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Sichtbar in Freiburg
Podcast

Sichtbar in Freiburg

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„Sichtbar in Freiburg“ ist der Podcast zur Kampagne „Freiburger*innen (un-) sichtbar?! LSBTIAQ*-Menschen aus Freiburg und der Umgebung“.

Ein Projekt von FLUSS e.V., dem Verein für Bildungsarbeit zu Geschlecht und sexueller Orientierung aus Freiburg.
Produziert von Radio Dreyeckland. Fotografiert von Sévérine Kpoti.

Lesbisch, trans*ident, nonbinär, bi+sexuell, schwul, Drag Queen, genderfluid, Regenbogenfamilie, queer...
Im Podcast erzählen Menschen aus Freiburg und Umgebung ihre ganz eigene Geschichte. Sie berichten davon, welche unterschiedlichen Erfahrungen sie mit ihrer Identität, ihrer sexuellen Orientierung, ihrer Lebensform und ihrem Selbstverständnis machen und wie sie damit immer wieder auch an gesellschaftliche Grenzen stoßen.
Queere Menschen zeigen ihr Gesicht und lassen sich hören – für mehr Verständnis und mehr Akzeptanz von vielfältigen Identitäten und Lebensformen.
Die Gesichter zu den Episoden und weitere Infos zur Kampagne finden sich unter
www.sichtbar-in-freiburg.de

Entstanden im Kontext von 900 Jahre Freiburg in Zusammenarbeit mit der Stadt Freiburg, Geschäftsstelle Gender & Diversity.
Folgefinanzierung über den Aktionsplan „Für Akzeptanz & gleiche Rechte Baden-Württemberg“ des Ministeriums für Soziales und Integration Ba-Wü.

„Sichtbar in Freiburg“ ist der Podcast zur Kampagne „Freiburger*innen (un-) sichtbar?! LSBTIAQ*-Menschen aus Freiburg und der Umgebung“.

Ein Projekt von FLUSS e.V., dem Verein für Bildungsarbeit zu Geschlecht und sexueller Orientierung aus Freiburg.
Produziert von Radio Dreyeckland. Fotografiert von Sévérine Kpoti.

Lesbisch, trans*ident, nonbinär, bi+sexuell, schwul, Drag Queen, genderfluid, Regenbogenfamilie, queer...
Im Podcast erzählen Menschen aus Freiburg und Umgebung ihre ganz eigene Geschichte. Sie berichten davon, welche unterschiedlichen Erfahrungen sie mit ihrer Identität, ihrer sexuellen Orientierung, ihrer Lebensform und ihrem Selbstverständnis machen und wie sie damit immer wieder auch an gesellschaftliche Grenzen stoßen.
Queere Menschen zeigen ihr Gesicht und lassen sich hören – für mehr Verständnis und mehr Akzeptanz von vielfältigen Identitäten und Lebensformen.
Die Gesichter zu den Episoden und weitere Infos zur Kampagne finden sich unter
www.sichtbar-in-freiburg.de

Entstanden im Kontext von 900 Jahre Freiburg in Zusammenarbeit mit der Stadt Freiburg, Geschäftsstelle Gender & Diversity.
Folgefinanzierung über den Aktionsplan „Für Akzeptanz & gleiche Rechte Baden-Württemberg“ des Ministeriums für Soziales und Integration Ba-Wü.

