
Podcast
positiv – der Podcast mit Good News
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Deine wöchentliche Dosis mutmachender News über erfreuliches Weltgeschehen.
Hinweis:
Die Gäste in unseren Sendungen und Beiträgen geben ihre persönlichen Ansichten und Meinungen wieder. Diese müssen nicht zwingend mit den Ansichten der Redaktion übereinstimmen. ERF Medien arbeiten nach journalistischen Grundsätzen und bilden unterschiedliche Meinungen ab.
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"positiv" - der Podcast mit Good News - macht Pause
Episode in
positiv – der Podcast mit Good News
Podcast «positiv» macht Pause
Heute erscheint nicht wie gewohnt eine neue Folge mit Good News. Der Podcast legt eine Pause ein. Wann, wie und ob es mit «positiv» weitergeht, ist noch offen.
Es freut uns, wenn ihr euch weiterhin von den bisherigen Folgen inspirieren lasst. Schaut euch auch das ganze Podcast-Portfolio von ERF Medien an. Dort findet ihr von Psychohygiene über Glaubensfragen bis hin zu Musikthemen ein breites Angebot.
Podcast Portfolio ERF Medien:
https://erf-medien.ch/services/podcast/
01:17
Heute unter anderem: Erste ferngesteuerte Operation gelungen
Episode in
positiv – der Podcast mit Good News
Good News aus der KW 35
Diese Woche malten armutsbetroffene Mütter in Sri Lanka die «Wand der Hoffnung». Das Kinderhilfswerk «Compassion», die Initiative «Art Helps» und der Handlettering-Künstler Stefan Kunz organisierten einen Kreativworkshop für 10 Mütter, die in extremer Armut leben. Die Diskussionsrunden und die kreative Betätigung sollen den Müttern Raum für Hoffnung geben.
Forschenden der ETH Zürich und der chinesischen Universität Hongkong ist die erste ferngesteuerte Operation gelungen. Alexandre Mesot ist Doktorand im «Multi-Scale Robotics Lab» von ETH-Professor Bradley Nelson und hat die Operation durchgeführt. In Hongkong hat man ein Schwein betäubt und mittels eines magnetischen Navigationssystems mit einem magnetisch gesteuerten Endoskop untersucht. In Zukunft sollen solche ferngesteuerten Eingriffe eine bessere chirurgische Versorgung in abgelegenen Gebieten ermöglichen. Insbesondere bei Eingriffen, für die vor Ort kein Fachwissen vorhanden oder verfügbar ist.
Australiens Regierung hat die notwendige Genehmigung für einen geplanten Riesen-Solarpark erteilt. Dieser soll auf mehr als 12 000 Hektar Land im Norden des Landes entstehen. Darüber berichtet hat unter anderem Deutschlandfunk Nova. Im Bericht heisst es weiter, die im Solarpark gewonnene Energie solle über ein rund 4000 Kilometer langes Kabel nach Singapur und zu Grosskunden aus der Industrie geliefert werden. Gemäss der australischen Umweltministerin könne das sonnenreiche Australien so zu einer Supermacht im Bereich der erneuerbaren Energien werden.
Georg Hoffmann und Leonie Kaiser berichten ausführlicher über diese Themen in «Positiv – der Podcast mit Good News».
Autor/in:
Georg Hoffmann und Leonie Kaiser
10:03
Heute unter anderem: Für mehr Sicherheit halten Münchner Busse auf Wunsch
Episode in
positiv – der Podcast mit Good News
Good News aus der KW 34
Bis Mitte September 2024 kann die Öffentlichkeit online für den Gewinner oder die Gewinnerin des Aargauer Sozialpreises abstimmen. Die drei Aargauer Landeskirchen und die Fachstelle für Freiwilligenarbeit «benevol Aargau» ehren mit dem Sozialpreis seit 20 Jahren freiwilliges, soziales Engagement. In diesem Jahr sei es eine rekordhohe Zahl an Projekten, die sich für den Sozialpreis beworben haben, heisst es in der gemeinsamen Medienmitteilung. 47 Projekte stehen zur Wahl. Bei den Projekten handelt es sich zum Beispiel um Unterstützungsangebote für Seniorinnen und Senioren oder um Räume der Begegnungen, wo man zusammen kochen, nähen oder lernen kann.
Wenn ein Familienmitglied inhaftiert wird, dann ist das für die Angehörigen kein einfacher Moment. Oft kämpft die Familie danach mit finanziellen, emotionalen, aber auch sozialen Folgen. Ein neues Angebot soll genau hier entgegenwirken. Ein Pilotprojekt der Fachstelle «ExtraMural» und dem «Team72» soll ein niederschwelliges Kontaktangebot vor und nach den Besuchen im Gefängnis ermöglichen. Getragen von der katholischen und der reformierten Landeskirche, bieten die beiden Fachstellen einen Ort der Begegnung an. Vor der Justizvollzugsanstalt (JVA) Pöschwies in Regensdorf ZH steht ein Wohnwagen, der zum Gespräch einlädt, denn bis anhin mussten die Besucherinnen und Besucher bei schlechtem Wetter im Regen warten. Das Projekt «Familien-Mobil» möchte die Angehörigen mit ihren Anliegen und Bedürfnissen wahrnehmen und wenn nötig eine Beratung oder Begleitung für sie aufgleisen.
Für kürzere Wege und mehr Sicherheit auf dem Heimweg halten Münchner Busse neu auch auf Wunsch der Fahrgäste. Wer nach 21 Uhr in München mit dem Bus unterwegs ist, darf bei der Fahrerin oder dem Fahrer einen Haltewunsch anbringen. Die Busse halten dann zwischen regulären Haltestellen an einem zusätzlichen Ort. Dies hat der Münchner Verkehrsverbund beschlossen, um für mehr Sicherheit auf dem Heimweg zu sorgen.
Leonie Kaiser und Pascal Haller berichten ausführlicher über diese Themen in «Positiv – der Podcast mit Good News».
