
Podcast
Pflegefamilien Deutschland (MP3 Feed)
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Der Podcast für Pflegefamilien oder für Familien, die Pflegefamilie werden wollen!
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Focusing für Pflegefamilien
Episode in
Pflegefamilien Deutschland (MP3 Feed)
11 Gründe, sich das Interview anzuhören: Was Focusing kann:
Focusing kann Sie unterstützen …
innere Stimmigkeit zu erreichen: sich selbst zuhören und bei sich bleiben
zu entdecken, was Sie Tag für Tag brauchen und was Ihnen gut tut, damit sich Ihre Lebendigkeit entfalten kann.
im „Mich-Selbst-Annehmen“: sich selbst mehr und mehr verstehen und liebevoll annehmen
Theorie und Praxis des Veränderungswissens zu erwerben
angesichts herausfordernder zwischenmenschlicher Situationen die Fassung zu wahren und den Boden unter den Füßen zu behalten
zwischen eigenen und fremden Gefühlen zu unterscheiden: lebendig mit sich selbst und der Umwelt verbunden sein
über achtsames Wahrnehmen körperlichen Erlebens persönlich stimmige Lösungsschritte zu entfalten: Denk- und Heilungsschritte zugleich
Techniken der inneren Distanzierung, Beruhigung und Begleitung zu erlernen: die eigene Basisstation sein
schwierige und konfliktreiche zwischenmenschliche Situationen frischer, versöhnlicher und für beide Seiten zufriedenstellender zu gestalten
liebevoll mit „gefühltem Scheitern“ umzugehen und lebensbejahend zu bleiben
sich ohne großen Aufwand entspannter und ermutigter zu fühlen
Diese Aspekte verdeutlichen wie wichtig Focusing für Pflegefamilien sein kann. Doch was ist Focusing eigentlich genau?
Was ist Focusing? – Der „Entdecker“:
Prof. Eugene Gendlin wurde 1926 in Wien geboren. Er war Philosoph, Psychologe und Psychotherapeut und fasziniert von dem Sich-Einlassen auf das, was schon gespürt, aber noch nicht gewusst wird. Seine Eltern flohen mit ihm 1938 vor den Nationalsozialisten in die USA. Dort studierte er in Chicago Philosophie und wurde im Verlauf seiner Karriere um Professor für Philosophie und Verhaltenswissenschaften an die Universität Chicago berufen.
Für seine bahnbrechenden Arbeiten auf dem Gebiet der Psychotherapie erhielt er höchste Auszeichnungen. Sein erstes Buch „FOCUSING“ (auf das weitere rund 500 Veröffentlichungen folgen sollten) erschien 1978 und wurde in zwölf Sprachen übersetzt. In seiner Arbeit verbinden sich empirische Psychotherapieforschung, psychotherapeutische Praxis und Philosophie zu einem Ganzen. Er ist der Entdecker des „Felt Sense“, einer Erlebniskategorie, die heute das Herzstück des Focusing bildet.[1]
Aus dem Blogbeitrag von Esther Schmitt zum Thema: Focusing für Pflegemütter und Pflegeväter
[1] Wenn Sie mehr über die Hintergründe, Haltungen und Axiome von Focusing sowie den Einsatz von Focusing in der Therapie erfahren wollen, dann empfiehlt sich ebenfalls das Buch von Klaus Renn: Magische Momente der Veränderung. (2016)
?
Wollen Sie auch Focusing lernen. Dannn stöbern Sie doch in unserem Fortbildungsprogramm. Dies finden Sie zum Downloach hier! Wir bieten wieder eine Fortbildung mit Frau Charlotte Rutz an. Über sie können Sie sich hier informieren: Link!
Der Beitrag Focusing für Pflegefamilien erschien zuerst auf pflegefamilien-akademie.de.
18:39
Interview Frau Buitinck – Zwischen Verstehen, Mitgefühl und Hilflosigkeit
Episode in
Pflegefamilien Deutschland (MP3 Feed)
Podcastfolge 3 – hören Sie rein!
