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Top Redner-Tipps aus den USA
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Top Redner-Tipps aus den USA

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Die beiden Top-Speaker und Bestseller-Autoren, Bruno Erni und Thomas Skipwith verraten dir die Geheimnisse und Erfolgstipps der besten Redner aus den USA.

Die beiden ehemaligen GSA Chapter-Schweiz-Präsidenten lassen dabei auch ihre eigene langjährige Erfahrung als Redner, Trainer, Coach, Autor und natürlich als Mitglieder der German Speakers Association GSA einfliessen.

Die Quelle für die immer aktuellen Tipps und Tricks aus der Redner- und Trainer-Szene stammen aus dem US-Podcast «Voices of Experience» der National Speakers Association NSA. Dabei ergänzen die beiden das schon gesalzene Wissen mit den eigenen Erfahrungen. Der bunte Blumenstrauss aus Ideen ist geheimes Wissen für Redner, Trainer, Speaker oder Coaches. Auch Experten in Führung, Marketing (u.a. in den sozialen Medien), Vertrieb, Verkauf, Rhetorik oder Kommunikation, kommen voll auf ihre Rechnung.

Ein Muss für jeden, der als Redner und Speaker erfolgreich sein will.
Reinhören – Profitieren – Anwenden.

Du findest die beiden auf www.brunoerni.com und www.thomas-skipwith.com.

Die beiden Top-Speaker und Bestseller-Autoren, Bruno Erni und Thomas Skipwith verraten dir die Geheimnisse und Erfolgstipps der besten Redner aus den USA.

Die beiden ehemaligen GSA Chapter-Schweiz-Präsidenten lassen dabei auch ihre eigene langjährige Erfahrung als Redner, Trainer, Coach, Autor und natürlich als Mitglieder der German Speakers Association GSA einfliessen.

Die Quelle für die immer aktuellen Tipps und Tricks aus der Redner- und Trainer-Szene stammen aus dem US-Podcast «Voices of Experience» der National Speakers Association NSA. Dabei ergänzen die beiden das schon gesalzene Wissen mit den eigenen Erfahrungen. Der bunte Blumenstrauss aus Ideen ist geheimes Wissen für Redner, Trainer, Speaker oder Coaches. Auch Experten in Führung, Marketing (u.a. in den sozialen Medien), Vertrieb, Verkauf, Rhetorik oder Kommunikation, kommen voll auf ihre Rechnung.

Ein Muss für jeden, der als Redner und Speaker erfolgreich sein will.
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Du findest die beiden auf www.brunoerni.com und www.thomas-skipwith.com.

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Expertentipps für globalen Erfolg

Internationale Bühnen als Wachstumschance für Speaker In dieser Episode steht das internationale Speaking im Mittelpunkt. Erfahrene Branchenexperten berichten, was es wirklich braucht, um erfolgreich über Länder- und Kulturgrenzen hinweg zu sprechen. Dabei wird schnell klar: Internationales Speaking ist nicht einfach eine Erweiterung des heimischen Marktes, sondern erfordert strategisches Denken, kulturelle Sensibilität und unternehmerische Klarheit. Die Episode richtet sich an Unternehmer und Speaker, die global arbeiten möchten – oder bereits erste internationale Anfragen erhalten und diese professionell ausbauen wollen. Warum international zu sprechen mehr ist als Reisen Ein zentrales Learning der Folge ist, dass internationales Speaking kein Prestigeprojekt, sondern ein eigenständiges Geschäftsmodell ist. Viele Speaker unterschätzen den Unterschied zwischen nationalen und internationalen Engagements. Andere Märkte bringen: • unterschiedliche Erwartungen an Stil und Inhalt • andere Entscheidungswege bei Buchungen • variierende Honorarmodelle und Vertragsstandards Die Experten betonen: Wer international arbeiten will, muss sich bewusst entscheiden, global zu denken – nicht nur global aufzutreten. Kulturelle Intelligenz: Der entscheidende Erfolgsfaktor Ein wesentlicher Schwerpunkt der Episode liegt auf kultureller Anpassungsfähigkeit. Erfolgreiche internationale Speaker verstehen, dass Humor, Storytelling, Interaktion und Autorität kulturell unterschiedlich wahrgenommen werden. Beispiele dafür sind: • direkter vs. indirekter Kommunikationsstil • unterschiedliche Erwartungen an Publikumsbeteiligung • verschiedene Vorstellungen von Zeit, Hierarchie und Respekt Die Experten raten, sich intensiv mit dem jeweiligen Kulturraum auseinanderzusetzen – nicht nur oberflächlich, sondern inhaltlich und emotional. Kulturelle Sensibilität wird als Zeichen von Professionalität und Respekt verstanden. Sprache: Mehr als nur Englisch sprechen Auch wenn Englisch oft als internationale Geschäftssprache gilt, reicht reines Sprachverständnis nicht aus. Die Episode macht deutlich, dass klare, einfache Sprache entscheidend ist – besonders für Nicht-Muttersprachler im Publikum. Empfohlen wird: • kurze, präzise Sätze • Verzicht auf idiomatische Redewendungen • bewusster Umgang mit Humor und Wortspielen Ein internationaler Speaker spricht nicht „simpler“, sondern verständlicher. Das erhöht Wirkung, Vertrauen und Erinnerungswert. Positionierung für den internationalen Markt Ein weiterer zentraler Punkt ist die internationale Positionierung. Was im Heimatmarkt funktioniert, ist nicht automatisch global relevant. Speaker sollten sich fragen: • Welche Themen sind universell anschlussfähig? • Welche Probleme sind global ähnlich – und welche nicht? • Wie klar ist mein Nutzenversprechen für internationale Auftraggeber? Die Episode betont, dass internationale Bucher weniger an lokalen Referenzen interessiert sind, sondern an klaren Ergebnissen, Professionalität und Anpassungsfähigkeit. Logistik, Verträge und Honorare Praktische Aspekte nehmen ebenfalls viel Raum ein. Internationales Speaking bringt zusätzliche Anforderungen mit sich, u. a.: • Reise- und Visa-Fragen • unterschiedliche Vertragsstandards • Währungs- und Steueraspekte Die Experten raten, diese Themen proaktiv und professionell zu klären. Besonders wichtig: Honorare sollten nicht relativiert werden, nur weil ein Auftrag international ist. Fee Integrity gilt global, ergänzt um transparente Zusatzkosten für Reise, Zeitaufwand und Vorbereitung. Beziehungen und Netzwerke global aufbauen Internationaler Erfolg entsteht selten durch einzelne Auftritte. Die Episode hebt hervor, wie wichtig langfristige Beziehungen zu Agenturen, Veranstaltern und lokalen Partnern sind. Empfohlen wird: • gezieltes Networking auf internationalen Events • Pflege bestehender Kontakte über Ländergrenzen hinweg • professionelles Follow-up und Verlässlichkeit Wer als Speaker als „easy to work with“ wahrgenommen wird, erhöht seine Chancen auf Wiederbuchungen und Empfehlungen erheblich. Mentale Haltung: Offenheit, Lernbereitschaft und Demut Neben allen Strategien betonen die Experten eine innere Haltung: internationale Speaker bleiben Lernende. Offenheit für Feedback, Bereitschaft zur Anpassung und Respekt vor anderen Kulturen sind entscheidend. Internationales Speaking ist kein Statussymbol, sondern ein Prozess, der Flexibilität, Neugier und Geduld erfordert. Wer diese Haltung mitbringt, kann global nicht nur auftreten, sondern wirken. Abschlussfrage „Welche eine Fähigkeit – fachlich, kulturell oder unternehmerisch – müsstest du als Nächstes entwickeln, um als Speaker international wirklich relevant und wirksam zu sein?“ Mehr Infos zu Bruno Erni auf https://www.brunoerni.com und Thomas Skipwith auf https://www.thomas-skipwith.com. Die gesprochene Version des gesamten Interviews mit persönlichen und nützlichen Hinweisen der Interviewpartner finden Sie auf https://thomas-skipwith.com/podcasts/. Eine gute Adresse für Tipps und Tricks zu Präsentationen und Pitches: www.52redetipps.ch
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23:02