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Autor/in:
Leonie Kaiser und Pascal Haller
09:17
Heute unter anderem: Lyon vergibt 5000 Gratis-Kinotickets als Massnahme gegen Hitze
Episode in
positiv – der Podcast mit Good News
Good News aus der KW 33
Das Schweizerische Rote Kreuz hat im Kanton Schaffhausen für Jugendliche aus dem Kriegsland Ukraine einen Erholungsaufenthalt durchgeführt. So haben vom 27. Juli bis 5. August knapp 50 Jugendliche und Begleitpersonen am «Redcross Summer Camp» teilgenommen. Ziel war es gemäss Veranstalter, den Teilnehmenden Mut, Hoffnung und Kraft zu schenken. Bestenfalls auch eine psychische Stabilisierung. Nun geht es für das Rote Kreuz dann noch um die detaillierte Auswertung des Camps.
Immer wieder wird von internationalen Papst-Reisen berichtet. Nebst dem Effekt, den solche Besuche auf Gläubige und Kirchenmitglieder in den Gastländern haben, kann man sich ja fragen: «Was bringt das?» Was es den Gastländern bringen kann, das haben mittlerweile auch Forschende von den Universitäten in Brüssel und Hamburg untersucht. Sie kamen zu einem «durchwegs positiven Ergebnis», wie die katholische Agentur CIC es beschreibt. Und zwar nicht zuletzt auch punkto «Förderung der Menschenrechte» in allen Ländern dieser Welt. Ebenfalls wird die wichtige Rolle der Medien (Publizität) und am Ende sogar eine positive Auswirkung auf den Tourismus beschrieben.
Die französische Stadt Lyon ergreift Massnahmen gegen die starke Hitze diesen Sommer. Einer der Massnahmen sind 5000 gratis Kinotickets für Menschen, die Sozialhilfe oder Familienunterstützungsleistungen beziehen. Diese Personen seien oft in Wohnungen zuhause, die schlecht von der Hitze geschützt sind. So können 5000 Menschen in Lyon ins Kino und dabei die gekühlten Räumlichkeiten geniessen, wie watson.de berichtet. Zusätzlich werden die Öffnungszeiten von Schwimmbädern verlängert und für die Öffentlichkeit werden zwei städtische Museen gratis geöffnet.
Leonie Kaiser und Georg Hoffmann berichten ausführlicher über diese Themen in «Positiv – der Podcast mit Good News».
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Autoren und Hosts
Leonie Kaiser und Georg Hoffmann
10:39
Heute unter anderem: Initiativen zur Gleichberechtigung im Frauen-Fussball
Episode in
positiv – der Podcast mit Good News
Good News aus der KW 32
Der Grand Canyon Nationalpark in den USA ist ein beliebtes Reiseziel von Touristinnen und Touristen. Wo viele Menschen sind, entsteht aber auch meistens viel Müll. Im Grand Canyon Nationalpark seien es fast 70 Millionen Tonnen pro Jahr, wobei 81 Prozent davon aus Plastik bestehe, wie ilfscience.com schreibt. Viele Touristinnen und Touristen nehmen ihr Essen selbst mit und hinterlassen entsprechend Müll. Ein grosses Problem sind aber auch die Restaurants und Imbiss-Angebote, die vor allem Einweg-Lebensmittelbehälter herausgeben. Dies soll sich jetzt ändern: Der Grand Canyon Nationalpark führt als erster in den USA ein System ein, bei dem die Restaurants und Imbisse wiederverwendbare Lebensmittelbehälter bei der Essensausgabe verwenden sollen.
Es war sogar der Pendlerzeitung 20 Minuten eine Story wert: Gottesdienste am Ballermann auf Mallorca. Also ausgerechnet dort, wo Touristen eigentlich nur Party machen und sich betrinken wollen. Christen aus Deutschland und aus der Schweiz laden aber gerade diese Touristen ein, sich auch mal besinnlich auf ein spirituelles Angebot einzulassen. Und mehr noch: Als sogenannte «Street Angels» (Strassenengel) begleiten Gläubige den einen oder anderen betrunkenen Touristen nach Hause oder sorgen für die Sicherheit von Touristinnen, die leider auch immer mal wieder Opfer von Übergriffen und Überfällen werden.
Nur wenige Profi-Fussballerinnen entscheiden sich dafür, während der laufenden Karriere ein Kind zu bekommen. Für diejenigen, die dies aber trotzdem tun, setzt sich der Fussballklub «AC Mailand» nun stärker ein, wie Tagesspiegel.de berichtet. Um den Mutterschutz zu fördern, führt der Fussballklub Regeln ein: Der Vertrag wird automatisch verlängert, wenn die Schwangerschaft in dasjenige Jahr fällt, wo der Vertrag sonst auslaufen würde. Der Klub unterstützt die Spielerinnen zudem bei der Kinderbetreuung und der Rückkehr in den Sportbetrieb.
Leonie Kaiser und Georg Hoffmann berichten ausführlicher über diese Themen in «Positiv – der Podcast mit Good News».
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Leonie Kaiser und Georg Hoffmann
10:29
Heute unter anderem: Freiwillige sammeln 250kg Müll auf Gletscher
Episode in
positiv – der Podcast mit Good News
Good News aus der KW 30
Beim Gletscher Clean-Up-Day im Oberengadin sammelten 90 Freiwillige Müll auf dem Weg vom Pers- zum Morteratschgletscher. Gestartet wurde auf der Diavolezza, wo die Gruppe unter Leitung der Bergsteigerschule Pontresina insgesamt 250 Kilogramm Abfall einsammelte. Besonders interessante Fundstücke wurden der Engadiner Holzbildhauerin Nora Engels übergeben. Diese wird die Fundstücke in ihre Kunst integrieren und daraus Holzfiguren gestalten. Die fertigen Kunstwerke werden beim «Diavolezza Glacier Race» (ein Volksski- und Snowboardrennen auf der längsten Gletscherabfahrt der Schweiz) versteigert, wobei der Erlös Gletscherpflegeprojekten zugutekommt.
