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Singet
Podcast

Singet

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Singet bringt die Köpfe dieser Chorwelt ans Mikrofon und lässt sie in kurzweiligen Gesprächen zu Wort kommen. Kneipenchöre, Seniorenchöre, Konzertchöre, Frauenchöre, Knabenchöre, Vocal Bands, Shantychöre, Kinderchöre, Kammerchöre, Flashmob Chöre, Geflüchtetenchöre: Die Liste wird stetig länger. Die Neugier auf diese spannende Welt und die Personen dahinter macht Singet zum Podcast für alle Chorliebhaber. Eine neue Folge erscheint jeden ersten Donnerstag im Monat, in der Anne Winter und Stephan Lutermann mit ihren Gästen über Themen wie Entwicklungen der Chorszene, Konzertdesign, Chorliteratur, Chöre, Stimme, Karrierewege und vor allem die Leidenschaft für Chormusik sprechen.

Singet bringt die Köpfe dieser Chorwelt ans Mikrofon und lässt sie in kurzweiligen Gesprächen zu Wort kommen. Kneipenchöre, Seniorenchöre, Konzertchöre, Frauenchöre, Knabenchöre, Vocal Bands, Shantychöre, Kinderchöre, Kammerchöre, Flashmob Chöre, Geflüchtetenchöre: Die Liste wird stetig länger. Die Neugier auf diese spannende Welt und die Personen dahinter macht Singet zum Podcast für alle Chorliebhaber. Eine neue Folge erscheint jeden ersten Donnerstag im Monat, in der Anne Winter und Stephan Lutermann mit ihren Gästen über Themen wie Entwicklungen der Chorszene, Konzertdesign, Chorliteratur, Chöre, Stimme, Karrierewege und vor allem die Leidenschaft für Chormusik sprechen.

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Folge 13 - Julia Selina Blank

Episode in Singet
eine Bayerin in Skandinavien Eine Bayerin in Skandinavien Wenn Musik und das Singen einen Menschen immer umgibt und das Mittun so selbstverständlich ist, dann könnte man einen Weg gehen, wie Julia Selina Blank ihn gefunden hat. Wir schwelgen gemeinsam über das Studium der Chorleitung in Stockholm und Oslo und lassen uns die Ähnlichkeiten der Wettbewerbe für Chorleitung zum Spitzensport erklären (und die Unterschiede). Wir haben Julia in Ljubljana getroffen, wo wir gemeinsam EuropaCantat besucht haben. „Singet – der Podcast aus Chormusik“ war eingeladen, dieses Festival zu begleiten. Dieses ist das dritte Interview aus dieser Zeit. Julia gibt Einblicke in die Chormusik Skandinaviens und wir lernen sogar ein paar norwegische Worte. Julia Selina Blank ist preisgekrönte Dirigentin am Beginn einer internationalen Karriere. Sie lebt mit ihrer Familie in Oslo, Norwegen. In der Saison 21/22 ist sie u.a. als Gastdirigentin zum Slowenischen Philharmonischen Chor wiedereingeladen und übernimmt erneut Choreinstudierungen beim Chor des Bayerischen Rundfunks und dem Norwegischen Solistenchor (Det Norske Solistkor). Zuvor erhielt sie u.a. auch Einladungen vom Chor des Mitteldeutschen Rundfunks und dem Schwedischen Rundfunkchor. Seit mehr als fünfzehn Jahren leitet J. Blank Chöre und Ensembles. Als Gründerin, Dirigentin und künstlerische Leitung des JSB-Ensemble Oslo ruft sie regelmässig Konzertprojekte ins Leben, die alte mit Musik neuerer Zeit verknüpfen. Das Ensemble sammelt Norwegens führende Ensemblesänger und Barockinstrumentalisten und präsentiert in kleiner Besetzung Programme mit den Vokalwerken J.S. Bachs im Zentrum. Sie ist künstlerische Leiterin des Kammerchores NOVA, einer der führenden Laienchöre Norwegens. 2016-18 war sie Assistentin von Grete Pedersen im Norwegischen Solistenchor. Während ihrer Studienzeit gründete die Dirigentin das Junge Vokalensemble München. Dessen Mitglieder sind junge Profisänger, die solistisches mit Ensemblesingen vereinen. Neben der Durchführung zahlreicher eigener Konzertproduktionen, war die Gruppe mehrere Spielzeiten Teil des preisgekrönten Musiktheaters «Mittelreich» an den Münchner Kammerspielen. Blank ist mehrfach ausgezeichnete Dirigentin. Sie gewann sowohl den World Choral Conducting Competition in Hong Kong 2019 als auch den London International Choral Conducting Competition 2018. Ausserdem ist sie unter den Finalisten des Eric Ericson Awards 2021 in Stockholm und des Deutschen Chordirigentenpreises des Deutschen Musikrats 2021. Seit Beginn des Jahres 2021 erhält sie ein Stipendium des Norwegischen Kulturministeriums für junge, talentierte Künstler. Ihr Studium in Chordirigieren absolvierte sie in München bei Michael Gläser und in Stockholm bei Fredrik Malmberg. Sie schloss ihr Masterstudium 2018 in Oslo bei Grete Pedersen ab. Es folgte ein Zusatzstudium in Orchesterdirigieren. Sie ist Stipendiatin des Deutschen Dirigentenforums für Chordirigieren. In zahlreichen Meisterkursen unter der Leitung von Dirigenten wie Daniel Reuss, Anders Eby oder Anne Kohler erhielt sie wichtige künstlerische Impulse. Die Basis ihrer dirigentischen Arbeit bildet ihre langjährige Erfahrung als Sängerin in Ensembles wie Weltjugendchor, Bayerischer Landesjugendchor, Philharmonischer Chor München, Norwegischer Solistenchor sowie eigenen Vokalgruppen.
Pop and Pop-Rock 4 years
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01:01:21