Was wünschst du dir, dass jeder Redner wüsste?

Einstieg: Weisheit aus Erfahrung – was wirklich zählt In dieser Folge teilen etablierte Experten der Speaking-Branche ihre wichtigste, oft hart erlernte Einsicht: Welche Erkenntnisse hätten sie gerne früher gehabt? Der Fokus liegt nicht auf technischen Tricks, sondern auf den tiefgreifenden Prinzipien, die professionelle Redner langfristig erfolgreicher, nachhaltiger und wirkungsvoller machen. Anhand dieser Folge lässt sich ein Leitfaden erkennen – eine Sammlung von Perspektiven, die jungen, wie auch etablierten Speakern helfen sollen, typische Fallen zu vermeiden und Prioritäten sinnvoll zu setzen. Langfristiges Denken schlägt kurzfristige Erfolge Ein wiederkehrender Rat ist, dass Speaker den „langen Atem“ brauchen. Schnell sichtbare Erfolge oder virale Momente sind zwar nett, aber sie ersetzen nicht die kontinuierliche Entwicklung von Reputation, Beziehungen und Qualität. Viele Profis geben heute zu, dass sie sich in ihrer Anfangszeit zu sehr auf kurzfristige Anerkennung konzentriert hätten, statt ihr Geschäft als echtes Unternehmen aufzubauen. Diese Denkweise fordert dazu auf, Metriken und Ziele stärker auf Nachhaltigkeit und langfristiges Wachstum auszurichten, statt nur auf Sichtbarkeit oder unmittelbaren Effekt. Verbindung mit dem Publikum: Authentizität als Kernwert Ein weiterer zentraler Punkt ist die authentische Verbindung zum Publikum. Experten betonen, dass Sprachkunst mehr ist als nur gutes Reden: sie ist echte Resonanz mit dem Publikum. Authentizität – nicht inszenierte Performance – erzeugt Vertrauen, Erinnerung und Beziehung. Das bedeutet: Speaker sollten nicht nur Fachwissen präsentieren, sondern Empathie, echtes Interesse und echte Präsenz zeigen. Zuhörer merken, wenn etwas „echt“ ist – und genau das bleibt im Gedächtnis. Fokussiertes Servieren statt Ego-Inszenierung Ein dritter, immer wieder genannter Gedanke ist die Warnung vor Ego-Fallen. Zu Beginn der Karriere neigen viele Speaker dazu, sich selbst in den Mittelpunkt zu stellen – mit persönlichen Erfolgen, Titeln oder lauten Inszenierungen. Die Gesprächspartner mahnen, dass sich der Fokus darauf richten sollte, dem Publikum zu dienen – nicht der eigenen Selbstdarstellung. Serviceorientierung bedeutet, Inhalte und Botschaften so auszurichten, dass sie konkrete Herausforderungen, Fragen oder Ziele der Zuhörer beantworten. Diese Haltung schafft Mehrwert und Vertrauen – und damit nachhaltige Wirkung. „Easy to Work With“: Professionelle Zusammenarbeit als Wettbewerbsvorteil Ein oft unterschätzter Erfolgsfaktor im Speaking Business, der in der Folge hervorgehoben wird, ist die Arbeitsethik und Zusammenarbeit mit Veranstaltern, Agenturen und Eventplanern. Speaker, die professionell, zuverlässig und angenehm im Umgang sind, werden häufiger wieder eingeladen. Die Experten betonen, dass Fachkompetenz allein nicht genügt. Wer zugleich verlässlich, respektvoll und lösungsorientiert mit dem Team im Hintergrund zusammenarbeitet, schafft sich einen Wettbewerbsvorteil – und baut langfristige Buchungsbeziehungen auf. Strategie statt Zufall: Nachhaltige Positionierung In mehreren Stellungnahmen der Folge wird deutlich, dass Strategie besser ist als Zufall. Speaker sollten ihr Angebot nicht nur auf Intuition oder Hoffnung auf Anfragen basieren, sondern aktiv Marktpositionierung, Angebotsformulierung und Zielgruppenansprache planen. Das umfasst u. a.: • klare Definition der Zielgruppe • verständliche Darstellung des Nutzens für Auftraggeber • konsistente Marken- und Kommunikationsstrategie Diese Elemente helfen, die eigenen Stärken klar zu präsentieren – und sprechen jene Entscheider an, die bereit sind, Speaker langfristig zu engagieren. Persönliche Weiterentwicklung: Lernen, Reflektieren, Anpassen Abschliessend empfehlen die Experten, Lernbereitschaft und Reflexion zur Gewohnheit zu machen. Heute verfügbare Erkenntnisse wären vielen anfangs nützlich gewesen – aber jeder kann sie jetzt nutzen. Speaker werden ermutigt, regelmässig Feedback einzuholen, ihre Inhalte zu überprüfen und an ihrem Stil zu arbeiten. Sich weiterzuentwickeln bedeutet nicht nur, neue Techniken zu lernen, sondern auch innere Haltung und Werte immer wieder zu überprüfen – und diese mit dem beruflichen Wachstum in Einklang zu bringen. Abschlussfrage „Welche eine Gewohnheit oder Einsicht, die du heute gelernt hast, könntest du morgen in dein Speaker-Business integrieren – und wie würde sich dadurch dein Wert für dein Publikum und deine Auftraggeber verändern?“ Mehr Infos zu Bruno Erni auf https://www.brunoerni.com und Thomas Skipwith auf https://www.thomas-skipwith.com. Die gesprochene Version des gesamten Interviews mit persönlichen und nützlichen Hinweisen der Interviewpartner finden Sie auf https://thomas-skipwith.com/podcasts/. Eine gute Adresse für Tipps und Tricks zu Präsentationen und Pitches: www.52redetipps.ch
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24:16

