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BfV-Präsident Haldenwang: "Unheimliches Ausmaß an Hass und rechter Hetze im Netz"
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Der Rechtsextremismus wird immer mehr zu einer Bedrohung der Sicherheit in Deutschland. Das hat Verfassungsschutz-Präsident Haldenwang aus Anlass der Vorstellung des Verfassungsschutzberichts für das vergangene Jahr im SWR Tagesgespräch betont. Ein wichtiger Grund dafür sei ein verändertes Kommunikationsverhalten in der Szene: "Vieles an Austausch von Ideologie, an Radikalisierung und Propaganda findet inzwischen im Internet statt." Als Konsequenz darauf habe der Verfassungsschutz seine Arbeit umgestellt und den für Rechtsextremismus zuständigen Bereich personell aufgestockt: "Die Internetbearbeitung spielt eine wesentlich größere Rolle. Wir sind mit virtuellen Agenten auf den verschiedenen Plattformen unterwegs und hoffen dort die neusten Entwicklungen, aber auch einzelne gefährliche Protagonisten entdecken zu können." Nachdem dies im vergangenen Jahr gut gelungen sei, solle diese Art der Arbeit weiter ausgebaut werden, sagte Haldenwang dem SWR.
05:27
Innenministerkonferenz berät zu Abschiebestopp nach Syrien – Auch Kurdistan ist nicht sicher!
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„Meine Hoffnung wäre, dass man diese Auflösung des Ablösestopps überdenkt“, sagt Anna Suerhoff vor den anstehenden Beratungen der Innenministerkonferenz, das Verbot einer Abschiebung von Asylbewerbern nach Syrien aufzuweichen.
05:59
Kinderbücher von Promis und weniger Rechte für die LGBTQ-Community | 16.6.2021
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Der Monat Juni ist Pride-Month, in diesem Monat sollen die Themen und Rechte der LGBTQI*-Community besonders im Vordergrund stehen und Aufmerksamkeit bekommen. Leider bekommt die Community in dieser Zeit nicht nur positive Aufmerksamkeit, auch schlechte Nachrichten gibt es: Am Dienstag hat Ungarns rechte Regierung ein Gesetz verabschiedet, die Darstellung von Homo- und Transsexualität in Büchern und Filmen verbietet, wie die taz berichtet. In Ungarn entscheidet also der Staat, welche Werte Kindern vermittelt werden sollen. Wenn diese Aufgabe Eltern übernehmen, dann holen sie sich oft Unterstützung von Kinderbüchern. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung mutmaßt, was ein gutes Kinderbuch ausmacht und beschreibt das Phänomen von Prominenten, die ein Kinderbuch schreiben. Nach den Obamas, Veronica Ferres, Paul McCartney und zahllosen anderen Prominenten buhlt nun auch Herzogin Meghan um junge Leser und Leserinnen.
04:27
Biden trifft Putin: Nur miteinander sprechen ist schon ein Erfolg
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Die Vorstellung, dass Joe Biden mit Putin Tacheles redete und dieser dann die Soldaten zurückzöge und sich entschuldigte, wäre naiv, meint der Osteuropaexperte Volker Weichsel im Gespräch mit SWR2
08:08
Verehrt, doch kaum gelesen – Dante verstehen, geht das?
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Dante Alighieri ist nationaler Mythos und der Superstar der italienischen Literatur, alle kennen ihn, aber mal ehrlich: Wer hat ihn schon gelesen? Sein bekanntestes Werk, die „Göttliche Komödie“, ist eine sprachlich und inhaltlich sperrige Reise durch mittelalterliche Himmel-und-Hölle-Vorstellungen. 700 Jahre nach seinem Tod wird er weltweit gefeiert. Wer war dieser Mann zwischen Mittelalter und Neuzeit, über den der argentinische Schriftsteller Jorge Luis Borges sagte: „Ohne Dante sind wir alle nichts“? Was hat Dante uns heute zu sagen? Gregor Papsch diskutiert mit Sibylle Lewitscharoff - Schriftstellerin, Berlin, Prof. Dr. Franziska Meier - Romanistin, Universität Göttingen, Prof. Dr. Volker Reinhardt - Historiker, Universität Fribourg
44:10
Papa zuhause? Vom langsamen Wandel der Vaterrolle
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Als die Kinder auf die Welt kamen, beschlossen Günther Wessel und seine Frau, dass er die Kinderbetreuung im Alltag übernimmt und sie Vollzeit arbeitet. Das ist nun 20 Jahre her.