Folge 12 - Yuval Weinberg

Episode in Singet
„Tobe Welt und springe, ich steh hier und singe.“ Yuval Weinbergs Zugang zur Chormusik ist so selbstverständlich wie einfach. Nichts erscheint anspruchsvoll oder schwierig. Hingabe scheint das Schlüsselwort zu sein, doch über seine Lippen kommt es nicht. Während EuropaCantat konnten wir Yuval Weinberg bei der Arbeit mit dem Eurochoir, dem „europäischen“ Jugendchor des Festivals 2021 erleben. Gemeinsam mit Bernie Sherlock hat er sich der Herausforderung gestellt, innerhalb weniger Tage unter unsichersten Bedingungen ein Programm einzustudieren, welches alle Beteiligten zufrieden stellt: Vielfalt, Innovation, Verbindendes, Herausforderung. Wir konnten erleben, was auch die Mitglieder des SWR Kammerchores, dessen Chefdirigent Yuval Weinberg seit wenigen Monaten ist, vielleicht spüren konnten: bei Yuval Weinberg gibt es keinen Plan B zur Chormusik.
Pop and Pop-Rock 4 years
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51:04

Folge 11 - Sonja Greiner und Flannery Ryan

Episode in Singet
Networking in der Chormusik Sonja Greiner und Flannery Ryan leben für die Chormusik. In ihren Ämtern und auch im Ehrenamt bzw. in der Freizeit hat die Chormusik bei beiden einen festen Platz. Wir schwelgen zusammen über den verbindenden Charakter des gemeinsamen Singens. Stephan und Anne konnte die beiden während des Festivals EuropaCantat 2021 in Ljubljana erleben und auch interviewen. Singet – der Podcast aus Chormusik wurde eingeladen, das Festival zu begleiten. Daraus sind 3 schöne Interviews entstanden. Dieses ist also das erste Interview in dieser kleinen Reihe. Von Sonja und Flannery erhalten wir Einblick in die Arbeit einer europäischen Vereinigung und deren Aushängeschild „EuropaCantat“. Wir sprechen über die Anfänge der European Choral Association, die Herausforderungen im Wandel der Zeiten. Wir glauben, Sonja Greiner ist das „Herz“ der European Choral Association und offiziell deren Generalsekretärin weiterhin ist sie Vorstandsmitglied der Weltjugendchor-Stiftung. Flannery Ryan ist quasi mit EuropaCantat aufgewachsen und ist mittlerweile neben ihren Aufgaben im Board der European Choral Association beim Festival vor allem für den Eurochoir zuständig. Neben ihrer Tätigkeit bei der European Choral Association ist sie Projektmanagerin bei Interkultur.
Pop and Pop-Rock 4 years
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01:19:20

