeden Menschen so annehmen wie er ist. Befähigung: Talente entdecken und zu entfalten, dir helfen, die beste Version deiner selbst zu werden. Eifer: Menschen, die anpacken, denen es nicht egal ist, wie es den Nächsten geht, die an einer gerechteren Welt mitbauen wollen, die jeden Menschen von der liebe Gottes erzählen möchten. Dienst. Life is not about you. Was kann ich tun, um dir zu helfen?

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Warum du dir nichts beweisen musst | Summer Special (P. George Elsbett @Zentrum JP2)

Kennst du das Gefühl, ständig funktionieren zu müssen? Du setzt dir hohe Ziele, versuchst alle Erwartungen zu erfüllen und bist am Ende frustriert oder wütend auf dich selbst, wenn du an deinen eigenen Ansprüchen scheiterst. In unserer Gesellschaft dreht sich alles um Leistung und Selbstoptimierung. Selbst im Glauben verfallen wir oft in einen inneren Leistungsdruck, eine Art „praktischen Atheismus“: Wir wollen unser eigener Retter sein und uns selbst – oder sogar Gott – beweisen, dass wir es wert sind, geliebt zu werden. In dieser Message bricht P. George Elsbett genau mit diesem Muster. Er zeigt auf, dass echte Intimität und Verbundenheit erst dann entstehen, wenn wir aufhören, uns alles selbst beweisen zu wollen. Er beleuchtet drei konkrete innere Blockaden, die uns im Alltag oft im Weg stehen. In dieser Episode erfährst du: Warum der Versuch, dich durch eigene Leistung selbst zu erlösen, dich nur frustriert – und wie befreiend es ist, dich stattdessen in deiner Schwäche lieben zu lassen. Wieso wir oft eine anstrengende Fassade aufbauen, um die Bestätigung anderer zu bekommen, anstatt unseren wahren Wert in Gott zu finden. Wie alltägliche Sorgen, To-Do-Listen, Instagram oder Konsum uns so ablenken können, dass wir vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sehen. Frage an dich: Welche dieser drei Blockaden – der eigene Perfektionismus, die Angst vor der Meinung der anderen oder die ständige Ablenkung im Alltag – fordert dich gerade am meisten heraus? Schreib uns deine Gedanken in die Kommentare! Abonniere den Kanal und aktiviere die Glocke, um keine der nächsten Episoden zu verpassen!
Faith, Philosophy and Spirituality 1 month
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27:12

PTK1

Kennst du das? Der Sommer ist da, die Hitze drückt, und du fühlst dich eigentlich einfach nur urlaubsreif. Inmitten von Veränderungen, neuen Lebensrhythmen oder anstrengenden Entscheidungen sehnen wir uns alle nach einem Ort, an dem wir wirklich zur Ruhe kommen und neue Kraft schöpfen können. Viele Menschen denken: Wer in stressigen Zeiten anfängt zu beten, flüchtet sich nur in eine Illusion. Religion als reine Weltflucht, um sich den echten Problemen nicht stellen zu müssen? In dieser Message bricht P. Thiemo Klein (Zentrum JPII) genau mit diesem Klischee. Er zeigt uns eine völlig andere Perspektive: Wahres Gebet ist keine Weltflucht, sondern die eigentliche „Flucht in die Realität“. Er stellt uns einen Gott vor, der uns in Bescheidenheit auf Augenhöhe begegnet und nicht noch mehr von uns fordert, sondern uns anbietet, die schweren Lasten unseres Alltags für uns mitzutragen. In diesem Sommer Special erfährst du: Warum dein Glaube gerade in Phasen von Umbruch und Veränderung dein stärkster Anker und deine wahre Identität sein kann Wieso das „Joch Jesu“ keine zusätzliche Belastung ist, sondern Er die Hauptlast für dich trägt – ähnlich wie wenn dir jemand das Hauptgewicht beim Tragen eines schweren Tisches abnimmt Welche einfachen, ganz praktischen Schritte (wie schon eine Minute bewusste Stille oder ein ehrliches Gespräch) dir helfen, auch in der Sommerzeit geistig aufzutanken Wir laden dich ein, inmitten der Urlaubszeit eine tiefe innere Heimat zu finden. Du musst niemand Besonderes sein, denn für Gott bist du es schon längst. Frage an dich: Erlebst du den Glauben in deinem Alltag aktuell eher als zusätzliche Pflicht oder als einen echten Anker, bei dem du zur Ruhe kommen kannst?
Faith, Philosophy and Spirituality 1 month
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16:26

Warum "Ich brauche dich nicht" das romantischste ist, das du sagen kannst | GiL #5 (George Elsbett)

Warum "Ich brauche dich nicht" das romantischste ist, das du sagen kannst | GiL #5 (George Elsbett) by Zentrum Johannes Paul II.
Faith, Philosophy and Spirituality 1 month
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Wenn du Beziehung willst, liebe die Einsamkeit | Geliebt im Leib #3 (P. George Elsbett) Zentrum Johannes Paul II.

