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Reflexe
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Reflexe

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«Reflexe» ist die tägliche Radio-Grundnahrung an Kultur. Das Wichtigste von A wie Ausstellungen bis Z wie Zeitfragen, aktuell und vertiefend, vorausblickend und in der kritischen Rückschau. Für wache Zeitgenossinnen und Zeitgenossen, präsentiert von einem engagierten Team.
Eine Sendung über Menschen und Debatten, Kunst und Künstlerinnen,Trends und Ereignissen aus der Welt von Theater und Musik, Tanz, Film, Video und bildender Kunst, Architektur, Fotografie, Geschichte, Soziologie, Philosophie und Literatur.

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«Reflexe» wird Teil des neuen «Kontext»

Episode in Reflexe
Ab 16. März 2015 schliessen sich die Sendungen «Kontext» und «Reflexe» von Radio SRF 2 Kultur zusammen und laufen neu unter dem Namen «Kontext». Die einstündige Sendung greift von Montag bis Freitag die wichtigsten Themen aus Kunst, Kultur und Gesellschaft auf hintergründig, mutig, überraschend.Mehr Informationen zur neuen Sendung finden sie hier.Wichtige Informationen zum Podcast:Abonnenten der Sendung «Reflexe» müssen neu «Kontext» abonnieren auf iTunes oder dem Podcastanbieter Ihrer Wahl. Der Podcast von «Reflexe» wird eingestellt.
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Der Film «Chrieg»: Woher kommt eine Geschichte über so viel Wut?

Episode in Reflexe
Fünfmal ist «Chrieg» für den Schweizer Filmpreis nominiert, auch als «bester Film». Im Gespräch erzählen Regisseur Simon Jaquemet und Hauptdarsteller Benjamin Lutzke, wie sie das Thema der jugendlichen Wut auf die Leinwand gebracht haben.«Chrieg» ist die Geschichte eines 15-Jährigen, der in einem Bootcamp in den Bergen landet. Dieses ist allerdings längst aus dem Ufer gelaufen.Der Film erzeugt Verstörung durch seine ungezügelte Wucht. Und er begeistert mit grossartiger Inszenierung, intensivem Schauspiel und wunderbaren Bildern.Simon Lutzke spielt den zunächst orientierungslosen und dann immer wütenderen Jugendlichen. Simon Jaquemet hat die Geschichte geschrieben und Regie geführt.Ein Gespräch.
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28:06

Das Hochhaus hat Konjunktur

Episode in Reflexe
Die Schweiz wächst in die Höhe. In den Städten herrscht ein richtiger Hochhaus-Boom. Das hat mit der Wiederentdeckung der Stadt zu tun. Der Städtebauhistoriker Angelus Eisinger ist überzeugt, dass es mit der Konjunktur des Hochhauses bald vorbei ist.Bis in die 1970er-Jahre wurden in der Schweiz Hochhäuser gebaut. Dann wurde das Streben nach oben jäh gestoppt. In Zürich waren Hochhäuser sogar verboten. Seit über 10 Jahren aber herrscht in der Schweiz ein regelrechter Hochhausfieber. Ein Wetteifern um das höchste Haus hat eingesetzt.Der Städtebauhistoriker Angelus Eisinger beobachtet hier Unterschiede: In Basel sei das Hochhaus eng mit der Frage des Wirtschaftsstandortes verbunden, in Zürich sei das Hochhaus Ausdruck des Immobilienbooms. 
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26:30

Reden über Theater – Kritikerrunde

Episode in Reflexe
Das Theater lebt von guten Geschichten. «Das Secondo Theaterfestival» in Aarau stellt Geschichten ins Zentrum, die das Leben schreiben. Kulturelle Vielfalt wird so zur Bühnenrealität.In «Human Ressources» präsentieren das Zürcher Behindertentheater HORA und die freie Gruppe kraut_produktionen ein «Gemeinschaftsdelirium», bei der die Sicherheit, was echt und was fiktiv ist, ins Schleudern kommt.Über verschiedene Perspektiven auf die Gesellschaft, die Liebe und die Kraft des Theatralen berichten Geneva Moser und Kaa Linder in der SRF2 Kritikerinnenrunde.
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27:11