Folge 10 - Sierd Quarré

Episode in Singet
Alleskönner Opernchor Sierd Quarré gibt im Gespräch mit Anne Winter und Stephan Lutermann spannende Einblicke in die Welt der Oper und der täglichen Arbeit im Theater. Wie wird man eigentlich Opernchorsänger*in? Wie probt so ein Ensemble und darf der Opernchor auch mal leise singen? Nach Stationen in Lüneburg, Meiningen und Hildesheim ist Sierd Quarré seit gut zwei Jahren am Theater Osnabrück und leitet dort den Theaterchor. In der aktuellen Folge berichtet er auch davon, wie der Chor von der Corona Krise betroffen ist. Sierd Quarré wurde im niederländischen Harkema geboren und erhielt seinen ersten Klavierunterricht im Alter von sieben Jahren. An der Musikhochschule in Groningen absolvierte er ein Musikstudium – zunächst in den Fächern Horn, Klavier und Musiktheorie, später spezialisierte er sich auf das Fach Dirigieren. Das Kapellmeisterstudium führte er in Detmold fort. Seit 1994 ist Sierd Quarré einer von drei festen Dirigenten der Rhein-Ruhr Philharmonie mit Sitz in Witten. Nach Stationen als Chordirektor und Kapellmeister am Stadttheater Hildesheim sowie als 1. Kapellmeister und stellvertretender Musikdirektor am Theater Lüneburg wechselte er 2001 ans Stadttheater Bremerhaven, wo er als Chordirektor und Kapellmeister tätig war. Von 2006 bis 2015 war er in denselben Funktionen am Meininger Theater engagiert. Mit Beginn der Spielzeit 2015/16 wurde Sierd Quarré Assistent des Chordirektors an der Oper Köln. Seit der Spielzeit 2018/19 ist er Chordirektor am Theater Osnabrück. (Theater Osnabrück) Wir freuen uns über Feedback: post@singet.de Instagram: @singet_podcast
Pop and Pop-Rock 5 years
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01:04:14

Folge 9 - Jörg Breiding

Episode in Singet
Singen im Knabenchor - wie cool ist das denn? Der in Hannover geborene Jörg Breiding studierte hier Schulmusik, Gesangspädagogik und Germanistik. Seine dirigentische Ausbildung an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover ergänzte er durch den Unterricht in Chor- und Orchesterdirigieren bei Prof. Gerd Müller-Lorenz in Lübeck und Prof. Heinz Hennig in Hannover. Im Anschluss an eine einjährige Tätigkeit als Assistent von Chorgründer Prof. Heinz Hennig übernahm er im Januar 2002 von ihm die Leitung des Knabenchores Hannover. Von 1998 bis 2005 unterrichtete Jörg Breiding als Lehrbeauftragter für Chorleitung an der Musikhochschule Lübeck. Seit 2005 setzt er seine Dozententätigkeit als Professor für Dirigieren/Chorleitung an der Folkwang Universität der Künste in Essen fort. Dort gründete und leitet er den Folkwang Konzertchor und das Folkwang Vokalensemble. Bei nationalen und internationalen Konzertreihen und Festivals konzertierte Jörg Breiding u. a. mit namhaften Ensembles wie der Himlischen Cantorey, Concerto Köln, Concerto Palatino, dem Barockorchester L’Arco, der Hannoverschen Hofkapelle, dem Leipziger Barockorchester, Musica Alta Ripa, dem Johann Rosenmüller Ensemble, dem Ensemble Resonanz, der NDR Radiophilharmonie Hannover, mit Mitgliedern des Niedersächsischen Staatsorchesters, den Nürnberger Symphonikern und London Brass. Rundfunkproduktionen für den NDR, WDR und MDR sowie zahlreiche CD-Einspielungen dokumentieren die Arbeit des Dirigenten auch auf dem medialen Sektor. Die Weltersteinspielung „Verleih uns Frieden – Geistliche Vokalmusik von Andreas Hammerschmidt“ (Rondeau Production 2006) und die CD „Glaubenslieder – Neue Kantaten zum Kirchenjahr“ (Rondeau Production 2010) u. a. mit dem Knabenchor Hannover unter Prof. Jörg Breidings Leitung wurden jeweils als Chorwerkeinspielung des Jahres mit dem ECHO Klassik ausgezeichnet. www.knabenchor-hannover.de
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01:14:25