Mit der Street Parade findet am Wochenende vom 10. August 2024 in der Stadt Zürich erneut ein Grossanlass statt, nachdem anfangs Juli das «Züri Fäscht» über die Bühne ging. Um 11 Uhr wird in der Wasserkirche ein ökumenischer Raver-Gottesdienst gefeiert. Das diesjährige Street-Parade-Thema «Think» wird in der Feier aufgenommen, zudem wird ein DJ-Duo zu hören sein. Für diesen Anlass werden bis zu einer Million Besucher erwartet. «Es kann doch nicht sein, dass die Kirche hier aussen vorsteht», findet Christoph Schneider. Er leitet den Freundeskreis Grossmünster und organisiert den Raver-Gottesdienst. «Wir sind eine Staatskirche. Wir wollen und müssen die Leute wieder von der Kirche überzeugen können. Wir wollen eine Trendwende schaffen. Dazu gibt es verschiedene Ideen.» Die Kirche will unterschiedliche Besuchergruppen ansprechen, der Raver-Gottesdienst richtet sich an junge Menschen. Das Bild einer konservativen und zurückgezogenen Kirche soll aktualisiert werden. «Die Kirche soll dort sein, wo die Leute und deren Interessen sind. Die Kirche repräsentiert die Leute», erklärt Schneider.
Nachhaltigkeit spielt für Online-Shopper eine immer grössere Rolle. Das zeigt sich gerade in Deutschland. Fast 60 Prozent der Befragten einer Studie vom Software-Lösungsanbieter «parcelLab» geben an, dass sie beim Paketversand grossen Wert auf Nachhaltigkeit legen. Auf der Verbraucher-Wunschliste stehen etwa recyclierbare Verpackungsmaterialien oder passgenaue Verpackungen. Insbesondere Frauen und Personen mit hohem Einkommen zeigen sich in der Umfrage umweltbewusst. Auch Plastikmüll sei möglichst zu vermeiden und generell die Reduktion von Verpackungsmüll – so lautet ein weiterer Wunsch der «parcelLab»-Studie. Vier von zehn Online-Shoppern seien auch bereit, für nachhaltige Lieferoptionen höhere Kosten in Kauf zu nehmen. So berichtet pressetext.com zur Studie.
Pascal Haller und Leonie Kaiser berichten ausführlicher über diese Themen in «Positiv – der Podcast mit Good News».
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Autor/in:
Pascal Haller und Leonie Kaiser
09:07
Heute unter anderem: Lautsprecher mit KI helfen Kinder finden
Episode in
positiv – der Podcast mit Good News
Good News aus der KW 29
Seit 1946 gibt es am Strand von Rimini Lautsprecher für wichtige Durchsagen. Unterdessen gibt es schon fast 150 solcher Geräte, die nun auch mit künstlicher Intelligenz ausgestattet sind. Mit Hilfe von KI können über die Lautsprecher nämlich in über 100 Sprachen und Dialekten vermisste Kinder ausgerufen werden. Es ist sogar möglich, die Tonlage der Durchsage je nach Dringlichkeit anzupassen. Mit den KI-unterstützten Lautsprechern will der Badeort Rimini an der italienischen Adria dazu beitragen, dass Eltern ihre Kinder schnell wieder finden. Davon konnten auch diese Badesaison schon einige Familien profizieren, schreibt Spiegel.de.
Das Qualifizierungsprogramm «Werde Jugend-Coach!» wurde initiiert, um Jugendliche für das Trainerinnen- und Traineramt zu begeistern. In Lübeck nahmen 90 Jugendliche an diesem Programm teil. Finanziell unterstützt wird es von der «Gemeinnützigen Sparkassenstiftung Lübeck», in Kooperation mit den Landesverbänden der Sportarten Fussball, Handball, Leichtathletik, Rudern und Schwimmer. Das Ziel ist es, dem Trainerinnen- und Trainermangel entgegenzuwirken. Denn die Wartelisten für einen Eintritt in einen Sportverein sind lang. Als Anreiz für ihre Teilnahme müssen die Jugendlichen während der Trainerausbildung die Schule nicht besuchen. Unter ihnen sind sehr sportbegeisterte und selbst aktive Sportler wie der 17-jährige Zehnkämpfer Arvid Meier. Er gehört in Deutschland zu den Besten seiner Altersklasse. Unterstützt wird er und die anderen Jugendlichen auf dem Buniamshof Lübeck vom erfahrenen Trainer Dirk Schulz, wie Ndr.de berichtet.
Die zweithäufigste Todesursache in der Schweiz ist Krebs. Pro Jahr gibt es hierzulande 45 000 neue Krebsfälle. Umso besser, wenn es in der Forschung in diesem Bereich Durchbrüche gibt. Die Universität Zürich hat einen Signalweg entdecket, welcher gesunde Zellen in aggressive Tumorzellen umwandelt. So ist es möglich, Krebs früher zu erkennen und auch eine bessere Behandlung zu ermöglichen. Der Signalweg kann nämlich beeinflusst werden, bestätigt Ataman Sendöl, Teamleiter des Instituts für Regenerative Medizin. Besonders Menschen mit Haut-, Speiseröhren-, Blasen- oder Dickdarmkrebs dürfen hier hoffen.
Sandrine Hegglin und Leonie Kaiser berichten ausführlicher über diese Themen in «Positiv – der Podcast mit Good News».
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Sandrine Hegglin und Leonie Kaiser
09:52
Heute unter anderem: Einander Zeit schenken in Lörrach
Episode in
positiv – der Podcast mit Good News
Good News aus der KW 28
Eine Taskforce hat in Davos 10 Massnahmen erarbeitet, um die Verständigung und den Respekt zwischen der einheimischen Bevölkerung und jüdischen Gästen zu fördern. In der Vergangenheit hat es immer wieder Reibereien gegeben. So wie auch den Vorfall des letzten Winters, als ein Bergrestaurant die Vermietung eines Schlittens an jüdische Gäste verweigerte. Für den Sommer soll eine Anlaufstelle für jüdische Gäste mit Informationen und anderen Dienstleistungen entstehen. Die Stelle soll auch vermitteln, wenn es einen Konflikt gibt und die jüdischen Gäste haben die Möglichkeit einen Rabbiner beizuziehen. Mit der Davoser Bevölkerung will die Taskforce die jüdische Geschichte vertiefen – unter anderem im Rahmen von Anlässen. Das berichtet kath.ch.
