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Podcast
Sternstunde Musik
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Information: Dieser Video Podcast wird per Ende Juli 2021 eingestellt. Künftige und bisherige Episoden finden Sie auf unserem Play SRF Portal (www.srf.ch/play). Konzerterlebnisse, sowie Dokumentationen über Musik und Menschen, die sie schaffen und spielen – all das steht im Zentrum der «Sternstunde Musik».
Information: Dieser Video Podcast wird per Ende Juli 2021 eingestellt. Künftige und bisherige Episoden finden Sie auf unserem Play SRF Portal (www.srf.ch/play). Konzerterlebnisse, sowie Dokumentationen über Musik und Menschen, die sie schaffen und spielen – all das steht im Zentrum der «Sternstunde Musik».
Revolution Dancefloor – Die bewegende Geschichte der Schweizer Clubkultur
Episode in
Sternstunde Musik
Ob Beatclub, Dorfdisco oder Megarave: das Nachtleben prägt ganze Generationen. In jeder Epoche fördert es den sozialen Wandel und zeigt so die Entwicklung der Schweiz seit den 1960er-Jahren. Ein Dokumentarfilm über die revolutionäre Kraft der Partys – auf und neben dem Dancefloor.
Die Geschichte der hiesigen Clubkultur fasziniert. Seit ihren Anfängen vor rund 60 Jahren fungiert sie als Inspirationsquelle und Katalysator gesellschaftlichen Fortschritts. Sie lässt die Schweiz bunter, internationaler, moderner werden. In diesem Jahr feiert die Street Parade ihr 30-Jahr-Jubiläum. Mit ihr tanzte die Clubkultur mitten in den Tag und mitten in die Gesellschaft hinein. Die Tanzfläche dient als Spielwiese der Integration, als Labor der geistigen Öffnung, als Plattform gendergerechter Ermächtigung. Auf ihr vermischen und verwischen sich Schichten und Geschlechter, egalisieren sich Menschen.
Der Dokumentarfilm «Revolution Dancefloor – Die bewegende Geschichte der Schweizer Clubkultur» führt Generationen zusammen: Da ist Jean-Pierre Grätzer, der als Trendsetter in den 1960er-Jahren die Diskothek mit erfand, legendäre Clubs eröffnete und noch heute, mit knapp 80, zur Szene gehört. Da ist Marco Repetto, ein Unangepasster, der als ehemaliger Punk die Band «Grauzone» gründete und zum wichtigsten Techno-Pionier der Schweiz wurde. Da ist die Genferin Sonja Moonear, die als DJ eine beispiellose Karriere hingelegt hat: von der Grossraumdisco auf Ibiza bis zur Underground-Party in Berlin. Da ist der queere DJ Gilles Smrkovsky, der zeigt, wie die junge, politisierte Techno-Generation von heute tickt – und wie alternatives Clubkulturschaffen funktioniert. Und da ist die international angesagte Soundforscherin Aïsha Devi, die an der Schwelle von Club und Experiment tüftelt.
52:37
Zukunftsmusik – Musikschaffen im Umbruch
Episode in
Sternstunde Musik
Musik ist der Soundtrack unserer Gegenwart und sagt viel aus über die Welt, in der wir leben. Musik lässt uns in die Zukunft denken und den Fortschritt imaginieren. Das ist relevant für die Gesellschaft als Ganzes. Besonders in Zeiten des Umbruchs.
Der Film «Zukunftsmusik» richtet die Scheinwerfer auf Musikschaffende während der Coronakrise, um über die gesellschaftliche Rolle von Musik nachzudenken – in der Gegenwart und darüber hinaus. Welchen Stellenwert hat Kultur in unserer Gesellschaft? Welche Rolle spielen dabei Konsum und Digitalisierung, wie steht es um unsere Improvisationsfähigkeit und Kreativität? Inwiefern sind utopische Ideen, wie sie gerade in der Kunst entstehen, wertvoll für uns alle? In «Zukunftsmusik» formulieren Musikschaffende aus allen Lagern ihre Beobachtungen, Ideen und politischen Forderungen für die Zukunft.
Mit Opernsängerin Regula Mühlemann, Schlagzeuger Jojo Mayer, Pianist Nik Bärtsch, Cellistin Sol Gabetta, Rapperin Big Zis, Singer-Songwriterin Evelinn Trouble, Filmkomponist Ephrem Lüchinger, Mundart-Act Dabu Fantastic, Popsängerin Jaël und vielen mehr.
