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Tierisch Deutlich
Podcast

Tierisch Deutlich

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Tiere sind weit mehr als Begleiter – sie sind Lehrer. Wer lernt, ihre Signale zu verstehen, entdeckt nicht nur sein Tier neu, sondern oft auch sich selbst.

In Tierisch deutlich nimmt dich Paloma Bärtschi mit in die faszinierende Welt der Tierkommunikation, Intuition und des Bewusstseins. Seit über 25 Jahren begleitet sie Menschen und ihre Tiere auf dem Weg zu mehr Verständnis, Vertrauen und einer tieferen Beziehung.

Du erfährst, wie Tiere Gefühle ausdrücken, weshalb Missverständnisse entstehen und wie du deine Wahrnehmung stärken kannst. Entdecke, warum unsere Tiere oft die besten Lehrer für persönliches Wachstum sind, und freue dich auf inspirierende Geschichten aus der Praxis, neue Blickwinkel und leicht umsetzbare Impulse für den Alltag mit deinem Tier.

Tierisch deutlich – der Podcast für Menschen, die von Tieren lernen.

Tiere sind weit mehr als Begleiter – sie sind Lehrer. Wer lernt, ihre Signale zu verstehen, entdeckt nicht nur sein Tier neu, sondern oft auch sich selbst.

In Tierisch deutlich nimmt dich Paloma Bärtschi mit in die faszinierende Welt der Tierkommunikation, Intuition und des Bewusstseins. Seit über 25 Jahren begleitet sie Menschen und ihre Tiere auf dem Weg zu mehr Verständnis, Vertrauen und einer tieferen Beziehung.

Du erfährst, wie Tiere Gefühle ausdrücken, weshalb Missverständnisse entstehen und wie du deine Wahrnehmung stärken kannst. Entdecke, warum unsere Tiere oft die besten Lehrer für persönliches Wachstum sind, und freue dich auf inspirierende Geschichten aus der Praxis, neue Blickwinkel und leicht umsetzbare Impulse für den Alltag mit deinem Tier.

Tierisch deutlich – der Podcast für Menschen, die von Tieren lernen.

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039 Was dein Tier von dir lernt

Der Podcast für Menschen, die von Tieren lernen – mit Tierkommunikation, Intuition, Bewusstsein und inspirierenden Geschichten für eine tiefere Verbindung zu deinem Tiergefährten und zu dir selbst. Was dein Tier von dir lernt Shownotes Ich habe heute zwei Hunde, die nicht bellen, wenn es an der Haustür klingelt. Und das Verrückte daran ist: Ich habe das nie trainiert. Kein Klingeltraining. Keine Übung. Gar nichts. Das Ganze begann mit meiner damals 17-jährigen Hündin Ljoma, die kaum noch hörte, und einem jungen Hund, der sehr genau beobachtete, wie wir auf die Welt reagieren. Denn Tiere lernen nicht nur das, was wir ihnen bewusst beibringen. Sie beobachten uns, orientieren sich an uns und an anderen Tieren und lernen dabei ständig etwas über die Welt, in der sie mit uns leben. Zusammenfassung und Stichpunkte Was lernt dein Tier von dir, ohne dass du es ihm jemals bewusst beigebracht hast? Als Miro zu mir kam, erlebte er, dass meine alte Hündin Ljoma nicht auf die Türklingel reagierte. Er schaute zu ihr, dann zu mir und blieb ebenfalls ruhig. Jahre später kam Niola zu uns. Beim ersten Klingeln schaute sie zu Miro, dann zu mir und machte ebenfalls keinen Mucks. Bis heute habe ich zwei Hunde, die nicht bellen, wenn es klingelt. Ohne dass ich das jemals trainiert hätte. Doch Tiere lernen noch viel mehr durch unser Verhalten und die Erfahrungen, die sie mit uns machen. Als Niola neu bei mir war, hatte sie Angst vor Menschen, die direkt auf sie zugingen. Ich zwang sie nicht, sich anfassen zu lassen. Einige Monate später ging sie von sich aus auf denselben Nachbarn zu, vor dem sie zuvor zurückgewichen war. Und meine Hündin Ljoma war so traumatisiert, als sie zu mir kam, dass selbst das gemeinsame Verteilen von Leckerlis mit meinen anderen Hunden für sie zu viel war. Statt diese Situation mit ihr zu trainieren, gab ich ihr den Raum und die Zeit, die sie brauchte. Irgendwann konnte sie ganz selbstverständlich mit den anderen warten. Nicht jedes Lernen braucht Training. Manchmal braucht Entwicklung vor allem Sicherheit und Zeit. In dieser Episode erfährst du: Warum Tiere nicht nur durch Training, sondern vor allem durch Beziehung lernen. Wie sich Tiere an uns und an anderen Tieren orientieren. Warum Miro und Niola gelernt haben, bei der Türklingel ruhig zu bleiben. Wie Sicherheit entstehen kann, wenn wir das Nein unseres Tieres respektieren. Warum Vertrauen für mich in beide Richtungen funktioniert. Was meine traumatisierte Hündin Ljoma über Lernen ohne Druck gezeigt hat. Warum unsere menschliche Welt für Tiere keineswegs selbstverständlich ist. Wie stark unser Verhalten beeinflusst, wie Tiere diese Welt einordnen. Warum Lernen zwischen Mensch und Tier keine Einbahnstrasse ist. Eine meiner schönsten Erfahrungen dazu hatte ich mit einem kleinen Zierfinken. Ich wollte mithilfe einer Tiermeditation erleben, wie sich seine Welt anfühlt. Nachdem wir fertig waren, kam von ihm sinngemäss die Frage: «Können wir das jetzt auch umgekehrt machen?» Er wollte erfahren, wie sich Menschsein anfühlt. Ich wollte seine Welt verstehen. Und er wollte meine verstehen. Genau das ist für mich Beziehung. Wir lernen von unseren Tieren. Sie lernen von uns. Wir beobachten und beeinflussen uns gegenseitig und versuchen manchmal einfach beide, die Welt des anderen ein bisschen besser zu verstehen. Wenn du die Beziehung zu deinem Tier bewusster gestalten und dein Tier noch besser verstehen möchtest, findest du in meinem kostenlosen Kurs weitere Impulse und Übungen für euren gemeinsamen Alltag. 🔗 Links zur Episode 🐾 Kostenloser Kurs «Harmonische Beziehung zu deinem Tier» https://harmonischebeziehung.com 📱 Tierisch Deutlich auf WhatsApp Folge dem WhatsApp-Kanal und erhalte neue Episoden und Impulse direkt auf WhatsApp: https://whatsapp.com/channel/0029VbDDn9RLSmbSw6vrTP2c 🌐 Webseite https://www.tiertalk.ch 📧 E-Mail paloma@tiertalk.ch 💛 «Tierisch vereint» – die Mitgliedschaft für Menschen, die von Tieren lernen möchten https://www.tierischvereint.com/mitgliedschaft 💼 LinkedIn https://www.linkedin.com/in/speciesspace 📘 Facebook https://www.facebook.com/paloma.baertschiherrera ▶️ YouTube https://www.youtube.com/@SpeciesSpace Hat dir diese Episode gefallen? Dann freue ich mich, wenn du Tierisch Deutlich abonnierst. So verpasst du keine weitere Folge. Wenn du jemanden kennst, der sich dafür interessiert, wie Tiere durch unser Verhalten und unsere Beziehung zu ihnen lernen, teile diese Episode gerne mit ihm.
Hobbies and gastronomy 2 days
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038 Mensch ist nicht gleich Mensch

Der Podcast für Menschen, die von Tieren lernen – mit Tierkommunikation, Intuition, Bewusstsein und inspirierenden Geschichten für eine tiefere Verbindung zu deinem Tiergefährten und zu dir selbst. Mensch ist nicht gleich Mensch Shownotes «Ich habe Angst vor Hunden.» Als eine Teilnehmerin in meinem Basiskurs das sagte, wusste ich plötzlich, warum mein Hund Nebo sie seit ihrer Ankunft nicht in Ruhe liess. Er brachte ihr immer wieder sein Spielzeug. Er wollte unbedingt mit ihr spielen. Je mehr sie zurückwich, desto hartnäckiger wurde er. Doch Nebo ging es gar nicht ums Spielen. Er hatte etwas wahrgenommen, bevor die Frau es überhaupt ausgesprochen hatte: ihre Angst. Tiere nehmen unglaublich viel bei Menschen wahr. Aber bedeutet das auch, dass ein Hund, der jemanden anbellt oder ablehnt, automatisch weiss, dass mit diesem Menschen etwas nicht stimmt? Genau darum geht es in dieser Episode. Zusammenfassung und Stichpunkte Warum reagiert mein Tier auf manche Menschen völlig anders als auf andere? Tiere nehmen unsere Gefühle wahr. Sie lesen Körpersprache, reagieren auf Situationen und können sogar körperliche Veränderungen eines Menschen wahrnehmen. Doch wir sehen zunächst nur die Reaktion unseres Tieres. Wir wissen noch lange nicht, worauf es tatsächlich reagiert. Nebo hat mir das im Laufe seines Lebens immer wieder sehr eindrücklich gezeigt. Bei der Frau in meinem Tierkommunikationskurs hatte er ihre Angst vor Hunden wahrgenommen und versuchte auf seine Weise, mit ihr in Kontakt zu kommen. Tatsächlich spielte sie am Ende mit ihm und erzählte mir später, dass sie niemals damit gerechnet hätte, ausgerechnet in einem Tierkommunikationskurs ihre Angst vor Hunden zu verlieren. Als junger Hund reagierte Nebo dagegen auf Männer mit grosser Angst. Sehr wahrscheinlich aufgrund einer früheren Erfahrung. Durch viele positive Begegnungen mit Männern verschwand diese Reaktion mit der Zeit. Und dann waren da noch Menschen in Uniform. Nebo nannte sie «quadratische Menschen». Für ihn waren sie schwer einzuordnen und genau darauf reagierte er mit Bellen. In Spanien wiederum erlebte ich, wie aus meinem kleinen Nebo plötzlich ein ausgesprochen überzeugender Wachhund wurde, als ein Mann quer über ein Feld direkt auf unsere Finca zulief. Eine ähnliche Reaktion zeigte er später bei drei Männern, die uns im Halbdunkeln entgegenkamen. Aber waren diese Menschen deshalb gefährlich? Das weiss ich nicht. Und genau darin liegt der entscheidende Punkt dieser Episode. In dieser Episode erfährst du: Warum Tiere auf unterschiedliche Menschen völlig unterschiedlich reagieren können. Wie Tiere Angst, Unsicherheit und andere Gefühle wahrnehmen. Weshalb eine frühere Erfahrung die Reaktion eines Tieres auf einen Menschen beeinflussen kann. Was Nebo mit seinen «quadratischen Menschen» meinte. Warum ein bellender Hund nicht automatisch sagt: «Dieser Mensch ist gefährlich.» Weshalb auch unsere eigene Unsicherheit die Reaktion unseres Tieres beeinflussen kann. Warum Tiere körperliche Veränderungen bei Menschen wahrnehmen können. Welche Fragen dir helfen, das Verhalten deines Tieres weniger vorschnell zu interpretieren. Wenn dein Tier ungewöhnlich auf einen Menschen reagiert, bedeutet das zunächst nur eines: Dein Tier reagiert auf etwas. Statt daraus sofort eine Geschichte über diesen Menschen zu machen, können wir neugierig werden. Was hat mein Tier wahrgenommen? Ist es Angst? Körpersprache? Eine frühere Erfahrung? Die Stimmung? Die aktuelle Situation? Oder etwas, das mir selbst vollständig entgeht? Ein Hund. Vier Situationen. Vier völlig unterschiedliche Hintergründe. Nebo hat mir damit etwas Wichtiges gezeigt: Die Reaktion eines Tieres ist nicht automatisch ein Urteil über einen Menschen. Je weniger wir das Verhalten unseres Tieres vorschnell bewerten, desto mehr Raum entsteht für seine tatsächliche Perspektive. Wenn du dein Tier besser verstehen und seine Signale bewusster wahrnehmen möchtest, findest du in meinem kostenlosen Kurs weitere Impulse und Übungen für euren gemeinsamen Alltag. 🔗 Links zur Episode 🐾 Kostenloser Kurs «Harmonische Beziehung zu deinem Tier» https://harmonischebeziehung.com 📱 Tierisch Deutlich auf WhatsApp Folge dem WhatsApp-Kanal und erhalte neue Episoden und Impulse direkt auf WhatsApp: https://whatsapp.com/channel/0029VbDDn9RLSmbSw6vrTP2c 🌐 Webseite https://www.tiertalk.ch 📧 E-Mail paloma@tiertalk.ch 💛 «Tierisch vereint» – die Mitgliedschaft für Menschen, die von Tieren lernen möchten https://www.tierischvereint.com/mitgliedschaft 💼 LinkedIn https://www.linkedin.com/in/speciesspace 📘 Facebook https://www.facebook.com/paloma.baertschiherrera ▶️ YouTube https://www.youtube.com/@SpeciesSpace Hat dir diese Episode gefallen? Dann freue ich mich, wenn du Tierisch Deutlich abonnierst. So verpasst du keine weitere Folge. Wenn du jemanden kennst, der sich schon einmal gefragt hat, warum sein Tier auf bestimmte Menschen so ungewöhnlich reagiert, teile diese Episode gerne mit ihm.
Hobbies and gastronomy 1 week
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037 Äpfel, Birnen und Tierkommunikation

