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SRF bi de Lüt – Familiensache HD
Podcast

SRF bi de Lüt – Familiensache HD

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Information: Dieser Video Podcast wird per Ende Juli 2021 eingestellt. Künftige und bisherige Episoden finden Sie auf unserem Play SRF Portal (www.srf.ch/play). In der Doku-Soap «SRF bi de Lüt – Familiensache» gewähren drei Familien einen intimen Einblick in ihr Privat- und Berufsleben.

Information: Dieser Video Podcast wird per Ende Juli 2021 eingestellt. Künftige und bisherige Episoden finden Sie auf unserem Play SRF Portal (www.srf.ch/play). In der Doku-Soap «SRF bi de Lüt – Familiensache» gewähren drei Familien einen intimen Einblick in ihr Privat- und Berufsleben.

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Hoffen und Vermissen

In der 15. Staffel «SRF bi de Lüt – Familiensache» hoffen die Geschwister Ladina und Florian Wohlgensinger auf den Sieg in einer Castingshow, Familie Alchehab aus Syrien findet in der Schweiz ein neues Zuhause und Grossfamilie Wenger-Hofstetters betreut neben den vier eigenen noch zwei Pflegekinder. Drei Familien, drei Orte, drei unterschiedliche Herausforderungen: Bei Wohlgensingers aus Nussbaumen TG dreht sich alles um den Rock ‘n’ Roll. Für die beiden jüngeren Kinder Ladina, 11, und Florian, 12, ist das mehr als ein Hobby, sie ertanzen an Meisterschaften einen Pokal nach dem anderen. Jetzt wollen sie auch die SRF Castingshow «Stadt-Land-Talent» gewinnen. Ins Finale haben sie es geschafft, erreichen sie nun auch ihr Ziel? Khwala Mohamad Ali und Chehab Alchehab haben vier Kinder. Sie sind wegen dem Krieg aus Syrien geflüchtet und haben nun in der Schweiz Asyl erhalten. Sie sind glücklich und dankbar über ihre eigene Wohnung in Rapperswil Jona SG. In der Schweiz fühlen sie sich wohl, sie vermissen jedoch ihre Verwandten, die weiterhin in Syrien und im Libanon leben müssen, sehr. Bianca und Florian Wenger-Hofstetter sind gelernte Bauern und betreiben auf ihrem Hof eine kälbchenfreundliche Viehwirtschaft. Die intensive Betreuung der beiden Pflegekinder macht einen weiteren, wichtigen Teil ihres Erwerbs aus. Die Mitteilung, dass der Kanton Bern die Tarife kürzen will, ist deshalb ein Schock für die Grossfamilie. Doch nun zeichnet sich eine Lösung ab.
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Ankommen und Aufräumen

In der 15. Staffel «SRF bi de Lüt – Familiensache» hoffen die Geschwister Ladina und Florian Wohlgensinger auf den Sieg in einer Castingshow, Familie Alchehab aus Syrien findet in der Schweiz ein neues Zuhause und Grossfamilie Wenger-Hofstetters betreut neben den vier eigenen noch zwei Pflegekinder. Drei Familien, drei Orte, drei unterschiedliche Herausforderungen: Bei Wohlgensingers aus Nussbaumen TG dreht sich alles um den Rock ‘n’ Roll. Für die beiden jüngeren Kinder Ladina, 11, und Florian, 12, ist das mehr als ein Hobby, sie ertanzen an Meisterschaften einen Pokal nach dem anderen. Den Eltern ist aber auch wichtig, dass die Kinder im Haushalt mithelfen. An einem der raren freien Sonntage ist deshalb Putzen angesagt. Die Begeisterung bei der Jungmannschaft hält sich in Grenzen. Khwala Mohamad Ali und Khalil Alchehab haben vier Kinder. Sie sind wegen dem Krieg aus Syrien geflüchtet und haben nun in der Schweiz Asyl erhalten. Endlich können sie ihre eigene Wohnung in Rapperswil Jona SG beziehen. Alle sind überglücklich über den Platz, den sie erstmals zur Verfügung haben. Viele Jahre lang haben sie zu sechst einen Raum geteilt. Bianca und Florian Wenger-Hofstetter sind gelernte Bauern und betreiben auf ihrem Hof eine kälbchenfreundliche Viehwirtschaft. Die intensive Betreuung der beiden Pflegekinder macht einen weiteren, wichtigen Teil ihres Erwerbs aus. Da der Kanton Bern nun die Tarife kürzen will, macht sich Bianca auf die Suche nach einem Job für Florian ausserhaus. Der hat jedoch gerade andere Probleme. Auf dem Weg zum Metzger büxt der Muni aus.
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Aufregung und Sorgen