Das ist der 3. Teil der Predigtserie zum Thema "Geliebt im Leib - Wege der Intimität". P. George Elsbett LC hat diese Predigt bei der BeFree Messe für junge Erwachsene am Samstag, den 13. Juni 2026 im Zentrum Johannes Paul II. gehalten.
Faith, Philosophy and Spirituality 2 months
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A God that gets angry and sad | Special (Generaloberer P. Carlos Alberto Gutiérrez LC)

Ein Gott, der weint und wütend wird? Für viele passt das so gar nicht in das klassische, oft distanzierte Bild von Religion. In dieser Special-Folge haben wir P. Carlos Alberto Gutiérrez zu Gast, der extra aus Rom angereist ist. Er spricht über einen Zustand, den in unserer modernen Welt fast jeder kennt: Das ständige Gefühl von Erschöpfung, innere Leere und die heimliche Einsamkeit im Alltag. Oft ist unser erster menschlicher Instinkt, andere und uns selbst schnell zu verurteilen. Doch P. Carlos zeigt eine völlig andere Perspektive auf: Er spricht über einen Jesus, der nicht von oben herab richtet, sondern von tiefem Mitgefühl bewegt ist. Wir werfen einen Blick auf die sehr echten, menschlichen Emotionen Gottes – auf einen Jesus, der aus Liebe weint und auch mal richtig wütend wird, wenn Dinge ungerecht laufen. Genau diese menschliche Seite ist es, die unsere eigenen Herzen berührt und erfüllt. Außerdem räumen wir mit dem Vorurteil auf, dass man für ein sinnvolles Leben oder im Glauben ständig etwas "leisten" muss. Wahre Wirksamkeit passiert oft ganz leise und unscheinbar – mitten im ganz normalen Alltag, im Berufsleben und in der Familie. In dieser Folge geht es unter anderem darum: Warum unser erster Instinkt oft das Verurteilen ist – und wie echtes Mitgefühl stattdessen aussieht. Wie wir damit umgehen können, wenn wir uns im Leben wie "Schafe ohne Hirten" orientierungslos und müde fühlen. Warum du nicht erst etwas leisten musst, um wertvoll zu sein. Dass große Veränderungen oft keinen Lärm machen, sondern im Stillen und Verborgenen wachsen. Hör jetzt rein und entdecke, warum der ganz normale Alltag viel mehr zählt, als du denkst!
Faith, Philosophy and Spirituality 2 months
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08:51

Warum Pornografie zu wenig zeigt (und nicht zu viel) | Geliebt im Leib #2 (P. George Elsbett)

Manche kennen eventuell dieses Ekel erregende Gefühl: Wenn wir merken, dass wir von unserem Gegenüber nicht in unserer ganzen Würde und Größe wahrgenommen, sondern eigentlich nur „gebraucht“ werden. In einer Welt, in der so vieles auf reinen Konsum und schnellen Genuss ausgelegt ist, tappen wir leicht in die Falle, uns gegenseitig auszunutzen – manchmal sogar in unseren engsten Beziehungen. Wenn wir an Kirche und Sexualität denken, haben wir oft das Bild von hunderten strengen moralischen Regeln im Kopf, die uns nur kontrollieren wollen. In dieser zweiten Episode unserer Serie bricht P. George Elsbett genau mit diesem Ansatz. Statt Verbotsschilder aufzustellen, lädt er uns zu einem radikalen Perspektivenwechsel ein. Er teilt den faszinierenden Gedanken, warum Pornografie in Wirklichkeit nicht zu viel, sondern zu wenig zeigt. Denn die reine Gier will immer nur das ergreifen, was sie konsumieren kann, und reduziert den Menschen auf ein bloßes Objekt. Echte Liebe hingegen sieht immer das große Ganze und den unendlichen Wert der gesamten Person. In dieser Episode (Teil 2 der Serie „Geliebt im Leib“) erfährst du: - Warum das Gegenteil von Liebe nicht Hass ist, sondern jemanden als reines Objekt zu gebrauchen. - Wieso du kein Konsumgut bist, sondern deine tiefste Identität darin liegt, ein Geschenk für die Welt zu sein. - Was ein Apfel, eine Ampel und die Schwerkraft uns über die verborgene „Sprache unseres Körpers“ verraten. - Warum echte Freiheit nicht bedeutet, einfach jeder Begierde nachzugeben, sondern den wahren Wert des anderen zu erkennen. Wir laden dich ein, heute neu zu entdecken: Du bist kein Objekt. Du bist dazu berufen, in deiner ganzen Person geliebt zu werden. 💬 Frage an dich: Kennst du Situationen in unserer Gesellschaft, in denen Menschen nur noch als „Konsumgut“ behandelt werden? Was braucht es deiner Meinung nach, um da wieder auszusteigen? Schreib es uns in die Kommentare!
Faith, Philosophy and Spirituality 2 months
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26:38