Folge 8 - Jan Schumacher

Episode in Singet
Vom Aussterben bedroht? - Männerchöre Vom Aussterben bedroht? - Männerchöre Wo Jan Schumacher ist, ist Energie im Raum. Es darf gelacht werden, viel geredet und gesungen werden. Ganz so wie man sich Fasnachtssitzungen rund um Limburg vorstellen kann. Kein Wunder, dass der kleine Jan dort seine ersten Auftritte hatte. Ob es ein Glück ist, dass er später zu den Limburger Domsingknaben stieß und dann doch nicht Musiklehrer wurde, können wir nur erahnen. Gelacht haben wir aber viel und Spaß hatten wir auch. Und Anne fühlt sich zumindest vorsichtig ermutigt, doch vielleicht mal als hohe Tenöse bei einem Männerchor vorstellig zu werden. Jan Schumacher (*1980) ist seit 2015 Universitätsmusikdirektor der Goethe Universität in Frankfurt/Main und unterrichtet seit 2019 an der Akademie für Tonkunst in Darmstadt. Von 2011 bis 2016 war er Professor für Chorleitung an der Hochschule für Kirchenmusik in Rottenburg. Nach dem Studium der Schulmusik und der Germanistik in Mainz studierte Jan Dirigieren bei Wolfgang Schäfer in Frankfurt. Schon als Kind und Jugendlicher (Musikalische Ausbildung bei den Limburger Domsingknaben und im Landesjugendchor Rheinland-Pfalz) prägte ihn die Faszination des gemeinsamen Musizierens, die bis heute Movens für seine vielfältigen Tätigkeiten ist. Neben der Frankfurter Universitätsmusik und den Ensembles der Akademie für Tonkunst in Darmstadt ist Jan Leiter des Chores der TU Darmstadt und der Camerata Musica Limburg. Mit seinen Ensembles erarbeitet er ein breites Repertoire von Gregorianik bis zur Uraufführung oder Jazz, von sinfonischem Orchester bis Big Band und vokaler oder elektronischer Improvisation. Regelmäßige Aufnahmen für HR, SWR, ORF, RTÉ, EBU und Deutschlandradio sowie zahlreiche CD-Produktionen dokumentieren seine Arbeit. Camerata Musica Limburg ist darüber hinaus 1. Preisträger renommierter nationaler (Deutsches Chorfest, Deutscher Chorwettbewerb) und internationaler (Tours, Maasmechelen) Wettbewerbe und Gast bedeutender Musikfestivals (z.B. Schubertiade Schwarzenberg). Jan ist gern gesehener Gast in Jurys und als Leiter von Seminaren für Chöre, Orchester und Dirigenten im In- und Ausland. Der deutschsprachigen Chorszene ist er durch die Leitung zahlreicher Workshops und Kurse bei AMJ, DCV (chor.com), Pueri Cantores, ACV u.a., als Jurymitglied beim Schweizerischen und Deutschen Chorwettbewerb sowie Austria Cantat und als Herausgeber von über zehn Chorbüchern bei den wichtigsten Chormusik-Verlagen (Helbing, Carus, Bärenreiter, Peters) bekannt. International folgten Einladungen zu Festivals wie America Cantat (Panama 2019), Africa Cantat (Kenia 2020) oder der Choralies (2016, 2019), sowie Workshops und Vorträge bei der American Choral Directors Associtaion (National Conference 2013), dem IFCM World Symposium (Argentinien 2011, Barcelona 2017) und der Philippine Choral Directors Association (Manila 2019). Gastdirigate u.a. beim Chamber Choir of Europe, dem Taipeh Philharmonic Choir (Mendelssohn: Elias, 2019) und dem Ensemble Aleron (Philippinen 2020), sowie regelmäßig beim Landesjugendchor Rheinland-Pfalz, dem er durch viele Projekte intensiv verbunden ist. Dirigierkurse leitete Jan in Bulgarien, Island, der Türkei, USA, Venezuela, Argentinien, China und im Iran. Viele Jahre war Jan Mitglied des Vorstandes und der Musikkommission der European Choral Association – Europa Cantat. Seit 2019 ist er Vorsitzender des Beirats Chorwettbewerb im Deutschen Musikrat und somit künstlerischer Leiter und Juryvorsitzender des Deutschen Chorwettbewerbs.
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01:05:52