«Perversion interessiert mich am meisten»

Episode in Reflexe
Die amerikanische Schriftstellerin Patricia Highsmith war ein eigenwilliger Mensch, undurchschaubar, befremdlich und sehr widersprüchlich. Eine neue Biografie mit dem Titel «Die talentierte Miss Highsmith» zeigt die komplexe Persönlichkeit von einer neuen Seite.Highsmiths Leben war geprägt von Obsessionen. Dazu gehören eine schwierige Beziehung zur Mutter, ihre Homosexualität und die Faszination von Gewalt. In Highsmiths Geschichten spiegelt sich ein abgrundtief schwarzes Menschenbild. Sie hat Figuren geschaffen, die gleichzeitig erschrecken und faszinieren.Joan Schenkar, Highsmiths Biografin, gelingt es, Highsmiths Leben und Werk anschaulich, literarisch und mit einer Prise Humor nachzuzeichnen. Dabei stellt sie fest: Nach der Lektüre einer Highsmith-Geschichte stehen die eigenen Werte kopf.Buchhinweise:Joan Schenkar: «Die talentierte Miss Highsmith». Aus dem Englischen von Renate Orth-Guttmann und Karin Betz und Anna-Nina Kroll. Diogenes, 2015.Patricia Highsmith / Gerd Heidenreich: «Der talentierte Mr. Ripley» (Hörbuch). Aus dem Amerikanischen von Melanie Walz. Diogenes.
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28:09

Wie sich Schriftsteller öffentlich inszenieren

Episode in Reflexe
Das kesse Porträt, das freche Video, die originelle Performance es gab und gibt viele Wege, um den Absatz für Bücher anzukurbeln.Was im Mittelalter mit Walther von der Vogelweide begonnen hat, schöpft heute alle gängigen Marketingmethoden aus. Bis hin zum kleinen Skandal. Carolin John-Wenndorf hat eine Geschichte des öffentlichen Autors geschrieben.Literaten haben es ziemlich schwer. Für werbewirksame Kapriolen gelten sie in der Regel als nicht realitätssüchtig genug. Was also bleibt den Schriftstellerinnen, um sich ins mediale Rampenlicht zu rücken? Caroline John-Wenndorf nimmt Sie mit auf den Weg durch eine Kulturgeschichte dichterischer Selbstinszenierung. Sie hat visuelle, verbale und performative Muster untersucht, womit sich AutorInnen möglichst publikumsattraktiv gebärden wollen. Mit dem nötigen Augenzwinkern. Nota bene.Buchhinweis:Carolin John-Wenndorf: «Der öffentliche Autor. Über die Selbstinszenierung von Schriftstellern», transcript, 2014.
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24:06

Barbara Honigmanns Liebeserklärung an eine Strasse

Episode in Reflexe
Die Schriftstellerin und Malerin Barbara Honigmann beschreibt die Strassburger Strasse, in der sie seit Jahren lebt. Menschen aus vielen Erdteilen, Tüchtige, Normale, Verlorene, Verrückte kommen hier zusammen und alle kommen irgendwie miteinander zurecht.Lakonisch, witzig und melancholisch «Chronik meiner Strasse» ist wieder ein echter Honigmann. Wie in vielen ihrer Erzählungen bleibt Honigmann nahe bei ihrer alltäglichen Wirklichkeit, verdichtet diese aber zu scheinbar einfachen, hintergründigen Geschichten.Das bunte Völker-, Religionen- und Generationengemisch ihrer Strasse beschreibt sie mit Liebe und scharfer Beobachtungsgabe. Vorsichtig umkreist sie das Wunder, dass in dieser Strasse die Autos bisher nur einmal brannten. Ja, so könnte Multikulti funktionieren. Bisher jedenfalls.Barbara Honigmann, Chronik meiner Strasse, Hanser Verlag ISBN 978-3-446-24762-8
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28:15