23:45
Historikerin Eva Schlotheuber: „Klagen der Hohenzollern formen die Debatte“
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„Ich glaube schon, dass die Debatte durch das viele juristische Vorgehen geformt worden ist“, sagt Eva Schlotheuber, Vorsitzende des Historikerverbands Deutschland, im Hinblick auf Rechtsstreitigkeiten des Hauses Hohenzollern mit vielen Journalist*innen und Historiker*innen. Die Dokumentation „Die Klagen der Hohenzollern“ wird nun dazu online gestellt.
07:29
Gründer der kleinen Welt – Frederik Braun aus dem Miniatur Wunderland Hamburg
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Frederik Braun ist ein Träumer und Herr über eine kleine Welt – denn er ist einer der Gründer des Miniatur Wunderlands Hamburg. Mit verrückten Ideen jagt er dort auch Weltrekorde.
32:38
Hilfe für Russland und Belarus: Exil-Uni für die Post-Putin-Elite
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„Seit Jahren gibt es in Belarus keine freie Forschung mehr – zumindest nicht in der Zeitgeschichte“, erklärt der Historiker Jan Behrends im Gespräch mit SWR2. „Es gibt Zensur und wenn man sich nicht loyal zum Staat verhält, kann man Job und die geringen Privilegien einbüßen.“ Um Forschende aus mehreren ost-europäischen Ländern zu unterstützen, hat Behrends mit anderen die EU dazu aufgerufen, eine Osteuropa-Universität zu gründen.
06:54
„Die Klagen der Hohenzollern“ | 15.6.2021
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„Die Klagen der Hohenzollern“ – unter diesem Titel wird heute eine neue Website freigeschaltet: Der Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands dokumentiert dort die zahlreichen juristischen Verfahren, mit denen Georg Friedrich Prinz von Preußen, Nachfahre des letzten deutschen Kaisers, gegen Wissenschaftler:innen und Journalist:innen vorgeht.
04:38
Das „Wir“ neu denken lernen: SWR Medienforum Migration 2021
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Teilhabe gelinge nur, wenn das „wir“ der Einwanderungsgesellschaft alle einschließe. Das sagt Anna Koktsidou, Beauftragte für Vielfalt und Integration des SWR. Was dafür nötig ist, diskutiert das SWR Medienforum Migration am 15. und 16. Juni. Eine wichtige Rolle spielten dabei die Medien. Sie könnten Orientierung in der neuen Heimat schaffen, müssten aber gleichzeitig auch auf die Bedürfnisse von Menschen mit Einwanderungsgeschichte eingehen. Und dazu, so Koktsidou weiter, gehörten eben auch Informationen über das Herkunftsland und Angebote in der Muttersprache. Die Pluralität der Gesellschaft, in der etwa 26 Prozent einen sogenannten Migrationshintergrund haben, müsse sich nicht zuletzt in den Sendern selbst wiederfinden - auch in Führungspositionen.
08:15
15.6.1904: Auf dem East River versinkt ein Raddampfer
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Mit der General Slocum“ verloren über 1000 Menschen ihr Leben. Es ist bis heute die größte Schiffskatastrophe in der Geschichte der USA.
03:56
Der Hype ums Brautkleid - Traum oder Albtraum?
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Heiraten und das ganz groß. Manchen erscheint das antiquiert, für andere gehört es nach wie vor zum „Ja“ dazu. Dreh- und Angelpunkt für viele Frauen ist dabei das Brautkleid. Allein schon der Kauf wird zum Event (SWR 2019). Von Mirjam Wörnle
23:40
Dampfen statt rauchen – Wie gefährlich ist die E-Zigarette?