Folge 7 - Oliver Sperling

Episode in Singet
Liebe auf den ersten Ton Oliver Sperling überlegt sich die Dinge gründlich. Kommt er zu einer Entscheidung, bleibt er dabei. Treu und ehrlich. Das ist unser Eindruck, nachdem wir ihn kennenlernen durften. Dieser Beruf ist für ihn Lebensaufgabe und Passion. Das gilt nicht nur für die unmittelbare Arbeit mit dem Mädchenchor, sondern auch für die Mitgestaltung der Dommusik in Köln. Denn neben aller musikalischen Exzellenz: Der Mädchenchor am Kölner Dom ist ein Ensemble mit Weltruf, dessen Heimat am Kölner Dom ist. Im nächsten Jahr feiert Oliver Sperling sein 20-jähriges Dienstjubiläum am Kölner Dom und freut sich darauf. Wir hoffen, dass Corona oder etwa andere Geister ihm keinen Strich durch die Rechnung und die „Mädels“ ihrem Chorleiter alle Ehre machen werden. Kölner Dommusik Vita: Oliver Sperling wurde 1965 in Essen geboren und erhielt seine erste musikalische Ausbildung bei den Essener Domsingknaben. Das Studium der Katholischen Kirchenmusik an der Musikhochschule Essen (Folkwanghochschule, heute Folkwang Universität der Künste) schloss er 1991 mit Auszeichnung ab. 1991 wurde er Musikalischer Assistent für die Chorarbeit am Kölner Dom, 1994 erfolgte die Ernennung zum Domkantor. 1996 übernahm Oliver Sperling die Leitung des Mädchenchores am Kölner Dom von Domkapellmeister Prof. Eberhard Metternich. Von 1996 bis 2002 war Oliver Sperling Dozent für Gregorianik und Deutschen Liturgiegesang an der Hochschule für Musik Köln, von 2007 bis 2015 war er Mitglied im Präsidium des Deutschen Chorverbandes Pueri Cantores, dessen Musikkommission er nach wie vor angehört. In Fortsetzung seiner Arbeit mit der Choralschola des Kölner Domchores leitet er seit 2004 projektweise die Männerschola des Ensembles Ars Choralis Coeln mit dem Interpretationsschwerpunkt Gregorianischer Choral. Motiviert durch seine chorleiterische Tätigkeit am Kölner Dom komponiert Oliver Sperling geistliche Chormusik, insbesondere A-Cappella-Werke für gleiche Stimmen. © https://www.koelner-dommusik.de/index.php/chorleitung/domkantor
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01:04:39