Der Podcast für Menschen, die von Tieren lernen – mit Tierkommunikation, Intuition, Bewusstsein und inspirierenden Geschichten für eine tiefere Verbindung zu deinem Tiergefährten und zu dir selbst. Äpfel, Birnen und Tierkommunikation Shownotes «Aber sie hat viel mehr bekommen als ich.» Diesen Satz habe ich in meinen Kursen zur Tierkommunikation immer wieder gehört. Und noch spannender wird es, wenn jemand sagt: «Bei dir funktioniert das einfach.» Ja. Heute. Aber du siehst nicht die Jahre des Übens. Du siehst nicht die Dinge, die bei mir am Anfang überhaupt nicht funktioniert haben. Denn wenn wir uns mit anderen vergleichen, vergleichen wir Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen, Voraussetzungen, Erwartungen und Arten der Wahrnehmung. Wir vergleichen Äpfel mit Birnen. Zusammenfassung und Stichpunkte Warum scheint Tierkommunikation bei manchen Menschen so viel leichter zu funktionieren als bei anderen? Der eine bekommt Bilder, der andere Gefühle. Jemand hört einen ganzen Satz, während bei jemand anderem nur ein einziges Wort auftaucht. Und sehr schnell entsteht daraus der Gedanke: «Bei mir funktioniert es nicht.» Dabei übersehen wir, dass wir alle mit völlig unterschiedlichen Voraussetzungen starten. Vielleicht beschäftigst du dich schon lange mit Meditation und Intuition. Vielleicht beginnst du gerade erst, deine eigene Wahrnehmung bewusst zu beachten. Vielleicht erwartest du Bilder und übersiehst deshalb das Gefühl oder das Wissen, das längst bei dir angekommen ist. Und dann vergleichen wir unseren Anfang auch noch mit Menschen, die seit Jahren Tierkommunikation machen. Ich erzähle dir in dieser Episode deshalb auch von meinen eigenen Anfängen. Als digitale Fotos aufkamen, konnte ich damit zunächst überhaupt keinen Kontakt zu einem Tier herstellen. Ich musste jedes Foto ausdrucken und in der Hand halten. Heute schaue ich ein digitales Bild an und die Verbindung ist da. Aber auch bei mir war das nicht immer so. In dieser Episode erfährst du: Warum Vergleiche beim Lernen der Tierkommunikation schnell frustrieren. Welche unterschiedlichen Voraussetzungen wir alle mitbringen. Warum deine Erwartungen beeinflussen können, was du überhaupt als Wahrnehmung erkennst. Weshalb du deinen Anfang nicht mit dem heutigen Stand eines anderen Menschen vergleichen kannst. Welche Hürde ich selbst mit digitalen Tierfotos hatte. Warum der Vergleich mit deinem eigenen früheren Stand viel aussagekräftiger ist. Weshalb wir auch unsere Tiere nicht miteinander vergleichen sollten. Wie Erwartungen bei uns und unseren Tieren unnötigen Druck erzeugen können. Wir sind Individuen. Und unsere Tiere sind Individuen. Individualität bedeutet Unterschied. Nicht besser. Nicht schlechter. Verschieden. Der eine Mensch nimmt Bilder wahr, der andere Gefühle. Der eine lernt schnell, der andere braucht länger. Ein Hund versteht etwas beim ersten Mal, ein anderer nach zehn Wiederholungen und kann dafür etwas anderes besonders gut. Wenn du also vergleichen möchtest, dann vergleiche dich mit dir selbst. Wo standest du vor sechs Monaten? Was nimmst du heute wahr? Was fällt dir inzwischen leichter? Wo vertraust du dir heute mehr? Denn Vertrauen in deine Tierkommunikation entsteht nicht dadurch, dass du so wirst wie jemand anderes. Es entsteht, wenn du deinen eigenen Zugang kennenlernst und deiner eigenen Wahrnehmung immer mehr vertraust. Wenn du dein Tier bewusster wahrnehmen und eure Beziehung vertiefen möchtest, findest du in meinem kostenlosen Kurs weitere Impulse und Übungen für euren gemeinsamen Alltag. 🔗 Links zur Episode 🐾 Kostenloser Kurs «Harmonische Beziehung zu deinem Tier» https://harmonischebeziehung.com 📱 Tierisch Deutlich auf WhatsApp Folge dem WhatsApp-Kanal und erhalte neue Episoden und Impulse direkt auf WhatsApp: https://whatsapp.com/channel/0029VbDDn9RLSmbSw6vrTP2c 🌐 Webseite https://www.tiertalk.ch 📧 E-Mail paloma@tiertalk.ch 💛 «Tierisch vereint» – die Mitgliedschaft für Menschen, die von Tieren lernen möchten https://www.tierischvereint.com/mitgliedschaft 💼 LinkedIn https://www.linkedin.com/in/speciesspace 📘 Facebook https://www.facebook.com/paloma.baertschiherrera ▶️ YouTube https://www.youtube.com/@SpeciesSpace Hat dir diese Episode gefallen? Dann freue ich mich, wenn du Tierisch Deutlich abonnierst. So verpasst du keine weitere Folge. Wenn du jemanden kennst, der beim Lernen der Tierkommunikation ständig denkt, dass es bei allen anderen besser funktioniert, teile diese Episode gerne mit ihm.
Hobbies and gastronomy 2 weeks
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12:59

036 Was dein Tier dir nicht abnimmt

Der Podcast für Menschen, die von Tieren lernen – mit Tierkommunikation, Intuition, Bewusstsein und inspirierenden Geschichten für eine tiefere Verbindung zu deinem Tiergefährten und zu dir selbst. Was dein Tier dir nicht abnimmt Shownotes «Was soll ich tun? Was sagt mein Tier?» Diese Frage habe ich im Laufe der Jahre immer wieder gehört. Und irgendwann ist mir etwas aufgefallen: Sobald ich Tiere gefragt habe, was ihr Mensch entscheiden soll, haben sie sich gewunden. Sie haben verschiedene Blickwinkel gezeigt. Sie haben gesagt, was sie möchten, was sie brauchen und wie sie eine Situation erleben. Aber entschieden haben sie nie. Denn Tierkommunikation kann dir helfen, eine Entscheidung bewusster zu treffen. Die Entscheidung selbst nimmt dein Tier dir nicht ab. Zusammenfassung und Stichpunkte Tierkommunikation kann dir unglaublich viele Informationen geben. Du kannst dein Tier fragen, wie es eine Situation erlebt, welche Bedürfnisse es hat, was ihm wichtig ist oder wie sich verschiedene Möglichkeiten für dein Tier anfühlen. Doch die Perspektive deines Tieres ist keine Handlungsanweisung. In dieser Episode erzähle ich dir von einer grossen Entscheidung in meinem eigenen Leben. Nach zweieinhalb Jahren in Spanien wollte ich zurück in die Schweiz. Meine drei Hunde waren dagegen. Drei zu eins überstimmt. Also blieb ich. Ein Jahr später fragte ich sie erneut. Dieses Mal sagten alle drei Ja. Und plötzlich fügte sich auch im Aussen etwas: Obwohl mir zuvor gesagt worden war, wie schwierig es sei, in der Schweiz mit drei Hunden eine Wohnung zu finden, musste ich überhaupt keine suchen. Eine grosse Dreieinhalbzimmerwohnung mit Garten und drei willkommenen Hunden war einfach da. Das damalige Nein meiner Hunde bedeutete möglicherweise gar nicht «Nein», sondern «Jetzt noch nicht.» Ich erzähle aber auch von einer Situation mit einem Pferd, die zeigt, warum wir Aussagen eines Tieres nicht einfach ungeprüft in Handlungen übersetzen dürfen. Tierkommunikation ersetzt weder Sachverstand noch Erfahrung und schon gar nicht unsere Verantwortung für die Sicherheit von Mensch und Tier. In dieser Episode erfährst du: Warum Tiere uns Entscheidungen nicht abnehmen. Wie du die Perspektive deines Tieres in wichtige Entscheidungen einbeziehen kannst. Warum ein Nein deines Tieres auch «noch nicht» bedeuten kann. Weshalb eine Aussage des Tieres keine automatische Handlungsanweisung ist. Warum Tierkommunikation Sachverstand und Erfahrung nicht ersetzt. Welche Verantwortung bei uns Menschen bleibt. Welche Fragen du deinem Tier stellen kannst, wenn ihr vor einer gemeinsamen Entscheidung steht. Manchmal wünschen wir uns bei schwierigen Entscheidungen vor allem eines: Sicherheit. Wie angenehm wäre es, wenn unser Tier einfach sagen würde: «Mach Variante B.» Doch genau das nehmen uns Tiere nicht ab. Sie können uns helfen, mehr zu sehen. Sie können einen Blickwinkel öffnen, den wir selbst noch nicht erkannt haben. Und ihre Perspektive kann unsere Entscheidung ganz wesentlich verändern. Das Tier entscheidet nicht für uns. Es hilft uns, bewusster zu entscheiden. Wenn du lernen möchtest, die Perspektive deines Tieres bewusster wahrzunehmen und eure Beziehung zu vertiefen, findest du in meinem kostenlosen Kurs weitere Impulse und Übungen für euren gemeinsamen Alltag. 🔗 Links zur Episode 🐾 Kostenloser Kurs «Harmonische Beziehung zu deinem Tier» https://harmonischebeziehung.com 📱 Tierisch Deutlich auf WhatsApp Folge dem WhatsApp-Kanal und erhalte neue Episoden und Impulse direkt auf WhatsApp: https://whatsapp.com/channel/0029VbDDn9RLSmbSw6vrTP2c 🌐 Webseite https://www.tiertalk.ch 📧 E-Mail paloma@tiertalk.ch 💛 «Tierisch vereint» – die Mitgliedschaft für Menschen, die von Tieren lernen möchten https://www.tierischvereint.com/mitgliedschaft 💼 LinkedIn https://www.linkedin.com/in/speciesspace 📘 Facebook https://www.facebook.com/paloma.baertschiherrera ▶️ YouTube https://www.youtube.com/@SpeciesSpace Hat dir diese Episode gefallen? Dann freue ich mich, wenn du Tierisch Deutlich abonnierst. So verpasst du keine weitere Folge. Wenn du jemanden kennst, der gerade vor einer Entscheidung steht, die auch sein Tier betrifft, teile diese Episode gerne mit ihm.
Hobbies and gastronomy 3 weeks
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13:35