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Das Verdampfen von Tabak oder Flüssigkeiten, den so genannten Liquids, könnte eine Alternative zur Nikotinsucht sein. E-Zigaretten sind zwar giftig, aber längst nicht so giftig wie echte Zigaretten. Doch dann gab es die ersten Toten in den USA. Seitdem ist die Verunsicherung groß. Inzwischen weiß man, dass gepanschte Substanzen für die Todesfälle ursächlich waren – dennoch misstrauen jetzt viele Raucher den kleinen schicken Dampfgeräten. Sind E-Zigaretten wirklich das kleinere Übel? Sollten Raucher lieber dampfen als rauchen? Thomas Ihm diskutiert mit PD Dr. Ute Mons - Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg, Dr. Elke Pieper - Bundesamt für Risikobewertung, Berlin, Prof. Dr. med. Martin Storck - Klinik für Gefäß- und Thoraxchirurgie, Karlsruhe
44:26
Kampagnen gegen Annalena Baerbock und Carolin Emcke: Antisemitismus und Antifeminismus Hand in Hand
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Eine „anstößige Debatte“ nennt der Politikwissenschaftler Michael Koß die Kampagnen-Aktion der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft gegen Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock. Die Kampagne gegen Baerbock spiele mit dem antisemitischen Klischee des sich „auserwählt fühlen“, „sich besser fühlen“.
07:12
Kampagne der „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“ (INSM) gegen Annalena Baerbock
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Fließender Übergang zwischen Manipulation und Desinformation: „Sehr grenzwertig“ nennt die Kommunikationswissenschaftlerin Lena Frischlich die Kampagne der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) gegen die Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock.
06:00
Anstoß zum Abschied – Wird Löws letztes Turnier ein Erfolg?
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Mit dem ersten Spiel bei der Fußball-Europameisterschaft gegen Frankreich beginnen die letzten Tage der langen Amtszeit von Bundestrainer Joachim Löw. Favoriten sind bei diesem Turnier andere. Wie sind die Chancen des DFB-Teams? In welchem Zustand wird Löw die Nationalmannschaft an seinen Nachfolger Hansi Flick übergeben? Und hat diese Nationalmannschaft die Kraft, Menschen für sich zu einzunehmen, die sich von ihr abgewandt haben? Anno Wilhelm diskutiert mit Ewald Lienen - langjähriger Bundesligaspieler und Trainer, Prof. Dr. Rainer Moritz - Autor und Leiter des Literaturhauses Hamburg,
Philipp Selldorf - Nationalmannschaftsreporter der Süddeutschen Zeitung
44:20
Der Meteor von Tunguska
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Am 30. Juni 1908 ereignete sich in Zentralsibirien eine der größten Explosionen der Menschheitsgeschichte, zehnmal stärker als die Atombombe von Hiroshima. Bis heute weiß man nicht, was dort wirklich geschah. Claudia Schmölders wagt einen literaturwissenschaftlichen Rundgang über diesen „ground zero“.
54:50
Debatte um die Rede von Carolin Emcke auf dem Parteitag der Grünen | 14.6.2021
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Empörung! Egal über was – so laufen viele Debatten zur Zeit ab – am Wochenende hatte die Publizistin Carolin Emcke auf dem Parteitag der Grünen davor gewarnt, dass dabei das gemeinsame Verständnis von Fakten verloren gehen könnte. Ironischerweise ist sie gerade mit dieser Rede zum Objekt der Empörung geworden.