Folge 6 - Anne Kohler

Episode in Singet
TOP (POP)CHOR Anne Kohler hat in Hamburg Schulmusik sowie Dirigieren und Gesang in Karlsruhe studiert. Ihre Ausbildung vertiefte sie durch den Besuch von Meisterkursen bei Eric Ericson, Frieder Bernius, Volker Hempfling, Tonu Kaljuste und Maria Guinand. Als Leiterin für Kurse und Workshops zu den Themen Dirigieren, Stimmbildung und Jazzchorleitung sowie als Jurorin ist sie international tätig. Seit 2009 ist Anne Kohler Professorin für Chorleitung an der Hochschule für Musik in Detmold. Sie unterrichtet neben Schul- und Kirchenmusikern eine Hauptfachklasse von Chordirigenten, leitet den in internationalen Wettbewerben ausgezeichneten Kammerchor der Hochschule und gründete das Vokalensemble „Pop-Up“. https://www.hfm-detmold.de/die-hochschule/personenverzeichnis/lehrende/vita/anne-kohler/ https://www.kammerchor-hfm-detmold.de/herzlich-willkommen http://www.pop-up-detmold.de/
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01:05:03

Folge 5 - Kai Koch

Episode in Singet
Singen im Alter Prof. Dr. Kai Koch *1986, studierte Schulmusik an der HfM Detmold und Chemie an der Universität Paderborn. Von 2011-2012 absolvierte er ein Masterstudium mit dem Hauptfach Orgel beim Domorganisten Thomas Schmitz an der Musikhochschule Münster und außerdem von 2015-2016 den künstlerischen Weiterbildungsmaster „Interpretation der Chormusik“ (Chorleitung) bei Prof. Jörg-Peter Weigle an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin. Nach seinem Referendariat an der Friedensschule in Münster arbeitete Kai Koch als Studienrat im Kirchendienst an dem ev. Trifels-Gymnasium Annweiler, zudem promovierte er im Fach Musikpädagogik bei Prof. Dr. Heiner Gembris an der Universität Paderborn. Er nahm Lehraufträge für Musikpädagogik und Musikwissenschaft an der Musikhochschule in Münster wahr, zuvor auch an den Universitäten in Paderborn und Oldenburg. Seit August 2018 ist er Professor für "Musikpädagogik in der Sozialen Arbeit" an der KSH München. Kai Koch ist Dozent bei der deutschlandweiten Weiterbildung „Musikgeragogik“ (FH Münster, Ltg.: Prof. Dr. Hans Hermann Wickel / Prof. Dr. Theo Hartogh) und gibt Vorträge bzw. Workshops im Kontext „Singen im Alter / Seniorenchorleitung“. Er ist Mitglied im Präsidium des BMU NRW e.V. und im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Musikgeragogik e.V. 2015 gründete er das Netzwerk für Seniorenchöre www.singen-im-alter.de, das auch bei Facebook zu finden ist. Neben mehreren Preisen beim Bundeswettbewerb Komposition wurde Kai Koch 2007 mit dem Förderpreis "Junge Kunst im Hochstift" und 2010 mit einer aktiven Teilnahme am "2. Europäischen Chorforum für junge Komponisten" ausgezeichnet. Er erlangte im Jahr 2013 den dritten Preis beim Arrangementwettbewerb der chor.com in Dortmund. Einige seiner Kompositionen, Arrangements und Chorbücher sind bei Bosse, Helbling, Ferrimontana und Impronta - Edition UG erschienen. 2017 erhielt Kai Koch mit seinem Schulkammerchor beim "Harmonie-Festival" Lindenholzhausen eine Silberplakette sowie einen zweiten Preis. www.koch-kai.de www.singen-im-alter.de/ www.christiane-hrasky.de/stimmbildungskonzept-download/ www.bengtson-opitz.de/ www.laxvox.de/
Pop and Pop-Rock 5 years
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58:21

Folge 4 - Oliver Gies

Episode in Singet
Maybe - Chor? Oliver Gies Oliver Gies (*1973) ist in Rotenburg/Wümme aufgewachsen. Nach dem Abitur studierte er Mathematik und Schulmusik in Hannover und Komposition/Arrangement Jazz/Rock/Pop in Essen. Er ist Gründungsmitglied und kreativer Kopf der A-cappella-Formation MAYBEBOP mit Konzerttätigkeit im gesamten Bundesgebiet und zählt zu den führenden Arrangeuren der deutschen Chorszene. Oliver Gies lebt mit Partnerin und zwei Kindern in Hannover. 2020 wurde Maybebob durch das RARB (The Recorded A Cappella Review Board) als beste Formation des Jahrzehnts ausgezeichnet! www.maybebop.de www.olivergies.de
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Folge 3 - Michael Betzner-Brandt