So machst du ein Demo-Video, das Veranstalter überzeugt

Einleitung – Warum ein Demo-Video entscheidend ist Kenneth „Shark“ Kinney hat mit 14 erfahrenen Experten aus der Rednerbranche – darunter Hall of Fame-Speaker, Coaches, Speaker Agents und Meeting Planner – über das gesprochen, was ein Demo-Video wirklich stark macht und wie es effektiv für Buchungen genutzt werden kann. Es geht um Sichtbarkeit, Glaubwürdigkeit und Nachfrage. Publikumsbindung gleich zu Beginn gewinnen Ein Demo-Video sollte nicht mit langem Intro oder Selbstdarstellung beginnen. Ein zentraler Punkt der Experten ist, dass der Anfang des Videos die Aufmerksamkeit des Betrachters sofort fesseln muss. Clips sollten daher direkt Publikumsreaktionen, emotional sichtbare Momente oder konzentrierte Kernaussagen zeigen, die klar machen: Hier passiert etwas Wertvolles. Diese unmittelbare Dynamik signalisiert einem potenziellen Buchenden, dass der Speaker nicht nur Inhalte liefert, sondern Wirkung erzeugt – ein entscheidender Unterschied zu rein informationsbasierten Videos. Problem-Lösungs-Narrative statt blosser Highlights Ein weiterer Schwerpunkt der Diskussion ist die Struktur: Anstatt nur kurze, zufällige Clips aneinander zu reihen, sprechen die Experten über die Bedeutung einer klaren narrative Struktur wie Problem – Lösung – Ergebnis. Diese Struktur hilft, das Video als Geschichte zu lesen, in der der Speaker erkennbar Probleme adressiert und greifbare Resultate erzeugt – sei es Interaktion, Inspiration oder konkreter Lernerfolg. So verbindet das Video das eigentliche Thema des Vortrags mit der Erwartung eines potentiellen Kunden. Aufmerksamkeit gewinnen – erste Sekunden sind entscheidend Die Episode hebt hervor, wie schnell Entscheider Videos beurteilen: oft innerhalb der ersten Sekunden. Deshalb sollte ein Demo Video: • Klare visuelle und verbale Hooks nutzen, • Publikumsreaktionen einbeziehen (Lachen, Kopfnicken, Applaus), • und möglichst authentisch, lebendig und schnell starten. Das bedeutet: kein langes Intro, kein Logo-Schwenk, sondern Szenen, die Wirkung zeigen – bevor ein Entscheidungsträger weiterklickt. Authentizität und Persönlichkeit Authentizität ist ein wiederkehrendes Thema in der Folge. Experten betonen, dass ein Demo-Video nicht nur „sieht, was gut aussieht“, sondern zeigt, wer der Speaker wirklich ist – mit seiner Stimme, Körpersprache und energetischen Präsenz. Ein Video, das zu stark poliert oder technisch überladen ist, kann zwar beeindrucken, aber die Persönlichkeit verwässern und damit den Bezug zu echten Bühnenmomenten verlieren. Die besten Videos kombinieren daher professionelle Technik mit echten Interaktionen und authentischen Momenten. Storytelling – ein verbindendes Element Ein Demo-Video profitiert stark von einem Storytelling-Ansatz, bei dem nicht nur einzelne Highlights präsentiert werden, sondern ein roter Faden erkennbar ist: Worum geht es inhaltlich? Welche Probleme adressiert der Speaker? Und wie erlebt das Publikum diese Lösungen? Storytelling macht das Video nicht nur unterhaltsamer, sondern verbessert die Einprägung und hilft Entscheidern, sich den Sprecher im eigenen Eventkontext vorzustellen. Dynamik und Tempo – Relevanz halten Experten betonen, dass ein Demo-Video kurz, schnell und dynamisch bleiben sollte. Die Sequenzen sollten so geschnitten sein, dass sie den Sprechstil und die Präsenz des Speakers in kurzer Zeit klar vermitteln. Ein statisches, langatmiges Video verliert Aufmerksamkeit – insbesondere bei Meeting-Planern, die viele Bewerbungen sichten. Zudem soll das Video den Mehrwert für den Kunden sichtbar machen: Welche Emotionen werden geweckt? Welche Reaktionen erzeugt der Speaker? Welche Erfahrung nimmt das Publikum mit? Praktische Tipps zur Umsetzung Die Gesprächspartner geben darüber hinaus konkrete Hinweise zur technischen und strategischen Umsetzung: • Kurze Sequenzen (5–15 Sekunden) zeigen verschiedene Szenen und Facetten des Speaking-Stils. (Siehe das Gegenteil in Episode 285: Sarah Michel: ungeschnittenes Material) • Publikumsinteraktion dokumentieren (Lachen, Fragen, Applaus). • Story-Elemente integrieren, damit das Video nicht nur ein Clip-Album ist, sondern eine überzeugende Erzählung. • Authentisch bleiben – die Persönlichkeit sollte klar erkennbar sein, nicht nur technische Perfektion. Abschlussfrage „Welche drei Szenen aus deinem Speaking-Repertoire könntest du auswählen, die nicht nur reden, sondern Publikum verbinden – und wie würdest du sie in einer Geschichte arrangieren, die deine Wirkung überzeugend zeigt?“ Mehr Infos zu Bruno Erni auf https://www.brunoerni.com und Thomas Skipwith auf https://www.thomas-skipwith.com. Die gesprochene Version des gesamten Interviews mit persönlichen und nützlichen Hinweisen der Interviewpartner finden Sie auf https://thomas-skipwith.com/podcasts/. Eine gute Adresse für Tipps und Tricks zu Präsentationen und Pitches: www.52redetipps.ch
Children and education 2 weeks
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25:24