04:14
NATO-Gipfel mit US-Präsident Biden: Frischer Wind für altes Bündnis
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Die NATO hat den Tiefpunkt in ihren internen Beziehungen hinter sich. „Die NATO hat überlebt unter Trump - das ist kein schlechtes Zeichen für die Zukunft“, meint dazu Professor Johannes Varwick im Gespräch mit SWR2. Der Experte für Sicherheitspolitik, der an der Uni Halle-Wittenberg lehrt, verweist besonders auf den Tagesordnungspunkt „China“, der beim Gipfeltreffen des Bündnisses in Brüssel ansteht. Es sei neu, so Varwick, dass China als systemischer Gegner in den Blick genommen werde. „Sie verlangen von der NATO Gefolgschaft“, subsummiert Varwick den Standpunkt der USA bei diesem Thema und prognostiziert: „Ich denke, die NATO wird da mitmachen“.
Dabei gehe es vorrangig – und in absehbarer Zeit – nicht um eine militärische Konfrontation, sondern um eine politische Auseinandersetzung. Die USA wollten, dass die Europäer die „Naivität“ gegenüber China verlieren, und setzten nun auf Partnerschaften mit Staaten in der Region. Das Motto dabei sei:“"Demokratien gegen autoritäre Systeme - das ist die Front“, so Varwick. Deshalb fasse man Vereinbarungen mit Staaten wie Japan, Australien, den Philippinen oder Indonesien ins Auge.
Auch beim Reformprogramm „NATO 2030“ sieht Varwick das Bündnis auf „keinem schlechten Weg“. Gleiches gelte für die Finanzierung von sicherheitspolitischen Projekten. Die Amerikaner seien besonders in diesem Punkt sehr hartnäckig und hielten den Druck hoch. Varwicks Analyse: „Den Europäern und den Deutschen gehen hier die Ausreden aus“.
Prof. Dr. Johannes Varwick lehrt seit 2013 Internationale Beziehungen und europäische Politik an der Martin-Luther-Universität Halle Wittenerg. Seit 2019 ist er zugleich Präsident der „Gesellschaft für Sicherheitspolitik“.
07:05
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ESPAÑOLES EN LOS 80`s
En los años 1980 el rock español fue influenciado por el new wave y el punk, surgiendo un movimiento conocido como "La Movida madrileña"; este movimiento, en el que, a modo de cajón de sastre, se aglutinó a grupos no tan sólo madrileños, y no estrictamente ligados a el, se corresponde con un período de gran creatividad en la cultura popular española, a todos los niveles; mientras los grupos emergían sin cesar, y se prestaba atención, quizá por primera vez, a la escena underground, el fenómeno creativo se extendía también al cine, el cómic, la fotografía; así se relacionaron con el movimiento Cineastas como Pedro Almodóvar y fotógrafos como Alberto García-Alix. En el campo del cómic, publicaciones como Totem o Cimoc se hacían eco de la cultura del rock, potenciando su lado fantástico y onírico.
La "Movida", fue muy promocionada por la administración local madrileña, en aquel momento regida por "el viejo profesor" Tierno Galván; es muy recordada su polémica frase al respecto a la apertura de un concierto; "¡Rockeros: el que no esté colocado, que se coloque... y al loro!"; asimismo se recuerda en relación a este período el programa dirigido por Lolo Rico "La Bola de Cristal", un espacio televisivo profundamente iconoclasta, vinculado a la cultura del momento y en el que aparecían haciendo cameos y celebradas actuaciones musicales artistas como Loquillo, Alaska o Juan Perro.
Se pueden mencionar asimismo los locales de referencia de la "Movida", locales desaparecidos como el Rockola, o el todavía vigente "Penta", mencionado en la canción de Nacha Pop "Chica de ayer; el paso del tiempo ha acabado por mitificar estos puntos de reunión de la Movida Madrileña, y los ha hecho permanecer en la memoria colectiva como eternamente vinculados a la época que los vio nacer.
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La Gran Travesía
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HISTORIA SAGRADA del ROCK’n ROLL
La HISTORIA SAGRADA DEL ROCK’N ROLL es una Historia del Rock’n Roll desde sus más remotos orígenes registrados en 1927 y recorriendo exaustivamente y con estricto rigor cronológico los años cincuenta, los sesenta... Updated