Sex, aber ohne moralischem Zeigefinger | Geliebt im Geist #1 (P. Georg Rota @ Zentrum JPII)

Kennst du das? Nach einem langen Tag scrollst du durch Instagram oder TikTok, siehst makellose Körper, scheinbar perfekte Beziehungen und fragst dich: Bin ich eigentlich gut genug? Viele von uns tragen eine tiefe Sehnsucht nach echter Intimität und Nähe in sich – und kennen gleichzeitig das paradoxe Gefühl: Man ist sexuell aktiv, aber emotional bleibt man völlig ausgehungert. Wenn es um die Themen Sex, Körper und Intimität geht, erwarten viele von der Kirche nur eines: den moralischen Zeigefinger. Das Bild eines strengen Gottes, der als „prüder Richter“ von oben herabschaut und unsere Fehler verurteilt. In dieser Message bricht P. Georg Rota (Zentrum JPII) genau mit diesem Klischee. Er zeigt uns einen völlig anderen Gott: Einen leidenschaftlichen Liebhaber, der nicht richten, sondern retten und heilen will In dieser Episode (Teil 1 der Serie „Geliebt im Leib“) erfährst du: Warum dein Körper mit all seinen Unsicherheiten kein Gefängnis ist, sondern ein sichtbares Zeichen für Gottes Liebe (ein Sakrament) -Wieso sich moderne Sexualität oft leer und schal anfühlt, wenn sie vom Geschenk zum bloßen Konsumgut wird -Warum Gott keine Berührungsängste mit unseren tiefsten Sehnsüchten, Brüchen und Wunden hat -Wir laden dich ein, heute ehrlich in den Spiegel zu schauen und dir eine radikal neue Perspektive auf deinen Körper schenken zu lassen: Du bist genau in diesem Leib geliebt. Frage an dich: Erlebst du deinen Körper aktuell eher als Hindernis oder als einen Ort, an dem du echte Liebe erfahren und schenken kannst? Schreib uns deine Gedanken in die Kommentare!
Faith, Philosophy and Spirituality 2 months
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28:28

Hast du Angst, Kontrolle abzugeben? | PFINGSTEN | Geistgetragen #3 (P. George Elsbett)

Hast du dich schon mal dabei ertappt, wie du krampfhaft versuchst, alles in deinem Leben unter Kontrolle zu behalten – sogar deine eigenen Schwächen? Es gibt diese tiefen Ecken in unserem Herzen, die wir aus Scham oder Angst am liebsten vor allen anderen und sogar vor Gott verstecken. In der dritten Folge unserer Predigtserie „Geistgetragen“ geht es genau um diesen wunden Punkt: unseren Umgang mit Kontrolle und Verletzlichkeit. Oft verhalten wir uns innerlich wie Adam und Eva und ziehen uns unsichtbare „Feigenblätter“ an, um bloß nicht unsere unperfekte Seite zeigen zu müssen. Aus Angst vor echtem Kontrollverlust binden wir uns lieber selbst am Boden fest und bleiben in unserer sicheren, kleinen „Pfütze“ sitzen, anstatt das Unbekannte zu riskieren. Doch die Botschaft dieser Predigt ist radikal: Der Heilige Geist ist wie ein heftiger Sturmwind der Liebe, den wir nicht berechnen können. P. George lädt uns ein, mutig alle Masken fallen zu lassen und sprichwörtlich „nackt vor Gott zu sein“. Wenn wir aufhören, uns zu verstecken, und Ihm die Türen zu unseren dunkelsten Zimmern öffnen, fegt Er all unsere Ängste einfach weg. Er verwandelt unsere sichere Enge in den weiten Ozean Gottes, auf dem wir endlich frei unsere Segel setzen können.
Faith, Philosophy and Spirituality 2 months
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24:28

Ablenkung, Gossip und ihre Gefahren | Geistgetragen #2 (P. George Elsbett)