Gebucht wird, wer fragt: Erfolgreiche Akquise für Redner

Schluss mit Warten: Warum aktive Akquise für Speaker entscheidend ist Diese Episode stellt eine unbequeme, aber zentrale Wahrheit in den Mittelpunkt: Erfolgreiche Redner warten nicht darauf, gebucht zu werden – sie gehen aktiv auf den Markt zu. Der Fokus liegt auf strukturierten Outreach-Strategien, mit denen Speaker gezielt Bühnen, Events und Entscheidungsträger ansprechen, statt sich ausschliesslich auf Empfehlungen, Agenturen oder zufällige Anfragen zu verlassen. Die Episode richtet sich besonders an Speaker, die fachlich stark sind, aber im Vertrieb ihres Angebots zögern oder sich unsicher fühlen. Der Denkfehler: „Gute Speaker werden von allein gefunden“ Ein zentraler Punkt der Episode ist das Aufräumen mit dem Mythos, dass Qualität allein automatisch zu Buchungen führt. Viele Speaker investieren viel Zeit in Inhalte, Websites oder Social Media, vermeiden jedoch direkten Kontakt zu potentiellen Kunden und Veranstaltern. 👉 Nicht Sichtbarkeit allein führt zu Aufträgen, sondern gezielte, relevante Ansprache. Outreach wird hier nicht als „Kaltakquise“ verstanden, sondern als professioneller Beziehungsaufbau mit klarer Positionierung und Mehrwert. Klarheit vor Kontakt: Wen willst du wirklich erreichen? Bevor Akquise funktioniert, braucht es strategische Klarheit. Die Episode betont, wie wichtig es ist, die richtige Zielgruppe präzise zu definieren. Statt „alle Unternehmen“ anzusprechen, sollten Speaker genau wissen: • Welche Branchen sind relevant? • Welche Rollen entscheiden über Redner-Buchungen? • Welche Probleme oder Ziele haben diese Entscheider? Nur wer diese Fragen beantworten kann, ist in der Lage, passgenaue, überzeugende Ansprachen zu formulieren. Akquise mit Strategie: Qualität vor Quantität Ein zentrales Learning der Episode ist, dass erfolgreiche Akquise nicht massenhaft, sondern gezielt und personalisiert erfolgt. Standardisierte Massenmails werden von Entscheidern schnell erkannt – und ignoriert. Empfohlen wird ein systematischer Ansatz: • gezielte Recherche zu Events, Unternehmen oder Verbänden • individuelle Bezugnahme auf aktuelle Themen oder Herausforderungen • klare Verbindung zwischen Speaker-Thema und Nutzen für das jeweilige Event Ein guter Akquise-Text zeigt, dass der Redner den Veranstalter verstanden hat – nicht sich selbst. Der richtige Inhalt der Kontaktaufnahme Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Frage, was Speaker in ihrer Ansprache kommunizieren sollten. Statt Lebenslauf, Referenzen oder Selbstdarstellung empfiehlt die Episode: • Fokus auf Mehrwert für das Publikum • klare Darstellung des Ergebnisses einer Keynote • kurze, präzise Sprache ohne Marketing-Floskeln Entscheider wollen nicht wissen, wie gut ein Speaker ist, sondern welches Problem er löst und welche Wirkung er erzeugt. Nachfassen ohne Druck: Professionelles Follow-up Die Episode macht deutlich, dass Akquise kein einmaliger Akt ist. Viele Buchungen entstehen erst durch strukturierte, wertschätzende Follow-ups. Dabei geht es nicht um Drängen, sondern um Präsenz und Verlässlichkeit. Empfohlen wird: • ein klares Follow-up-System (CRM) • sachliche, freundliche Erinnerung • ggf. neue Impulse oder relevante Inhalte beim Nachfassen Wer professionell nachfasst, signalisiert Organisation und Ernsthaftigkeit – zwei Eigenschaften, die Veranstalter schätzen. Ablehnung richtig einordnen Ein wichtiger mentaler Aspekt der Episode ist der Umgang mit Absagen oder fehlenden Rückmeldungen. Diese sind kein persönliches Urteil, sondern meist organisatorisch oder zeitlich bedingt. Der Gast ermutigt Speaker, Akquise als Zahlen- und Lernspiel zu verstehen: • Nicht jede Anfrage führt zu einem Auftrag • Jede Kontaktaufnahme schärft die eigene Positionierung • Konsistenz schlägt Perfektion Akquise als Teil des Business Zum Abschluss wird Akquise klar als unternehmerische Kernaufgabe positioniert – nicht als Notlösung. Wer regelmässig auf der Bühne stehen will, muss regelmässig sichtbar und aktiv sein. Die Kernaussage der Episode: Bühnen werden nicht gefunden – sie werden gebucht. Abschlussfrage „Welche zehn Veranstalter oder Organisationen könntest du in den nächsten 30 Tagen gezielt ansprechen – und was genau würdest du ihnen anbieten, das ihr Publikum wirklich weiterbringt?“ Mehr Infos zu Bruno Erni auf https://www.brunoerni.com und Thomas Skipwith auf https://www.thomas-skipwith.com. Die gesprochene Version des gesamten Interviews mit persönlichen und nützlichen Hinweisen der Interviewpartner finden Sie auf https://thomas-skipwith.com/podcasts/. Eine gute Adresse für Tipps und Tricks zu Präsentationen und Pitches: www.52redetipps.ch
Children and education 3 weeks
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34:10