Drei Familien, drei Orte, drei unterschiedliche Herausforderungen. In der 15. Staffel «SRF bi de Lüt – Familiensache» hoffen die Geschwister Ladina und Florian Wohlgensinger auf den Sieg in einer Castingshow, Familie Alchehab aus Syrien findet in der Schweiz ein neues Zuhause und Grossfamilie Wenger-Hofstetters betreut neben den vier eigenen noch zwei Pflegekinder. Bei Wohlgensingers aus Nussbaumen TG dreht sich alles um den Rock ‘n’ Roll. Für die beiden jüngeren Kinder Ladina, 11, und Florian, 12, ist das mehr als ein Hobby, sie ertanzen an Meisterschaften einen Pokal nach dem anderen. Ihr Trainer hat sie bei der SRF Castingshow «Stadt, Land, Talent» angemeldet. Vor ihrem ersten Auftritt auf der Fernsehbühne ist die Aufregung gross: Schaffen sie es in die Finalsendung? Khwala Mohamad Ali und Chehab Alchehab haben vier Kinder. Sie sind wegen dem Krieg aus Syrien geflüchtet und haben nun in der Schweiz Asyl erhalten. Alle Familienmitglieder fühlen sich im Integrationszentrum in Ennetbühl (SG) gut aufgehoben, sie machen sich aber Sorgen um ihre Verwandten, die nicht mit in die Schweiz kommen durften. Bianca und Florian Wenger-Hofstetter sind gelernte Bauern und betreiben auf ihrem Hof eine kälbchenfreundliche Viehwirtschaft. Die intensive Betreuung der beiden Pflegekinder macht einen weiteren, wichtigen Teil ihres Erwerbs aus. Dieses Standbein droht jetzt zu wanken: Der Kanton Bern will die Pflegetarife kürzen. Bianca und Florian machen sich Sorgen.
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Neue Wege

Drei Familien, drei Orte, drei unterschiedliche Herausforderungen. In der 15. Staffel «SRF bi de Lüt – Familiensache» hoffen die Geschwister Ladina und Florian Wohlgensinger auf den Sieg in einer Castingshow, Familie Alchehab aus Syrien findet in der Schweiz ein neues Zuhause und Grossfamilie Wenger-Hofstetters betreut neben den vier eigenen noch zwei Pflegekinder. Bei Wohlgensingers aus Nussbaumen TG dreht sich alles um den Rock ‘n’ Roll. Für die beiden jüngeren Kinder Ladina, 11, und Florian, 12, ist das mehr als ein Hobby, sie ertanzen an Meisterschaften einen Pokal nach dem anderen. Vater Roger ist seit zehn Jahren auf den Rollstuhl angewiesen, er fiel beim Arbeiten von einer Leiter und verletzte sich schwer. Aber der 51- jährige hadert nicht mit seinem Schicksal. Khwala Mohamad Ali und Chehab Alchehab haben vier Kinder. Sie sind wegen dem Krieg aus Syrien geflüchtet und haben nun in der Schweiz Asyl erhalten. Im Bundesasylzentrum in Kreuzlingen erhalten die Kinder ihren ersten Sprachunterricht. Die drei älteren Geschwister sind froh, dass sie endlich wieder die Schulbank drücken dürfen. Bianca und Florian Wenger-Hofstetter sind glücklich, dass bei der Geburt ihres vierten Kindes alles gut gegangen ist. Bianca geniesst die ruhigen Stunden mit dem kleinen Aviel im Spital, sie macht sich aber Gedanken über ihre Rückkehr auf den Hof. Pflegekind Celina ist manchmal etwas unberechenbar. Wie wird sie auf das neue Familienmitglied reagieren?
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Start der neuen Staffel (Staffel 15, Folge 1)

Auch in der In der 15. Staffel von «SRF bi de Lüt – Familiensache» begleiten wir drei Familien an drei Orten mit drei unterschiedlichen Herausforderungen. In der 15. Staffel «SRF bi de Lüt – Familiensache» hoffen die Geschwister Ladina und Florian Wohlgensinger auf den Sieg in einer Castingshow, Familie Alchehab aus Syrien findet in der Schweiz ein neues Zuhause und Wenger-Hofstetters erwarten jeden Moment Familienzuwachs. Zusammen mit den zwei Pflegekindern tummeln sich dann auf dem Bauernhof sechs Kinder. Bei Wohlgensingers aus Nussbaumen TG dreht sich alles ums Rock ‘n’ Roll-Tanzen. Für die beiden jüngeren Kinder Ladina, 11, und Florian, 12, ist das mehr als ein Hobby, sie ertanzen an Meisterschaften überall auf der Welt einen Pokal nach dem anderen. Nun wollen sie auch bei der SRF Castingshow «Stadt-Land-Talent» hoch hinaus. In einem Trainingslager feilen sie mit ihrem Trainer an der Choreografie. Khwala Mohamad Ali, 34, und Chehab Alchehab, 42, haben vier Kinder. Sie sind aus Syrien in den Libanon geflüchtet und bekommen nun in der Schweiz Asyl. Beim Abschied in Beirut fliessen viele Tränen, doch die Eltern schauen nach vorne: Sie wollen, dass ihre Kinder eine Perspektive haben. Auf dem Weg vom Flughafen ins Bundesasylzentrum Kreuzlingen TG staunt der fünfzehnjährige Khalil über die üppige Vegetation in der Schweiz: «Hier ist es viel schöner als im Libanon!». Bianca, 36, und Florian Wenger-Hofstetter, 35, erwarten ihr viertes Kind. Zusammen mit zwei Pflegekindern und einer Sozialpädagogin leben sie auf einem idyllischen Bauernhof im Emmental BE. Den Ausdruck «Pflegekind» benutzt Bianca aber nie. Sie bezeichnet ihre Kinderschar zusammen mit den Erwachsenen vielmehr als Wohngemeinschaft: Alle sind füreinander da und ziehen am gleichen Strick. Neben dem Baby wird auf dem Hof noch weiterer Zuwachs erwartet. Drei Ferkel sollen den Hühnern Gesellschaft leisten.
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«Familiensache Spezial» Nicole Berchtold mit berührenden Geschichten