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emily

ich bin eine lesbische, polyamoröse trans* Frau\nObwohl Emily männliche Rollenbilder nie als etwas Erstrebenswertes empfand und sie ihre Feminität genossen hat, hat sie sich bis zum Studium als weißer, heterosexueller Mann empfunden und beschrieben. \nHeute definiert sich Emily als lesbische trans* Frau. Im Interview erzählt sie von den Erfahrungen und Erlebnissen, die ihr dabei geholfen haben, ihre Identität zu ergründen und anzunehmen. Darüber hinaus spricht Emily von den Hochs und Tiefs, die sie auf ihrem Weg zur weiblichen Identität durchlebt hat: der erste Rock, Outing, körperliche Angleichung, Dysphorie, Transfeindlichkeit, Sexismus, emotionale Explosionen, Dating, das Bedürfnis als Frau erkannt und akzeptiert zu werden und die gleichzeitige Überzeugung, gegen das gesellschaftliche Konzept von Weiblichkeit und gegen die daran geknüpften Erwartungen, kämpfen zu wollen.\n\n „Sobald ich nicht mehr täglich um meine Weiblichkeit und deren Anerkennung kämpfen muss, kann ich mich vielleicht eines Tages wieder gegen das Konstrukt Weiblichkeit und den damit verbundenen Sexismus auflehnen.“
Children and education 4 years
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43:19

georg

ich bin ein Regenbogenkind.\nGeorg ist 23 Jahre alt und ein sogenanntes Regenbogenkind. Er ist mit zwei Müttern aufgewachsen, wohnt inzwischen in Berlin und erzählt uns im Interview von seiner Kindheit und Jugend in Freiburg.\n\n„Es kamen so diese typischen Fragen, wie: \'fehlt dir nicht ein Vater?\' und dann habe ich erzählt, wie es mir damit geht und die Leute waren dann immer ganz interessiert.“\n\nGeorg stellt sich im Gespräch diesen gängigen Vorurteilen, die gegenüber gleichgeschlechtlich lebenden Elter*n existieren und legt dar, inwiefern es für ihn als Kind eine Rolle spielt, zwei Müttern zu haben.
Children and education 4 years
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38:06

jonas

ich bin trans*, nonbinär und bi+sexuell\nJonas ist 21 Jahre alt und beschreibt sich der Einfachheit halber als queer – denn queer fasst sowohl die Geschlechtsidentität, im Rahmen derer sich Jonas auf dem nonbinären-trans*-maskulinen Spektrum verortet, als auch die sexuelle Orientierung als bi+sexuell, gut zusammen.\nDas Coming Out von Jonas als trans* wurde im Freund*innenkreis und im Umfeld Schule schnell akzeptiert, die eigene Familie hat sich dagegen sehr schwer damit getan – Jonas hat dort nicht die bedingungslose Unterstützung erfahren, die dey sich erhofft hat. \nIm Interview erzählt Jonas von deren diversen Coming Outs und der damit einhergehenden Entscheidung, die Familie vor dem 18. Lebensjahr für das eigene Wohl zu verlassen, um sich voll und ganz auf dieTransition konzentrieren zu können.\n\n„Ich muss es nicht bei meiner Familie aushalten, bis akzeptiert wird, wie ich bin. Wenn es mir scheiße geht, dann geht’s mir scheiße und dann muss ich den Mut haben, mich selbst zu schützen und muss da raus.“\n\nWenn Du Unterstützung beim Coming Out Prozess benötigst, melde Dich gerne bei FLUSS e.V. unter: mail[at]fluss-freiburg.de
Children and education 4 years
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33:38

elisabeth

...mein Sohn ist schwul Dass ihr Sohn Alex schwul ist, damit konnte Elisabeth anfangs nicht umgehen. Aufgewachsen im katholisch geprägten Polen, welches in der letzten Zeit vor allem aufgrund von LSBTIQ-feindlichen Aktionen und Haltungen aufgefallen ist, war ihr Bild von homosexuellen Menschen vor allem von klischee- und vorurteilsbehaftet. Alex, heute Mitte 20, ist mit seinem schwul Sein schon immer sehr offensiv umgegangen; er hat darüber sogar Vorträge in der Schule gehalten und seine Mutter damit konfrontiert. Diese reagierte darauf mit Wut und Überforderung. Im Interview erzählt Elisabeth von ihrem teilweise schmerzhaften und sehr herausfordernden Prozess, die eigenen Ängste und Vorbehalte zu bearbeiten und hinter sich zu lassen, um den Kontakt zu ihrem Sohn nicht zu verlieren. Würde sich heute eines ihrer jüngeren Kinder als homosexuell outen, wäre das für Elisabeth inzwischen einfacher zu akzeptieren: „ich glaube, je älter man ist, je mehr man solche Erfahrungen gemacht hat, desto toleranter wird man und reagiert nicht mehr nur emotional.“ Elisabeth teilt im Interview zudem, was sie Eltern, die Schwierigkeiten mit dem Outing ihres Kindes haben, raten würde.
Children and education 4 years
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28:46