Social Media als Buchungsmaschine

Warum Social Media für Speaker heute unverzichtbar ist In dieser Episode geht es um den strategischen Einsatz von Social Media, um Sichtbarkeit, Glaubwürdigkeit und letztlich mehr Aufträge als Speaker zu gewinnen. Die Diskussion basiert auf den Erfahrungen von Branchenspezialisten und Booking Agents und erläutert praxisnahe Ansätze, die über blosses Posten hinausgehen: Social Media wird hier als buchbares Marketinginstrument für Speaker verstanden und nicht nur als Plattform zur Selbstpräsentation. Die Kernaussage: Speaker sollten Social Media nicht dem Zufall überlassen, sondern als strategisches Werkzeug für Markenaufbau und Buchungsleistung nutzen. Die richtige Plattformwahl: Fokus schlägt Multi-Chaos Ein erstes zentrales Thema ist die Plattformstrategie. Speaker stehen oft vor der Frage: Wo soll ich aktiv sein? Die Episode empfiehlt, sich bewusst auf jene Plattformen zu konzentrieren, die am effektivsten zur eigenen Zielgruppe und zu potenziellen Buchenden (z. B. Eventplaner, Agenturen) passen, anstatt überall gleichzeitig sichtbar sein zu wollen – ein Ansatz, der Effizienz und Konsistenz erhöht. Das bedeutet konkret: • LinkedIn eignet sich hervorragend zur Vernetzung mit Entscheidungsträgern im Business-Umfeld. • Instagram kann genutzt werden, um Persönlichkeit und visuelle Geschichten zu zeigen. • YouTube bietet Platz für tiefergehende Inhalte und Demonstrationen des Speaker-Blickwinkels. Wichtig ist, die Resourcen klug zu bündeln: weniger Plattformen, dafür eine höhere Qualität und Regelmässigkeit der Inhalte. Social Proof statt blosse Selbstpromotion Ein wiederkehrendes Thema der Folge ist, dass Speaker mehr Wert auf Social Proof und Testimonials legen sollten, als auf reine Selbstdarstellung. Testimonials, Kundenaussagen und authentische Rückmeldungen schaffen Vertrauen bei potenziellen Auftraggebern – weit stärker, als ein selbstbeworbener Werbetext. Das bedeutet: Regelmässig Erfolgsgeschichten posten, echte Kundenerfahrungen teilen und – wenn möglich – kurze Videobotschaften von zufriedenen Klienten nutzen. Diese Inhalte signalisieren nicht nur Kompetenz, sondern machen den Wert des Speakers für Dritte greifbar und messbar. Content-Strategien: Balance zwischen Wert, Authentizität und Verbindung Die Episode geht dann auf konkrete Content-Strategien ein. Statt blosser Frequenz steht hier die Balance zwischen wertvollem Content, persönlicher Authentizität und echter Verbindung im Vordergrund. Zu den empfohlenen Content-Formaten zählen zum Beispiel: • Lehrreiche Mini-Posts, die konkrete Tipps oder Reflexionsimpulse bieten. • Hinter-den-Kulissen-Einblicke, die Persönlichkeit zeigen und Nähe erzeugen. • Q&A-Formate oder kurze Videos, die häufige Fragen der Zielgruppe adressieren. Die Dynamik: Inhalte sollten nicht nur informativ sein, sondern Konversationen initiieren, z. B. durch gezielte Fragen, Interaktions-Polls oder Diskussionsaufrufe. Zielgruppengerechte Posts für Entscheidungsträger Ein weiterer wesentlicher Punkt ist, Inhalte gezielt für Entscheidungsträger zu gestalten und nicht nur für ein allgemeines Publikum. Viele Sprecher vergessen, dass die wichtigsten Leser ihrer Beiträge nicht immer die eigenen Follower sind, sondern Meeting-Planner, Agenturen und Firmenkunden, die auf der Suche nach zuverlässigen Speakern sind. Deshalb sollte Content so positioniert werden, dass er die beruflichen Interessen und Herausforderungen dieser Entscheider anspricht, z. B.: • Wie ein Vortrag messbaren Nutzen für ein Event generiert • Welche konkreten Ergebnisse Kunden nach einem Engagement sehen • Wie der Speaker bereits in ähnlichen Kontexten Mehrwert geschaffen hat Dieser Ansatz verlangt ein gewisses businessorientiertes Denken bei der Content-Planung, statt reiner Selbstpräsentation. Do’s & Don’ts: Sichtbarkeit maximieren, Stolpersteine vermeiden Fehler, die auf Social Media vermieden werden sollten: • Zu viel Selbstpromotion ohne Nutzen für die Zielgruppe. • Inkonsequente Post-Rhythmen, die Sichtbarkeit schwächen. • Unklare Botschaften, die weder Persönlichkeit noch Nutzen klar erfassen. Stattdessen empfiehlt sie: klares Message-Mapping, regelmässige Optimierung der Inhalte basierend auf Analytics und vor allem ein Fokus auf Lern- und Nutzwert für das Publikum, nicht nur auf „Likes“. Abschlussfrage „Welche drei Inhalte könntest du diese Woche posten, die nicht nur Sichtbarkeit schaffen, sondern bewusst Meeting-Planner oder Event-Entscheider ansprechen – und wie wirst du messen, ob sie tatsächlich Buchungsinteresse erzeugen?“ Mehr Infos zu Bruno Erni auf https://www.brunoerni.com und Thomas Skipwith auf https://www.thomas-skipwith.com. Die gesprochene Version des gesamten Interviews mit persönlichen und nützlichen Hinweisen der Interviewpartner finden Sie auf https://thomas-skipwith.com/podcasts/. Eine gute Adresse für Tipps und Tricks zu Präsentationen und Pitches: www.52redetipps.ch
Children and education 1 month
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21:03