50 000 Jugendliche aus 20 verschiedenen Ländern pilgern Ende Juli nach Rom. Neben Gottesdiensten und Konzerten ist auch eine grosse Papstaudienz auf dem Petersplatz geplant. Auch für touristische Aktivitäten soll Zeit bleiben. Die jungen Katholikinnen und Katholiken sind durchschnittlich 15 bis 16 Jahre alt, schreibt Kath.ch. Auch aus Deutschland reisen viele Gruppen an. Die deutschen Bistümer unterstützen die Wallfahrt finanziell. Pater Paul Krutschek aus dem oberbayerischen Pfarrverband Taufkirchen nahm anfangs Jahr sogar einen Minijob als Taxifahrer an, um die Ministrantinnen und Ministranten finanziell zu unterstützen. Dies tat er als Dankeschön dafür, dass die Jugendlichen auch in der Corona-Zeit durchgehalten hatten.
Lörrach liegt direkt an der Schweizer Grenze in Deutschland. Dort gibt es seit 9 Jahren ein besonderes Projekt. Die Nachbarschaftshilfe «Zeitbank Plus». Menschen schenken einander Zeit. Man geht zum Beispiel für jemand Anderes einkaufen oder schneidet die Hecke. Dadurch erhält man einen Zeitgutschein. Den kann man einlösen, damit jemand anderes einem mal Zeit spendet. Rund 200 Leute sind bei der Nachbarschaftshilfe dabei.
Angela Albrecht und Leonie Kaiser berichten ausführlicher über diese Themen in «Positiv – der Podcast mit Good News».
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Autorinnen:
Angela Albrecht und Leonie Kaiser
11:30
Heute unter anderem: Freikirchen wirken sich positiv auf die Gesellschaft aus
Episode in
positiv – der Podcast mit Good News
Good News aus der KW 27
Im Zeitalter der Online-Bestellungen und Bemühungen, den ökologischen Fussabdruck zu verringern, ist es eine gute Nachricht, die aus Japan kommt: Künftig sollen dort Pakete nicht mehr nur mit LKWs (und somit auch mit beträchtlichem CO2-Ausstoss) geliefert werden, sondern auch über ein Förderband. Ein automatisiertes Förderband soll «Waren auf dem Mittelstreifen von Autobahnen und Schnellstrassen oder in unterirdische Tunnel transportieren», berichtet das Nachrichtenportal «Forschung und Wissen». 2034 soll das Projekt die Metropolen Tokio und Osaka verbinden, um eine drohende Logistikkrise abzuwenden und tausende von Lastwagen zu ersetzen.
Das Projekt «Museumbesuche auf Rezept» in Brüssel wird nach der Pilotphase weitergeführt. Rund ein Jahr lang konnten Psychologinnen und Psychologen und auch Psychiater und Psychiaterinnen ihren Patienten ein Rezept verschreiben, das ihnen einen kostenlosen Eintritt in ein Museum ermöglichte. Der Gedanke dahinter: Kunst ist nicht nur schön anzusehen, sondern auch heilsam. Am Pilotprojekt beteiligten sich ein Krankenhaus und fünf Museen. Weil es erfolgreich war, wird es weitergeführt: neu mit 17 neuen medizinischen Einrichtungen und 9 Museen.
Freikirchen wirken sich positiv auf die Gesellschaft aus: Das zeigt eine Studie der Markt- und Sozialforschung gfs-Zürich. Ein Drittel der Schweizer Bevölkerung hat eine positive Erfahrung mit einer Freikirche gemacht. Die meisten der Befragten sind zwischen 18 und 39 Jahre alt. Die bekanntesten Namen in der Deutschschweiz sind die Heilsarmee, die FEG und die Viva-Kirche. Laut der Statistik haben im Jahr 2024 deutlich mehr Menschen positive, persönliche Erfahrungen mit Freikirchen gemacht als vor knapp 8 Jahren.
Georg Hoffmann und Leonie Kaiser berichten ausführlicher über diese Themen in «Positiv – der Podcast mit Good News».
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Autoren:
Georg Hoffmann und Leonie Kaiser
11:05
Heute unter anderem: Unternehmer mit Mission - Epilepsie-Therapie für seine Schwester
Episode in
positiv – der Podcast mit Good News
Good News aus der KW 26
Saygin Yalcin ist ein Unternehmer mit Mission: Er hat auf vielen Wegen versucht, viel Geld zu verdienen. Was ihm schliesslich auch gelang. Gelungen ist dem Sohn von türkisch-deutschen Gastarbeitern auch der soziale und wirtschaftliche Aufstieg. Nach Misserfolgen auf der Strecke gab es schliesslich auch Erfolge und ein Happy End für seine an Epilepsie leidende Schwester: Höchstes Ziel seiner unternehmerischen Mission war für Saygin Yalcin nämlich, ihr eine Therapie zu ermöglichen. So dass sie heute ohne Epilepsie-Anfälle leben kann.
Als «Vizemeisterin der wettbewerbsfähigsten Länder» bezeichnet die «Handelszeitung» respektive auch das Lausanner IMD die Schweiz in einem jüngsten und globalen Ranking. Da vergleicht und bewertet das renommierte internationale Management-Institut aktuell 67 Länder und beurteilt diese nach folgenden Indikatoren: Wirtschaftsleistung, Effizienz der Regierung, Effizienz der Unternehmen und Infrastruktur. Insgesamt kommt die Schweiz im IMD-Ranking wieder unter die Top 20 der wettbewerbsfähigsten Länder: auf Platz zwei, gleich hinter dem erstplatzierten Singapur und vor dem drittplatzierten Dänemark. Sogar das Aus der Grossbank CS konnte dem Schweizer Image nicht wesentlich schaden. Grund ist ein diesbezüglich gutes Krisenmanagement.