52:29
Pierre Favre – In 80 Jahren um die Welt
Episode in
Sternstunde Musik
Er war Schweizer Jazzdrummer der ersten Stunde und stand mit Louis Armstrong, Chet Baker und Josephine Baker auf der Bühne. Dann wurde er zum weltweit geachteten Pionier des Soloschlagzeugs. Pierre Favre blickt zurück auf ein Leben als Trommelkünstler.
Anfragen, ob er mit Eric Clapton oder Chick Corea spielen wollte, lehnte Favre dankend ab. Der Mann aus dem Jura verfolgte allen Versuchungen zum Trotz seinen eigenen Weg und steht heute da, wo viele sein möchten: im Licht der Einzigartigkeit. Anlässlich seines 80. Geburtstags reiste Favre mit Filmautor Alexis Amitirigala in einem alten Citroën durch sein Leben. Der Weg führt in seinen Heimatkanton Neuenburg, weiter nach Paris, Nottwil, zu einem Geburtstagskonzert im Landessender Beromünster. Zu Favres reichen Erinnerungen gehören Auftritte mit den Weltbesten und Jobs in Striplokalen. Gleichzeitig ist dies eine Reise in die Innenwelt eines Musikers, der auch mit 80 das Trommeln als stetige Entdeckung erlebt.
51:37
Stiller Has – Vom Blues am Alpenrand
Episode in
Sternstunde Musik
Endo Anaconda hat mit Stiller Has die Schweizer Musikszene geprägt. Jetzt ist der charismatische Sänger tot. In Gedenken an Anaconda zeigt das Schweizer Fernsehen den Dokumentarfilm von 2004 von Michael Hegglin «Stiller Has – Vom Blues am Alpenrand».
Der grösste Teil der Schweizer Realität liegt nicht oben in den Bergen zwischen Wengen und Gstaad, sondern weit unter der Nebeldecke zwischen Reussbühl und «Walliselle». Davon handelt der Blues, den kaum eine Gruppe so leidenschaftlich besingt, wie die Berner Formation Stiller Has.
Wenn Endo Anaconda, der charismatische Sänger und Texter von Stiller Has, die Aare besingt, das Wandern verulkt oder das Znüni-Ritual zur helvetischen Hymne steigert, dann wird es manchem auch nicht so patriotischen Schweizerherz warm in der Brust. Doch auf der Suche nach der Essenz der Alpenrand-Existenz respektiert Stiller Has keine Landesgrenzen. Im Gegenteil. Die Berner Gruppe zeigt, dass sie nicht nur mit Protagonisten aus der Bundeshauptstadt («Moudi», «Hene») oder mit zürcherischen Aglolegenden («Walliselle») umgehen kann. In ihrem neuen Programm «Stelzen» fliesst mehr denn je Endos österreichischer Hintergrund ein. Das treibt Balts Nill und Schifer Schafer zu musikalischen Höchstleistungen – und könnte dem Trio auch den Durchbruch in den deutschsprachigen Nachbarländern bringen.
46:31
We Will Rock you – Schweizer Stars singen Queen
Episode in
Sternstunde Musik
Freddie Mercury setzte mit seiner Band dem Glamourpop die Krone auf und erhob den Stadionrock zur Königsdisziplin. Die Verneigung vor Queen ist Ehrensache für so unterschiedliche Schweizer Stars wie Adrian Stern, Nicole Bernegger, Nic Maeder oder Ritschi.
Keiner posierte so exaltiert und gleichzeitig herzwärmend wie Freddie Mercury, keiner wechselte so mühelos von Hardrock zu Vaudeville und Schmachtfetzen wie er. Und keiner ersetzte allein mit der Gitarre ganze Orchester wie Brian May. Queen setzten die Marksteine fast nach Belieben, und sie prägten damit auch Generationen von Schweizer Musikern und Sängerinnen. Moderator Tom Gisler empfängt eine illustre Schar von heutigen Stars, die Queen für eine neue Generation interpretieren: Adrian Stern, Nicole Bernegger, Nic Maeder, Ilira, Ritschi, Naomi Lareine und Bliss.