Geschichten so erzählen, dass sie deine Botschaft unterstützen

In dieser Episode teilt Patricia Fripp, renommierte Keynote-Speakerin, Speech Coach und Hall-of-Fame-Mitglied der National Speakers Association, ihre langjährigen Erfahrungen zum Thema effektives Speaking und Storytelling. Die Inhalte richten sich an professionelle Speaker, Trainer und Führungskräfte, die ihre Wirkung auf der Bühne gezielt steigern wollen. Fripp liefert dabei praktische, sofort anwendbare Strategien für stärkere Befähigung und Publikumsaktivierung. Fokus auf das Publikum Ein zentraler Punkt ist die konsequente Ausrichtung auf die Zuhörer. Für Fripp beginnt jede starke Präsentation damit, die Bedürfnisse, Erwartungen und Erfahrungen des Publikums zu verstehen. Eine Rede sollte nicht nur Informationen transportieren, sondern Relevanz und Verbindung erzeugen. Durch gezielte Fragen, Situationsbeispiele und direkte Einbindung fühlt sich das Publikum gesehen – ein Grundprinzip der rhetorischen Wirksamkeit. Fripp betont, dass Geschichten nicht Selbstzweck sind, sondern Brücken zur Lebenswelt der Zuhörer bauen. Gute Geschichten lassen die Zuhörer erleben, fühlen und reflektieren, anstatt nur zuzuhören. Kernbotschaft entwickeln: Klarheit als Schlüssel Ein weiterer Fokus liegt auf der Entwicklung einer klaren, wiederholbaren Kernbotschaft. Fripp erläutert, dass starke Redner nicht viele Ideen auf einmal vermitteln, sondern eine prägnante Aussage, die sich durch die gesamte Rede zieht. Diese Kernbotschaft dient als „Leitstern“, an dem alle Beispiele, Stories und Argumente ausgerichtet werden. Diese Klarheit ermöglicht es dem Speaker, flexibel auf verschiedene Formate oder Branchen zu reagieren, ohne die Essenz seiner Botschaft zu verlieren. Anpassbarkeit und Stringenz zugleich sind zentrale Erfolgsfaktoren. Storytelling gezielt einsetzen: Struktur und Relevanz Patricia Fripp geht darauf ein, wie Geschichten aufgebaut sein sollten, um maximale Wirkung zu entfalten. Sie empfiehlt, Geschichten um Menschen und konkrete Situationen herum zu gestalten und nicht abstrakt oder unpersönlich zu bleiben. Details und präzise Sprache schaffen Nähe und Bilder im Kopf der Zuhörer. Wesentlich ist ausserdem, dass Stories nicht nur unterhalten, sondern einen Lernpunkt oder eine Einsicht transportieren – sie dienen als lebendige Beweise für die zentrale Botschaft des Vortrags. Professionelle Weiterentwicklung: Coaching und Rückmeldung Ein oft übersehener, aber wichtiger Aspekt ist laut Fripp die kontinuierliche Verbesserung des eigenen Redens durch Coaching. Selbst erfahrene Speaker profitieren von externem Feedback – sei es durch Videoanalyse, Peer-Reviews oder professionelles Speech Coaching. Coaching hilft dabei, blinde Flecken sichtbar zu machen, die eigene Ausdruckskraft zu schärfen und Routinen zu entwickeln, die über reine Vorbereitung hinausgehen. Sprache und Präzision: Das richtige Wort zur richtigen Zeit Patricia Fripp geht auch auf die Bedeutung der Wortwahl und Ausdrucksstärke ein. Präzise, aussagekräftige Wörter erhöhen die Glaubwürdigkeit und Verständlichkeit eines Vortrags. Unklare oder zu allgemeine Begriffe verwässern die Botschaft und mindern die Wirkung. Spezifische Sprache erhöht nicht nur die Erinnerungswirkung beim Publikum, sondern stärkt auch die Autorität des Redners. Umsetzung im Alltag: Konkrete Tools und Routinen Die Episode bietet darüber hinaus konkrete Empfehlungen, wie Speaker ihre Präsentationen strukturieren und proben können: • Publikumsanalyse vor der Rede – wer sind die Zuhörer, was bewegt sie? • Kernbotschaft als Leitfaden für Struktur und Inhalte • Geschichtensammlung aufbauen – wiederverwendbare Geschichten, angepasst an unterschiedliche Zielgruppen • Sprachtraining – Fokus auf klare Begriffe, aktive Verben und Bildsprache All diese Elemente zusammen bilden einen systematischen Ansatz, der Speaker befähigt, ihre Wirkung nachhaltig zu erhöhen. Abschlussfrage „Welche eine Geschichte aus deinem Leben könnte deine nächste Präsentation transformieren – und wie kannst du sie so erzählen, dass dein Publikum sie nicht nur hört, sondern fühlt?“ Mehr Infos zu Bruno Erni auf https://www.brunoerni.com und Thomas Skipwith auf https://www.thomas-skipwith.com. Die gesprochene Version des gesamten Interviews mit persönlichen und nützlichen Hinweisen der Interviewpartner finden Sie auf https://thomas-skipwith.com/podcasts/. Eine gute Adresse für Tipps und Tricks zu Präsentationen und Pitches: www.52redetipps.ch
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20:39