Wohnungsnot kennt man nicht nur in Zürich oder Genf, sondern auch etwa in der deutschen Stadt Landau. Die Ortschaft in der Südpfalz entwickelt sich immer mehr zum attraktiven Wohnort und auch als Studentenstadt. ZDF.de zitiert den Oberbürgermeister Dominik Geissler: «Es kommen viele Menschen aus Karlsruhe, Heidelberg, auch viele Studierende.» Dadurch verschärft sich der Wohnungsmangel, die Preise steigen. Um genügend Wohnraum zu schaffen, möchten die Behörden die Immobilienbesitzer in die Pflicht nehmen. Sprich: Förderung von Wohnraum wird belohnt, Leerstände bei Häusern und Wohnungen werden bestraft.
Georg Hoffmann und Dodo Albrecht berichten ausführlicher über diese Themen in «Positiv – der Podcast mit Good News».
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Autoren:
Georg Hoffmann und Dodo Albrecht
08:36
Heute unter anderem: Handy-freie Zone im «The Offline Club»
Episode in
positiv – der Podcast mit Good News
Good News aus der KW 25
Smartphones sind unsere täglichen Begleiter. Sie erleichtern unseren Alltag, halten uns aber oft auch vom Präsentsein in unserer Umwelt ab. Um wieder zu sich selbst und zu seinen Mitmenschen zu finden, haben nun drei Niederländer «The Offline Club» lanciert. Man trifft sich zum Beispiel in einem Café oder bei einem Konzert und gibt sein Smartphone beim Eingang ab. Bei den Offline-Treffen wird gelesen, gespielt, ausgetauscht oder der Musik gelauscht. Die Initianten möchten mit dem Offline Club einen Raum bieten, um sich wieder mit sich selbst und anderen zu verbinden.
Sechs Schülerinnen des Ernst-Kalkuhl-Gymnasiums in Bonn haben einen Strohhalm-Aufsatz entwickelt. Er testet, ob in einem Getränk K.-o.-Tropfen sind. Mit dieser Erfindung haben die Schülerinnen am Wettbewerb «Business@school» teilgenommen und den Regionalentscheid gewonnen. Das Produkt überzeugte die Jury unter anderem wegen seiner Gesellschaftsrelevanz. Die Gruppe möchte die Strohhalm-Aufsätze an Bars und Clubs verkaufen, über ihren Webshop und in Drogeriemärkten auch an Endkunden. Die Aufsätze soll man in einem Club oder in einer Bar direkt mit dem Getränk mitbestellen können.
Forschenden der Stanford University in Kalifornien gelang ein weiterer Schritt in der Diagnose und Behandlung von Depressionen. Sie haben das Gehirn von über 800 Freiwilligen mit diagnostizierten Depressionen untersucht. Mit MRT-Bildern konnten sie sechs verschiedene Arten von Depressionen und Angstzuständen erkennen und unterscheiden. Je nach Art der Krankheit kann man einschätzen, welche Behandlungsform – Medikamente oder Gesprächstherapien – am meisten Erfolg hat. Die Erkenntnisse seien ein weiterer Schritt auf dem Weg zu besseren Diagnosen und Behandlungen von Depressionen.
Dodo Albrecht und Leonie Kaiser berichten ausführlicher über diese Themen in «Positiv – der Podcast mit Good News».
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AutorInnen:
Dodo Albrecht und Leonie Kaiser
07:38
Heute unter anderem: Viele Schweizer Familien zufrieden mit Familienleben
Episode in
positiv – der Podcast mit Good News
Good News aus der KW 24
Auch wenn der Druck und der Stresslevel der Familien kontinuierlich steigt: 67 Prozent der Schweizer Bevölkerung ist mit ihrem Familienleben zufrieden. Das zeigt eine neue Studie des Gottlieb Duttweiler Instituts (GDI). Sie untersucht die Situationen der Familien in der Schweiz und zeigt auf, welche Bedeutung ihr in der Gesellschaft zukommt.
Die Schweizer Bevölkerung schätzt an der Familie, dass sie Unterstützung im Alltag bietet. Zum einen emotional, zum andern auch als konkrete Hilfe und Unterstützung. Wichtig ist den Befragten auch die Zeit, die man als Familie verbringen kann. Laut der Studie sagen mehr als drei Viertel, dass ihre Herkunftsfamilie einen grossen Einfluss auf ihre eigenen Werte und Lebenseinstellung hat. Werte wie Liebe, Zusammenhalt, Vertrauen und Geborgenheit stehen an oberster Stelle. Für die Autoren der Studie ist das ein Indiz, dass die Familie weiterhin für emotionale Nähe und Rückhalt steht. Sie bleibt attraktiv.
Die Schweizer Landwirtschaft fördert Biodiversität. Angesichts der bedrohten Artenvielfalt ist dies sozusagen unumgänglich. Solche Bemühungen muss man unterstützen und es gibt noch viel zu tun. Bauern nutzen gerade einmal einen Fünftel der landwirtschaftlichen Anbaufläche, um die biologische Vielfalt zu fördern. Ein Massnahmenprogramm wird auch vom Detailhändler Coop gefördert. Dieses will für Wildtiere und Pflanzen wieder mehr Lebensraum schaffen. (Infos dazu online unter https://1000-fuer-die-biodiversitaet.ch/)
Gute Nachrichten gibt es pünktlich zur Fussball-EM auch punkto Gleichstellung im Sport: Sabrina Wittmann wird Chef-Trainerin vom FC Ingolstadt in der 3. Liga. Damit ist sie die erste Frau im deutschen Profi-Fussball, die diese Position übernimmt. Vorher war sie schon in der Position als Interims-Trainerin aktiv. Damit ist Wittmann auch die erste Frau, die überhaupt einen Profi-Verein in Deutschland trainiert hat.
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Georg Hoffmann und Dodo Albrecht
08:13
Heute keine neue Folge
Episode in
positiv – der Podcast mit Good News
Heute gibt es keine neue Folge "positiv" für euch. Unsere beiden Hosts fallen krankheitshalber aus. Nächste Woche sind sie aber wieder mit neuen good News für euch am Start.