Kämpfst du manchmal frustriert gegen Wände und fragst dich, warum du in deinem Leben einfach nicht weiterkommst? Es gibt Phasen, in denen wir endlose Pläne schmieden, uns anstrengen und rotieren, nur um am Ende festzustellen, dass wir den Durchbruch, den wir uns so sehr wünschen, einfach nicht erzwingen können. In der zweiten Folge unserer Predigtserie „Geistgetragen“ nimmt uns die Predigt mit in die Frage, wie echter Durchbruch tatsächlich entsteht. Oft suchen wir die Lösung in rastlosem Aktivismus oder flüchten uns in ständige Ablenkung, Informationsüberflutung und das Einmischen in fremde Angelegenheiten. Wir verschwenden unsere Energie damit, uns über Dinge auf der anderen Seite der Welt Sorgen zu machen, die wir ohnehin nicht ändern können, oder zerbrechen uns den Kopf über die Fehler der anderen, anstatt bei uns selbst hinzuschauen. Im Grunde versuchen wir krampfhaft, eine Welle selbst zu bauen, anstatt einfach das Surfen zu lernen. Doch die Botschaft dieser Predigt ist radikal: Echter Durchbruch ist kein Businessplan und lässt sich nicht produzieren. Er startet im Verborgenen, wenn wir aufhören, alles kontrollieren zu wollen, und stattdessen die Ausdauer finden, im Gebet zu verharren. Jesus lädt uns ein, aus der oberflächlichen Unruhe auszusteigen und seine besondere Zeit – den „Kairos“ – in unserem ganz konkreten Hier und Jetzt zu erkennen. Wenn wir aufhören, unsere Energie im Kampf gegen die Wirklichkeit zu verbrauchen, verwandelt Er unseren Stillstand in einen echten, vom Heiligen Geist getragenen Durchbruch
Faith, Philosophy and Spirituality 3 months
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23:54

Die Kunst der echten Wertschätzung | Geistgetragen #1 (P. George Elsbett)

Fühlst du dich manchmal erdrückt von dem Gedanken, dass du alles in deinem Leben allein lösen musst? Es gibt Nächte, in denen wir mit Magenschmerzen wach liegen, weil die Probleme wie eine schwere Last über uns hängen und wir fest glauben: Alles hängt jetzt nur von mir ab. In der ersten Folge unserer neuen Predigtserie „Geistgetragen“ nimmt uns die Predigt mit in die ganz praktische Vorbereitung auf das Kommen des Heiligen Geistes. Oft suchen wir in unserem Glauben nur nach dem nächsten spirituellen Hochgefühl, der schnellen Lösung oder dem perfekten Argument in Diskussionen. Es sind die Momente, in denen wir zwar fromm reden, unser tatsächlicher Lifestyle im Alltag aber eine ganz andere Sprache spricht und wir damit das Wirken Gottes eigentlich völlig blockieren. Doch die Botschaft dieser Predigt ist radikal: Gott will uns nicht einfach nur kurzfristige „Tröstungen“ oder billige Gefühlsduselei schenken. Er fordert uns auf, aus unserem eigenen Gedankenkarussell auszusteigen, uns selbst mutig „Rede und Antwort“ zu stehen und die Kontrolle endlich Ihm abzugeben. Er durchbricht unsere Selbstbezogenheit durch echte Ehrfurcht. Wenn wir aufhören, alles selbst machen zu wollen, und unser Alltag mit unseren Worten übereinstimmt, verwandelt Er unsere innere Enge in einen weiten, offenen Raum, in dem Sein Geist echte Veränderung schaffen kann.
Faith, Philosophy and Spirituality 3 months
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Du musst die Welt nicht alleine retten | Vor seinem Angesicht #4 (P. George Elsbett)

Rast du manchmal mit 300 km/h durchs Leben – von Aufgabe zu Aufgabe – und fragst dich plötzlich: Sitze ich hier eigentlich im völlig falschen Zug? Oft ertappen wir uns dabei, dass wir von unserem vollgepackten Alltag regelrecht „gelebt“ werden, anstatt selbst noch aktiv die Richtung zu bestimmen. Im großen Finale unserer „24/7 Predigtserie“ nimmt uns P. George Elsbett mit in eine unserer größten alltäglichen Fallen: den ständigen Optimierungsdrang und utopischen Aktionismus. Wir glauben oft, wir müssten durch endlose Anstrengung und ständiges Machen alle Probleme lösen und uns unser eigenes kleines Paradies erschaffen. Doch wenn wir versuchen, aus eigener Kraft perfekt zu sein, landen wir bei jedem neuen Fehler sofort in tiefer Frustration. Die radikale und befreiende Botschaft dieser Predigt lautet: Du musst die Welt nicht allein retten! Wahrer Friede und echte Erfüllung sind keine Produkte unseres endlosen Machens, sondern am Ende immer ein reines Geschenk. Eine bewusste Entscheidung für die Stille ist ein klarer Schnitt gegen diesen ständigen Aktivismus. Sie bewahrt uns davor, uns im Leben völlig zu verrennen – so wie bei einer anstrengenden Nachtwanderung, bei der man im Dunkeln ein wichtiges Schild übersieht und stundenlang mühsam in die falsche Richtung weiterläuft. Wer sich traut, den Schnellzug seines Lebens für eine Stunde anzuhalten und den Fokus neu auszurichten, findet nicht nur das eigentliche Zentrum wieder. Wer sich dieser Ruhe aussetzt, bekommt auch einen völlig neuen Blick für die Menschen, die ganz konkret vor ihm stehen, abseits von bloßen Sympathien oder eigenem Nutzen. Bist du bereit, aus dem Hamsterrad des Tuns auszusteigen und herauszufinden, wohin deine Reise wirklich gehen soll?
Faith, Philosophy and Spirituality 3 months
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18:43