andreas

andreas
Children and education 4 years
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39:04

mudi

... ich bin schwul Mudi ist 16 Jahre alt, Schüler in Freiburg und hat sich vor zwei Jahren als schwul geoutet. An seiner Schule ist Mudi inzwischen Schüler*innensprecher. Im Rahmen dieser Aufgabe setzt er sich für eine diskriminierungsfreie Atmosphäre an der Schule ein. Im Interview erzählt uns Mudi von seinem Coming-out an der Schule und dem Coming-out in seiner Familie, die aus dem Libanon stammt und kulturell stark vom Islam geprägt ist. Darüber hinaus erzählt er von underground communities in Beirut und seinen Zukunftsvorstellungen.
Children and education 4 years
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24:55

jule

... ich bin pansexuell Jule ist 16 Jahre alt und Schülerin in Freiburg. Sie ist pansexuell, das körperliche Geschlecht und/oder die Geschlechtsidentität des Menschen, in den sie sich verliebt, spielt für sie also überhaupt keine Rolle. Wie es ist, sich an der Schule zu outen, welche Erfahrungen sie dabei mit Lehrpersonen macht und wie sie sich Schule in der Zukunft wünscht, das teilt Jule mit uns in diesem Interview.
Children and education 4 years
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26:45

flo

...ich bin intergeschlechtlich und nicht-binär Dass sich der Körper von Flo in Bezug auf die hormonelle und geschlechtliche Entwicklung von dem anderer Menschen unterscheidet, ist der Grund einer langen medizinischen Odyssee, die Flo seit dem 12. Lebensjahr über sich ergehen lassen muss. Pathologisierung, die Suche nach Diagnosen und übergriffige Erfahrungen im medizinischen Kontext bestimmen seitdem das Leben von Flo. Flo erzählt im Interview von Kindheit und Jugend, in der Geschlecht immer wieder relevant wurde, berichtet von alltäglichen Situationen, in denen Flo aufgrund der ausgebliebenen körperlichen Pubertät die Mündigkeit abgesprochen wird, warum es falsch ist, Intergeschlechtlichkeit als Diagnose zu verstehen und von der eigenen Identität als nicht-binär: „Ich verstehe mich geschlechtlich als nicht-binär, so nehme ich mein Geschlecht wahr, so möchte ich mein Geschlecht äußern, so verstehe ich mich. Die Selbstidentifikation als inter* steht für die Erfahrung, die ich gemacht habe. Für das Leiden was damit einhergeht und die Verbundenheit mit anderen inter* Menschen, die vielleicht ähnliche Erfahrungen gemacht haben.“
Children and education 4 years
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41:20