00:12
Heute unter anderem: Deutscher Ski-Star wird Umweltschutz-Botschafter
Episode in
positiv – der Podcast mit Good News
Good News aus der KW 22
Die Vermüllung der Natur (Stichwort: Littering) ist ein Phänomen, das leider vermehrt aufkommt. So scheint es, dass gerade auch wegen dem Verhalten von Erwachsenen die jüngeren Generationen vermehrt wieder zu Natur- und Umweltschutz aufgeklärt werden müssen. Da hilft es sicherlich, wenn dies mit prominenter Unterstützung geschieht. So etwa in Deutschland beim Umweltschutz-Projekt «Naturhelden», welches von den Vereinten Nationen unterstützt wird. Mit dabei ist beispielsweise der bekannte ehemalige Profi-Skirennfahrer Felix Neureuther. Im Rahmen des Projekts besucht er deutsche Schulen und sensibilisiert dort als Umweltschutz-Botschafter für den korrekten Umgang mit Abfall.
Als Seelsorger für Festivals wird der Theologe Claude Bachmann im Juni unterwegs sein. Im deutschsprachigen Raum ist diese Art Seelsorge noch nicht sehr verbreitet. An einem Festival erachtet der Theologe dies jedoch als wichtig. Ein Festival sei eine Ausnahmesituation und Menschen seien für ein paar Tage mit vielen und häufig auch unbekannten Personen unterwegs. Trotz oder vielleicht auch gerade wegen der grossen Menschenmenge tritt häufig bei einzelnen Personen Einsamkeit auf. Das Bedürfnis, über Fragen, Sorgen und Ängste zu reden, ist ziemlich präsent. Claude Bachmann erhofft sich, dass die Festival-Seelsorge als offizieller, seelsorglicher Dienst anerkannt und so auch finanziell und ressourcentechnisch unterstützt wird.
In Japan zeigen sich Unterstützungsmassnahmen für Obdachlose erfolgreich. Dies widerspiegelt sich in den neusten Zahlen des Gesundheitsministeriums des Landes: Die Zahl der Obdachlosen in Japan ist im Januar 2024 auf ein Rekordtief gesunken, und zwar auf 2820 Personen, wie nur-positive-nachrichten.de berichtet. Seit Start der Aufzeichnungen im Jahr 2003 sei dies der tiefste Wert. Im 2003 seien es noch 25 269 Obdachlose gewesen. Die neuste Erhebung beinhaltet das ganze Land, ausser die Präfektur Ishikawa, die im Januar von einem schweren Erdbeben betroffen war.
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Georg Hoffmann und Leonie Kaiser
09:43
Heute unter anderem: Weniger Abgase: Umweltzonen nützen der Gesundheit
Episode in
positiv – der Podcast mit Good News
Good News aus der KW 21
Mehr als 200 Städte in Europa haben sogenannte Umweltzonen eingerichtet. So sollen Fahrzeuge bestimmter Abgas-Klassen nicht mehr überall hinkommen. Denn giftige Abgase setzen den Menschen zu. Wer ihnen weniger ausgesetzt ist, lebt nachweislich gesünder. Das haben auch gerade Forschende von deutschen und niederländischen Hochschulen mit Studien nachgewiesen. Speziell bei Kindern seien so weniger Belastungen der Atemwege und damit weniger Medikamentengebrauch für Beschwerden wie Asthma nachgewiesen worden. Das vermeldeten die Krankenkassen, was in der Fachzeitschrift «Economic Policy» publiziert wurde.
Nicht nur die Deutsche Bahn lockt aktuell mit günstigen Bahnangeboten (Stichwort: 9-Euro-Ticket). Auch in Österreich versucht das Verkehrsministerium, die Menschen auf Schienen und in den Bus zu bringen. Ab Sommer sollen alle 18-Jährigen mit Wohnsitz in Österreich vom Angebot eines sogenannten Klimatickets profitieren. Damit können sie fast alle Busse und Bahnen kostenlos benützen, heisst es in einem Artikel der dpa und von SPIEGEL online.
Es sei gerade in dieser Lebensphase wichtig, das Mobilitätsverhalten zu beeinflussen, so das österreichischen Verkehrsministerium. Und mit dem öffentlichen Verkehr gebe es eine bequeme, einfache und praktische Variante. Das Gratis-Ticket können die jungen Erwachsenen bis zu ihrem 21. Geburtstag frei einlösen und während eines ganzen Jahres nutzen.
In Frankreich bahnt sich eine neue Revolution an: Und zwar im Handel bei Lebensmitteln und Konsumgütern, die nun besser deklariert werden müssen. Ab Juli gilt ein Gesetz, laut dem Produkte offengelegt werden müssen, die unter die Kategorie «Shrinkflation» (weniger Produkt, mehr Verpackung) fallen. Mit einer besseren Deklaration will Frankreich verhindern, dass seinen Konsumenten in den Läden eine «Mogelpackung» verkauft wird.
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Autoren:
Georg Hoffmann und Pascal Haller
06:47
Heute unter anderem: Forschende entwickeln Protein-Gel für Alkoholabbau
Episode in
positiv – der Podcast mit Good News
Good News aus der KW 20
Der Globale Süden kämpft mit Mangelernährung. Vor allem Länder in Afrika wie Äthiopien sind stark davon betroffen. Zur grundsätzlichen Nahrungsmittelknappheit kommen noch Probleme wie Dürre und Trockenperioden dazu, die der Landwirtschaft schaden. UNICEF hat nun einen Lösungsansatz für den Gemüseanbau, der weniger anfällig auf die Auswirkung von Trockenzeiten ist. Es handelt sich um den hydroponischen Gemüseanbau, der weniger Wasser braucht als der herkömmliche Anbau. Mit dieser Form können Pflanzen unabhängig von Wetter und Jahreszeit wachsen.