035 Führung oder Freiheit: Was braucht dein Tier wirklich?

Der Podcast für Menschen, die von Tieren lernen – mit Tierkommunikation, Intuition, Bewusstsein und inspirierenden Geschichten für eine tiefere Verbindung zu deinem Tiergefährten und zu dir selbst. Führung oder Freiheit: Was braucht dein Tier wirklich? Shownotes Mein Pferd Ljomi hat uns vor einem Blitzeinschlag bewahrt. Ich wollte einen bestimmten Weg gehen. Ljomi wollte nicht. Und zum Glück habe ich irgendwann aufgehört, darauf zu bestehen, dass ich weiss, wo es langgeht. Denn manchmal ist nicht der Mensch derjenige, der am besten geeignet ist, die Führung zu übernehmen. In dieser Episode geht es um Führung, Freiheit und die Frage, was eine Beziehung auf Augenhöhe mit unserem Tier wirklich bedeutet. Zusammenfassung und Stichpunkte Wenn wir mit Tieren leben, sprechen wir schnell über Führung. Der Mensch soll führen. Der Mensch entscheidet. Das Tier soll sich daran orientieren. Ich sehe das anders. Für mich sind Mensch und Tier ein Team. Und in einem guten Team führt nicht automatisch immer derselbe. Die Führung übernimmt derjenige, der in der jeweiligen Situation am besten dafür geeignet ist. Mein Pferd Ljomi hat mir das mehr als einmal sehr deutlich gezeigt. In dieser Episode erzähle ich von einem Gewitter, bei dem Ljomi sich weigerte, den Weg zu gehen, den ich nehmen wollte. Kurz darauf sahen wir nur etwa 200 Meter vor uns einen Blitz. Bis heute weiss ich nicht, was Ljomi wahrgenommen hat. Ich weiss nur: In diesem Moment wusste mein Pferd mehr als ich. Und dann war da noch dieser Ausritt im stockdichten Nebel. Ich sah meine Freundin neben mir nicht mehr, nicht einmal den Kopf meines eigenen Pferdes und wurde auf dem Pferd auch noch seekrank. Wir hatten keine Ahnung mehr, wo wir waren. Also überliess ich Ljomi die Führung. Er fand den Weg zurück zum Stall. In dieser Episode erfährst du: Warum Führung für mich nicht bedeutet, dass der Mensch immer entscheiden muss. Was Liomi mich darüber gelehrt hat, einem Tier die Führung zu überlassen. Warum Tiere manchmal Fähigkeiten und Wahrnehmungen besitzen, die uns in einer Situation fehlen. Was Mantrailing über Vertrauen in die Fähigkeiten eines Tieres zeigt. Warum meine Hunde beim Spaziergang mitentscheiden dürfen, wo wir langgehen. Weshalb Freiheit immer auch einen sicheren Rahmen braucht. Warum Führung und Freiheit keine Gegensätze sein müssen. Natürlich gibt es Situationen, in denen wir Menschen die Führung übernehmen müssen. Wir tragen Verantwortung und müssen Gefahren unserer menschlichen Welt einschätzen können. Doch es gibt genauso Situationen, in denen wir gar nicht entscheiden müssten. Wo kann dein Tier selbst wählen? Wo kannst du fragen, was es möchte? Und wo weiss dein Tier möglicherweise sogar mehr als du? Führung bedeutet nicht Kontrolle. Und Freiheit bedeutet nicht, dass alles erlaubt ist. Für mich geht es um Zusammenarbeit. Wenn ich mein Tier als Partner in einem Team sehe, höre ich zu. Ich übernehme Verantwortung, wenn es notwendig ist. Und ich bin bereit, einen Schritt zurückzutreten, wenn mein Tier gerade besser geeignet ist, die Führung zu übernehmen. Vielleicht ist genau das Beziehung auf Augenhöhe. Wenn du dein Tier noch bewusster wahrnehmen und eure Beziehung auf Augenhöhe gestalten möchtest, findest du in meinem kostenlosen Kurs weitere Impulse und Übungen für euren gemeinsamen Alltag. 🔗 Links zur Episode 🐾 Kostenloser Kurs «Harmonische Beziehung zu deinem Tier» https://harmonischebeziehung.com 📱 Tierisch Deutlich auf WhatsApp Folge dem WhatsApp-Kanal und erhalte neue Episoden und Impulse direkt auf WhatsApp: https://whatsapp.com/channel/0029VbDDn9RLSmbSw6vrTP2c 🌐 Webseite https://www.tiertalk.ch 📧 E-Mail paloma@tiertalk.ch 💛 «Tierisch vereint» – die Mitgliedschaft für Menschen, die von Tieren lernen möchten https://www.tierischvereint.com/mitgliedschaft 💼 LinkedIn https://www.linkedin.com/in/speciesspace 📘 Facebook https://www.facebook.com/paloma.baertschiherrera ▶️ YouTube https://www.youtube.com/@SpeciesSpace Hat dir diese Episode gefallen? Dann freue ich mich, wenn du Tierisch Deutlich abonnierst. So verpasst du keine weitere Folge. Wenn du jemanden kennst, der sich ebenfalls eine Beziehung zu seinem Tier auf Augenhöhe wünscht, teile diese Episode gerne mit ihm.
Hobbies and gastronomy 1 month
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034 Nach dem Tod deines Tieres geschieht noch sehr viel

Der Podcast für Menschen, die von Tieren lernen – mit Tierkommunikation, Intuition, Bewusstsein und inspirierenden Geschichten für eine tiefere Verbindung zu deinem Tiergefährten und zu dir selbst. Nach dem Tod deines Tieres geschieht noch sehr viel Shownotes «Ich bin noch gefangen.» Diesen Satz bekam ich vor vielen Jahren von einem Hund, der auf dramatische Weise gestorben war. Sein Körper war bereits begraben. Und trotzdem hatte ich ganz deutlich das Gefühl: Er ist noch nicht vollständig aus seinem Körper heraus. Was danach geschah, hat mir sehr eindrücklich gezeigt, warum die Zeit unmittelbar nach dem klinischen Tod eines Tieres wichtig sein kann. In dieser Episode spreche ich darüber, was nach dem Tod eines Tieres geschieht, warum ich die ersten zwölf Stunden für besonders wichtig halte und was der Tod eines Tieres für die Menschen und die anderen Tiere bedeutet, die zurückbleiben. Zusammenfassung und Stichpunkte Was geschieht, wenn ein Tier stirbt? Ist es wirklich weg? Was passiert mit unserer Verbindung? Und wie gehen die anderen Tiere mit dem Verlust um? In Episode 024 «Wie begleite ich mein Tier liebevoll am Lebensende?» habe ich bereits über die fünf Sterbephasen gesprochen. Diesmal schauen wir uns die fünfte Sterbephase und die Zeit nach dem klinischen Tod genauer an. Ich erzähle dir von einem Hund in Griechenland, der unmittelbar nach seinem Tod begraben wurde. Als ich später Kontakt mit ihm aufnahm, bekam ich von ihm die Information: «Ich bin noch gefangen.» Von meinem tierischen Mentor Spot habe ich gelernt, dass ein Tier nach dem klinischen Tod ungefähr zwölf Stunden braucht, bis seine gesamte Energie den Körper verlassen hat. Die Erfahrung mit diesem Hund hat mir sehr eindrücklich gezeigt, weshalb ich diese Zeit bis heute ernst nehme. Doch nach dem Tod geht es nicht nur um das Tier, das gegangen ist. Für den Menschen beginnt die Trauer. Und wenn weitere Tiere in der Familie leben, verändert sich auch für sie das Leben. Die Gruppendynamik ist plötzlich eine andere, ein vertrauter Gefährte fehlt und gleichzeitig nehmen sie die Trauer ihres Menschen wahr. Ich erzähle dir ausserdem von meinem ersten Hund Toni und von dem Tag nach seinem Tod. Aus einem Workshop, den ich emotional nicht hätte durchführen können, wurde ein gemeinsamer Nachmittag voller Erinnerungen und Geschichten über ihn. Diese Erfahrung hat mir gezeigt, wie heilsam es sein kann, in der Trauer nicht nur auf den Tod zu schauen, sondern sich wieder an das ganze Leben des Tieres zu erinnern. In dieser Episode erfährst du: Was nach dem klinischen Tod eines Tieres geschehen kann. Warum ich einem verstorbenen Tier möglichst ungefähr zwölf Stunden Zeit geben würde, bevor es begraben oder kremiert wird. Welche Bedeutung die fünfte Sterbephase für mich hat. Warum die Verbindung zu deinem Tier mit seinem Tod für mich nicht verschwindet, sondern sich verändert. Was der Tod eines Tieres für andere Tiere in der Familie bedeuten kann. Warum auch die zurückbleibenden Tiere während der Trauer Aufmerksamkeit brauchen. Wie Erinnerungen an das gemeinsame Leben bei der Trauer helfen können. Der Tod gehört zur gemeinsamen Geschichte mit unserem Tier. Aber er ist nicht die ganze Geschichte. Da sind all die Jahre davor. Die gemeinsamen Erlebnisse. Die Eigenheiten deines Tieres. Die Momente, die dich zum Lachen gebracht haben. Und all das, was dieses Tier in deinem Leben verändert hat. Wenn wir Tiere als bewusste Wesen wahrnehmen, verändert sich auch die Art, wie wir ihren Tod und unsere Verbindung über den Tod hinaus betrachten. Wenn du die Verbindung zu deinem Tier schon während eures gemeinsamen Lebens bewusster gestalten möchtest, findest du in meinem kostenlosen Kurs weitere Impulse und Übungen. 🔗 Links zur Episode 🐾 Kostenloser Kurs «Harmonische Beziehung zu deinem Tier» https://harmonischebeziehung.com 📱 Tierisch Deutlich auf WhatsApp Folge dem WhatsApp-Kanal und erhalte neue Episoden und Impulse direkt auf WhatsApp: https://whatsapp.com/channel/0029VbDDn9RLSmbSw6vrTP2c 🌐 Webseite https://www.tiertalk.ch 📧 E-Mail paloma@tiertalk.ch 💛 «Tierisch vereint» – die Mitgliedschaft für Menschen, die von Tieren lernen möchten https://www.tierischvereint.com/mitgliedschaft 💼 LinkedIn https://www.linkedin.com/in/speciesspace 📘 Facebook https://www.facebook.com/paloma.baertschiherrera ▶️ YouTube https://www.youtube.com/@SpeciesSpace Hat dir diese Episode gefallen? Dann freue ich mich, wenn du Tierisch Deutlich abonnierst. So verpasst du keine weitere Folge. Wenn du jemanden kennst, der gerade um ein Tier trauert oder sich mit dem Abschied von seinem Tier beschäftigt, teile diese Episode gerne mit ihm.
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14:55