epilog ahmad

epilog ahmad
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laila

…um mein Leben als lesbische Frau zu leben, habe ich meine Heimat verlassen „Es macht mich traurig, dass ich nicht so offen sichtbar sein kann, wie ich es mir wünsche“, sagt Laila unter Tränen, als sie sich ihre Fotos für die Kampagne anschaut und sich für ein Foto entscheidet, auf dem sie nur von hinten zu erkennen ist. Laila ist in Haifa geboren und aufgewachsen. Sie lebte in Beziehungen mit Männern, bis ihr durch den Kuss mit einer Frau mit 24 Jahren klar wurde: sie ist lesbisch. Was ihr durch Familie und Glauben als Verbot, von der Gesellschaft als Tabu vermittelt wurde, hat sich für sie richtig angefühlt. Nachdem sie in ihrem Zuhause eingesperrt und sogar ein Imam sie "heilen" sollte, hat sie sich nach sechs Jahren inneren und äußeren Kämpfen und viel Leid dazu entschieden, ihre Heimat zu verlassen. Seitdem lebt sie ein Doppelleben: in Deutschland genießt sie ihre Freiheit als emanzipierte lesbische Frau, die auf dem CSD ihre Liebe feiert und Liebeskummer nicht aufgrund von Verbot und Verheimlichen erlebt, sondern aufgrund gescheiterter Beziehungen, die sie in Deutschland mit Frauen offen leben kann. Ihre Familie geht davon aus, sie sei "geheilt" und lebe allein. Im Interview erzählt uns Laila ihre Geschichte. Begleitet von ihrem Bruder, der schon immer ihr Fels war und sie so akzeptiert wie sie ist.
Children and education 5 years
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39:07

eyal

…ich bin trans* und nonbinär Eyal ist in Haifa, Israel, in einer zwar sehr liberalen Familie aufgewachsen, hat sich dennoch an den erwarteten cis-männlichen Normen orientiert, da der Zugang zu queeren Themen und Menschen damals gefehlt hat: „Ich hatte auch keine andere Wahl, um gerade auch in den Teen-Zeiten sozial überleben zu wollen, muss man sich einige Normen aufzwingen.“ Dass Eyal sich erst mit etwa 25 Jahren auf eine bewusste Entdeckungsreise hinsichtlich eigener Identität begeben hat, beschreibt Eyal als verlorene Zeit, die Eyal seit Anfang des letzten Jahres in einem Prozess der Selbstreflexion aufholt. Im Interview berichtet Eyal, inwiefern Corona dafür eine Chance bot, inwiefern die Sichtbarkeit der Protagonist*innen der Kampagne ‚Sichtbar in Freiburg‘ dabei geholfen hat, sich selbst zu finden und erzählt von der eigenen künstlerischen Form der Sichtbarkeit als queer DJ ‚Mx. Plastik‘.
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35:15

andrea

... ich bin a_sexuell Betonter Text
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tove

...meine Liebe galt als Sünde Kein Sex vor der Ehe, Selbstbefriedigung ist ein Tabu, Homosexualität eine Sünde. Gott hat Mann und Frau geschaffen, diese sollen sich vermehren – als Grundlage allen Lebens. Tove ist in einem evangelikalen Umfeld aufgewachsen. Sie beschreibt sich als lesbisch und genderqueer. Tove erzählt uns von ihrem Coming Out, welches geprägt war von der Begleitung seelsorgender Personen, mit denen sie versucht hat, ihre Gefühle für ein Leben in der Gemeinde zu verändern. Sie erzählt, was es gebraucht hat, sich Stück für Stück von diesem Umfeld zu lösen und was ihr Bild von Jesus mit ihrem heutigen Glaube und dem CSD zu tun hat.
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alexandra, walli und léon

...wir leben polyamor Walli ist mit Alexandra und León zusammen. Alexandra und León sind Metapartner*innen. Im Interview sprechen die drei über die Bedeutung von Kommunikation in einer polyamorösen Beziehung, erörtern weshalb Eifersucht ihrer Meinung nach anerlernt ist und erzählen, warum die Großeltern von Walli empört reagieren, wenn Walli ohne Partner*innen bei ihnen auftaucht.
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manuel

ich bin bisexuell Manuel definiert sich als bisexueller cis Mann. Er lebt in einer Beziehung mit einem Mann. Im Interview stellt er sich gängigen Klischees, mit denen bisexuelle Menschen konfrontiert werden und erzählt von seinen Erfahrungen mit seinem bisexuellen Coming Out. Darüber hinaus spricht er von seinem Vorteil gegenüber homosexuellen Menschen. Nämlich der Möglichkeit, unsichtbar zu bleiben und so potenziell unangenehmen Situationen aus dem Weg zu gehen: „Ich glaube, in dem Moment, in dem ich mich sichtbarer mache, würde ich ganz schön anecken. Ich habe so ein bisschen den Vorteil, dass ich mir aussuchen kann, wem ich das mitteile und wem nicht. Vielleicht ist das auch der Grund warum bei diesem Projekt nur wenige bisexuelle Männer mitmachen – sie können sich eben immer aussuchen, nicht anzuecken.“
Children and education 5 years
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anna