Innovative Menschen zeigen kreative Ideen für ein neues Wirtschaftssystem, in welchem ein sicheres Grundeinkommen für alle gewährleistet ist. Im SRF-Film «Leben ohne Lohn» stellen die beiden Protagonisten Ralph Moser und Silvan Groher die aktuelle Einkommenslage in der Schweiz dar. Die beiden engagieren sich seit mehreren Jahren gegen die zunehmende Arm-Reich-Schere in der Schweiz. Die Gewährleistung eines solchen Grundeinkommens entspreche christlichen Werten, ist in einem Beitrag von Reformiert.info zu lesen. In der Dokumentation erforschen Groher und Moser spielerisch und empirisch das Thema Grundeinkommen und lancieren Experimente und Projekte dazu.
Forschende der ETH Zürich haben ein Protein-Gel aus Molke, Eisen und Gold hergestellt. Dieses baut Alkohol im Magen-Darm-Trakt ab, ohne dem Körper zu schaden, wie die Medienstelle der ETH in einer Mitteilung berichtet. Wenn das Gel eingenommen wird, reduziert es die gesundheitsschädigende und berauschende Wirkung von Alkohol. Die ETH-Forschenden haben bereits ein Patent beantragt. Bis es zur Anwendung kommt, braucht es aber noch weitere Tests.
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Georg Hoffmann und Leonie Kaiser
10:16
Heute unter anderem: Die wichtigste Zutat für Glück und Wohlbefinden
Episode in
positiv – der Podcast mit Good News
Good News aus der KW 19
Trotz sinkender Kaufkraft, globaler Krisen und Unsicherheiten haben sich Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten für mehr Fairtrade-Produkte entschieden als jemals zuvor: durchschnittlich im Wert von 110 Franken pro Kopf. Die Schweiz führt dabei im internationalen Vergleich und wird als Fairtrade-Weltmeisterin angesehen. Seit dem Jahr 2023 ist die Nachfrage nach Fair-Trade-Produkten um 6 Prozent gestiegen, wobei Konsumentinnen und Konsumenten Produkte mit dem Fair-Trade-Label im Wert von 970 Millionen Franken kauften. Kathrin Amacker, die Präsidentin von Fairtrade Max Havelaar, betont in einer Medienmitteilung der Stiftung, dass die Solidarität mit Bauern und Bäuerinnen sowie Arbeitenden im globalen Süden in der Schweiz stark ausgeprägt ist.
In der Schweiz gelten viele Regeln, die für Herr und Frau Schweizer völlig klar sind. Es gibt kleine Alltagsregeln bis hin zu grösseren wie beispielsweise unser Bildungssystem. Wie dieses funktioniert, ist aber gerade für viele geflüchtete Menschen schwierig zu verstehen. Ein Deutschkurs in Winterthur bietet hier jetzt Nachhilfe. Er thematisiert Schul-Fächer wie Mathematik, Informatik und Hauswirtschaft. Aber auch Gleichberechtigung und Pünktlichkeit werden besprochen. Das Projekt wird vom Kanton Zürich mit 18 000 Franken pro Schülerin und Schüler unterstützt.
Die Harvard-Studie, die das Leben von 724 Männern über 85 Jahre verfolgte, kommt zu dem Schluss: Die wichtigste Zutat für Glück und Gesundheit sind gute zwischenmenschliche Beziehungen. Unabhängig von Reichtum, Erfolg oder Herkunft waren Männer in erfüllten Beziehungen glücklicher und gesünder. Nicht Quantität, sondern Qualität ist entscheidend. Diese positiven Beziehungen fördern nicht nur das emotionale Wohlbefinden, sondern schützen auch das Gehirn und fördern ein längeres Leben. Die Studie betont die Wichtigkeit, in Beziehungen zu investieren und Gelegenheiten wahrzunehmen, diese Bindungen zu stärken.
Leonie Kaiser und Dodo Albrecht berichten ausführlicher über diese Themen in «Positiv – der Podcast mit Good News».
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AutorInnen:
Leonie Kaiser und Dodo Albrecht
09:22
Heute unter anderem: Paris macht am Sonntag autofrei
Episode in
positiv – der Podcast mit Good News
Good News aus der KW 18
«Gsünder Basel» nennt sich die Basler Fachstelle für Gesundheitsförderung. Für diesen Sommer organisiert die Fachstelle zum 27. Mal ein Bewegungsprogramm für die Bevölkerung. «Aktiv! Im Sommer» bietet verschiedene Sportarten an wie Pilates, Gymnastik, «Aqua Rhythm» oder Tanz. Austragungsorte können Parks sein, wo man sich mit anderen Menschen treffen und bewegen kann oder auch Freibäder. Diese Angebote gibt es in verschiedenen Gemeinden der Region Basel, sie können gratis und ohne Anmeldung besucht werden.
Deutsche Katholikinnen erobern während mehreren Wochen die Kanzeln: um zu predigen – etwas, das ihnen in katholischen Kirchen eigentlich verboten wäre. Jedoch wird seit langem auch in katholischen Kreisen immer wieder die Forderung nach mehr Mitspracherecht (beim Predigen dann wortwörtlich) laut. Auch wenn es jetzt noch nicht nach einer weitgehenden Reformation von katholischen Einrichtungen aussieht: Die Hoffnung sei schon, dass man mit mehrwöchigen Aktionen wie aktuell gerade in Deutschland auf ein Ende des Predigtverbotes für Frauen hinwirken könne, wird eine Vertreterin der Katholischen Frauengemeinschaft (KFD) von «Deutschlandfunk kultur» zitiert.
Verkehrsentlastung wünschen sich viele Ortschaften und besonders Städte, die wegen Abgasen eine schlechtere Luftqualität aufweisen als etwa Orte auf dem Land. Und so kommen autofreie Sonntage wieder auf. In Europa gibt es so etwas speziell in Städten wie Athen oder Paris, sie gelten als Vorbilder punkto Fahrverboten. Auf dem amerikanischen Kontinent ist es Mexico-City, wo man seit eh und je mit Smog kämpft.