Freude über Zwillinge, Bangen um das Leben des Sohnes, Wiedersehen mit dem Enkel: Nicole Berchtold geht berührenden Geschichten aus den «Familiensache»-Sendungen von «SRF bi de Lüt» der letzten Jahre nach und erzählt, was seither geschah. Eigentlich war es ein Wunder, dass er diesen Unfall überlebte: Der siebenjährige Thierry aus Schattdorf wurde auf dem Schulweg von einem Auto angefahren. Bänder und Muskeln am Nacken zerrissen, er erlitt ein Schädel-Hirn-Trauma. Thierry kämpfte sich zurück ins Leben, musste wieder lernen zu gehen, zu sprechen, zu essen. 2018 hat SRF über Thierry berichtet. Und jetzt besucht Moderatorin Nicole Berchtold den Schulbuben aus dem Kanton Uri wieder – und berichtet, wie Thierry mit dem Schicksal und seinen Folgen lebt. Es ist eine von vier Geschichten, denen Nicole Berchtold in der Spezialsendung nachgeht. Sie besucht ausserdem die Schausteller-Familie Zanolla, die völlig unerwartet ihren Sohn und Stammhalter verloren – und danach lange Zeit auch ihren Enkel nicht mehr gesehen hat. Oder die Familie von Christian Jörgensen, der als Offizier an der Grenze von Süd- und Nordkorea vermittelt hat und dann ohne Job zurück in die Schweiz reiste. Und sie ist zu Gast bei Raphael und Ciccio Ravi-Pinto, dem schwulen Paar, das durch eine Leihmutterschaft in den USA doppeltes Glück in Empfang nehmen durfte.
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Abgerechnet wird am Schluss (Staffel 14, Folge 6)

In der letzten Folge zieht Familie Schwendeler bei einem Ausflug in den Schnee Bilanz über ihren Umzug in die Schweiz. Andrea Hehlen freut sich über ihren Wiedereinstieg im Job und Necks kümmern sich darum, dass ihre Kartautos auch nächsten Winter wieder übers Eis flitzen können. Nach dem Besuch bei ihrem Physiotherapeuten hat Andrea Hehlen die Gewissheit, dass sie wieder arbeiten darf. Die Werkstattluft hat ihr schrecklich gefehlt. Nach monatelangen Schmerzen im Bauch und dem Verlust ihrer Garage Hehlen tritt Andrea ihren ersten Arbeitstag mit grosser Freude und Zuversicht an. Die vier Kinder der Familie Neck kochen für ihre Mama Iris als Geburtstagsgeschenk ein Festessen. Jetzt, da die Kartbahn im Hallenstadion wegen Corona geschlossen bleiben muss, hat auch Papa Andi Zeit und Musse, daran teilzunehmen. Alle sind erleichtert, dass ihr Projekt «Karts on Ice» nächsten Winter weiter geht. Schwendelers machen einen Familienausflug in den Schnee. Das Schlitteln macht allen Spass, die Familie hat sich gut in der Schweiz eingelebt. Nur Sohn Alix möchte gerne wieder zurück nach Australien.
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Liebe, Glaube, Zuversicht (Staffel 14, Folge 5)

In der fünften Folge geniessen Necks nach dem Start ihrer Kartbahn im Hallenstadion wieder einmal gemeinsame Zeit, Christina Schwendeler vermisst ihre australischen Freundinnen und Andrea Hehlen sieht Licht am Horizont: Mit ihrer Gesundheit geht es aufwärts und auch einen Job hat sie in Aussicht. Für Familie Neck hat der Sonntag eine besondere Bedeutung. Sie feiert ihre «Family Church» mit gemeinsamem Musizieren und Beten. Glaube und Nächstenliebe sind ihnen wichtig, deshalb entscheiden sie einmal im Monat gemeinsam, auf welchen Luxus sie in der nächsten Zeit verzichten wollen. Das durch den Verzicht eingesparte Geld kommt dann einem Hilfswerk zu Gute. Christina Schwendeler fällt das erste Mal seit ihrem Umzug in die Schweiz die Decke auf den Kopf. Sie vermisst ihre Freundinnen und erfährt zudem, dass ihr australisches Psychologiestudium hier nicht anerkannt ist. Zusammen mit Marcel fährt sie für ein Wochenende ins Tessin. Ihrem Mann ist bewusst, welch Hürde sie mit dem Auswandern auf sich genommen hat und macht ihr eine Liebeserklärung. Andrea Hehlen freut sich auf ihren ersten Arbeitstag in der Autowerkstatt. Vorher muss sie aber schweren Herzens noch einmal bei ihrer eigenen, abgebrannten Garage vorbei, um Autos von Kunden abzuschleppen. Am neuen Arbeitsort kann sie diese endlich reparieren.
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Leben, einleben, erleben (Staffel 14, Folge 4)