033 Chronisch krank und trotzdem voller Leben

Der Podcast für Menschen, die von Tieren lernen – mit Tierkommunikation, Intuition, Bewusstsein und inspirierenden Geschichten für eine tiefere Verbindung zu deinem Tiergefährten und zu dir selbst. Chronisch krank und trotzdem voller Leben Shownotes «Jetzt musst du sie einschläfern, sonst gehst du daran kaputt.» Diesen Satz sagte mir einmal eine Kundin über meine Hündin Lisa. Und sie hatte nicht ganz unrecht. Ich lief damals tatsächlich auf dem Zahnfleisch. Lisa war chronisch krank, hatte verschiedene gesundheitliche Baustellen und vor allem die Nächte bedeuteten für mich über lange Zeit sehr wenig Schlaf. Trotzdem war für mich klar: Solange Lisa frisst, schnüffelt und mir zeigt, dass sie Interesse am Leben hat, schläfere ich sie nicht ein. In dieser Episode erzähle ich von unseren letzten gemeinsamen Jahren und davon, warum Lebensqualität für mich aus viel mehr besteht als aus Gesundheit. Zusammenfassung und Stichpunkte Wie lebt man mit einem chronisch kranken Tier, wenn die Krankheit nicht mehr verschwindet? Bei Lisa begann es mit einer Pankreasinsuffizienz. Sie brauchte Enzyme, ihre Ernährung musste angepasst werden und ich testete immer wieder aus, was sie vertrug. Später kamen weitere gesundheitliche und altersbedingte Veränderungen hinzu. Unser Alltag musste sich immer wieder verändern. Ich erzähle dir, warum irgendwann alle meine Hunde Lisas Spezialfutter bekamen, wie mein Bett zwischen Lisa und der Wand zu unserem nächtlichen Warnsystem wurde und weshalb eine grosse Stoffhundebox später genau die richtige Lösung für sie war. Vor allem aber geht es um die Frage: Wann hat ein chronisch krankes oder altes Tier noch Lebensqualität? Für mich war entscheidend, Lisa nicht nur über ihre Krankheit und darüber zu betrachten, was sie nicht mehr konnte. Sie konnte irgendwann nicht mehr mit uns spazieren gehen. Aber sie konnte durch den Garten schnüffeln, Katzen, Igel und Vögel wahrnehmen, entdecken und am Leben teilnehmen. Und sie zeigte mir immer wieder: Ich bin noch da. In dieser Episode erfährst du: Warum Lebensqualität nicht dasselbe bedeutet wie Gesundheit. Wie sich der Alltag mit einem chronisch kranken Tier immer wieder verändern kann. Warum es manchmal kreative und ungewöhnliche Lösungen braucht. Weshalb ich lernen musste, nicht ständig alles kontrollieren zu wollen. Wie ich bei Lisa darauf achtete, ob sie noch Interesse und Freude am Leben hatte. Warum Selbstfürsorge nicht automatisch bedeutet, ein krankes Tier gehen zu lassen. Weshalb es wichtig ist, immer wieder neu zu fragen: Was braucht mein Tier heute? Eine chronische Krankheit verändert vieles. Die Möglichkeiten des Tieres, den gemeinsamen Alltag und oftmals auch das Leben des Menschen. Was heute funktioniert, kann in einigen Monaten bereits wieder anders aussehen. Deshalb geht es nicht darum, um jeden Preis den alten Alltag zurückzubekommen. Manchmal braucht es einen neuen Alltag, der für das Tier und für dich funktioniert. Und dabei dürfen wir eines nicht vergessen: Ein Tier ist mehr als seine Krankheit. Ein Tier kann chronisch krank sein und trotzdem Freude, Neugier und Interesse am Leben haben. Wenn du dein Tier als ganzes Wesen wahrnehmen und eure Beziehung bewusster gestalten möchtest, findest du in meinem kostenlosen Kurs weitere Impulse und Übungen für euren gemeinsamen Weg. 🔗 Links zur Episode 🐾 Kostenloser Kurs «Harmonische Beziehung zu deinem Tier» https://harmonischebeziehung.com 🌐 Webseite https://www.tiertalk.ch 📧 E-Mail paloma@tiertalk.ch 💛 «Tierisch vereint» – die Mitgliedschaft für Menschen, die von Tieren lernen möchten https://www.tierischvereint.com/mitgliedschaft 💼 LinkedIn https://www.linkedin.com/in/speciesspace 📘 Facebook https://www.facebook.com/paloma.baertschiherrera ▶️ YouTube https://www.youtube.com/@SpeciesSpace Hat dir diese Episode gefallen? Dann freue ich mich, wenn du Tierisch deutlich abonnierst. So verpasst du keine weitere Folge. Wenn du jemanden kennst, der mit einem chronisch kranken oder alten Tier lebt, teile diese Episode gerne mit ihm.
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15:26

032 Hilfe, ich höre nichts! Bist du sicher?

Der Podcast für Menschen, die von Tieren lernen – mit Tierkommunikation, Intuition, Bewusstsein und inspirierenden Geschichten für eine tiefere Verbindung zu deinem Tiergefährten und zu dir selbst. Hilfe, ich höre nichts! Bist du sicher? Shownotes «Ich bekomme nichts.» Diesen Satz höre ich in meinen Kursen zur Tierkommunikation immer wieder. Und dann frage ich: «Wie fühlt sich dieses Nichts an?» Denn nichts gibt es nicht. Irgendein Gefühl ist immer da. Und manchmal kommt genau dieses Gefühl bereits vom Tier, ohne dass wir es überhaupt als Kommunikation erkennen. Es kann jedoch auch sein, dass dieses Gefühl eine Blockade ist. In dieser Episode schauen wir deshalb genauer hin: Was passiert, wenn du das Gefühl hast, bei der Tierkommunikation nichts zu empfangen? Und wie kannst du herausfinden, ob wirklich nichts da ist oder ob du nur noch nicht erkannt hast, was du bereits wahrnimmst? Zusammenfassung und Stichpunkte Viele Menschen erwarten beim Lernen der Tierkommunikation sehr schnell ausführliche Antworten. Kommt nur ein Wort oder ein kurzer Satz, entsteht das Gefühl: «Da müsste doch viel mehr kommen.» Für mich ist bewusste telepathische Kommunikation wie eine Sprache, die wir lange nicht mehr bewusst benutzt haben. Wenn du nach 30 Jahren wieder mit einer Fremdsprache beginnst, erwartest du auch nicht, sofort fliessend zu sprechen. Warum erwarten wir es dann bei der Tierkommunikation? Ein Wort ist bereits Kommunikation. Ein kurzer Satz ist Kommunikation. In dieser Episode zeige ich dir ausserdem zwei praktische Techniken, die dir helfen können, deinen eigenen Zugang besser kennenzulernen. Bei der ersten schreibst du vor dem Tiergespräch auf, welche Antwort du erwartest. So kannst du anschliessend leichter unterscheiden, was bereits vorher in deinem Kopf war und was während der Kommunikation dazugekommen ist. Und wenn du wirklich das Gefühl hast, dass gar nichts kommt, kannst du das blinde Schreiben ausprobieren. Dabei schreibst du nach deiner Frage einfach weiter, ohne zu lesen, zu analysieren oder zu korrigieren. Erst am Ende schaust du dir an, was auf dem Papier entstanden ist. In dieser Episode erfährst du: Warum «nichts» manchmal bereits eine Wahrnehmung sein kann. Weshalb Tierkommunikation mit dem Wiedererlernen einer Sprache vergleichbar ist. Warum ein einziges Wort bereits Kommunikation ist. Wie du deine erwartete Antwort von dem unterscheiden kannst, was während des Tiergesprächs kommt. Wie das blinde Schreiben funktioniert. Warum Geduld beim Lernen der Tierkommunikation so wichtig ist. Weshalb nicht jede Methode für jeden Menschen gleich gut funktioniert. Wenn du das Gefühl hast, dass du nichts hörst, bedeutet das also nicht automatisch, dass keine Kommunikation stattfindet. Vielleicht erwartest du nur schon viel mehr von dir, als gerade nötig wäre. Telepathische Kommunikation entwickelt sich wie jede andere Sprache durch Benutzung. Je mehr du deinen eigenen Zugang kennenlernst und je weniger du während des Empfangens kontrollierst und bewertest, desto leichter kannst du erkennen, was tatsächlich bei dir ankommt. Wenn du dein Tier besser verstehen und eure Verbindung vertiefen möchtest, findest du in meinem kostenlosen Kurs weitere Impulse und Übungen für euren gemeinsamen Weg. 🔗 Links zur Episode 🐾 Kostenloser Kurs «Harmonische Beziehung zu deinem Tier» https://harmonischebeziehung.com 🌐 Webseite https://www.tiertalk.ch 📧 E-Mail paloma@tiertalk.ch 💛 «Tierisch vereint» – die Mitgliedschaft für Menschen, die von Tieren lernen möchten https://www.tierischvereint.com/mitgliedschaft 💼 LinkedIn https://www.linkedin.com/in/speciesspace 📘 Facebook https://www.facebook.com/paloma.baertschiherrera ▶️ YouTube https://www.youtube.com/@SpeciesSpace Hat dir diese Episode gefallen? Dann freue ich mich, wenn du Tierisch deutlich abonnierst. So verpasst du keine weitere Folge. Wenn du jemanden kennst, der beim Lernen der Tierkommunikation gerade denkt «Bei mir kommt nichts», teile diese Episode gerne mit ihm.
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031 Dein Tier hört mehr als deine Worte