01:05:32
Die meditativen Rituale von Pianist Nik Bärtsch
Episode in
Sternstunde Musik
Rituale bieten Sicherheit und vermitteln Heimat. Damit spielen die vier Musiker der Band Mobile um den Pianisten Nik Bärtsch. Der Musikfilm «Jazz zum Advent» nimmt die meditative Stimmung in Bärtschs Musik bildlich auf und wandert durch ein weihnächtliches Zürich.
Elemente aus Funk, Jazz, Minimal Music und japanischer Ritualmusik verschmelzen bei Nik Bärtschs Band Mobile zu einer meditativ anmutenden, klanglich und rhythmisch höchst eigenwilligen Musik. «Ritual Groove Music» nennt sie der Bandleader. In der Gewissheit, dass Rituale auch in der heutigen Zeit gebraucht werden, betonen Bärtsch und seine Musiker deren Wandlungsfähigkeit.
Im Musikfilm «Jazz zum Advent» bieten sie eine eigene Erlebensweise von Ritualen als Kontrast zu den hierzulande vertrauten Adventstraditionen. Bärtschs «Weltkulturen-Krippe» bietet auch Platz für einen Buddha, einen Teddybär und einen Gottschlumpf als Ergänzung zu Weihnachtsmarkt, Heilsarmee-Band, Samichlaus und Glühwein.
26:32
Zukunftsmusik – Musikschaffen im Umbruch
Episode in
Sternstunde Musik
Musik ist der Soundtrack unserer Gegenwart und sagt viel aus über die Welt, in der wir leben. Musik lässt uns in die Zukunft denken und den Fortschritt imaginieren. Das ist relevant für die Gesellschaft als Ganzes. Besonders in Zeiten des Umbruchs.
Der Film «Zukunftsmusik» richtet die Scheinwerfer auf Musikschaffende während der Coronakrise, um über die gesellschaftliche Rolle von Musik nachzudenken – in der Gegenwart und darüber hinaus. Welchen Stellenwert hat Kultur in unserer Gesellschaft? Welche Rolle spielen dabei Konsum und Digitalisierung, wie steht es um unsere Improvisationsfähigkeit und Kreativität? Inwiefern sind utopische Ideen, wie sie gerade in der Kunst entstehen, wertvoll für uns alle? In «Zukunftsmusik» formulieren Musikschaffende aus allen Lagern ihre Beobachtungen, Ideen und politischen Forderungen für die Zukunft.
Mit Opernsängerin Regula Mühlemann, Schlagzeuger Jojo Mayer, Pianist Nik Bärtsch, Cellistin Sol Gabetta, Rapperin Big Zis, Singer-Songwriterin Evelinn Trouble, Filmkomponist Ephrem Lüchinger, Mundart-Act Dabu Fantastic, Popsängerin Jaël und vielen mehr.
52:30
Jojo Mayer – Changing Time
Episode in
Sternstunde Musik
Der Schweizer Schlagzeuger Jojo Mayer wird weltweit als Erneuerer des modernen Schlagzeugspiels gefeiert. Auf der Suche nach zeitgemässen Formen des künstlerischen Ausdrucks bleibt Mayer trotz allen Erfolgen ein Getriebener – ohne Rücksicht auf Verluste.
Aufgewachsen ist Jojo Mayer am Zürichsee mit einem Krokodil im Wohnzimmer. Als Kind lebte er in Asien, Italien und Spanien, und Schlagzeug spielt er, seit er sitzen kann. Sein Leben ist eine stetige Reise auf der Suche nach neuer Musik, nach Ideen und Wegen in die Zukunft. Der Dokumentarfilm «Jojo Mayer – Changing Time» spiegelt Mayers Arbeit als Musiker und Innovator und taucht ein in die schillernde Welt seiner Gedanken.
Jojo Mayer ist nach New York ausgewandert, um den Jazz zu finden – und hat etwas ganz anderes gefunden: seine eigene Musik, seine Band Nerve. Er spielt Konzerte auf allen Kontinenten. Es verschlägt ihn an die skurrilsten Plätze der Welt. Er entwickelt Perkussionsinstrumente, produziert wegweisende Lernvideos über Schlagzeugtechnik und wird als Ikone verehrt, von Tokio über London bis Hongkong. Er behält alle Fäden in der Hand, organisiert seine Tourneen selbst. Und nicht selten kämpft er gegen Windmühlen – auch gegen die eigenen.