Warum du manchmal einfach den Mund halten musst | Vor seinem Angesicht (Pfr. Bernhard Hesse)

Schleppst du Tag für Tag einen unsichtbaren Rucksack voller Sorgen, Stress und Verpflichtungen mit dir herum? Oft ertappen wir uns dabei, dass wir im Alltagstrubel nur noch unsere Probleme ausbreiten, ununterbrochen reden oder innerlich jammern, und am Ende doch keine echten Antworten finden. In der dritten Folge unserer Predigtserie geht es um einen echten Befreiungsschlag: Was passiert, wenn wir einfach mal bewusst den Mund halten und anfangen zuzuhören? P. Bernhard Hesse nimmt uns mit zu der Entdeckung eines ganz konkreten Ortes, an dem du deinen gesamten inneren Druck und deine Mühsal restlos abladen darfst und wo dir echte Ruhe verschafft wird. Die Botschaft dieser Predigt ist unheimlich entlastend: Es gibt eine Begegnung mit jemandem, der weder Pausen noch Urlaub oder Schlaf braucht und der rund um die Uhr (24/7) erreichbar ist, um dich zu beschenken. Doch um diese Antworten zu finden, müssen wir lernen, in der Stille auszuhalten – denn wer ununterbrochen selbst redet, kann unmöglich hören, was ihm eigentlich gesagt werden soll. Es geht am Ende nicht darum, den Alltag einfach nur irgendwie abzuarbeiten und zu funktionieren, sondern ein echtes „Leben in Fülle“ zu erfahren. Die Herausforderung ist greifbar und radikal zugleich: Wie wäre es, von den 168 Stunden deiner Woche eine einzige Stunde in absolute Stille zu investieren? Viele Menschen, die dieses Experiment wagen und sich an diesem Ort der Ruhe fallen lassen, machen eine erstaunliche Erfahrung: Diese Zeit wird für sie schnell zur schönsten Stunde ihrer ganzen Woche, die sie nie wieder hergeben möchten
Faith, Philosophy and Spirituality 3 months
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Warum Zweifeln völlig okay ist | Vor seinem Angesicht #1 (P. Georg Rota)

Fühlst du dich manchmal, als wärst du in einem endlosen Hamsterrad gefangen oder hättest dich hinter dicken Mauern verschanzt? Es gibt Zeiten in unserem Leben – geprägt von chronischem Stress, Dauerbeschallung, tiefen Zweifeln oder spirituellem Burnout –, in denen wir unsere inneren Türen fest verriegeln und denken: Ich schaffe das allein, Gott hört mich sowieso nicht. Zum Start unserer neuen Predigtserie „Vor seinem Angesicht leben“ nimmt uns die Predigt mit in das Versteck der engsten Freunde Jesu am Ostersonntag. Aus blanker Angst und Verzweiflung haben sie sich hinter dick verriegelten Türen verbarrikadiert. Oft gibt es in unserem Leben genau solche Orte und Türen, die wir verschlossen halten, weil wir glauben, wir müssten erst perfekt sein und den ganzen Schmutz unseres Lebens aufräumen, bevor Gott uns begegnen kann. Doch die Botschaft dieser Predigt ist radikal: Jesus lässt sich von unseren verschlossenen Türen nicht aufhalten. Er kommt nicht zu uns, um uns Vorwürfe für unsere Fehler oder unseren fehlenden Glauben zu machen. Stattdessen tritt er mitten in unsere Gebrochenheit und Erschöpfung und spricht sein „Schalom“ aus – einen Frieden, der weit mehr ist als die Abwesenheit von Konflikten, sondern der absolute Heilung, Ganzheit und Lebensfülle bringt. Wie der Apostel Thomas darfst auch du ein Realist sein, Dinge hinterfragen und fordern, es selbst zu erleben, statt nur blind zu glauben, was in Büchern steht. Jesus verwandelt unsere inneren Gefängnisse in offene Türen, denn wer bereit ist, seine verschlossenen Türen zu ihm zu bringen und vor ihm zur Ruhe zu kommen, wird verwandelt.
Faith, Philosophy and Spirituality 4 months
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Überall gesucht und trotzdem leer ausgegangen? | Vor seinem Angesicht #2 (P. George Elsbett)