Der Podcast für Menschen, die von Tieren lernen – mit Tierkommunikation, Intuition, Bewusstsein und inspirierenden Geschichten für eine tiefere Verbindung zu deinem Tiergefährten und zu dir selbst. Dein Tier hört mehr als deine Worte Shownotes Hast du deinem Tier schon einmal etwas gesagt und es hat genau das Gegenteil gemacht? Dann lohnt sich eine zweite Frage: Waren deine Worte, deine Gedanken und deine Gefühle in diesem Moment wirklich dieselben? Denn Tiere nehmen nicht nur wahr, was wir sagen. Sie nehmen auch unsere Gedanken und Gefühle wahr. Und wenn diese Informationen nicht zusammenpassen, wird unsere Botschaft alles andere als klar. In dieser Episode geht es darum, warum klare Kommunikation mit deinem Tier viel weniger mit den richtigen Worten zu tun hat, als wir oft denken. Zusammenfassung und Stichpunkte Du rufst deinen Hund und denkst gleichzeitig: «Der kommt sowieso nicht.» Du sagst deinem Tier: «Es ist alles gut», während du selbst Angst hast. Oder du sprichst mit deinem Tier, während deine Gedanken längst beim nächsten Termin oder bei der Einkaufsliste sind. Was kommt dann beim Tier an? In meinen Tiergesprächen habe ich über die Jahre sehr unterschiedliche Antworten auf die Frage bekommen, ob Tiere ihre Menschen verstehen. Manche sagen «Ja», manche «Manchmal» und andere «Nein». Der entscheidende Unterschied liegt häufig darin, ob Worte, Gedanken und Gefühle des Menschen miteinander übereinstimmen. Denn Gefühle sind unser gemeinsames Vokabular. Menschen haben Gefühle. Tiere haben Gefühle. Und genau darüber können wir uns verstehen, unabhängig davon, wie unterschiedlich unsere Körpersprache oder unsere gesprochene Sprache ist. In dieser Episode erfährst du: Warum dein Tier weit mehr wahrnimmt als deine gesprochenen Worte. Was passiert, wenn deine Worte, Gedanken und Gefühle unterschiedliche Botschaften senden. Warum Gefühle unser gemeinsames Vokabular mit Tieren sind. Weshalb Anwesenheit eine wichtige Rolle in der Kommunikation spielt. Was mein Kommunikationsspezialist Nebo über gute Kommunikation sagt. Wie du mit einer einfachen Übung überprüfen kannst, was du deinem Tier wirklich vermittelst. Nebo hat es wunderbar auf den Punkt gebracht: «Um Kommunikationsspezialist zu sein, musst du nicht viel reden. Du musst nur das richtige Wort zur richtigen Zeit am richtigen Ort sagen.» Für die Kommunikation mit Tieren würde ich einen bekannten Satz deshalb etwas verändern: Fühle, bevor du den Mund aufmachst. Denn klare Kommunikation beginnt nicht mit den richtigen Worten. Sie beginnt mit Klarheit in uns selbst. Wenn du dein Tier besser verstehen und eure Kommunikation bewusster wahrnehmen möchtest, findest du in meinem kostenlosen Kurs weitere Impulse und Übungen für eure gemeinsame Beziehung. 🔗 Links zur Episode 🐾 Kostenloser Kurs «Harmonische Beziehung zu deinem Tier» https://harmonischebeziehung.com 🌐 Webseite https://www.tiertalk.ch 📧 E-Mail paloma@tiertalk.ch 💛 «Tierisch vereint» – die Mitgliedschaft für Menschen, die von Tieren lernen möchten https://www.tierischvereint.com/mitgliedschaft 💼 LinkedIn https://www.linkedin.com/in/speciesspace 📘 Facebook https://www.facebook.com/paloma.baertschiherrera ▶️ YouTube https://www.youtube.com/@SpeciesSpace Hat dir diese Episode gefallen? Dann freue ich mich, wenn du Tierisch deutlich abonnierst. So verpasst du keine weitere Folge. Wenn du Menschen kennst, die ihr Tier besser verstehen möchten, teile diese Episode gerne mit ihnen.
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030 Welchen Beruf hat dein Tier in deinem Leben?

Der Podcast für Menschen, die von Tieren lernen – mit Tierkommunikation, Intuition, Bewusstsein und inspirierenden Geschichten für eine tiefere Verbindung zu deinem Tiergefährten und zu dir selbst. Welchen Beruf hat dein Tier in deinem Leben? Shownotes Was hast du von deinem Tier gelernt? Und damit meine ich nicht, dass dein Hund dir beigebracht hat, die Schuhe wegzuräumen oder deine Katze dafür sorgt, dass du morgens pünktlich aufstehst. Was hat dein Tier in deinem Leben verändert? Was hat es dir über dich selbst gezeigt? Und was ist, wenn dein Tier nicht zufällig bei dir lebt, sondern mit einer ganz bestimmten Aufgabe zu dir gekommen ist? In dieser Episode geht es um einen Gedanken, den ich selbst von den Tieren gelernt habe: Jedes Tier kommt mit einem sogenannten Beruf auf die Erde. Dieser Beruf beschreibt die Fähigkeiten, die ein Tier mitbringt, und die Aufgabe, die es in seinem Leben ausüben möchte. Zusammenfassung und Stichpunkte Wir glauben oft, dass wir unser Tier ausgesucht haben. Wir haben eine Anzeige gesehen, einen Züchter besucht, sind ins Tierheim gegangen oder das Tier ist auf einem ganz anderen Weg in unser Leben gekommen. Doch was ist, wenn auch das Tier eine Entscheidung getroffen hat? In dieser Episode erzähle ich von meinem Kaninchen Spot, dessen Beruf Philosoph war und der später zu meinem tierischen Mentor wurde. Und von einem Tier, das seinen Beruf mit einem einzigen Wort beschrieb: Harlekin. Seine Aufgabe war es, Lachen und Freude in die Welt zu bringen. Dabei zeigt sich der Beruf eines Tieres nicht immer nur in den Eigenschaften, die wir angenehm finden. Tiere können uns auch durch Herausforderungen etwas zeigen und uns an Punkte bringen, an denen wir beginnen, unsere eigene Sichtweise zu hinterfragen. In dieser Episode erfährst du: Was ich unter dem «Beruf» eines Tieres verstehe. Warum dein Tier dich möglicherweise genauso ausgesucht hat wie du dein Tier. Wie Spot durch seinen Beruf als Philosoph zu meinem tierischen Mentor wurde. Warum sich der Beruf eines Tieres auch in herausforderndem Verhalten zeigen kann. Was Hund, Katze, Pferd und Adler als Krafttiere über besondere Fähigkeiten von Tieren zeigen können. Mit welchen Fragen du beginnen kannst, den Beruf deines eigenen Tieres zu entdecken. Wenn wir unser Tier als Lehrer und Weggefährten betrachten, verändert sich unsere Beziehung. Wir sehen nicht mehr nur, was wir für unser Tier tun. Wir beginnen auch zu erkennen, was dieses Tier in unser Leben bringt. Vielleicht liegt sein Beruf schon seit Jahren direkt vor deinen Augen. Wenn du dein Tier bewusster wahrnehmen, seine besonderen Fähigkeiten entdecken und eure Beziehung weiter vertiefen möchtest, findest du in meinem kostenlosen Kurs viele praktische Impulse für euren gemeinsamen Weg. 🔗 Links zur Episode 🐾 Kostenloser Kurs «Harmonische Beziehung zu deinem Tier» https://harmonischebeziehung.com 🌐 Webseite https://www.tiertalk.ch 📧 E-Mail paloma@tiertalk.ch 💛 «Tierisch vereint» – die Mitgliedschaft für Menschen, die von Tieren lernen möchten https://www.tierischvereint.com/mitgliedschaft 💼 LinkedIn https://www.linkedin.com/in/speciesspace 📘 Facebook https://www.facebook.com/paloma.baertschiherrera ▶️ YouTube https://www.youtube.com/@SpeciesSpace Hat dir diese Episode gefallen? Dann freue ich mich, wenn du Tierisch deutlich abonnierst. So verpasst du keine weitere Folge. Wenn du Menschen kennst, die Tiere ebenfalls als Lehrer und Weggefährten betrachten, teile diese Episode gerne mit ihnen.
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029 Warum bleibt mein Tier nicht alleine?

Der Podcast für Menschen, die von Tieren lernen – mit Tierkommunikation, Intuition, Bewusstsein und inspirierenden Geschichten für eine tiefere Verbindung zu deinem Tiergefährten und zu dir selbst. Warum bleibt mein Tier nicht alleine? Shownotes Warum bleibt dein Tier nicht alleine? Viele Menschen glauben, ihr Hund könne einfach nicht alleine bleiben. Er bellt, heult oder läuft unruhig durch die Wohnung, sobald sein Mensch das Haus verlässt. Doch was, wenn das eigentliche Problem ein ganz anderes ist? In dieser Episode teile ich eine Technik, mit der ich seit vielen Jahren wunderschöne Erfahrungen gemacht habe. Ursprünglich war sie gar nicht dafür gedacht, Tieren das Alleinbleiben zu erleichtern. Sie sollte meinen eigenen Tieren ermöglichen, mich telepathisch zu begleiten. Irgendwann habe ich gemerkt, dass genau diese Technik vielen Tieren Sicherheit gibt, wenn ihre Menschen unterwegs sind. Zusammenfassung und Stichpunkte Warum fällt es manchen Tieren so schwer, alleine zu Hause zu bleiben? In der Tierkommunikation höre ich immer wieder dieselben Aussagen: "Ich weiss nicht, wo mein Mensch ist." "Ich weiss nicht, ob er wiederkommt." Diese Perspektive verändert den Blick auf das Verhalten vieler Tiere grundlegend. In dieser Episode erzähle ich die Geschichte einer Hündin aus Spanien, die jedes Mal heulte, wenn ihre Besitzerin zur Arbeit ging. Ausserdem erkläre ich Schritt für Schritt, wie das telepathische Mitnehmen funktioniert und warum dabei das Herz eine entscheidende Rolle spielt. Dabei erfährst du auch, weshalb Spot mir den Unterschied zwischen Denken und Fühlen mit einem 15-Liter-Eimer und einem Glas Wasser erklärt hat. In dieser Episode erfährst du: Warum Tiere oft gar nicht wissen, wohin ihr Mensch gegangen ist. Wie das telepathische Mitnehmen funktioniert. Weshalb dein Tier zuerst in deinem Herzen spürbar sein sollte und nicht nur in deinen Gedanken. Warum viele Tiere eine bewusste Einladung brauchen, obwohl sie grundsätzlich mitkommen könnten. Weshalb kleine Schritte oft zu den nachhaltigsten Veränderungen führen. Vielleicht verändert diese Episode nicht nur den Umgang mit dem Alleinbleiben. Vielleicht verändert sie auch deinen Blick darauf, was dein Tier in solchen Momenten wirklich braucht. Wenn du dein Tier noch besser verstehen und eure Verbindung bewusst vertiefen möchtest, findest du in meinem kostenlosen Kurs viele praktische Impulse und Übungen für euren gemeinsamen Alltag. 🔗 Links zur Episode 🐾 Kostenloser Kurs «Harmonische Beziehung zu deinem Tier» https://harmonischebeziehung.com 🌐 Webseite https://www.tiertalk.ch 📧 E-Mail paloma@tiertalk.ch 💛 «Tierisch vereint» – die Mitgliedschaft für Menschen, die von Tieren lernen möchten https://www.tierischvereint.com/mitgliedschaft 💼 LinkedIn https://www.linkedin.com/in/speciesspace 📘 Facebook https://www.facebook.com/paloma.baertschiherrera ▶️ YouTube https://www.youtube.com/@SpeciesSpace Hat dir diese Episode gefallen? Dann freue ich mich, wenn du Tierisch deutlich abonnierst. So verpasst du keine weitere Folge. Wenn du Menschen kennst, die ihr Tier besser verstehen möchten, teile diese Episode gerne mit ihnen.
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028 Denkst du noch oder nimmst du schon wahr?