Kein Geringerer als der legendäre Bowie-Produzent Brian Eno bezeichnete kürzlich Jojo Mayer als grossen Drummer, der stellvertretend für die wirklich gute Musik unserer Zeit steht. Auch ihn beeindruckt Mayers spielerischer, scheinbar grenzenloser Umgang mit Rhythmen und die Art, wie er mit der Wahrnehmung von Zeit spielt. In der Dokumentation «Jojo Mayer – Changing Time» geht es um Zeit. Aber auch um andere Zeiten.
52:28
Geburtstag im Exil - 150 Jahre Tonhalle-Orchester
Episode in
Sternstunde Musik
Die Zürcher Tonhalle wird renoviert und hat für drei Jahre ihre Pforten geschlossen. Nun muss das Tonhalle-Orchester seinen 150. Geburtstag im Provisorium in Zürich West feiern, statt im ehrwürdigen Stammhaus am See. Ein denkwürdiger Geburtstag, aus ganz unterschiedlichen Gründen.
Bewegte Zeiten für eine Zürcher Kulturinstitution: Der Umzug des Tonhalle-Orchesters sorgt für Druckwellen und Dissonanzen. Während im Unternehmen ausgemistet, weggeschmissen, eingepackt und am neuen Ort wieder ausgepackt wird, drohen Verluste: Wird das Publikum mitziehen? Gelingt die generalstabsmässig organisierte Umzugsaktion? Wird die neue, provisorische Heimat in der Ausgehmeile Zürich West zur Chance oder zum Debakel?
Intendantin Ilona Schmiel führt das Haus mit Enthusiasmus und Lust an Veränderung durch die schwierigste Zeit der jüngeren Tonhalle-Geschichte. So verlässt Chefdirigent Lionel Bringuier das Schiff im Jubiläumsjahr. Der Dokumentarfilm von Barbara Seiler macht Sorgen, Höhepunkte und Ärgernisse im Jubiläumsjahr sichtbar. Und er zeigt Parallelen in der Vergangenheit und Überraschungen im Heute.
51:45
Zurück in die Tonhalle
Episode in
Sternstunde Musik
Am 15. September kehrt das Tonhalle Orchester Zürich endlich in sein Stammhaus am See zurück. Und mit ihm sein Publikum. Vier Jahre Exil im urbanen Kreis 5 haben beide verändert. Jetzt wird sich zeigen, was man vom ungezwungenen Schwung der letzten vier Jahre mitnehmen kann.
Gross sind die Erwartungen an den renovierten Tonhallen-Saal. Ist die Farbe zu goldig oder nicht goldig genug? Wurde die Lichtsituation endlich zufriedenstellend gelöst? Ist die Akustik genauso phänomenal oder sogar noch besser? Und wie präsentiert sich das vielgescholtene Foyer? Gibt es immer noch die gleichen Sandwiches und sieht man jetzt den See?
Vier Jahre dauerte die Renovation des Kongresshauses und der angegliederten Tonhalle. Vier Jahre lang hat «Sternstunde Musik» die Renovation filmisch begleitet. Anlässlich der Wiedereröffnung zeigt die sie einen 25-minütigen Dokumentarfilm von Barbara Seiler. Ergänzt wird der Film von einem Ausschnitt aus dem Eröffnungskonzert, der 3. Sinfonie in d-Moll von Gustav Mahler, die in der gleichen Zeit entstand wie der Tonhallen-Saal der Architekten Fellner & Hellmer.
25:21
Bob Dylan Birthday Party – Schweizer Stars singen Dylans Lieder
Episode in
Sternstunde Musik
Anlässlich des 80. Geburtstags des Musikers Bob Dylan wiederholt die Sternstunde Musik die Sendung Bob Dylan Birthday Party. Im Mai 2016 hatten sich Rockstars aus der Schweiz zusammengefunden, um den Songwriter und Musiker zu feiern. Die Liebe zu Dylans Liedern verbindet auch hierzulande Musiker-Generationen.