Kennst du das Gefühl, endlos in allen möglichen „Gewässern“ des Lebens zu fischen – sei es nach Glück, Erfüllung oder Erfolg – und am Ende doch völlig leer auszugehen? Manchmal stecken wir in zermürbenden „Wartezimmern“ des Lebens fest, in denen Beziehungen, Job-Entscheidungen oder Pläne stillstehen und wir einfach nicht wissen, wie es weitergehen soll. In der zweiten Folge unserer Predigtserie „Vor seinem Angesicht“ landen wir in genau so einer frustrierenden Zwischenzeit der engsten Freunde Jesu. Aus lauter Ratlosigkeit sind sie in ihren alten Alltag zurückgekehrt, haben die ganze Nacht hart gearbeitet und stehen am Ende buchstäblich mit nichts in den Händen da. Doch die Botschaft dieser Predigt nimmt uns den Druck: Als Jesus am Ufer auftaucht, macht er sie nicht als Verlierer fertig oder wirft ihnen ihr Scheitern vor. Er begegnet ihnen mit extremem Respekt und fragt im Grunde nur: „Wie haben diese eigenen Bemühungen eigentlich für dich funktioniert?“. Er zeigt uns, dass unser Frust und die tiefe innere Sehnsucht keine Fehler sind, sondern Zeichen dafür, dass wir für etwas viel Größeres geschaffen wurden. Schon im zweiten Jahrhundert hieß es treffend: „Die Herrlichkeit Gottes ist der lebendige Mensch“. Wir sind nicht dafür gemacht, im Hamsterrad einfach nur irgendwie zu funktionieren, sondern um ein Leben in echter Fülle zu erfahren. Die Predigt fordert uns aber auch radikal heraus: Wie der Apostel Petrus, der sich mutig aus dem Boot ins Wasser warf, müssen auch wir irgendwann eine Entscheidung treffen. Man kann weder auf Probe lieben noch auf Probe leben – wir müssen irgendwann den Sprung wagen. Wer diesen Schritt geht, findet einen Ort, an dem die ständige Leistungsgesellschaft Hausverbot hat. Einen Ort, an dem man ausnahmsweise nichts leisten, produzieren oder reden muss, sondern sich einfach fallen lassen und bedingungslos sein darf
Faith, Philosophy and Spirituality 4 months
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Wirklich frei werden | Ostermontag (P. George Elsbett)

Hast du dich jemals gefragt, wie es möglich ist, sich selbst zu finden, indem man sich selbst verliert? Wir sind oft gefangen im "Käfig unserer eigenen Ichbezogenheit" und glauben, dass unser eigenes Ego im Zentrum stehen muss, um glücklich zu werden. In dieser Predigt taucht P. George Elsbett in ein tiefes Geheimnis ein: das Paradoxon, dass wir erst wirklich leben, wenn wir den Mut finden, aus unserem eigenen Käfig auszubrechen und uns für andere zu öffnen. Er spricht über das Bild von zwei Menschen, die zwar im selben Haus leben, aber innerlich "unendlich voneinander entfernt" sind. Wie gelingt echte Nähe, ohne in ungesunde Abhängigkeiten zu geraten? Eine gesunde Beziehung bedeutet: "Je mehr sie eins werden, desto mehr helfen sie einander, sich selbst zu werden". Zudem konfrontiert uns die Predigt mit einer der unbequemsten, aber radikalsten Botschaften: Dem "Abenteuer des sich verlierens" oder auch "der wahren Liebe". Wahre Liebe, so die Predigt, stößt normalerweise an eine ultimative Grenze: den Tod. Man kann bereit sein, für jemanden zu sterben, aber danach "ist aus mit der Liebe". Der christliche Glaube feiert jedoch jemanden, der diese Grenze durchbrochen hat. Dies bedeutet auch, dass ein echtes, "auferstandenes" Leben in den Augen unserer Leistungsgesellschaft oft "crazy" oder verrückt aussehen mag. Denn es bedeutet, Feinde zu lieben, gut über sie zu reden und sich in den Dienst für den Nächsten zu stellen, anstatt nur für sich selbst zu leben. Finde heraus, warum es so befreiend ist, nicht nur eine "Widerspiegelung dieser Welt" zu sein, sondern ein unangepasstes Leben zu führen und das eigene Ego hinter sich zu lassen.
Faith, Philosophy and Spirituality 4 months
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Gott der Spielverderber | Gründonnerstag (P. George Elsbett)