Episode in Singet
Wo ist Chormusik am besten? Michael Betzner-Brandt Geboren 1972 in Adenau/Eifel bezeichnet sich selber als Singaktivist, Dirigent, Vokalist, Autor, Pädagoge und Stummfilmpianist. Nach dem Studium der Kirchenmusik (Gregoriushaus Aachen), der Schulmusik (HfM Detmold), der Philosophie (Uni Bielefeld, TU Berlin) und des Chordirigierens (UdK Berlin, bei Prof. Uwe Gronostay) unterrichtet er von 2003 bis 2015 Chorleitung an der Universität der Künste Berlin. In dieser Zeit gegründet er die Fabulous Friday. Im April 2010 gründete er High Fossility, einen Chor für Menschen über 60. Das faszinierende Projekt erweckte auch das Interesse der Autorin Nadja Klinger. Sie schrieb 2014 ein Buch über High Fossility. Seit Februar 2018 leitet den Chor Anne Marie Mücke. Seit 2011 lädt Michael Betzner-Brandt immer wieder zum Ich-kann-nicht-singen-Chor. Über das Konzept "Singen ohne Noten" freut sich ein großes Publikum nicht nur in Deutschland. Seit September 2011 gibt es ein gleichnamiges Buch auch zu kaufen. Zu seinen jüngeren Projekten gehört der Begegnungschor, ein Chor für Berliner und Geflüchtete. Eine Initiative des Vereins Leadership Berlin - Netzwerk Verantwortung e. V. und in Kooperation mit dem Chorverband Berlin, und Sing-a-long, Mitsingprojekte in Berlin.
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Folge 2 - Reiner Schuhenn

Episode in Singet
Chorleitung kann doch nicht so schwer sein, oder? Reiner Schuhenn ist seit 1999 an der Hochschule für Musik und Tanz Köln Professor für Chor- und Orchesterleitung, sowie Leiter des Madrigal- und des Hochschulchores; von 2009 bis 2013 war er auch Rektor der Hochschule sowie stellvertretender Vorsitzender der RKM (Rektorenkonferez). Schuhenn ist des weiteren Mitglied des Hochschulrates sowie dessen stellv. Vorsitzender an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover. Bis 2018 Vizepräsident des Allgemeinen Cäcilienverbandes ACV, bis 2016 Mitglied im Präsidium des Deutschen Musikrates, ebenfalls bis 2018 langjähriges Mitglied im Projektbeirat des Deutschen Chorwettbewerbs, sowie künstlerischer Leiter des Bonner Figuralchors und des Aachener Studentenorchesters. Schuhenn war zuvor Kirchenmusiker in Ravensburg, Dirigent des Oberschwäbischen Kammerorchesters, Lehrbeauftragter an der Päd. Hochschule Weingarten, an der Hochschule für Kirchenmusik Rottenburg sowie an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Von 1994 bis 1999 Leiter des Referats Kirchenmusik der Diözese Essen (Bischöflicher Beauftragter für Kirchenmusik) und Dirigent des Essener Domchores. Rundfunk- und Fernsehaufnahmen (u.a. SWR, WDR, ORF, ARD, ZDF), Jurytätigkeit bei Wettbewerben, Gastdirigate, zahlreiche Konzerte im In- und Ausland; Publikationen von Fachbüchern und Noteneditionen, u.a. "Das Alternative Chorleitungsbuch" (Schott Music), Herausgeber des Chorbuches "A Tré", Mitherausgeber des "Kölner Chorbuches", des Handbuchs "Musik im Raum der Kirche", Autor und Mitherausgeber von "Basiswissen Kirchenmusik" Band II (Carus Verlag) und eines Buches über die Oratorien von Franz Schmidt (Doblinger). Ganz besondere Beachtung erfuhr seine neueste Publikation „Chorleitung konkret“ (September 2019, Schott Mainz).
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Folge 1 - Moritz Puschke