Das Honorar durchsetzen

In dieser Episode dreht sich alles um ein zentrales, oft heikles Thema im professionellen Speaking: Honorarintegrität (Fee Integrity). Mehrere Experten beleuchten, warum viele Speaker Schwierigkeiten haben, ihre Preise konsequent zu vertreten – und wie man den eigenen Wert schützt, ohne dabei Chancen, Kunden oder Beziehungen zu verlieren. Die Episode richtet sich besonders an Speaker, die regelmässig mit Preisverhandlungen konfrontiert sind und sich fragen, wann Flexibilität sinnvoll ist – und wann sie langfristig schadet. Was „Fee Integrity“ wirklich bedeutet Fee Integrity bedeutet mehr als nur „nicht unter Wert verkaufen“. Es geht um die Übereinstimmung zwischen dem eigenen Selbstverständnis, dem Marktauftritt und der Preisgestaltung. Wer seine Honorare regelmässig reduziert, sendet – oft unbewusst – widersprüchliche Signale an den Markt: • über den eigenen Expertenstatus • über die wahrgenommene Qualität der Leistung • über die Professionalität des gesamten Geschäftsmodells Die Experten macht deutlich: Honorare sind kein isolierter Zahlenwert, sondern ein Ausdruck der Positionierung. Wer seine Preise nicht ernst nimmt, darf sich nicht wundern, wenn es auch andere nicht tun. Die häufigsten Gründe für zu niedrige Honorare Typische Ursachen, warum Speaker bei Preisverhandlungen einknicken: Angst vor Ablehnung Viele Speaker fürchten, einen Auftrag zu verlieren, wenn sie nicht entgegenkommen. Kurzfristig mag ein Rabatt beruhigen – langfristig untergräbt er jedoch die eigene Marktposition. Mangelndes Selbstbewusstsein Besonders erfahrene Speaker wissen zwar um ihren Mehrwert, haben aber Schwierigkeiten, diesen selbstbewusst zu vertreten – vor allem gegenüber grossen Auftraggebern. Falsche Vergleichsmassstäbe Preise anderer Speaker werden oft ohne Kontext herangezogen. Dabei werden Unterschiede in Erfahrung, Zielgruppe, Wirkung und Zusatzleistungen ignoriert. Preisnachlass vs. Mehrwert: Der entscheidende Unterschied Ein zentrales Learning der Episode ist die klare Trennung zwischen Rabatt und strategischer Anpassung. Die Empfehlung lautet, keine Honorare zu senken, sondern stattdessen: • den Leistungsumfang anzupassen • Zusatzleistungen klar zu definieren • alternative Formate (z. B. kürzere Keynotes, virtuelle Sessions) anzubieten So bleibt der Stundensatz bzw. der Kernwert intakt, während dem Kunden dennoch entgegengekommen wird. Das signalisiert Professionalität und Verhandlungskompetenz – statt Unsicherheit. Langfristige Auswirkungen von Preisnachlässen Ein einmal gewährter Rabatt bleibt selten folgenlos. Die Episode zeigt eindrücklich, welche Kettenreaktionen entstehen können: • (Andere) Kunden erwarten künftig ähnliche Konditionen • Empfehlungen erfolgen auf Basis des reduzierten Preises • Agenturen positionieren den Speaker automatisch niedriger Fee Integrity ist daher kein Ego-Thema, sondern eine unternehmerische Notwendigkeit. Wer langfristig vom Speaking leben will, muss Preise nicht rechtfertigen, sondern klar vertreten. Wie Speaker souverän über Honorare sprechen Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Kommunikation. Erfolgreiche Speaker: • nennen ihre Honorare ruhig und ohne Rechtfertigung • vermeiden Füllwörter und Entschuldigungen • sprechen über Wirkung, Ergebnisse und Transformation – nicht über Zeit oder Aufwand Der Experte betont: Sicherheit in der Sprache erzeugt Sicherheit beim Kunden. Wer selbst überzeugt ist, muss weniger erklären. Fee Integrity als Teil der eigenen Marke Abschliessend wird Fee Integrity als integraler Bestandteil der Speaker-Marke verstanden. Preise, Marketing, Auftritt und Inhalte müssen ein stimmiges Gesamtbild ergeben. Inkonsistenzen werden vom Markt sofort erkannt. Die Kernbotschaft: Nicht jeder Auftrag ist ein guter Auftrag – und nicht jede Gelegenheit ist es wert, den eigenen Wert zu kompromittieren. Abschlussfrage an das Publikum „Wo in deinem Business gehst du aktuell Kompromisse bei deinem Honorar ein – und was kostet dich das langfristig wirklich?“ Mehr Infos zu Bruno Erni auf https://www.brunoerni.com und Thomas Skipwith auf https://www.thomas-skipwith.com. Die gesprochene Version des gesamten Interviews mit persönlichen und nützlichen Hinweisen der Interviewpartner finden Sie auf https://thomas-skipwith.com/podcasts/. Eine gute Adresse für Tipps und Tricks zu Präsentationen und Pitches: www.52redetipps.ch
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25:21

Die Essentials für Sichtbarkeit & Buchungen

Eine Vielzahl an Experten aus der Speaking-Branche – einschliesslich Redner, Agenten und Meeting-Planer – nehmen die wesentlichen Marketingmaterialien unter die Lupe, die moderne Speaker brauchen, um sich erfolgreich zu positionieren und kontinuierlich gebucht zu werden. Ziel ist es, nicht nur mehr Aufmerksamkeit zu gewinnen, sondern ein nachhaltig wirksames Marketing-Ökosystem aufzubauen, das Vertrauen schafft und das Speaker-Geschäft auf ein neues Level hebt. Warum Marketingmaterial für Speaker zählt Professionelle Redner brauchen weit mehr als nur ein gutes Thema: Sie brauchen Marketingmaterialien, die sichtbar machen, was sie tun, warum sie besonders sind und welchen Nutzen sie bieten. Die Folge geht der Frage nach, welche Assets heute wirklich entscheidend sind, wie sie optimal eingesetzt werden und wie sie zu mehr Sichtbarkeit, Glaubwürdigkeit und Buchungen beitragen. Das Fundament: Website & Demo Reel Ein zentrales Element des Speaker-Marketings ist eine professionelle Website, die klar, übersichtlich und überzeugend darstellt: • Wer du bist (Authentizität und Persönlichkeit) • Worin deine Expertise besteht • Welche Themen und Formate du anbietest • Echte Ergebnisse oder Referenzen von Kunden Zusätzlich wird ein Demo Reel als möglicherweise wichtigster visueller Marketingbaustein hervorgehoben. Ein gut produziertes Demo Reel zeigt deine Präsenz auf der Bühne, deine Energie, deinen Stil und deine Fähigkeit, ein Publikum zu fesseln – und lässt potenziellen Kund sofort erkennen, was sie von dir bekommen. Materialien, die Vertrauen schaffen Neben Website und Demo Reel sind weitere Komponenten entscheidend: Speaker-One-Pager / Media Kit Ein kompakter Überblick über dich als Speaker, ideal für Event-Planer, die schnell entscheiden müssen. Enthalten sind: • Kurzprofil • Themenübersicht • Testimonials • Leistungsbeschreibung Diese Dokumente sollten klar strukturiert, professionell gestaltet und leicht teilbar sein. Zusätzliche Assets Die Expertenrunde spricht auch über: • Referenzen / Testimonials von Veranstalter und Teilnehmer • Videos von Auftritten, Workshops oder Breakouts • Content-Beispiele, wie Artikel oder Blogposts, die Expertise belegen • Social-Media-Posts, die Präsenz und Authentizität zeigen All diese Elemente stärken deine Marke und geben Meeting-Planer Sicherheit bei der Auswahl. Strategisches Denken: Transformation statt Promotion Ein wiederkehrender Gedanke der Folge ist: Gutes Marketing ist nicht reine Selbstdarstellung. Stattdessen sollte es darauf abzielen, die Transformation zu zeigen, die du deinen Kunden bringst – also das Ergebnis, das du beim Publikum erzielst. Inhalte, die echten Mehrwert vermitteln und das Gefühl von Potenzial und Veränderung begleiten, wirken stärker als blosse Aussagen über dich selbst. Beziehungen & Reputation als Teil des Marketings Marketing ist nicht nur materiell, sondern auch beziehungsbasiert: • Empfehlungen und persönliche Netzwerke spielen eine grosse Rolle bei der Buchung • Agent und Meeting Planner schätzen verlässliche Partner, die professionell auftreten • Eine gute Reputation im Netzwerk kann oft mehr bringen als kurzlebige Werbeaktionen Die Folge betont, dass Marketingmaterialien und Beziehungspflege Hand in Hand gehen müssen, um ein Speaker-Business wirklich nachhaltig zu entwickeln. Holistischer Blick: Marketing als System Anstatt einzelne Tools isoliert zu betrachten, empfiehlt die Folge, ein ganzheitliches Marketing-System zu entwickeln, in dem alle Assets – Website, Demo Reel, One-Pager, Referenzen, Social Posts, Testimonials – ineinandergreifen und ein einheitliches Bild deiner Marke vermitteln. Effektives Material: • ist professionell gestaltet und aktuell • erzählt eine klare, überzeugende Geschichte • unterstreicht deinen Mehrwert • schafft Vertrauen und Wiedererkennungswert • unterstützt das Ziel: „Speak, Get Paid, Repeat“ – sprechen, bezahlt werden, wieder sprechen. Praxis-Tipps der Episode Auch wenn die Folge aus unterschiedlichen Perspektiven berichtet, ziehen sich einige klare Praxis-Empfehlungen durch: • Beginne mit einem starken Demo Reel – es ist oft das wichtigste Asset im Prozess • Achte auf Konsistenz in allen Materialien (Design, Botschaften, Sprache) • Aktualisiere regelmässig Website und Social-Profile – sie sind oft der erste Kontaktpunkt • Baue Referenzen gezielt ein, um Vertrauen zu erzeugen • Betrachte Marketing nicht als Einzelmassnahme, sondern als langfristige strategische Aktivität. Schlussfrage an das Publikum „Welches ist das eine Marketing-Asset, das du in den nächsten 30 Tagen verbessern oder erstellen wirst – und wie wird es deine Sichtbarkeit und Buchungen konkret steigern?“ Mehr Infos zu Bruno Erni auf https://www.brunoerni.com und Thomas Skipwith auf https://www.thomas-skipwith.com. Die gesprochene Version des gesamten Interviews mit persönlichen und nützlichen Hinweisen der Interviewpartner finden Sie auf https://thomas-skipwith.com/podcasts/. Eine gute Adresse für Tipps und Tricks zu Präsentationen und Pitches: www.52redetipps.ch
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Unvergesslich sprechen: Das Sticky Framework