In der vierten Folge warten Schwendelers sehnsüchtig auf den Container mit ihrem Hab und Gut aus Australien, Familie Hehlen macht einen Sonntagsausflug, um Sohn Nico bei einem Schulvortrag zu unterstützen und bei Necks steigt die Anspannung vor der grossen Eröffnung ihrer Kartbahn im Zürcher Hallenstadion. Schwendelers fällt das Warten auf den Container aus Australien schwer. Er kommt und kommt nicht. Als die Kinder sich in den Haaren liegen, beschliesst die Familie sich den Alpabzug im Nachbarsdorf anzuschauen. Ein Spektakel, das Christina begeistert: so etwas hat die Australierin noch nie gesehen. Nach dem Stress mit dem Umzug in die neue Wohnung findet Andrea Hehlen endlich Zeit, sich um ihre Gesundheit zu kümmern. Mit Übungen will sie ihre Bauchmuskulatur stärken. Auch was ihren Wiedereinstieg in die Arbeit angeht, macht sie vorwärts: Sie besucht die Autowerkstätte, in der ihr Mann Mario angestellt ist. Wenn alles klappt, kann auch sie schon bald hier arbeiten. Auch wenn noch keine eigene Werkstatt in Sicht ist: Hauptsache, Andrea hat wieder einen Job. Familie Neck steht kurz vor der Eröffnung ihrer Kartbahn im Zürcher Hallenstadion. Bei einer Hauptprobe geht noch einiges schief, einzelne Gummiräder der Cart-Autos halten der Belastung nicht stand. Zudem könnten ihnen strengere Corona-Regeln einen Strich durch die Rechnung machen.
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Immer mal wieder etwas Neues (Staffel 14, Folge 3)

In der dritten Folge haben Elina und Alix Schwendeler ihren ersten Schultag. Andrea Hehlen bekommt Besuch von ihrem Haus-Coiffeur und spricht mit ihm über ihre Sorgen. Die Kinder der Familie Neck staunen über die Grösse des Hallenstadions: Dort werden schon bald ihre Kartautos übers Eis flitzen. Familie Schwendeler lebt sich Schritt für Schritt in der Schweiz ein. Eine besondere Herausforderung ist für alle der Schulstart. Christina und Marcel Schwendeler sind davor genauso aufgeregt wie ihre beiden Kinder. Elina und Alix werden von ihren Lehrerinnen und den Gspändli so herzlich und liebevoll aufgenommen, dass auch die schüchterne Elina nach dem Mittagessen unbedingt wieder in den Kindergarten will. Andrea Hehlen kämpft mit dem Aufbau des neuen Betts für Nesthäkchen Leia. Ihr Freund und Haus-Coiffeur, der vorbeikommt, ist ihr dabei keine grosse Hilfe. Immerhin haben Andrea und ihr Sohn Nico dank ihm wieder eine Frisur, die sitzt. Am Abend steht auch das Bett bereit. Alle freuen sich darüber ausser die fünfjährige Milusha. Sie ist enttäuscht, dass sie nicht auch etwas Neues bekommen hat. Necks arbeiten auf Hochtouren daran, ihre Kartautos so umzurüsten, dass sie auch auf dem Eis fahrtüchtig sind. Andi arbeitet mit einem technisch versierten Nachbarn in dessen Werkstatt, Iris klebt am Küchentisch einzelne Akkus zu Blöcken zusammen. Bei einem ersten Augenschein vor Ort im Züricher Hallenstadion wird der Familie die Dimension ihres Projekts so richtig bewusst.
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Koffer und Kisten (Staffel 14, Folge 2)

In der zweiten Folge kommt Familie Schwendeler aus Australien in der Schweiz an, Familie Hehlen Basic zieht in eine grössere Wohnung und muss zuerst Ballast abwerfen. Zudem werden Necks von einem Grossauftrag überrascht: Ihre kleine Kartbahn soll es bald in gross im Hallenstadion geben. Bis sie eine eigene Wohnung gefunden haben, wohnen Christina und Marcel Schwendeler mit ihren beiden Kindern bei Marcels Vater in Siebnen SZ. Das ist vor allem für die beiden Männer eine emotionale Situation: Marcels Mutter kam bei einem Unfall ums Leben, als er sieben Jahre alt war. Sein Vater zog ihn und seinen Bruder allein auf, was für die damalige Zeit nicht der Regel entsprach. Jetzt erst, wo Marcel selber Kinder hat, realisiert er, was sein Vater alles für ihn getan hat. Bevor sich Familie Hehlen Basic aus Therwil BL um eine neue Autogarage kümmern kann, steht der Umzug in eine grössere Wohnung an. Sohn Nico, der bis jetzt in einem Durchgangszimmer gewohnt hat, bekommt endlich einen eigenen, abschliessbaren Raum, in dem er sich zurückziehen kann. Ein wichtiger Moment für den zehnjährigen Jungen. Mutter Andrea organisiert einen Flohmarkt vor der Haustüre und hofft so, einiges loszuwerden, damit sie dann weniger zum Zügeln brauchen. Bei Necks in Dachsen ZH geht es plötzlich hektisch zu und her. Ein riesiger Lastwagen bringt mehrere Kisten vollbepackt mit Kartautos. Die benötigen sie für die grosse Kartbahn, die sie im Zürcher Hallenstadion einrichten dürfen. Iris und Andi Neck sind vom Grosstransport etwas überfordert: Da ihnen eine Hebebühne fehlt, müssen sie die grossen Kisten mit eigener Kraft vom Lastwagen herunterhieven. Die vier Kinder und Praktikant Sven packen mit an.
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Familie Schwendeler, Familie Hehlen und Familie Neck (Staffel 14, Folge 1)