Jenseitig menschlich – ein Theaterstück ohne Behinderung

Episode in Reflexe
Seit 1993 spielen am Theater HORA Menschen mit einer Behinderung Theater, seit drei Jahren ist die Gruppe weltberühmt. Die neue Produktion «Human Resources» ist in Zusammenarbeit mit kraut_produktionen entstanden und lässt gesellschaftliche und ökonomische Wertesysteme kollidieren.Das Theater HORA ist die erste und bislang einzige professionell arbeitende Kulturwerkstatt für Künstlerinnen und Künstler mit einer geistigen Behinderung in der Schweiz. Seit seiner Gründung hat das Theater HORA zahlreiche Theaterprojekte realisiert und 2012 mit «Disabled Theater» in der Regie von Jérôme Bel weltweit für Aufsehen gesorgt.Nun bringt das Theater HORA zusammen mit der freien Gruppe kraut_produktionen ein neues Stück auf die Bühne. «Human Resources. Ein Gemeinschaftsdelirium» nimmt die ökonomische Terminologie des optimierten Humankapitals aufs Korn und lässt deren Ausschussware in die Offensive gehen. Randständige und Behinderte begeben sich zusammen mit nichtbehinderten Schauspielern auf einen Saubannerzug und präsentieren eine sinnliche Antithese zur optimierungswütigen Gegenwart.In Reflexe stellt Kaa Linder dieses Gemeinschaftsdelirium vor und unterhält sich mit den Beteiligten von «Human Resources». Sie spricht mit Regisseur Michel Schröder über die Unberechenbarkeit der Spielenden und mit den Spielerinnen und Spieler vom Theater HORA über die Unberechenbarkeit ihres Regisseurs.
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24:29

Dokumentarfilmer Samir und seine «Iraqi Odyssey»

Episode in Reflexe
Jeder fünfte Iraker lebt heute in der Diaspora. Verstreut über die ganze Welt, wie die Verwandtschaft des Schweizer Filmemachers Samir. Die Geschichte seiner Familie und das Zeugnis seiner weitverstreuten Onkel, Tanten und Cousinen hat er zu einem faszinierenden Dokumentarfilm in 3D verdichtet.Samir ist in den 60er-Jahren mit seinen Eltern in die Schweiz gekommen ohne genau zu wissen warum. Jetzt geht er selber auf die Sechzig zu, hat Frau und Tochter und eine bald 40-jährige Karriere als aktiver Chronist und Produzent hinter sich. Dabei hat er einst Schriftsetzer gelernt, einen Beruf, den es bald darauf schon nicht mehr gab.Sein in 3D gestalteter Dokumentarfilm über die globale Odyssee seiner Familie zeugt auch davon, vor allem aber ist das monumentale Unternehmen zu einer faszinierenden Einführung in die fast unüberschaubar komplexe Welt im nahen und mittleren Osten geworden. Und zu einem indirekten Protest gegen alle Versuche der brachialen, despotischen Vereinfachung der Verhältnisse.In Reflexe unterhält sich Michael Sennhauser mit Samir über sein Projekt «Iraqi Odyssey», das längst viel mehr geworden ist als bloss ein Film.
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27:23

Die Türkei hat mit Kemal einen grossen Schriftsteller verloren

Episode in Reflexe
Der türkische Kulturminister Ömer Celik äußerte sich bestürzt über den Tod des kurdischstämmigen Autors Yasar Kemal: «Die Türkei hat eine große Seele verloren.» Der in der Schweiz wohnhafte Autor Yusuf Yesilöz erzählt, welche kulturelle und politische Rolle Yasar Kemal in der Türkei spielte.Immer wieder hat der grosse türkische Autor Yasar Kemal das Land, die Landschaft, die Menschen und ihr Schicksal beschrieben. Manches war autobiografisch geprägt. Kemal, selbst kurdischer Abstammung, wuchs in armen ländlichen Verhältnissen in Ost-Anatolien auf.Im Alter von 5 Jahren musste er mitansehen, wie sein Vater umgebracht wurde ein Ereignis, das ihn traumatisierte und ihm wortwörtlich die Sprache raubte. Als Schriftsteller schuf er eine Symbiose aus der türkischen Erzähltradition und einer zeitgenösssichen Romanform. Er scheute sich nicht, in seinen Roman an den Völkermord der Armenier zu erinnern und das Militär während des Krieges gegen die Kurden zu kritiseren.Heinrich Vogler spricht mit Yusuf Yesilöz über den mutigen Autor, den man immer auch den «türkischen Homer» genannt hat.
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26:24