Der Podcast für Menschen, die von Tieren lernen – mit Tierkommunikation, Intuition, Bewusstsein und inspirierenden Geschichten für eine tiefere Verbindung zu deinem Tiergefährten und zu dir selbst. Denkst du noch oder nimmst du schon wahr? Shownotes „Ist das jetzt von mir oder vom Tier?“ Diese Frage höre ich in meinen Kursen zur Tierkommunikation immer wieder. Und meine Antwort überrascht viele Menschen: Es ist alles von dir. Denn du bist diejenige oder derjenige, die wahrnimmt, übersetzt und dem Ganzen Worte gibt. Die eigentliche Frage lautet deshalb nicht: „Ist das von mir oder vom Tier?“ Sondern: „Wie viel habe ich verstanden?“ In dieser Episode spreche ich darüber, wie Wahrnehmung funktioniert, warum unser Kopf so gerne Lücken füllt und wie wir lernen können, zwischen Wahrnehmen und Interpretieren zu unterscheiden. Zusammenfassung und Stichpunkte Warum zweifeln so viele Menschen an ihrer Wahrnehmung? Oft nicht, weil sie nichts wahrnehmen – sondern weil der Kopf sofort beginnt, aus einzelnen Informationen eine ganze Geschichte zu machen. In dieser Episode erkläre ich anhand eines einfachen Mandarin-Beispiels, weshalb wir Informationen häufig ergänzen, ohne es überhaupt zu merken. Ausserdem erfährst du, warum ich in meinen Kursen nie frage, ob eine Wahrnehmung «vom Tier» oder «von dir» stammt, sondern wie viel davon bereits verstanden wurde. Ein weiteres Bild begleitet mich seit vielen Jahren: der kleine Clown in der Schachtel, den ich von meinem Tiermentor Spot bekommen habe. Er hilft dabei, den Unterschied zwischen Herz und Kopf auf eine spielerische Weise bewusst zu machen. In dieser Episode erfährst du: Warum die Frage «Ist das von mir oder vom Tier?» in die Irre führt. Weshalb unser Kopf automatisch Lücken mit eigenen Geschichten füllt. Wie Wahrnehmung, Denken und Interpretation zusammenarbeiten. Warum Herz und Kopf unterschiedliche Aufgaben haben. Wie dir der «Clown in der Schachtel» helfen kann, schneller in deine Wahrnehmung zurückzufinden. Je bewusster du erkennst, wann du wahrnimmst und wann dein Kopf ergänzt, desto klarer und entspannter wird auch die Kommunikation mit deinem Tier. Wenn du deine Wahrnehmung Schritt für Schritt vertiefen und dein Tier noch besser verstehen möchtest, findest du in meinem kostenlosen Kurs viele praktische Impulse und Übungen für euren gemeinsamen Alltag. 🔗 Links zur Episode 🐾 Kostenloser Kurs «Harmonische Beziehung zu deinem Tier» https://harmonischebeziehung.com 🌐 Webseite https://www.tiertalk.ch 📧 E-Mail paloma@tiertalk.ch 💛 «Tierisch vereint» – die Mitgliedschaft für Menschen, die von Tieren lernen möchten https://www.tierischvereint.com/mitgliedschaft 💼 LinkedIn https://www.linkedin.com/in/speciesspace 📘 Facebook https://www.facebook.com/paloma.baertschiherrera ▶️ YouTube https://www.youtube.com/@SpeciesSpace Hat dir diese Episode gefallen? Dann freue ich mich, wenn du Tierisch deutlich abonnierst. So verpasst du keine weitere Folge. Wenn du Menschen kennst, die ihr Tier besser verstehen möchten, teile diese Episode gerne mit ihnen.
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027 Was siehst du zuerst?

Der Podcast für Menschen, die von Tieren lernen – mit Tierkommunikation, Intuition, Bewusstsein und inspirierenden Geschichten für eine tiefere Verbindung zu deinem Tiergefährten und zu dir selbst. Was siehst du zuerst? Shownotes Was siehst du zuerst? Den Fehler? Oder das, was bereits funktioniert? Diese Frage stellen wir uns viel zu selten. Dabei beeinflusst sie, wie wir uns selbst sehen, wie wir unsere Kinder begleiten und wie wir mit unseren Tieren umgehen. In dieser Episode spreche ich darüber, warum wir so häufig den Blick auf Fehler richten, weshalb dieses Denken schon früh geprägt wird und wie wir lernen können, den Fokus wieder auf das zu legen, was längst gelingt. Zusammenfassung und Stichpunkte Warum sehen wir so oft zuerst das, was nicht funktioniert? Schon als Kinder lernen wir, auf Fehler zu achten. In der Schule werden falsche Antworten hervorgehoben, später suchen wir dieselben Fehler bei uns selbst – und oft auch bei unseren Tieren. Dabei übersehen wir leicht ihre Stärken, ihre Fortschritte und all das, was bereits gut funktioniert. In dieser Episode zeige ich, weshalb Lernen aus meiner Sicht nicht durch Druck oder Strafe entsteht, sondern durch Sicherheit, Vertrauen und eigene Erfahrungen. Ausserdem spreche ich darüber, warum mich bei Angstverhalten nicht das Verhalten selbst interessiert, sondern immer die Ursache dahinter. In dieser Episode erfährst du: Warum unser Blick fast automatisch auf Fehler fällt. Weshalb wir dieses Denken häufig unbewusst auf unsere Tiere übertragen. Warum Lernen durch Vertrauen nachhaltiger ist als Lernen durch Druck. Weshalb Angst ein Symptom und nicht die eigentliche Ursache ist. Wie eine einfache Übung deinen Blick auf dein Tier nachhaltig verändern kann. Je mehr wir beginnen, die Stärken unseres Tieres wahrzunehmen, desto leichter entsteht Vertrauen – auf beiden Seiten. Und genau dort beginnt für mich eine harmonische Beziehung zwischen Mensch und Tier. Wenn du lernen möchtest, dein Tier noch besser zu verstehen und eure Beziehung auf Vertrauen statt auf Korrektur aufzubauen, findest du in meinem kostenlosen Kurs viele praktische Impulse und Übungen für euren gemeinsamen Alltag. 🔗 Links zur Episode 🐾 Kostenloser Kurs «Harmonische Beziehung zu deinem Tier» https://harmonischebeziehung.com 🌐 Webseite https://www.tiertalk.ch 📧 E-Mail paloma@tiertalk.ch 💛 «Tierisch vereint» – die Mitgliedschaft für Menschen, die von Tieren lernen möchten https://www.tierischvereint.com/mitgliedschaft 💼 LinkedIn https://www.linkedin.com/in/speciesspace 📘 Facebook https://www.facebook.com/paloma.baertschiherrera ▶️ YouTube https://www.youtube.com/@SpeciesSpace Hat dir diese Episode gefallen? Dann freue ich mich, wenn du Tierisch deutlich abonnierst. So verpasst du keine weitere Folge. Wenn du Menschen kennst, die ihr Tier besser verstehen möchten, teile diese Episode gerne mit ihnen.
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026 Was dein Tier in dir sieht

Der Podcast für Menschen, die von Tieren lernen – mit Tierkommunikation, Intuition, Bewusstsein und inspirierenden Geschichten für eine tiefere Verbindung zu deinem Tiergefährten und zu dir selbst. Was dein Tier in dir sieht Shownotes Kennst du den Satz: „Ich möchte der Mensch werden, für den mich mein Hund hält.“ Ich finde diesen Satz wunderschön. Und gleichzeitig glaube ich, dass wir gar nicht erst zu diesem Menschen werden müssen. Denn unsere Tiere sehen in uns nicht etwas, das noch fehlt. Sie sehen Eigenschaften, Stärken und Qualitäten, die längst da sind – auch wenn wir sie selbst manchmal aus den Augen verloren haben. In dieser Episode sprechen wir darüber, warum Tiere uns nicht bewerten, sondern uns oft mit ganz anderen Augen sehen als wir uns selbst. Zusammenfassung und Stichpunkte Wie würde dein Tier dich beschreiben? Viele Menschen sind unglaublich streng mit sich selbst. Sie vergleichen sich mit anderen, sehen ihre Fehler und haben das Gefühl, nicht gut genug zu sein. Unsere Tiere tun das nicht. Sie erleben uns jeden Tag – mit unserer Fürsorge, unserer Geduld und unserer Liebe. In dieser Episode erzähle ich die bewegende Geschichte eines Katers, der seiner Besitzerin half, den Mut zu finden, eine toxische Beziehung zu verlassen. Sie zeigt eindrücklich, wie klar Tiere oft die Stärke in uns erkennen, die wir selbst längst vergessen haben. In dieser Episode erfährst du: Warum Tiere uns nicht bewerten, sondern Situationen einschätzen. Weshalb wir unsere eigenen Stärken oft übersehen. Wie Tiere wahrnehmen, wenn es ihrem Menschen nicht gut geht. Warum Selbstmitgefühl eine der wichtigsten Grundlagen für eine harmonische Mensch-Tier-Beziehung ist. Mit welchen zwei Fragen du deinen Blick auf dich selbst verändern kannst. Vielleicht liegt das grösste Geschenk unserer Tiere nicht nur darin, dass sie uns verstehen. Vielleicht zeigen sie uns auch immer wieder den Menschen, der wir längst sind. Wenn du die Beziehung zu deinem Tier vertiefen und lernen möchtest, seine feinen Botschaften bewusster wahrzunehmen, findest du in meinem kostenlosen Kurs viele praktische Impulse und Übungen für euren gemeinsamen Alltag. 🔗 Links zur Episode 🐾 Kostenloser Kurs «Harmonische Beziehung zu deinem Tier» https://harmonischebeziehung.com 🌐 Webseite https://www.tiertalk.ch 📧 E-Mail paloma@tiertalk.ch 💛 «Tierisch vereint» – die Mitgliedschaft für Menschen, die von Tieren lernen möchten https://www.tierischvereint.com/mitgliedschaft 💼 LinkedIn https://www.linkedin.com/in/speciesspace 📘 Facebook https://www.facebook.com/paloma.baertschiherrera ▶️ YouTube https://www.youtube.com/@SpeciesSpace Hat dir diese Episode gefallen? Dann freue ich mich, wenn du Tierisch deutlich abonnierst. So verpasst du keine weitere Folge. Wenn du Menschen kennst, die ihr Tier besser verstehen möchten, teile diese Episode gerne mit ihnen.
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025 Warum Tiere erst laut werden müssen