Hast du manchmal das Gefühl, das Wichtigste im Leben irgendwie zu „verschlafen“? Oft lassen wir uns von totalen Nebensächlichkeiten ablenken, schießen am eigentlichen Ziel vorbei und fühlen uns tief in unserem Inneren heimatlos oder entfremdet. Manchmal tragen wir sogar den unbewussten Gedanken in uns, dass das Leben – oder Gott – ein kosmischer „Spielverderber“ oder Tyrann ist, der uns absichtlich das vorenthält, was uns eigentlich zusteht. In dieser Episode nimmt uns P. George Elsbett mit in einen dunklen Garten – an einen Punkt, an dem eine absolute Krise bevorsteht und die engsten Freunde einfach die Augen zumachen und einschlafen. Die Predigt konfrontiert uns mit unserem eigenen, oft gewaltigen inneren Widerstand: Diesem Moment, in dem sich unser eigener Wille massiv aufbäumt, alles in uns „Nein“ schreit und wir krampfhaft versuchen, die Kontrolle über unser Leben zu behalten. Doch die Botschaft dieser Predigt ist radikal: Wahre Größe bedeutet nicht, sich über andere zu erheben oder krampfhaft das eigene Ego durchzusetzen. Jesus durchbricht unsere Vorstellungen völlig, indem er freiwillig den Dienst eines „Untersklaven“ übernimmt und sich in den Schmutz begibt, um anderen die Füße zu waschen. Er tritt uns nicht als distanzierter Regelaufsteller entgegen, sondern kommt, um unsere tiefste Isolation und Heimatlosigkeit zu beenden. Er lädt uns ein, das ständige Kämpfen aufzugeben und unseren verkrampften Willen in echtes Vertrauen zu verwandeln. Finde heraus, warum das vielleicht unbeliebteste Wort der Welt – „Dienen“ – in Wahrheit der absolute Schlüssel zur Freiheit ist und wie wir endlich aufhören können, am echten Leben vorbeizuschießen!
Faith, Philosophy and Spirituality 4 months
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Was werden die anderen denken? | Karfreitag (P. Georg Rota)

Weißt du eigentlich oft glasklar, was in einer bestimmten Situation das Richtige wäre – und tust am Ende doch genau das Gegenteil? Oft finden wir einfach nicht die Kraft für die richtige Entscheidung, schieben die Umstände vor oder haben eine lähmende Angst davor, was die anderen wohl über uns denken könnten. In dieser Predigt zum Karfreitag lädt uns P. Georg Rota dazu ein, nicht nur passive Zuschauer einer fernen, historischen Geschichte zu sein. Vielmehr stellt sich Jesus im Hier und Jetzt vor unser ganz persönliches Gericht und wartet auf unsere eigene, ehrliche Antwort. Die Predigt hält uns dabei auf lebensnahe Weise den Spiegel unserer eigenen Doppelmoral vor: Wir trennen zwar penibel unseren Plastikmüll und achten auf eine perfekte äußere Fassade, scheitern dann aber in der Praxis bei menschlichen Kleinigkeiten und vergessen das Wesentliche. Wir verhalten uns oft wie Pilatus, dem einfach der Mut fehlte, nach seinem Gewissen zu handeln. Oder wir sind wie Herodes und lassen uns in einer modernen Welt voller Reizüberflutung, Hedonismus und ständiger Suche nach Entertainment so sehr gefangen nehmen, dass wir für die echten, tiefen Fragen in unserem Leben völlig taub geworden sind. Doch die Botschaft dieser Predigt ist radikal: Es reichen keine guten Absichten, keine leeren Versprechungen und keine theoretische, fromme Fassade aus. Das Leben und besonders das Angesicht von Krisen und Leid zwingen uns zu einer Entscheidung. Wir müssen die Wahl treffen, ob wir gleichgültige Zuschauer bleiben oder zu aktiven Teilnehmern werden, die aus Überzeugung handeln. Finde heraus, warum uns oberflächliche Unterhaltung am Ende nicht weiterbringt und wie wir den Mut finden können, endlich mutig das umzusetzen, was wir im tiefsten Inneren längst als richtig erkannt haben
Faith, Philosophy and Spirituality 4 months
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Hast du dich schon mal gefragt, ob letztendlich nicht alles im Leben völlig bedeutungslos ist, wenn es keine echte Zukunft für uns gibt? Oft schieben wir die großen existenzialen Fragen nach Sinn und Wahrheit beiseite und denken uns: "Lass uns doch erst mal die sozialen Probleme der Welt lösen." Oder wir winken beim Thema Glaube ab und halten das Ganze für eine bloße Geschichte, einen Mythos "aus einer fernen Galaxie". In dieser Osternachts-Predigt von P. George Elsbett geht es genau um dieses Gefühl der Finsternis. Er lädt uns dazu ein, uns einen "Karsamstag" vorzustellen: Wie wäre eine Welt völlig ohne Gott?. Eine Welt, in der die Menschheit letztendlich keine Zukunft hätte, weil unser Universum sowieso irgendwann nur als "Riesengrab" enden würde. Ohne diese ewige Perspektive gäbe es im letzten Sinn auch keinen Unterschied zwischen Gut und Böse, zwischen Schönheit und Hässlichkeit – es wäre sogar völlig egal, ob man als Heilige Teresa von Kalkutta oder als Adolf Hitler gelebt hätte, weil letztlich alles wurscht wäre. Ohne Gott wäre der Mensch auf sich selbst zurückgeworfen, wie in einem Kerker oder in "Einzelhaft", in einer Art "Entmenschlichung", weil die absolute, ewige Beziehung fehlt. Doch die radikale Botschaft des Christentums hält dagegen: Der Glaube ist keine Theorie und kein "war einmal" oder ein "bla bla bla". Die Predigt erinnert uns an ein konkretes historisches Ereignis, das in den 30er Jahren in Jerusalem stattfand. Der christliche Glaube ist der "radikalste Humanismus", den es gibt, weil er uns unseren wahren Wert aufzeigt. Gott hat eine so extrem hohe Meinung von jedem einzelnen Menschen, dass er die Ewigkeit nicht ohne uns verbringen wollte und sogar bereit war, dafür sein Leben hinzugeben. Finde heraus, warum das Thema der Wahrheit so unverzichtbar ist und warum uns der christliche Glaube nicht auf die Zukunft vertröstet, sondern unserer Gegenwart überhaupt erst einen wirklichen Sinn verleiht. Lass dich ein auf die unbequeme und gleichzeitig befreiende Frage: Ist das leere Grab mehr als nur eine nette Fabel, sondern die Tür zu unserer eigenen wahren Größe?.
Faith, Philosophy and Spirituality 4 months
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Vom Atheisten zum Gläubigen in 5 Minuten | Palmsonntag (P. George Elsbett)