Der Schauspieler Markus Scheumann ist Monatsgast Kultur

Episode in Reflexe
Böse Jungs sind attraktiv zu spielen, Museen und Konzertsäle magische Orte und auch die Fussballspiele von Borussia Dortmund sind Kultur, sagt der Schauspieler Markus Scheumann. Ellinor Landmann fragt ihn, warum.Markus Scheumann ist seit 2009 Ensemblemitglied am Schauspielhaus Zürich. Derzeit ist er unter anderem als die Burgunderprinzessin Yvonne in Gombrowiczs gleichnamigen Stück zu sehen und trägt eine furchterregend hohe Perücke.Scheumann ist ein unverwechselbarer Schauspieler. Denn er glänzt nicht nur in Haupt-, sondern auch in Nebenrollen. Neben der Bühne arbeitet Markus Scheumann regelmässig für Hörspielproduktionen und spricht für den Radiosender Deutschlandfunk die Sendung «Sternzeit», die ihre Fans Tag für Tag mit astronomischem Grundwissen versorgt.Was Markus Scheumann neben Spielen und Sprechen im Februar an Kultur erlebt hat, erzählt er im Gespräch mit Ellinor Landmann. 
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28:13

Ein unmögliches Theater

Episode in Reflexe
Eigentlich hat Wolfram Lotz ein «Hörspielskript» geschrieben. Doch sein Text «Die lächerliche Finsternis» ist zu einem der erfolgreichsten Gegenwartsdramen dieser Theatersaison geworden zu Recht.«Die lächerliche Finsternis» wurde letzten September am Burgtheater Wien uraufgeführt und ist seither an vier weiteren Theatern in Deutschland inszeniert worden. In den nächsten Wochen kommt es auch in Luzern und Zürich auf die Bühne.Diese Erfolgsgeschichte ist umso erstaunlicher, weil Wolfram Lotz' Stück alles andere als ein einfach zugängliches «Well-made play» ist. Im Gegenteil, «Lächerliche Finsternis» ist eine Parabel auf den Postkolonialismus, der das Theater herausfordert und sich der Komplexität der Welt stellt. «Reflexe» macht sich auf die Spuren eines erstaunlichen Erfolgsstückes.
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Literatur im Gespräch: Satire über den Literaturbetrieb

Episode in Reflexe
Der britische Erfolgsautor Hanif Kureishi macht sich in seinem neusten Roman «Das letzte Wort» über den Literaturbetrieb lustig. Die Ingredienzien: Machtspiele, Sexskandale und der Kampf um das Wort.Hanif Kureishis neuster Roman «Das letzte Wort» spielt in der literarischen Welt und liest sich wie ein Klatschheft. Der junge Autor Harry soll über einen alten, sehr erfolgreichen Schriftsteller eine Biografie schreiben. Bei der Recherche stösst er auf die dunklen Seiten des Schriftstellers. Das Publikum liebt Sexskandale und Schmuddelzeug. Wieviel davon soll er preisgeben? Wie weit soll er für seinen eigenen Ruhm gehen?In der Sendung Reflexe wird über den neusten Roman von Hanif Kureishi «Das letzte Wort» diskutiert, sowie über «Mein Vater ist Putzfrau» von Saphia Azzeddine. Buchhinweise:Hanif Kureishi. Das letzte Wort. Aus dem Englischen von Henning Ahrens. S. Fischer Verlag, 2015. ISBN: 978-3-10-002240-0Saphia Azzeddine. Mein Vater ist Putzfrau. Aus dem Französischen von Birgit Leib. Verlag Klaus Wagenbach, 2015. ISBN: 978-3-8031-3270-3
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«Dancing Arabs» von Eran Riklis