Der Podcast für Menschen, die von Tieren lernen – mit Tierkommunikation, Intuition, Bewusstsein und inspirierenden Geschichten für eine tiefere Verbindung zu deinem Tiergefährten und zu dir selbst. Warum Tiere erst laut werden müssen Shownotes Respektierst du die Grenzen deines Tieres wirklich? Die meisten Menschen würden diese Frage sofort mit «Ja» beantworten. Und ich glaube ihnen das auch. Denn ich glaube nicht, dass wir die Grenzen unserer Tiere bewusst übergehen. Viel häufiger nehmen wir ihre feinen Signale im Alltag gar nicht wahr. Erst wenn ein Tier knurrt, schnappt oder sich deutlich zurückzieht, merken wir, dass seine Grenze längst überschritten wurde. In dieser Episode spreche ich darüber, warum unsere Tiere selten plötzlich laut werden – und wie wir lernen können, ihre leisen Botschaften früher wahrzunehmen. Zusammenfassung und Stichpunkte Warum müssen Tiere oft erst laut werden, bevor wir ihre Grenzen erkennen? Unsere Tiere kommunizieren ständig mit uns. Sie zeigen durch ihre Körpersprache, ihre Mimik und ihr Verhalten sehr früh, wenn ihnen etwas zu viel wird. Doch diese feinen Signale gehen im hektischen Alltag oft unter. In dieser Episode erzähle ich von meiner Hündin Ljoma, von einer Katze, deren Grenzen immer wieder übergangen wurden, und von einem Hund, der angeblich «plötzlich» geschnappt hat. Diese Geschichten zeigen eindrücklich, warum Respekt bereits bei den kleinen Signalen beginnt. In dieser Episode erfährst du: Warum Tiere ihre Grenzen meist lange vor einem Knurren oder Schnappen zeigen. Weshalb wir diese feinen Signale im Alltag häufig übersehen. Warum Respekt bedeutet, die Bedürfnisse unseres Tieres ernst zu nehmen. Weshalb Vertrauen entsteht, wenn sich ein Tier gehört fühlt. Wie mehr Aufmerksamkeit und Neugier eure Beziehung nachhaltig verändern können. Je früher wir die leisen Botschaften unserer Tiere wahrnehmen, desto seltener müssen sie laut werden. Genau darin liegt eine der wichtigsten Grundlagen für eine harmonische Beziehung zwischen Mensch und Tier. Wenn du lernen möchtest, dein Tier noch besser zu verstehen und seine Signale bewusster wahrzunehmen, findest du in meinem kostenlosen Kurs viele praktische Impulse und Übungen für euren gemeinsamen Alltag. 🔗 Links zur Episode 🐾 Kostenloser Kurs «Harmonische Beziehung zu deinem Tier» https://harmonischebeziehung.com 🌐 Webseite https://www.tiertalk.ch 📧 E-Mail paloma@tiertalk.ch 💛 «Tierisch vereint» – die Mitgliedschaft für Menschen, die von Tieren lernen möchten https://www.tierischvereint.com/mitgliedschaft 💼 LinkedIn https://www.linkedin.com/in/speciesspace 📘 Facebook https://www.facebook.com/paloma.baertschiherrera ▶️ YouTube https://www.youtube.com/@SpeciesSpace Hat dir diese Episode gefallen? Dann freue ich mich, wenn du Tierisch deutlich abonnierst. So verpasst du keine weitere Folge. Wenn du Menschen kennst, die ihr Tier besser verstehen möchten, teile diese Episode gerne mit ihnen.
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024 Wie begleite ich mein Tier liebevoll am Lebensende?

Der Podcast für Menschen, die von Tieren lernen – mit Tierkommunikation, Intuition, Bewusstsein und inspirierenden Geschichten für eine tiefere Verbindung zu deinem Tiergefährten und zu dir selbst. Wie begleite ich mein Tier liebevoll am Lebensende? Shownotes Wie begleite ich mein Tier liebevoll am Lebensende? Diese Frage beschäftigt fast jeden Tierhalter irgendwann einmal. Viele haben Angst, etwas falsch zu machen oder wichtige Signale ihres Tieres zu übersehen. Doch eine liebevolle Begleitung bedeutet nicht, alles perfekt zu machen. Sie bedeutet, dein Tier wahrzunehmen, ihm zuzuhören und ihm genau die Unterstützung zu geben, die es sich wünscht. In dieser Episode spreche ich darüber, wie wir unsere Tiere in ihrer letzten Lebensphase mit Ruhe, Vertrauen und Liebe begleiten können – und warum dabei nicht Perfektion, sondern echte Präsenz zählt. Zusammenfassung und Stichpunkte Was braucht ein Tier wirklich, wenn sein Lebensende näher rückt? Oft möchten wir alles tun, um unserem Tier zu helfen. Wir suchen nach Lösungen, Behandlungsmöglichkeiten und Wegen, das Unvermeidliche aufzuhalten. Doch manchmal braucht unser Tier etwas ganz anderes: unsere Ruhe, unser Vertrauen und die Gewissheit, dass wir seinen Weg respektieren. In dieser Episode erzähle ich die berührende Geschichte eines Mannes und seines Hundes am See. Ausserdem stelle ich dir die fünf Sterbephasen vor, die dir helfen können, das Verhalten deines Tieres besser zu verstehen und es liebevoll zu begleiten. In dieser Episode erfährst du: Warum eine liebevolle Sterbebegleitung mit Zuhören beginnt. Welche fünf Sterbephasen Tiere durchlaufen können. Wie Bachblüten, Farben und Affirmationen unterstützend eingesetzt werden können. Weshalb Meditation sowohl dir als auch deinem Tier helfen kann, zur Ruhe zu kommen. Warum jedes Tier seinen ganz eigenen Weg geht und wir diesen nicht bestimmen, sondern begleiten dürfen. Eine liebevolle Begleitung am Lebensende bedeutet nicht, alles richtig zu machen. Sie bedeutet, deinem Tier zuzuhören, seine Bedürfnisse ernst zu nehmen und ihm mit Liebe und Vertrauen zur Seite zu stehen. Wenn du lernen möchtest, dein Tier noch besser zu verstehen und eure Verbindung zu vertiefen, findest du in meinem kostenlosen Kurs viele Impulse für einen achtsamen gemeinsamen Weg. 🔗 Links zur Episode 🐾 Kostenloser Kurs «Harmonische Beziehung zu deinem Tier» https://harmonischebeziehung.com 🌐 Webseite https://www.tiertalk.ch 📧 E-Mail paloma@tiertalk.ch 💛 «Tierisch vereint» – die Mitgliedschaft für Menschen, die von Tieren lernen möchten https://www.tierischvereint.com/mitgliedschaft 💼 LinkedIn https://www.linkedin.com/in/speciesspace 📘 Facebook https://www.facebook.com/paloma.baertschiherrera ▶️ YouTube https://www.youtube.com/@SpeciesSpace Hat dir diese Episode gefallen? Dann freue ich mich, wenn du Tierisch deutlich abonnierst. So verpasst du keine weitere Folge. Wenn du Menschen kennst, die ihr Tier besser verstehen möchten, teile diese Episode gerne mit ihnen.
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023 Kannst du deinem Bauchgefühl vertrauen?

Der Podcast für Menschen, die von Tieren lernen – mit Tierkommunikation, Intuition, Bewusstsein und inspirierenden Geschichten für eine tiefere Verbindung zu deinem Tiergefährten und zu dir selbst. Kannst du deinem Bauchgefühl wirklich vertrauen? Shownotes Kennst du das? Du schaust dein Tier an und hast plötzlich das Gefühl, dass etwas nicht stimmt. Du kannst nicht erklären, warum. Und trotzdem lässt dich dieser Gedanke einfach nicht los. Viele Menschen schieben solche Impulse schnell beiseite, weil ihnen die logische Erklärung fehlt. In dieser Episode sprechen wir darüber, warum unser Bauchgefühl oft mehr ist als eine spontane Eingebung und weshalb es sich lohnt, dieser feinen Wahrnehmung wieder mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Zusammenfassung und Stichpunkte Was genau ist unser Bauchgefühl eigentlich? Ist es einfach Intuition? Reiner Zufall? Oder kann es ein wichtiger Kommunikationsweg sein – sowohl mit unserem eigenen Körper als auch mit unseren Tieren? In dieser Episode erzähle ich, wie eine Geschichte aus meiner Kindheit meine Sicht auf den menschlichen Körper bis heute geprägt hat. Ausserdem nehme ich dich mit zu einer berührenden Erfahrung aus einem Tierkommunikationskurs, die zeigt, wie wertvoll es sein kann, der eigenen Wahrnehmung zu vertrauen. In dieser Episode erfährst du: Warum wir unser Bauchgefühl häufig ignorieren. Weshalb unser Körper uns oft wichtige Hinweise gibt. Welche Verbindung zwischen Intuition und Tierkommunikation besteht. Warum nicht jede Eingebung sofort bewertet werden muss. Wie du deine Wahrnehmung im Alltag bewusst stärken kannst. Manchmal beginnt eine tiefere Verbindung zu unserem Tier nicht damit, dass wir besser zuhören lernen, sondern damit, dass wir unserer eigenen Wahrnehmung wieder mehr Vertrauen schenken. Wenn du diese Verbindung Schritt für Schritt vertiefen möchtest, findest du in meinem kostenlosen Kurs viele praktische Impulse und Übungen für euren gemeinsamen Alltag. 🔗 Links zur Episode 🐾 Kostenloser Kurs «Harmonische Beziehung zu deinem Tier» https://harmonischebeziehung.com 🌐 Webseite https://www.tiertalk.ch 📧 E-Mail paloma@tiertalk.ch 💛 «Tierisch vereint» – die Mitgliedschaft für Menschen, die von Tieren lernen möchten https://www.tierischvereint.com/mitgliedschaft 💼 LinkedIn https://www.linkedin.com/in/speciesspace 📘 Facebook https://www.facebook.com/paloma.baertschiherrera ▶️ YouTube https://www.youtube.com/@SpeciesSpace Hat dir diese Episode gefallen? Dann freue ich mich, wenn du Tierisch deutlich abonnierst. So verpasst du keine weitere Folge. Wenn du Menschen kennst, die ihr Tier besser verstehen möchten, teile diese Episode gerne mit ihnen.
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022 Du musst Tierkommunikation nicht lernen