Wenn ein Liedermacher die Welt verändert hat, dann Bob Dylan. Auch Schweizer Musiker liessen sich gerne von ihm inspirieren. Franz Hohler machte 1978 «With God On Our Side» zu «Dr lieb Gott isch derby». Toni Vescoli und Polo Hofer widmeten ihrem Helden ganze Alben mit eigenen Versionen von Dylans Songs. Und noch heute prägen seine Lieder immer wieder das Schaffen von Schweizer Künstlern. Nun verneigen sie sich vereint vor Bob Dylan. Im Zürcher El Lokal singen sie seine Lieder, begleitet von der Band des virtuosen Dylan-Jüngers Hank Shizzoe.
Mit dabei: Stephan Eicher, Polo Hofer, Toni Vescoli, The Weyers, Marc Sway, Shirley Grimes, Evelinn Trouble, Erika Stucky und Lea Lu.
01:18:41
100 Kinder, 50 Pianos und 1 Star – Lang Lang in Zürich
Episode in
Sternstunde Musik
Für 100 Kinder, ihre Lehrpersonen und Familien war es ein Abenteuer zwischen Hoffen und Bangen. Für Starpianist Lang Lang Teil einer Herzensmission: Mit dem in Zürich aufgeführten Programm «101 Pianists» will er Kinder motivieren.
Die Enttäuschung war gross. Monatelang hatten Anna, Talisha, Jakob, Julian und Alexander – wie 95 andere Kinder aus der Region Zürich – für den grossen Auftritt mit Lang Lang geübt. Doch dann sagte Lang Lang das Konzert in der Zürcher Tonhalle ab. Grund: eine Entzündung in der linken Hand. Wie die Kinder, ihre Eltern und die Betreuerinnen und Betreuer sich auf Lang Langs Projekt «101 Pianists» vorbereiteten und wie ihr Traum doch noch in Erfüllung geht, das zeigt der Film von Barbara Seiler. Und wie sehr dem Starpianisten Kinder und ihre Förderung am Herzen liegen. Ob Lang Lang in Zürich einen neuen Meisterschüler findet?
52:52
Ladies' Night bei Adrian Stern und Hendrix Ackle
Episode in
Sternstunde Musik
Ein nachhaltiges Rezept gegen Kater und zu strikte Vorsätze ist der «Songcircle» aus der Stanzerei Baden. Sina, Steff la Cheffe und die norwegische Jazzsängerin Rebekka Bakken feiern als Gäste von Adrian Stern und Hendrix Ackle das Neue Jahr mit Lieblingssongs von Louis Prima bis Michael Jackson.
Der «Songcircle» in der Stanzerei Baden ist vom Geheimtipp zum Kult gewachsen. Singer-Songwriter Adrian Stern und Klaviervirtuose und Sänger Hendrix Ackle laden zum Songaustausch. Sina präsentiert dabei eine Premiere: Lyle Lovetts «If I Had A Boat» wird in ihrem Walliserdeutsch zu «Hengi ich äs Hittu». Steff la Cheffe singt einen Züri-West-Song, der sie schon seit Kindesbeinen begleitet. Und die Norwegerin Rebekka Bakken feiert zusammen mit Hendrix Ackle den gemeinsamen Helden Tom Waits. Ein Abend mit Liedern von Herzen und den Geschichten dazu, serviert von grossen Songfans.
01:04:37
We Will Rock you – Schweizer Stars singen Queen
Episode in
Sternstunde Musik
Freddie Mercury setzte mit seiner Band dem Glamourpop die Krone auf und erhob den Stadionrock zur Königsdisziplin. Die Verneigung vor Queen ist Ehrensache für so unterschiedliche Schweizer Stars wie Adrian Stern, Nicole Bernegger, Nic Maeder oder Ritschi.
Keiner posierte so exaltiert und gleichzeitig herzwärmend wie Freddie Mercury, keiner wechselte so mühelos von Hardrock zu Vaudeville und Schmachtfetzen wie er. Und keiner ersetzte allein mit der Gitarre ganze Orchester wie Brian May. Queen setzten die Marksteine fast nach Belieben, und sie prägten damit auch Generationen von Schweizer Musikern und Sängerinnen. Moderator Tom Gisler empfängt eine illustre Schar von heutigen Stars, die Queen für eine neue Generation interpretieren: Adrian Stern, Nicole Bernegger, Nic Maeder, Ilira, Ritschi, Naomi Lareine und Bliss.