Episode in Reflexe
«Dancing Arabs» ist der autobiografische Roman des palästinensischen Schriftstellers Sayed Kashua, verfilmt vom jüdisch-israelischen Regisseur Eran Riklis.Es ist eine Geschichte, wie sie nur in Israel spielen kann. Und die dennoch eine universell ist: die Suche nach der eigenen Identität als junger Erwachsener.Sie handelt vom arabischen Jungen Eyad, der als erster Palästinenser zu einer jüdischen Elite-Universität in Jerusalem zugelassen wird und fortan um seine Identität zwischen den zwei unvereinbaren Parallelwelten ringt.Der Regisseur Eran Riklis verfilmt oft arabische Stoffe. Bei uns wurde er mit «The Syrian Bride» (2004) oder «Lemon Tree» (2008) bekannt. Mit Brigitte Häring spricht er in der Sendung Reflexe darüber, wie schwierig es ist, als jüdischer Filmemacher in Israel keine eindeutige Position zu beziehen.
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Bärte sind kein alter Zopf: Die Kulturgeschichte eines Phänomens

Episode in Reflexe
Mann trägt Bart. Aber warum, ist nicht leicht ersichtlich. Dem modernen Mann bleibe für seine Männlichkeit gerade mal der Bart, meint der Kunstwissenschaftler Jörg Scheller. Der Bart spriesse immer dann, wenn Werte sich ändern würden.Ob in Grossstädten oder auf dem Lande: Bärte liegen im Trend. Dabei löst die Gesichtsbehaarung zwiespältige Gefühle aus. Kaum eine andere Haartracht ist so mit Bedeutung beladen wie die männlichen Haare im Gesicht. Einerseits kann der Bart modisches Statement sein, andererseits zeigen sich daran religiöse Haltungen.Noëmi Gradwohl spricht mit Jörg Scheller, Dozent an der Hochschule der Künste in Zürich, über die Bedeutung des Bartes.
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70 Jahre Schnitzelbangg

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«Basler Schnitzelbängg: s Bescht us 70 Joor», so heisst ein Hörbuch, dass kürzlich beim Christoph Merian Verlag erschienen ist.Zum ersten Mal überhaupt gibt es damit eine Publikation, die auf den einzigartigen und äusserst reichen Schatz des Archivs von Radio SRF zurückgreift: auf all die Aufnahmen von «Basler Schnitzelbängg», die seit Kriegsende entstanden sind.Im Gespräch mit Markus Gasser gibt Michael Luisier, Redaktor bei Radio SRF und seit zwölf Jahren Betreuer des traditionellen Querschnitts durch die Basler Fasnacht, Auskunft über das Wesen und die Geschichte des «Basler Schnitzelbanggs» und präsentiert die Höhepunkte.Christoph Merian Verlag, Basler Schnitzelbängg, s Bescht us 70 Joor, ISBN 978-3-85616-698-4
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Van Goghs Sonnenblumen auf der Tasse: Wie aus Kunst Kult wird

Episode in Reflexe
Es gibt Bilder, die fast alle kennen, ohne sie jemals im Original gesehen zu haben. Da Vincis «Mona Lisa» zum Beispiel. Oder Klimts «Kuss». Solche Bilder sind zu Kult geworden. Kurator und Buchautor Michele Robecchi erzählt, welche Geschichten dahinter stecken.«Das Mädchen mit dem Perlenohrgehänge» ist jahrhundertelang ein ziemlich unbekanntes Bild des niederländischen Malers Jan Vermeer. Bis eine US-amerikanische Buchautorin einen Roman darüber schreibt.Spätestens seit der Verfilmung wissen ganz viele, wie das Mädchen aussieht es ist Kult geworden. Wann wird aus einem Kunstwerk eine Ikone? Verschiedene Faktoren spielten dabei zusammen, sagt der italienische Kurator Michele Robecchi im Gespräch mit Noëmi Gradwohl. Ein Diebstahl zum Beispiel könne ein Werk unsterblich machen. Wiederholung vom 11. Juli 2014
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Was ist postmigrantisches Theater?