ich bin trans* Mit 41 Jahren, verheiratet und zwei Kindern hat Anna am 21. Februar 2012 ihrer Frau offenbart, dass sie kein Mann ist. Daraufhin folgten erstmal eine heftige Diskussion und eine Bartrasur. Anna ist eine trans* Frau. Im Interview erzählt sie von ihrem späten Coming Out und den damit verbundenen Herausforderungen – vor allem in Bezug auf ihre Ehe, ihre Familie und die eigene Psyche, die mit den Schritten der Transition mithalten musste. Anna erläutert, dass ihr Geschlecht für sie kein ‚Wunschgeschlecht‘ ist, sie es stattdessen als biologisch sieht und erklärt, warum sie nicht im ‚falschen Körper‘ geboren wurde: „es ist jetzt eine weibliche Version, vorher war es eine männliche Version meines Körpers“.
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ute

… ich bin intergeschlechtlich. Ute ist inter*geschlechtlich geboren. Als Mensch, dessen körperliches Geschlecht nicht der medizinischen Norm von ‚eindeutig‘ männlichen oder weiblichen Körpern zugeordnet werden kann. Bei ihr wurde das adrenogenitale Syndrom diagnostiziert, auf Grundlage dessen sie sich einigen Operationen unterziehen lassen musste und bis heute Hormone einnimmt. Das was sie durch die zahlreichen medizinischen Behandlungen als Störung, als Erkrankung und Defizit wahrgenommen hat, hat sie seit etwa einem Jahr als Form von (Inter*)-Geschlechtlichkeit kennengelernt. Mit dem Besuch der queeren Szene in Freiburg, in dem sie nach der Trennung von ihrem Mann ihren lesbischen Gefühlen nachgehen wolle, ist sie auf das I in LSBTIAQ gestoßen und ist damit auch ihrem Syndrom näher gekommen. Ute erzählt im Interview davon, wie es war, vor etwa einem Jahr in der Identität Intergeschlechtlichkeit Heimat zu finden. Sie berichtet von ihren Erfahrungen, sich zwischen Klischees und Stereotypen ihr Leben lang selbst gesucht zu haben und von ihrem Coming Out als lesbische intergeschlechtliche Frau.
Children and education 5 years
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vivienne

... ich bin queer und drag queen Vivienne van Jay Jay definiert sich als queer und bezeichnet sich als politische Drag Queen. Im Interview teilt sie den politischen Auftrag, den sie sich als Drag Queen gibt und erzählt von ihren Erfahrungen mit Transfeindlichkeiten in der Drag* Szene. Auf die Frage wie es zusammengeht, politisch zu sein, gleichzeitig stereotype und überspitzte Geschlechterrollen zu reproduzieren, weist Vivienne darauf hin, dass Drag Queens/ Drag Kings/ Drag Quings mit ihrer Präsenz und Kunstform den binären Rahmen der Zweigeschlechtlichkeit sprengen. Die überspitzte Darstellung von Geschlechterrollen ermöglicht eine Sichtbarmachung normierter und normierender Vorstellungen von Geschlecht, karikiert und kritisiert diese jedoch zugleich.
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martina

... ich bin late bloomer Gruppenangebot der Rosa Hilfe https://www.rosahilfefreiburg.de/2020/the-late-bloomers-besser-spaet-als-nie/ zum Podcast von martina https://www.queer-is-near.com/
Children and education 5 years
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30:39

Trailer Runde 2

es geht weiter in den folgenden Wochen folgen 20 neue Portraits. persönlich - queer - mutig
Children and education 5 years
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