01:05:32
Sidemen – Die Musiker hinter den Stars
Episode in
Sternstunde Musik
Ihre Namen stehen im Kleingedruckten, doch ohne sie gäbe es keine Musikszene. Musiker wie Hendrix Ackle, Jean-Pierre von Dach oder die Keiser Twins bauen das Fundament, auf dem die Stars ihr Charisma entwickeln können. Dieser SRF Film gibt ihnen eine Stimme.
Der gängige englische Begriff für die Musiker im Sold der Stars ist eher schmeichelnd. Tatsächlich stehen die meisten Sidemen im Schatten des Frontmanns oder der Frontfrau. Hendrix Acklé, der Pianist und Organist mit unverwechselbarer Stimme, hat selbst Qualitäten eines Frontmanns, doch er spielt vor allem für Philipp Fankhauser. Gitarrist Jean-Pierre von Dach ist aktuell Bandkollege von Sina, daneben schreibt und spielt er Songs mit seiner Lebenspartnerin Gigi Moto. Drummer Walter Keiser und Bassist Peter Keiser bilden seit Jahrzehnten eines der solidesten Bandfundamente der Schweiz, unter anderem für Gölä.
Als Mietmusiker emotional und materiell zu überleben, war schon vor Corona eine Herausforderung. In diesem vor der Krise entstandenen Film reflektieren die Profis hinter und neben den Stars über ihre Rolle. Und die drei Frontleute würdigen ihre wertvollen Mitstreiterinnen und Mitstreiter.
52:26
Werner Aeschbacher bricht auf - Ein Emmentaler Örgeler in Louisiana
Episode in
Sternstunde Musik
Ein Örgeler aus dem Emmental reist in die Südstaaten der USA. Der pensionierte Schwyzerörgeli-Virtuose Werner Aeschbacher auf seiner abenteuerlichen Reise durch die Sümpfe von Louisiana - ein musikalisches Roadmovie.
Ein Leben lang musste er seine Leidenschaft, die Musik, hintanstellen. Als 70-Jähriger will er endlich aufbrechen und im tiefen Süden der USA die dortige Musikszene erkunden, in der das Cajun- und Zydeco-Akkordeon den Takt angibt. Doch eine schwere Herzoperation wirft ihn zurück: Die Reise muss um ein Jahr verschoben werden.
Dann klappt es doch noch. Aeschbacher, begleitet von seiner Frau Susi, tauscht sich mit den Stars der lokalen Szene aus und taucht in eine ihm völlig fremde Welt ein. Noch vor Ort übersetzt er die exotischen Landschaften in Töne und schafft neue Kompositionen. Er isst frittierten Alligator, erlebt wilde Fastnachtsbräuche und hat zuletzt gar einen Gastauftritt in der legendären Konzertreihe «Le Rendez-vous des Cadiens», die am regionalen TV live übertragen wird.
Als Bauernbub im Emmental aufgewachsen sorgte Werner Aeschbacher als Prüfer schwerer Motorfahrzeuge auf dem Strassenverkehrsamt für die Familie. Die Zeit für seine Leidenschaft, die Musik, musste er sich stehlen. Erst nach der Pensionierung konnte er sich ihr ganz widmen. Und nun erweiterte er seine Welt der traditionellen Schweizer Tanz- und Trachtenmusik und erforschte mit seinen Langnauer- und Schwyzerörgeli neue Klänge: Tango, Bolero, Blues.
Barbara Frauchiger und Bänz Friedli zeigen in ihrem Film, wie einer noch im Alter seine Träume verwirklicht und ganz in seiner Musik aufgeht.
01:04:49
Lo & Leduc: «Mir chöme nume schnäu verby»
Episode in
Sternstunde Musik
Es ist nur eine Zahl, aber sie steht für den Schweizer Überhit schlechthin. Im Jahr nach «079» suchen Lo & Leduc die Auseinandersetzung mit dem Land, das sie dank ihrem Hit so tief ins Herz geschlossen hat.