Hast du dich schon mal gefragt, ob du in deinem Inneren heimlich „Straßenblockaden“ aufgestellt hast? Es gibt oft Bereiche, Häuser oder Straßen in unserem Leben, die wir lieber streng für uns behalten, weil wir Angst davor haben, die Kontrolle abzugeben und Gott einen „Blankoscheck“ des Vertrauens auszustellen. In dieser Predigt zum Palmsonntag nimmt uns P. George Elsbett mit in die Auseinandersetzung mit unseren eigenen Vorurteilen und unserer Bequemlichkeit. Anhand von überraschenden Begegnungen mit einem tiefergelegten BMW und einem volltätowierten Diner-Kellner zeigt er, wie schnell wir urteilen. Gleichzeitig stellt die Predigt eine unbequeme Frage: Sind wir eigentlich nur Schönwetter-Fans? Es ist leicht, Gott zuzujubeln, wenn alles im Leben nach Plan läuft, der Traumjob da ist und die Beziehung perfekt funktioniert. Aber bleiben wir auch standhaft, wenn der „Karfreitag“ in unserem Leben anbricht und die Krise da ist? Doch die Botschaft dieser Predigt ist radikal: Gott zwingt sich uns niemals auf. Er respektiert unsere Freiheit absolut, steht vor der Tür unseres Herzens und bittet lediglich um Einlass, weil er unser Herz erobern will. Er kommt nicht, um uns Dinge zu verbieten, sondern um uns in die echte Freiheit zu führen. Denn wer sich vor Gott verneigt, muss sich vor nichts anderem mehr verneigen – nicht vor fremden Erwartungen, nicht vor Ideologien und nicht vor dem eigenen Egoismus. Der Glaube ist kein theoretisches Moralsystem, sondern die tiefgreifende Erkenntnis, die vom Verstand direkt ins Herz rutschen muss: Er hat all das ganz persönlich für mich getan. Er lädt uns ein, unsere Masken endlich fallen zu lassen, damit er selbst dort Heilung schenken kann, wo wir uns am meisten fürchten hinzuschauen.
Faith, Philosophy and Spirituality 4 months
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Wenn dein Leben nach Sackgasse riecht | Von Gott gebrandmarkt #5 (P. Mark Thelen @Zentrum JP2)

Fühlst du dich manchmal, als wärst du in einer absoluten Sackgasse gelandet? Es gibt Momente, Pläne oder Beziehungen in unserem Leben, die sich anfühlen, als wären sie endgültig „gestorben“ und fest begraben. In der fünften und letzten Folge unserer Predigtserie „Von Gott gebrandmarkt“ nimmt uns die Predigt mit an das Grab des Lazarus. Oft gibt es in unserem Leben den „Geruch“ von abgestorbenen Hoffnungen, Ängsten oder tiefer Hilflosigkeit. Es sind die Orte, vor die wir längst einen Stein gerollt haben, weil wir denken: Hier geht es nicht mehr weiter, das Thema ist durch. Doch die Botschaft dieser Predigt ist radikal: Jesus kommt nicht einfach nur, um uns billigen Trost zu spenden und zu sagen: „Ist ja nicht so schlimm“. Er stellt sich unseren tiefsten Krisen, weint mit uns und befiehlt dann unseren inneren Gräbern, sich zu öffnen. Er hat dem ultimativen Feind – dem Tod und der absoluten Trennung – kein endgültiges Ende gelassen, sondern ein „Komma“ gesetzt. Er verwandelt unsere ausweglosesten Sackgassen in eine offene Tür.
Faith, Philosophy and Spirituality 4 months
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