Der Podcast für Menschen, die von Tieren lernen – mit Tierkommunikation, Intuition, Bewusstsein und inspirierenden Geschichten für eine tiefere Verbindung zu deinem Tiergefährten und zu dir selbst. Du musst Tierkommunikation nicht lernen – Shownotes Warum du dich an eine Sprache erinnerst, die du nie wirklich vergessen hast Musst du Tierkommunikation wirklich erst lernen? Viele Menschen glauben genau das. Sie denken, dass nur wenige diese Fähigkeit besitzen oder dass man dafür besonders begabt sein muss. Ich sehe das völlig anders. In dieser Episode teile ich mit dir einen Gedanken, der meine Arbeit seit vielen Jahren prägt: Bewusste telepathische Kommunikation ist keine neue Fähigkeit. Sie ist eine Sprache, mit der wir alle auf die Welt kommen. Irgendwann hören wir einfach auf, sie bewusst zu benutzen. Zusammenfassung und Stichpunkte Was wäre, wenn Tierkommunikation nicht etwas wäre, das du mühsam lernen musst, sondern etwas, woran du dich wieder erinnern darfst? In dieser Episode erfährst du, weshalb ich die bewusste telepathische Kommunikation mit einer Fremdsprache vergleiche, die wir lange nicht gesprochen haben. Sie ist nicht verschwunden. Sie ist einfach in den Hintergrund gerückt. Ich erzähle dir von einem Mädchen, das ganz selbstverständlich sagte: «Das mache ich doch schon.» Und ich nehme dich mit zurück in meine eigene Kindheit, in der ich viele Dinge ganz selbstverständlich getan habe, ohne zu wissen, dass sie einen Namen haben. Beide Geschichten zeigen auf ihre eigene Weise, wie natürlich telepathische Kommunikation sein kann. In dieser Episode erfährst du: Warum bewusste telepathische Kommunikation für mich eine Sprache ist. Weshalb Babys diese Sprache ganz selbstverständlich nutzen. Was der Unterschied zwischen bewusster und unbewusster telepathischer Kommunikation ist. Warum Kinder ihre Wahrnehmung oft weniger hinterfragen als Erwachsene. Weshalb es beim Erlernen der Tierkommunikation vor allem darum geht, der eigenen Wahrnehmung wieder zu vertrauen. Vielleicht geht es gar nicht darum, etwas völlig Neues zu lernen. Vielleicht geht es vielmehr darum, einen Teil von dir wiederzuentdecken, der schon immer da war. Genau diese Perspektive kann den Einstieg in die Tierkommunikation überraschend leicht machen. Wenn du deine Wahrnehmung Schritt für Schritt wieder bewusster entwickeln möchtest, findest du in meinem kostenlosen Kurs viele praktische Impulse und erste Übungen. 🔗 Links zur Episode 🐾 Kostenloser Kurs «Harmonische Beziehung zu deinem Tier» https://harmonischebeziehung.com 🌐 Webseite https://www.tiertalk.ch 📧 E-Mail paloma@tiertalk.ch 💛 «Tierisch vereint» – die Mitgliedschaft für Menschen, die von Tieren lernen möchten https://www.tierischvereint.com/mitgliedschaft 💼 LinkedIn https://www.linkedin.com/in/speciesspace 📘 Facebook https://www.facebook.com/paloma.baertschiherrera ▶️ YouTube https://www.youtube.com/@SpeciesSpace Hat dir diese Episode gefallen? Dann freue ich mich, wenn du Tierisch deutlich abonnierst. So verpasst du keine weitere Folge. Wenn du Menschen kennst, die ihr Tier besser verstehen möchten, teile diese Episode gerne mit ihnen.
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021 Dein Tier lebt deinen Alltag

Der Podcast für Menschen, die von Tieren lernen – mit Tierkommunikation, Intuition, Bewusstsein und inspirierenden Geschichten für eine tiefere Verbindung zu deinem Tiergefährten und zu dir selbst. Dein Tier lebt deinen Alltag – Shownotes Warum dein Tier denselben Tag ganz anders erlebt als du Dein Tier lebt deinen Alltag. Diesen Satz habe ich selbst lange nicht bewusst wahrgenommen. Dabei verändert er alles. Wir wissen, warum wir ins Auto steigen, einkaufen gehen, Freunde besuchen oder in die Ferien fahren. Unsere Tiere kennen diesen Plan nicht. Sie erleben einfach nur das, was gerade geschieht. In dieser Episode erzähle ich dir von einem jungen Hund, der nach einer langen Reise plötzlich als aggressiv wahrgenommen wurde. In der Tierkommunikation zeigte sich jedoch etwas völlig anderes. Zusammenfassung und Stichpunkte Wir betrachten unseren Alltag fast immer aus unserer eigenen Perspektive. Unsere Tiere erleben dieselben Situationen jedoch mit ganz anderen Voraussetzungen. Sie kennen unsere Pläne nicht. Sie wissen nicht, was als Nächstes passiert. Sie reagieren auf das, was sie im Moment wahrnehmen. In dieser Episode zeige ich dir, weshalb viele Verhaltensweisen unserer Tiere verständlich werden, sobald wir beginnen, ihren Alltag mit ihren Augen zu betrachten. Oft brauchen Tiere keine Korrektur, sondern Zeit, Verständnis und die Möglichkeit, in ihrem eigenen Tempo anzukommen. In dieser Episode erfährst du: Warum dein Tier deinen Alltag lebt und nicht seinen eigenen. Weshalb ein junger Hund nach einer langen Autofahrt völlig überfordert war und nicht aggressiv. Warum wir dieselbe Situation oft ganz anders erleben als unser Tier. Weshalb Verständnis manchmal wichtiger ist als Training. Wie schon wenige Minuten echter Aufmerksamkeit eure Beziehung verändern können. Unsere Tiere wünschen sich oft gar nichts Aussergewöhnliches. Sie wünschen sich, dass wir wirklich da sind. Dass wir ihre Sicht auf den Alltag ernst nehmen und ihnen mit Ruhe, Geduld und Verständnis begegnen. Manchmal beginnt genau dort die tiefste Verbindung. Wenn du lernen möchtest, dein Tier noch besser zu verstehen und eure Beziehung bewusst zu vertiefen, findest du in meinem kostenlosen Kurs viele praktische Impulse und Übungen für euren gemeinsamen Alltag. 🔗 Links zur Episode 🐾 Kostenloser Kurs «Harmonische Beziehung zu deinem Tier» https://harmonischebeziehung.com 🌐 Webseite https://www.tiertalk.ch 📧 E-Mail paloma@tiertalk.ch 💛 «Tierisch vereint» – die Mitgliedschaft für Menschen, die von Tieren lernen möchten https://www.tierischvereint.com/mitgliedschaft 💼 LinkedIn https://www.linkedin.com/in/speciesspace 📘 Facebook https://www.facebook.com/paloma.baertschiherrera ▶️ YouTube https://www.youtube.com/@SpeciesSpace Hat dir diese Episode gefallen? Dann freue ich mich, wenn du Tierisch deutlich abonnierst. So verpasst du keine weitere Folge. Wenn du Menschen kennst, die ihr Tier besser verstehen möchten, teile diese Episode gerne mit ihnen.
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020 3 Anfängerfehler in der Tierkommunikation

Der Podcast für Menschen, die von Tieren lernen – mit Tierkommunikation, Intuition, Bewusstsein und inspirierenden Geschichten für eine tiefere Verbindung zu deinem Tiergefährten und zu dir selbst. 3 Anfängerfehler in der Tierkommunikation – Shownotes Warum Tierkommunikation oft nicht an deinem Tier scheitert Hast du schon einmal versucht, mit deinem Tier zu kommunizieren – und warst hinterher überzeugt, dass es bei dir einfach nicht funktioniert? Damit bist du nicht allein. Seit über 25 Jahren höre ich immer wieder dieselben Zweifel: „Ich bekomme keine Bilder.“, „Mein Tier antwortet nicht.“ oder „Wahrscheinlich kann ich das einfach nicht.“ In dieser Episode zeige ich dir, warum diese Gedanken meist nichts mit fehlender Begabung zu tun haben, sondern mit Erwartungen, die uns unbewusst im Weg stehen. Zusammenfassung und Stichpunkte Viele Menschen glauben, Tierkommunikation müsse auf eine ganz bestimmte Weise funktionieren. Genau diese Vorstellung sorgt jedoch häufig dafür, dass sie ihre eigenen Wahrnehmungen übersehen oder ihnen nicht vertrauen. In dieser Episode stelle ich dir die drei häufigsten Anfängerfehler vor, die mir seit Beginn meiner Kurse im Jahr 2002 immer wieder begegnet sind. Gleichzeitig erfährst du, welche einfachen Veränderungen den Einstieg in die Tierkommunikation deutlich erleichtern können. In dieser Episode erfährst du: Warum du dir immer ein ganz bestimmtes Tier für die Kommunikation auswählen solltest. Weshalb eine klare Frage für dein Tier genauso wichtig ist wie für dich. Warum viele Menschen vergeblich auf Bilder warten. Über welche unterschiedlichen Wahrnehmungskanäle Tiere mit uns kommunizieren können. Weshalb Tierkommunikation vor allem die Sprache der Gefühle ist. Tierkommunikation ist keine besondere Gabe für wenige Menschen. Viel wichtiger ist es, zu verstehen, wie sie funktioniert und welche Erwartungen uns oft selbst im Weg stehen. Sobald wir diese loslassen, können wir beginnen, den eigenen Wahrnehmungen wieder mehr zu vertrauen. Wenn du selbst die ersten Schritte in der Tierkommunikation machen möchtest, findest du in meinem kostenlosen Kurs viele praktische Übungen und einen leicht verständlichen Einstieg. 🔗 Links zur Episode 🐾 Kostenloser Kurs «Harmonische Beziehung zu deinem Tier» https://harmonischebeziehung.com 🌐 Webseite https://www.tiertalk.ch 📧 E-Mail paloma@tiertalk.ch 💛 «Tierisch vereint» – die Mitgliedschaft für Menschen, die von Tieren lernen möchten https://www.tierischvereint.com/mitgliedschaft 💼 LinkedIn https://www.linkedin.com/in/speciesspace 📘 Facebook https://www.facebook.com/paloma.baertschiherrera ▶️ YouTube https://www.youtube.com/@SpeciesSpace Hat dir diese Episode gefallen? Dann freue ich mich, wenn du Tierisch deutlich abonnierst. So verpasst du keine weitere Folge. Wenn du Menschen kennst, die ihr Tier besser verstehen möchten, teile diese Episode gerne mit ihnen.
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El Séptimo Toro La pasión por el mundo taurino tiene un nuevo espacio radiofónico. Este domingo, 27 de octubre, se emitirá por primera vez ‘El Séptimo Toro’, un programa semanal que abordará la actualidad, la cultura y la historia de la tauromaquia. ‘El Séptimo Toro’ se emitirá todos los domingos a las 23:00 horas en Radio Intereconomía. Un nuevo espacio dedicado a la tauromaquia que estará conducido por Gonzalo Bienvenida y por Carmelo López. Entrevistas, tertulias, reportajes, anécdotas en torno a la economía, la ética y la ecología del toreo formarán parte del contenido semanal. Radio Intereconomía, que ha celebrado recientemente los 30 años de su fundación, refuerza su apuesta por el mundo del toro sumando a su programación un programa que también se podrá escuchar en diferido en Ivoox, en Spotify y en el canal de YouTube del programa. Updated
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