Auch im Jahr nach «079» ist das Echo des grössten Schweizer Hits seit Bestehen der Hitparade monumental. Die Reaktion von Lo & Leduc ist beherzt und inspiriert. Auf der Lesetour als «Häberli/Oggier» setzen sie sich mit der Schweiz und Fragen der Identität auseinander. Ihre neue EP nennen sie bezeichnenderweise «Hype». Sie stehen auf dem Gurten und beim Eidgenössischen Schwingfest vor einem riesigem Publikum und auf einer Reise nach Madrid stürzen sie sich – mal wieder – ins kreative Chaos. Und mit dem ehrwürdigen Berner Symphonieorchester wagen sie den Sprung ins artfremde Biotop der Klassik. Ein verrücktes Jahr im Zeichen von Reflexion über Erfolg, Publikum und Zugehörigkeit. Filmautor Alexis Amitirigala begleitet die grossen Berner Rap-Poeten durchs Jahr.
01:09:48
Wiehnacht im Jägerwald mit Marius und die Jagdkapelle
Episode in
Sternstunde Musik
Mit ihren witzigen Songs begeistern Marius und die Jagdkapelle Schweizer Kinder und ihre Eltern. Jetzt kommt die erste ausgewachsene Weihnachtsshow mit der Band um Marius Tschirky in der Jägerhütte: schon auch ein bisschen besinnlich, aber vor allem schräg.
Marius und die Jagdkapelle ist seit Jahren eine der populärsten Kinderbands der Schweiz. Die St. Galler Verschreckjäger singen über gebrauchte Windeln, Ritalin und «Böögge esse». Die Kinder lieben den derben Humor und ihre Eltern lachen meistens mit. Bei der ersten eigenen Weihnachtsshow der Band ist das Traditionellste klar der Aufführungsort: der historische Lindensaal in Heiden. Damit es die wilden Jäger nicht ganz ausarten lassen, hat Marius das Appenzeller Buebechörli Stää und die Mädchenkapellen Meedle mit dem Streichensemble Vielsaitig engagiert. So bleibt die Hoffnung, dass doch noch ein Hauch von Festlichkeit durch die Jägerhütte weht.
59:53
Galakonzert aus Berlin (Teil 1)
Episode in
Sternstunde Musik
Die Galakonzerte der Berliner Philharmoniker sind legendär. Jüngst beehrte die Mezzosopranistin Cecilia Bartoli das Ereignis – und präsentierte gemeinsam mit Chefdirigent Sir Simon Rattle ein hochkarätiges Repertoire.
24:56
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La Bala Mágica
Marta es una periodista con un sexto sentido para detectar las mentiras que se publican y los intereses que a veces hay detrás de ellas. Ese talento natural hace que el Estado se interese por sus servicios y la contrata en una unidad especial de carácter reservado destinada a luchar contra la desinformación.
Una vieja teoría de la conspiración capta su atención: “las empresas energéticas llevan años ocultando que la basura puede convertirse en combustible”. A medida que avanza en la investigación, Marta se va convenciendo de que quizá no se trate de un bulo. Comienza a creer que ha habido desapariciones de científicos, informes destruidos, periodistas que han salido de los medios en los que trabajaban… Incluso empieza a sospechar de sus propios jefes y de algunos de los expertos que le han ayudado a desentrañar otras teorías.
La Bala Mágica es una ficción de Summer Story impulsada por Repsol.
Protagonizada por Irene Escolar, Silvia Abascal, Carlos Peguer y Roberto Álamo.
Dirigida por Álvaro de Cózar.
Creada por Álvaro De Cózar, Íñigo Anzizu y Jerónimo Andreu.
Guión: Álvaro de Cózar, Jerónimo Andreu y Alba Carballal.
Diseño sonoro, montaje y grabación: Josefina Rozenwasser.
Técnico de sonido: David Gutiérrez .
Música original: Iván Ruiz Serrano.
Diseño gráfico de la Agencia Summer.
Producido por Iván Pérez y Paloma Lizarraga.
Asistente de producción: María Baldasano.
Producción Ejecutiva: Pilar Sayáns.
Con las voces de: Antonio Gil, Pepe Ocio, Francesco Carril, Alex Nebot, Fabio Espinosa, Eva Egido, Erik Gatby, Roberto Cerdá. Alejandro Diéz, Fernando Pedraza, Eva Torres y los ganadores del casting interno de Repsol: David José Martín Alcalde y Gabriela Castro de la Puente. Updated
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Espacio no profesional dedicado a la lectura de Cuentos y Relatos clásicos realizada con voz humana y amenizada con una ambientación musical o sonora. Literatura de todos los géneros: Misterio, Ciencia Ficción, Terror, Fantástico, Policíaco, Costumbrista...
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