Drei Familien, drei Orte, drei Herausforderungen: In der 14. Staffel «SRF bi de Lüt – Familiensache» zieht Familie Schwendeler aus Australien in die Schweiz, Andrea Hehlen trauert mit der Familie um ihre abgebrannte Autogarage und Necks haben eine gemeinsame Leidenschaft: eine interaktive Kartbahn. Christina und Marcel Schwendeler haben sich auf einer Weltreise kennengelernt und danach zwölf Jahre in Australien gelebt. Jetzt wo die beiden Kinder grösser sind, wollen sie ihren Lebensmittelpunkt in die Schweiz verlegen. Marcel, 44, wäre gerne in Australien geblieben, das Auswandern war der Wunsch der 41-jährigen Christina. Freunde und Familie verabschieden sich von ihnen mit einer liebevollen Aktion am Strand. Christinas Mutter, die in Australien zurückbleibt, leidet schrecklich unter der bevorstehenden Abreise ihrer Liebsten. Familie Hehlen Basic aus Therwil BL hat mit dem Verlust von Andreas Autogarage zu kämpfen. Bei einem Grossbrand ist neben diversen Oldtimern und der gesamten Werkstatt auch der Volvo, das geliebte Familienauto, zerstört worden. Andrea, 40, und ihr Mann Mario, 39, trauen sich das erste Mal vor Ort, um einen Augenschein zu nehmen. Die drei Kinder nehmen sie nicht mit. Zum Glück, denn: Es ist alles noch schlimmer als sie gedacht haben. Andi Neck, 44, hat einen kurzen Arbeitsweg: Sein Büro befindet sich im Wohnhaus in Dachsen ZH. Der Softwareentwickler geniesst es, seine Frau Iris, 41, und die vier Kinder auch tagsüber sehen zu können. Sowieso hat die Familie einen grossen Zusammenhalt. Für ihr gemeinsames Hobby, die «Kartschüür» packen sie alle mit an. In einer gemieteten Scheune haben sie eine interaktive Kartbahn eingerichtet, die jeden Donnerstagabend für die Leute aus dem Dorf geöffnet ist.
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Spezialsendung: Nik Hartmann mit berührenden Familiengeschichten

Vier berührende Geschichten aus über zehn Jahren «Familiensache» und was seither geschah: Es wird geweint, gelacht, gestaunt und gefeiert beim Wiedersehen mit Nik Hartmann auf dem Vierwaldstättersee. Bruno von Grünigen konnte keine normale Kindheit führen. Wegen einer seltenen Stoffwechselkrankheit mussten ihn seine Eltern Johann und Anita Tag und Nacht betreuen. Ein kräfteraubendes Leben für die Bauernfamilie aus Gstaad. «SRF bi de Lüt – Familiensache» berichtete 2013 von Brunos Schicksal. Eine Heilung war damals nicht in Sicht. Für die Spezialsendung lud Nik Hartmann die Familie auf die MS Schwyz auf den Vierwaldstättersee ein – und siehe da: Bruno ist kerngesund, arbeitet im Gartenbau und lebt zusammen mit seiner Freundin in einer eigenen Wohnung. Die erfreuliche Heilung von Bruno ist eine von mehreren Familiengeschichten, die Nik Hartmann in der Spezialsendung weitererzählt. Auch geht es um das unfreiwillig kinderlose Paar Fabienne und Roman Cortesi, das sich in der Lenk eine Lodge aufgebaut hat. Oder um die beiden Buben Marlon und Jean Paul, die als kleine Kinder adoptiert wurden und mit ihren Adoptiveltern nun ihre alte Heimat besuchen. Und um Jessica und Christian Grundlehner, die mit dem Segelschiff in See stachen, um auszuwandern, jetzt aber wie eh und je in Romanshorn leben.
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SRF bi de Lüt – Familiensache (5/5)