Der Umgang mit der eigenen Hilflosigkeit in schwierigen Situationen mit den Pflegekindern
Pflegeeltern werden im Alltag immer wieder mit verschiedenen
herausfordernden Verhaltensweisen ihrer Kinder konfrontiert. Die destruktive
Kraft früherer Erfahrungen wirkt im Heute. Hinzu kommen schwierige Themen aus
der Herkunftsfamilie, wie schwere Misshandlungen, Ablehnung oder
Gleichgültigkeit, auf die die Kinder mit Hilfe ihrer Pflegeeltern eine ehrliche
und verstehbare Antwort suchen.
Bei jedem Traumageschehen sind Gefühle von Hilflosigkeit und
Ohnmacht entscheidende Erlebnisqualitäten. Kinder, die in ihren Pflegefamilien
ihre traumatischen Erfahrungen wiederholen und dies insbesondere durch
Impulsdurchbrüche und Aggressionen zeigen, lösen auch bei Pflegeeltern häufig
Gefühle von Hilflosigkeit und Ohnmacht aus. Viele der vorhandenen
Erziehungskompetenzen scheinen hier nicht mehr wirksam zu sein.
Über diese und andere Aspekte sprechen Esther Schmitt (Qualifizierungsmanagement und Pflegefamilien Akademie beim St. Elisabeth-Verein) und Bertram Kasper (Geschäftsbereichsleitung beim St. Elisabeth-Verein mit Doris Buitnick.
Doris Buitnick, Dipl.-Sozialpädagogin, Weiterbildung in personenzentrierter Psychotherapie für Kinder und Jugendliche, Supervisorin und Coach (DGSV) und Langjährige Erfahrung in der Beratung von Pflegefamilien/Sozialpädagogischen Pflegefamilien/Profifamilien führt regelmäßig bei unserer Pflegefamilien-Akademie Fortbildungen durch.
Auch in 2020 wird sie eine Fortbildung zur eigenen Hilflosigkeit in schwierigen Situationen mit den Pflegekindern durchführen. Im folgenen Podcast bekommen Sie einen guten Eindruck, was Sie in der Fortbildung erwartet. Hören Sie rein!
Möchten Sie auch an unseren Fortbildungen teilnehmen? Hier können Sie sich anmelden: Link zur Anmeldung!
Oder möchten Sie mehr über Pflegefamilien Hessen und den St. Elisabeth-Verein e.V. erfahren, dann finden Sie hier weitere Informationen!
Der Beitrag Interview Frau Buitinck – Zwischen Verstehen, Mitgefühl und Hilflosigkeit erschien zuerst auf pflegefamilien-akademie.de.
21:37
Kinder mit FASD in Pflegefamilien
Episode in
Pflegefamilien Deutschland (MP3 Feed)
Hören Sie in unserer zweiten Podcast Folge ein Interview mit Gisela Michalowski, Vorsitzende von FASD Deutschland e.V. zum Thema “Kinder mit FASD in Pflegefamilien”. Sie spricht mit uns über Kinder und Jugendliche mit FASD. Für Pflegefamilien hat sie den ein oder anderen Tipp parat. Und von der Politik fordert sie die Gefahren von Alkohol in der Schwangerschaft noch deutlicher zu kennzeichnen.
Hören Sie gerne rein…
Möchten auch Sie sich als Pflegefamilien im Bereich FASD fortbilden lassen, dann finden Sie unter Pflegefamilien Akademie das richtige Angebot.
Gisela Michalowski ist seit 2005 Vorsitzende von FASD Deutschland e.V.
Die
Dipl. Sozialpädagogin ist verheiratet, hat 4 erwachsene leibliche
Kinder und ist Adoptivmutter, Pflegemutter sowie Erziehungsstelle von 4
Kindern mit FASD. Sie koordiniert die politische Arbeit des Vereins
und die Zusammenarbeit mit Institutionen, anderen Verbänden und
freien Trägern. Gisela Michalowski organisiert und gestaltet
Fortbildungen und Tagungen. Sie pflegt für den Verein nationale und
internationale Kontakte. Als Vorsitzende trägt sie die
Gesamtverantwortung für Veröffentlichungen und Publikationen.
Gisela Michalowski
Der Beitrag Kinder mit FASD in Pflegefamilien erschien zuerst auf pflegefamilien-akademie.de.
12:59
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