Wie die Berliner «taz» schreibt, sollen autofreie Zeiten hier Abhilfe schaffen und Menschen in verschiedenen Städten regelrecht «Sonntags-Party» machen auf den Strassen. Dank Fahrverboten für Autos soll Skateboarden auf der Strasse möglich sein. Am kommenden Sonntag, 5. Mai, sollen die Strassen im Pariser Zentrum vor allem den Skatern, Fussgängern und Velofahrerinnen gehören.
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Leonie Kaiser und Georg Hoffmann
09:33
Heute unter anderem: Schuhgeschenk für die wohl grössten Füsse der Welt
Episode in
positiv – der Podcast mit Good News
Good News aus der KW 17
Die Türen des «Living Museum Bern» sind nun seit zwei Monaten geöffnet. Es ist vorübergehend für drei Jahre im ehemaligen Hallenbad «Muubeeri» untergebracht. Das «Living Museum» ist kein klassisches Museum, sondern ein niederschwelliges Angebot für Menschen mit psychischen Erschütterungen. Sie und auch alle anderen Interessierten können dort selbst kreativ werden. Es kann gemalt, getöpfert oder auch musiziert werden. Das Angebot trifft offenbar auf ein grosses Bedürfnis, denn das Team hat in den zwei Monaten seit der Öffnung bereits viele Menschen begrüssen können. Ein «Living Museum» gibt es auch im Kanton St.Gallen und in der Stadt Zürich.
Dank dem deutschen Schuhmacher Georg Wessels erhält der Mann mit den wohl grössten Füssen weltweit neue Schuhe. Seit vielen Jahrzehnten beschenkt der Schuhmacher die grössten Menschen der Welt mit passenden Schuhen. Anfänglich war dies eine Werbeaktion für sein Schuhgeschäft in Deutschland. Unterdessen mache er dies aus Freundschaft zu den Kunden, wie Keystone SDA berichtet.Neulich hat der 28-jährige Jeison Rodriguez aus Venezuela drei Paar neue Schuhe mit der Grösse von knapp unter 70 erhalten. Aufgrund einer Krankheit wächst er immer weiter, mit gefährlichen Folgen. Für die Übergabe der Schuhe ist Georg Wessels mit Hilfe der deutschen Botschaft und der katholischen Kirche nach Venezuela gereist. Im Gepäck sein Geschenk: Sandalen, geschlossene Strassenschuhe und ein Mix aus beidem für den Venezolaner, der die wohl grössten Füsse der Welt hat.
Weltweit sind die Geburten für Frauen deutlich sicherer geworden. Die Gefahr für eine Frau, dass sie während oder nach einer Geburt verstirbt, ist in den letzten 20 Jahren um mehr als ein Drittel (34 %) gesunken. Das zeigt der neue Weltbevölkerungsbericht, welcher der Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen veröffentlicht hat. Dem Bericht zu Folge wird aber auch deutlich, dass nicht alle Nationen gleichviel von dieser Entwicklung profitieren. Das Risiko ist für Frauen, die in Afrika in der Region südlich der Sahara ein Kind zur Welt bringen, 130-mal höher als bei einer Geburt in Europa oder Nordamerika. In Nigeria starben 2020 pro 100'000 Lebendgeburten 1047 Frauen. In der Schweiz waren es nur gerade fünf Frauen.
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Autorinnen:
Angela Albrecht und Leonie Kaiser
10:30
Heute unter anderem: Texas schaltet für Vögel Lichter aus
Episode in
positiv – der Podcast mit Good News
Good News aus der KW 16
Im Frühling fliegen Milliarden von Vögeln in den Norden. Die meisten davon in der Nacht, sie navigieren sich mit Hilfe des Nachthimmels. Wenn sie durch Grossstädte fliegen, kommt es vor, dass sie durch künstliches Licht abgelenkt werden und in Gebäude und Fenster fliegen. Oft bedeutet dies ein Todesurteil für die Tiere.
In den USA ist Texas eine der Hauptflugrouten der Vögel: etwa zwei Milliarden Vögel sind in diesem Bundesstaat unterwegs. Um diese Vögel zu schützen, dimmen Unternehmen im Rahmen der Kampagne «Lights Out, Texas!» nachts ihre Gebäude, berichtet newsflix.at. 24 Städte haben sich bereits dazu verpflichtet. Während der Zugvogelzeiten im Frühling von März bis Juni werden von 23 Uhr bis 6 Uhr unnötige Lichter zugunsten der Vögel ausgeschaltet.
Apropos USA: Basketball-Star Boban Marjanovic der Nationalliga NBA verfehlte für sein Team «Houston Rockets» am Sonntag absichtlich zwei Freiwürfe und sorgte damit dafür, dass die Fans der gegnerischen Mannschaft eine kostenlose Mahlzeit erhielten. Aufgrund einer besonderen Aktion bekamen die Fans gratis ein Poulet-Sandwich, wenn ein gegnerischer Spieler im 4. Viertel 2 Freiwürfe verfehlte. Davon wusste Boban Marjanovic offenbar und tat dies absichtlich. Den zweiten Freiwurf setzte er deutlich zu weit links an und verfehlte den Korb, wie SRF berichtete. Er löste damit Begeisterung bei den Fans der Gegner aus, die dank ihm ein Essen geniessen konnten.
In Deutschland gibt es Spaziergänge gegen Einsamkeit. Über soziale Medien hat eine junge Frau eine Gruppe gestartet, um andere Frauen zum gemeinsamen Spazieren einzuladen. Wie sie gegenüber der Süddeutschen Zeitung sagt, fühlen sich Neuzuzügerinnen und -zuzüger in Städten häufig einsam. Um dies speziell anderen Frauen zu ersparen, habe sie im Januar die besagte Gruppe gestartet. Sie erwartete, dass in München nur etwa 20 Frauen teilnehmen würden. Es kamen jedoch über 200. So habe man sich nun dazu entschieden, alle zwei Wochen einen solchen Spaziergang gegen Einsamkeit durchzuführen.
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Leonie Kaiser und Georg Hoffmann
10:48
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