In der fünften und letzten Folge von «SRF bi de Lüt – Familiensache» steht Mattias vor schwierigen Entscheiden in Sachen Lehrstellensuche, Raphael und Ciccio erfahren, ob es einfachen oder doppelten Familienzuwachs gibt und bei Familie Hirschi muss der Tierarzt kommen. Pia und Niklaus Hirschi stehen vor einer schwierigen Entscheidung. Kobi, dem 15-jährigen Zwergziegenbock, geht es gar nicht gut. Seit mehreren Tagen frisst er nicht mehr und ist abgemagert. Nun müssen sie abwägen, ob die Behandlung mit Medikamenten Sinn macht oder ob sie ihren geliebten Ziegenbock erlösen müssen. In Momenten wie diesen werden Pia und Niklaus, aber auch ihre Kinder Chrigi und Sophie, mit der weniger schönen Seite ihres Gnadenhofs konfrontiert. Der 15-jährige Mattias ist hin und her gerissen. Soll er sich für eine Zukunft in der Stiftung Rossfeld in Bern entscheiden, mit der Konsequenz, dass er seine Schwester Hanna, seine Mutter Maria und seinen Hund Pepsy nur noch an den Wochenenden sehen wird? Gibt es überhaupt eine andere Lösung für den muskelkranken Jugendlichen? Für ihren Sohn da zu sein und gleichzeitig ihre Tochter nicht zu vernachlässigen, vor dieser Herausforderung steht Maria Fries. Viel zu selten verbringen Mutter und Tochter Zeit miteinander. Bei Familie Ravi-Pinto ist viel im Tun: Raphael und Ciccio erfahren, ob sie ein Kind oder Zwillinge bekommen. Grosse Aufregung auch bei Gaia: Sie feiert ihren dritten Geburtstag im grossen Familienbund: mit Elissa, ihrer Leihmutter aus den USA, ihren Grosseltern und ihren Freunden – alle sind da. Nicht ganz so unbeschwert ist Raphaels Situation: Rechtlich gesehen ist nur sein Partner Ciccio der Vater von Gaia, weil er der biologische Vater ist. Raphael möchte Gaia adoptieren und endlich gleiche Rechte haben. Ein langwieriger Prozess.
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SRF bi de Lüt – Familiensache (4/5)

In der vierten Folge von «SRF bi de Lüt – Familiensache» muss sich der muskelkranke Mattias Gedanken über seine berufliche Zukunft machen, Familie Hirschi steht der «Mini-Alpabzug» mit ihren Eseln und Ponys bevor und Raphael und Ciccio erfahren, ob Lucia schwanger ist. Gibt es bei Familie Ravi-Pinto Familienzuwachs oder nicht? Leihmutter Lucia hatte ihren ersten Termin beim Frauenarzt nach dem Embryotransfer. Nach langen zwei Wochen erfahren Raphael und Ciccio endlich, ob es geklappt hat und Lucia schwanger ist. Ausserdem freut sich das schwule Paar über Besuch aus den USA: Elissa, die Leihmutter ihrer Tochter Gaia, kommt in die Schweiz. Nach zwei Jahren sieht Elissa das Mädchen, das sie vor drei Jahren zur Welt brachte. Für beide ein spezieller Moment. Mattias startet sein letztes Schuljahr an der Sekundarschule in Neuenkirch. Zur Seite steht dem 15-Jährigen ein Zivildienstleistender, der ihm immer dann behilflich ist, wenn ihn seine Muskelkrankheit behindert. Welchen Berufsweg Mattias nach der obligatorischen Schulzeit einschlägt, ist noch unklar. Als Option winkt eine KV-Lehre in einem Kompetenzzentrum für Menschen mit körperlicher Behinderung in Bern. Zwei Abklärungswochen sollen für Mattias Klarheit schaffen, ob die Stiftung Rossfeld sein zukünftiger Wohn-, Arbeits- und Therapieort sein könnte. Erst aber jährt sich der Todestag seines Vaters. Zusammen mit der jüngeren Schwester Hanna und seiner Mutter Maria gedenkt der Teenager dem Verstorbenen. Vor dem Wintereinbruch in Iseltwald holen Pia und Niklaus Hirschi mit ihren beiden Kindern ihre Esel und Ponys von der Sommerweide zurück auf den Tiergnadenhof. Es ist ein besonderer Tag für die Familie, denn nun sind alle Tiere wieder beisammen auf dem Louberli. So auch die Kinder: Zum Saisonabschluss sitzt die ganze Familie an einem Tisch. Pias Kinder aus erster Ehe, Deliah und Fabian, essen gerne mit, wenn Pia ihre Omeletten macht. Das Zusammenleben in der Patchwork-Familie war früher nicht immer einfach. Mittlerweile haben sich die Auseinandersetzungen aber gelegt und die Stimmung ist gut – besonders wenn Pia eine freudige Nachricht überbringen kann.
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SRF bi de Lüt – Familiensache (3/5)

In der dritten Folge macht Familie Hirschi zum ersten Mal einen Ausflug ins Ausland, Mattias geht ins Sommerlager und seine Mutter Maria in die lang ersehnten Ferien mit ihrem Partner. Und in den USA hoffen Raphael und Ciccio beim zweiten Embryotransfer auf einen Erfolg. Aufbruchstimmung bei Familie Fries: Hanna ist bereits im Sprachaufenthalt in England und Mattias nimmt an einem Sommerlager im Melchtal für muskelkranke Kinder und Jugendliche während zwei Wochen teil. Maria nutzt die kinderfreie Zeit, um das drohende Burnout abzuwenden. Zusammen mit ihrem Partner Wisu erholt sie sich im Schwarzwald. Am Slow-Up um den Sempachersee am Ende der Sommerferien nehmen Maria, Mattias und Hanna vereint teil. Der 15-Jährige entscheidet sich, sein Gefährt an diesem autofreien Anlass selbst zu steuern – wohl zum letzten Mal. Raphael und Ciccio bangen in den USA, ob es beim zweiten Embryotransfer mit der neuen Leihmutter Lucia zu einer Schwangerschaft kommt. Beim letzten Versuch hat es nicht geklappt. Begleitet werden die beiden Väter aus Bern von Elissa, der Leihmutter des ersten Kindes. Etwas unter 100'000 Franken investieren der Informatiker und der Flugbegleiter, um auch das zweite Kind mithilfe einer Leihmutter zur Welt zu bringen. Moralische Bedenken haben die beiden nicht, dass eine Leihmutter gegen Geld ihr Kind austrägt. Es ist ihnen aber wichtig, dass sie es freiwillig und ohne wirtschaftlichen Zwang macht. Zum ersten Mal seit sieben Jahren verreisen Pia und Niklaus Hirschi mit ihren beiden Kindern Sophie und Chrigi. Und zum allerersten Mal überhaupt geht es für die beiden Kinder ins Ausland. Seit Langem träumen Sophie und Chrigi von einem Ausflug in den Europapark, und endlich geht dieser Wunsch in Erfüllung. Doch wer kümmert sich um ihren Gnadenhof mit über 100 Tieren? Niklaus übergibt den Hof für zwei Tage an die befreundete Bäuerin Angela – auch zum ersten Mal.
World and society 6 years
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SRF bi de Lüt – Familiensache (2/5)