Episode in Singet
Wie geht Chor eigentlich? Moritz Puschke Aus einem protestantischen Pfarrhaus in Rendsburg stammend und in Limburg/Lahn und Bremen aufgewachsen, lebt der Kulturunternehmer und Musiker Moritz Puschke derzeit in Berlin.? Viele Jahre wirkte er als Dramaturg und Musikmanager beim Alsfelder Vokalensemble und am Bremer Dom und beschäftigte sich intensiv mit sakraler Musik.? Er kuratierte und organisierte verschiedene Festivals, u.a. die Bremer Bach-Wochen, mehrere Deutsche Chorfeste sowie seit 2011 das jährlich im Radialsystem V stattfindende Festival Chor@Berlin.? Moritz Puschke ist seit 2013 Mitglied im Präsidium des Deutschen Musikrats.? Er ist Initiator und Künstlerischer Leiter der chor.com in Hannover und Künstlerischer Leiter des Musikfests ION in Nürnberg. Außerdem ist er Gründungsmitglied und Keyboarder der Band The Fairies (diverse Rundfunk- und CD-Produktionen) und?Dramaturg verschiedener Beatles-Themennächte u.a. im Radialsystem V und im Bucerius Kunst Forum Hamburg. Regelmäßig arbeitet er für Funk und Fernsehen sowie als Publizist und Dozent.
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Folge 0 - Stephan Lutermann

Episode in Singet
Wo ist dein Platz in der Chormusikszene? STEPHAN LUTERMANN wurde in Osnabrück/Deutschland geboren und studierte in Salzburg und Köln Orgel, Kirchenmusik und Chorleitung. Als vielgefragter Solist tritt Lutermann in Europa, Nord- und Südamerika sowie Afrika als Organist und Pianist regelmäßig bei bedeutenden Festivals und Konzertreihen auf. Als Kammermusikpartner ergänzt er sein Repertoire und Tätigkeitsfeld. Verschiedene CD-Einspielungen sowie Rundfunk- und Fernsehaufnahmen spiegeln sein breitgefächertes Repertoire und die intensive Auseinandersetzung mit Fragen der historischen Aufführungspraxis wider. Als Dirigent begeistert Lutermann mit seinen verschiedenen Chören das Publikum auf Podien im In- und Ausland. Preise bei internationalen Wettbewerben zeugen von der hohen Qualität seiner chorischen Arbeit. Einladungen als Referent und Juror runden seine Tätigkeiten ab. 2010 initiierte Lutermann das 1. Europäische Kinder- und Jugendchortreffen „Sing We And Chant It“, das mit seinem angegliederten Symposium zum Thema „Tendenzen und Entwicklungen der Kinderstimme“ die chorische Nachwuchsarbeit förderte. Die Förderung der jungen Generation reicht weiter bis zu diversen Kooperationsprojekten mit dem Goethe-Institut in Ghana und Burkina Faso. Lutermann arbeitet als Kirchenmusiker an der St. Matthäus Kirche in Melle, wo er rund um die von Hendrik Ahrend restaurierte historische Klausing-Orgel von 1713 Konzerte spielt und organisiert. Zudem ist er Lehrbeauftragter für Chorleitung an der Hochschule Osnabrück und Leiter des mehrfach ausgezeichneten Kammerchores Vokalconsort Osnabrück. In den letzten Jahren hat sich Lutermann, gemeinsam mit dem Choreografen Lars Scheibner, intensiv mit der szenischen Umsetzung chorischer Werke auseinandergesetzt. Dabei haben vor allem die Arbeiten mit der Johannespassion von J. S. Bach und dem Deutschen Requiem von Johannes Brahms eine breite Beachtung und Begeisterung erfahren. Die Gründung des europäischen Spitzenensembles CHOREOS im Jahr 2016 ist letztlich die logische Fortsetzung dieser innovativen Arbeit. Es ist weltweit das erste Ensemble dieser Art.
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