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Seit Shermin Langhoff die Leitung des Maxim Gorki Theater in Berlin übernommen hat, brummt das Haus. Es hagelt Auszeichnungen und Festivaleinladungen und das Publikum kommt zahlreich, weil es sich angesprochen fühlt. Ein Besuch.Es ist die Realität, nicht nur in Berlin. Ein immer grösserer Teil der Bevölkerung hat einen Migrationshintergrund. Beim deutschsprachigen Theater hat sich diese Wirklichkeit aber lange nicht gespiegelt.Geändert hat sich das, als Shermin Langhoff vor fünf Jahren ein kleines Theater in Kreuzberg zu einem postmigrantischen Theater gemacht hat: Einem Theater, das Künstlern und Künstlerinnen der zweiten und dritten Generation einen Ort gibt und Geschichten aus der Perspektive derjenigen erzählt, die bislang auf den grossen Bühnen des deutschen Theaters nicht vorgekommen sind. Diese Erfolgsgeschichte setzt sie nun am Maxim Gorki Theater fort.
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Danilo Kiš – poetischer Zeuge Jugoslawiens

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Reflexe würdigt heute den Schriftsteller Danilo Kiš, den wichtigsten Autor des ehemaligen Jugoslawien im Gespräch mit der Zürcher Übersetzerin und Schriftstellerin Ilma Rakuša und Hans Ulrich Probst.Danilo Kiš wurde bereits in den 70er Jahren als Nobelpreisträger gehandelt und ist wohl der bedeutendste Schriftsteller aus dem Raum, der von 1918 bis 1991 Jugoslawien bildete. 25 Jahre nach seinem frühen Krebstod sind Name und Werk vom Vergessen bedroht.Am 22. Februar wäre der zuletzt in Paris lebende Autor mit teils montenegrinischen, teils ungarisch-jüdischen Wurzeln 80 Jahre alt geworden. Vor kurzem sind seine wichtigsten Prosawerke sowie eine Biographie neu auf Deutsch erschienen.Die Zürcher Kiš-Übersetzerin und Autorin Ilma Rakuša stellt das literarisch wie politisch eminente Werk von Kiš glühender Anti-Nationalist und Antikommunist im Gespräch mit Hans Ulrich Probst vor.Buchhinweise:Danilo Kiš. Familienzirkus. Die grossen Romane und Erzählungen. Übersetzt von Ivan Ivanji, Anton Hamm, Katharina Wolf-Grießhaber, Ilma Rakusa. Hanser Verlag, München 2014.ISBN 978-3-446-24679-9Mark Thompson. Geburtsurkunde. Die Geschichte von Danilo Kiš. Aus dem Englischen von Brigitte Döbert, Blanka Stipetic. Hanser Verlag, München 2015.ISBN 978-3-446-24727-7
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Antikenraub in Syrien

Episode in Reflexe
Das syrische Kulturerbe wird derzeit durch Krieg und Raubgrabungen flächendeckend zerstört. Der illegale Handel mit archäologischen Funden aus Syrien blüht und islamistische Terrormilizen verdienen daran. Was tut die Schweiz, um den illegalen Handel zu bekämpfen?Die Wurzeln menschlicher Kultur liegen in Syrien. In der mesopotamischen Hochkultur wurde die Schrift erfunden und das Rad. Seit in Syrien Krieg tobt, verschwinden die Zeugnisse dieser jahrtausendealten Zivilisation: sie werden zerstört oder ausgegraben und verkauft.Die Schweiz versucht den illegalen Handel mit Antiken aus syrischen Raubgrabungen mittels Gesetzen zu unterbinden. In Reflexe hören Sie dazu eine SWR2-Reportage von Esther Saoub aus dem syrisch-türkischen Grenzland und ein Gespräch von Ellinor Landmann mit dem Juristen Andrea Raschèr.
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