In der zweiten Folge reisen die beiden Väter Raphael und Ciccio für ein zweites Kind erneut in die USA. Maria Fries und ihre beiden Kinder versuchen nach einem Schicksalsschlag noch immer, wieder Fuss im Leben zu fassen, und Hirschis entfliehen dem Hofalltag. Während der Schulferien ist bei Hirschis in Iseltwald Hochbetrieb, gemeinsam wegfahren liegt nicht drin. Zu sehr bindet sie der Gnadenhof mit über 100 Tieren. Für Chrigi und Sophie, die in ihren Ferien auf dem Hof mithelfen, nicht immer nur einfach. Für das grössere und langersehnte Abenteuer im Europapark müssen sich die Kinder noch gedulden. Vorerst machen Hirschis einen gemeinsamen Tagesausflug auf das Brienzer Rothorn – ihre Art, Ferien zu machen.Raphael und Ciccio wünschen sich für ihre Tochter Gaia ein Geschwister und reisen deshalb erneut in die USA. Eine Leihmutter soll für das homosexuelle Paar aus Bern auch das zweite Kind austragen. Die Leihmutterschaft übernimmt dieses Mal eine andere Frau. Elissa, die das erste Kind ausgetragen hat, darf wegen Komplikationen bei der Geburt von Gaia kein weiteres Mal schwanger werden und kein Kind mehr austragen. Trotzdem will sie die Eltern auf dem Weg zu ihrem zweiten Kind begleiten.Der Suizid des Familienvaters veränderte das Leben von Maria Fries und ihren Kindern Mattias und Hanna grundlegend. Noch immer kämpfen sie mit den Folgen dieses Schicksalsschlags. Die Mutter stösst durch die Belastung als Alleinerziehende und die zunehmende Betreuung des 15-jährigen muskelkranken Mattias an ihre Grenzen. Sie braucht dringend eine Entlastung. Eine weitere IV-Assistenzperson wird gesucht. Zwei Bewerberinnen sind im Rennen – entscheiden darf Mattias. Die 13-jährige Hanna erfüllt sich mit einem Sprachaufenthalt in England einen Traum. Diese dreiwöchige Familienauszeit ist dringend nötig.
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SRF bi de Lüt – Familiensache (1/5)

«SRF bi de Lüt – Familiensache» begleitet zum 13. Mal drei Familien und erzählt ihre Geschichten: Da sind zwei Papis auf dem Weg zu einem zweiten Kind, eine alleinerziehende Mutter mit ihrer Tochter und ihrem unheilbar kranken Sohn und eine Familie mit einem ungewöhnlichem Bio- und Tiergnadenhof. Raphael und Ciccio Ravi-Pinto möchten ein zweites Kind. Das schwule Paar liess ihre erste Tochter Gaia schon von einer Leihmutter in den USA austragen. Weil homosexuelle Paare in der Schweiz keine Kinder adoptieren können und eine Leihmutterschaft in der Schweiz verboten ist, mussten Raphael und Ciccio im Ausland eine Lösung finden, um sich ihren Kinderwunsch zu erfüllen. Nun bereiten sich der Flugbegleiter und der Informatiker aus Bern auf eine weitere Reise in die Staaten vor, um von einer neuen Leihmutter ein zweites Kind zu bekommen. Für Maria Fries und ihre beiden Kinder Mattias und Hanna aus Neuenkirch ist der Alltag eine Herausforderung. Das Trio muss gemeinsam einen Schicksalsschlag verarbeiten, gleichzeitig hat sich der Gesundheitszustand von Mattias in den vergangenen Monaten weiter verschlechtert. In seinem dritten Lebensjahr wurde eine genetisch bedingte Erkrankung diagnostiziert. Duchenne Muskeldystrophie bewirkt, dass sich die Muskeln des 15-Jährigen nach und nach abbauen. Betreut wird der Sekundarschüler von seiner Mutter, aber wenn möglich packt auch seine Schwester mit an. Die Belastung wird für alle zunehmend grösser, eine Lösung muss her. Für Lichtblicke sorgt Pepsy, ein Welpe. Aber auch der quickfidele Vierbeiner fordert seine Besitzer. Mit dem «Tierhof Louberli» haben sich Pia und Niklaus Hirschi mit ihren beiden Kindern einen Traum erfüllt: Sie führen oberhalb von Iseltwald am Brienzersee einen nicht ganz alltäglichen Bio- und Tiergnadenhof. Über 100 Tiere haben bei ihnen Unterschlupf gefunden – darunter auch aussergewöhnliche Exemplare wie Yaks, Lamas und Pfauen. Dieser Gnadenhof, den das Ehepaar hobbymässig führt, hat aber auch seine Tücken: Seit sie den Hof vor sieben Jahren übernommen haben, konnten sie noch kein einziges Mal gemeinsam wegfahren – zu gross sind die Verpflichtungen. Nun wollen sie endlich den langersehnten Traum ihrer Kinder erfüllen und gemeinsam in den Europapark fahren.
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«SRF bi de Lüt – Familiensache»: Abschied und Neuanfang (5/5)

In der fünften und letzten Folge von «SRF bi de Lüt – Familiensache» wird Chrigi Colliard für ihr Engagement als Pflegemutter ausgezeichnet, Jans leibliche Mutter hat auf seinen Brief geantwortet und Martin Lutz gibt sein geliebtes Auto ab. Jan Kuhn hat ein Lebenszeichen von seiner leiblichen Mutter bekommen: Als Baby zur Adoption freigegeben, hat der heute 27-jährige Familienvater seine Mutter ausfindig gemacht und ihr einen Brief geschrieben. Nun hat sie ihm geantwortet. Gross ist natürlich die Aufregung, als der Brief bei Jan eintrifft. Was wird sie ihm wohl schreiben? Wird sie auf seinen Wunsch nach einem Treffen eingehen? Für ihr Terrassenhaus in Riehen haben Martin und Ursula Lutz schneller als erwartet einen Käufer gefunden. Mit der notariellen Beglaubigung des Verkaufs und der symbolischen Schlüsselübergabe wird der Abschied vom ehemaligen Zuhause unwiderrufbar. Fast noch mehr Mühe macht Martin der Abschied von seinem geliebten Auto: Nach über 50 unfallfreien Jahren fährt er schweren Herzens sein Auto zum letzten Mal und bringt es in eine Autogarage für den Verkauf. Chrigi Colliard steht nicht gerne im Rampenlicht. Sie kommt aber nicht darum herum: Die Pflegemutter mit Leib und Seele wird für ihre Arbeit mit einem Gesundheitspreis ausgezeichnet. Vor 16 Jahren gründete sie die Wohngruppe Wolf. Seither betreut sie traumatisierte Kinder und gibt ihnen ein richtiges Zuhause. Symbolisch für jedes der Kinder stehen 27 Bäume vor dem Haus der Wohngruppe Wolf. Jetzt haben auch die kleinen Wölfe ihren grossen Tag: Sie dürfen ihren eigenen Lebensbaum pflanzen.
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«SRF bi de Lüt – Familiensache»: Abenteuer (4/5)

In Folge 4 von «SRF bi de Lüt – Familiensache» reist Pflegemutter Chrigi Colliard mit fünf Pflegekindern und zwei Betreuern nach Jordanien, Ehepaar Lutz lebt sich in der neuen Alterswohnung ein, und Jan Kuhn schreibt seiner leiblichen Mutter einen Brief. Jan Kuhn ist auf dem Weg zum diplomierten Privatdetektiv. Schafft er nach einer Ausbildung über mehrere Wochen die praktische Prüfung? Inzwischen ist der junge Familienvater aus Rümlang mit der Suche nach seiner leiblichen Mutter weitergekommen: Er konnte ihre Adresse ausfindig machen. Als Baby wurde Jan in der Schweiz zur Adoption freigegeben. Heute, mit 27 Jahren, rafft er all seinen Mut zusammen und schreibt ihr einen Brief, mit dem Wunsch, sie kennenzulernen. Mit Hilfsgütern und Spielsachen im Gepäck reisen Pflegemutter Chrigi Colliard, zwei ihrer Mitarbeiterinnen und fünf Pflegekinder nach Jordanien. In Mafraq besuchen sie mit einer Schweizer Hilfsorganisation syrische Flüchtlinge. Dabei schenken sie ihnen Zeit und Aufmerksamkeit. Für die Pflegekinder soll der humanitäre Kurzeinsatz eine Lebensschule sein. Doch der Einsatz hat es in sich: Die Sprachbarrieren sind hoch, die Tage lang. Nach Flüchtlingsbesuchen in den Dörfern und gemeinsamen sportlichen Aktivitäten müssen die Kinder der Wohngruppe Wolf am Abend den verpassten Schulstoff nachholen. Nach der Hektik des Umzugs findet das betagte Ehepaar Lutz so langsam wieder zur Normalität zurück. Doch der neue Wohnort stinkt und lärmt. Und bis sie die nächste Grünfläche erreichen, müssen Ursula und Martin zuerst die Betonwüste rund ums Fussballstadion St. Jakob Park überqueren. Trotzdem bereuen sie ihren Entscheid nicht. Bei Kindern und Enkeln kann das Ehepaar mit einer hauseigenen Fussball-Loge auftrumpfen. Für das Spiel zwischen FCZ und FCB kommt die Familie zusammen. Nach dem Spiel sitzen sie zum ersten Mal alle gemeinsam an einem Tisch in der neuen Wohnung.
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