Nach dem tragischen Tod des Podcast-Hosts Kenneth «Shark» Kinney gibt es ein Review der 10 erfolgreichsten Folgen des vergangenen Jahres. Einleitung: Warum diese Folge zählt Podcast-Gast ist Brian Walters, CSP, CPAE — ein erfahrener Sprecher, Moderator und Experten für „Infotainment“ (Informations-Entertainment) und Past President der National Speakers Association. Brian teilt seine bewährten Strategien, wie Redner ihre Präsentationen unvergesslich, wirksam und „sticky“ gestalten können. Der Kern der Folge: Es reicht nicht aus, nur Inhalte zu vermitteln — entscheidend ist, wie diese Inhalte so strukturiert werden, dass sie im Gedächtnis des Publikums haften bleiben. Das „Sticky Framework“: Eine Methode für wirkungsvolle Reden Ein zentraler Leitfaden dieser Folge ist das sogenannte Sticky Framework — ein Modell, das Rednern hilft, Inhalte so aufzubauen, dass sie bei den Zuhörern nicht nur verstanden, sondern erlebt und erinnert werden. Brian erklärt, dass wirkungsvolle Inhalte vier charakteristische Eigenschaften besitzen sollten: Gettable – verständlich Die Botschaft muss bei allen Zuhörern sofort „ankommen“ — Klarheit steht an erster Stelle. Feelable – emotional erfahrbar Gefühle aktivieren unser Gedächtnis. Eine gute Rede erzeugt emotionale Reaktionen — nicht nur rationale Zustimmung. Sayable – leicht zu wiederholen Wenn Menschen Ihre Kernbotschaften mit eigenen Worten zusammenfassen können, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sie diese teilen und weiterverbreiten. Doable – anwendbar Die Rede sollte praktische, umsetzbare Schritte oder Denkweisen vermitteln, die das Publikum tatsächlich umsetzen kann. Dieses Framework hilft Rednern, nicht nur zu informieren, sondern Inhalte so zu strukturieren, dass sie im Gedächtnis haften bleiben — daher der Begriff „sticky“ (haftend). Die „Scooby-Doo-Momente“: Aha-Erlebnisse bewusst gestalten Ein weiteres Bild, das Brian für seine Reden nutzt, ist der sogenannte „Scooby-Doo-Moment“ — jener Augenblick in einer Präsentation, in dem das Publikum plötzlich etwas wirklich versteht oder erlebt, quasi ein „Aha!“ oder „Jetzt sehe ich es!“-Moment. [Ich würde vom Wicky-Moment sprechen, ganz nach Wicky aus Wicky und die starken Männer.] Er betont: • Diese Momente sind keine Zufälle — sie können gezielt geschaffen werden. • Sie entstehen durch Überraschung, Einsicht oder neuartige Perspektiven, die zu einem starken kognitiven und emotionalen Eindruck führen. • Redner sollten diese Schlüsselmomente klar markieren und sie so formulieren, dass sie sich einprägen und reflektiert werden können. So wird aus einer Präsentation kein blosser Vortrag, sondern ein Erlebnis, das beim Publikum Haftung im Gedächtnis erzeugt. Techniken: Erinnerungs-„Hacks“ & Storytelling Brian teilt zusätzliche Techniken zur Verstärkung der Botschaft: Branding von Kernaussagen Kernaussagen sollten so formuliert werden, dass sie sich wie ein „Markenzeichen“ anfühlen — kurz, prägnant und typbar für das Publikum. Erinnerungshilfen nutzen Gedächtnisstützen, Bilder und sprachliche Muster helfen dem Publikum, Inhalte besser zu behalten. Storytelling Geschichten aktivieren unser Gehirn stärker als reine Fakten — sie schaffen Bezug, Empathie und Verständnis. Indem man Geschichten mit den vier Sticky-Eigenschaften koppelt, steigt die gesamte Wirkung der Rede. Fazit: Mehr als nur Worte Am Ende macht Brian deutlich: Reden ist mehr als Informationen weitergeben. Wirklich erinnerungswürdige Präsentationen entstehen, wenn Redner: • ihre Inhalte absichtlich strukturieren, • die Perspektive des Publikums einnehmen, • emotionale und intellektuelle Zugänge schaffen, • und schliesslich praktische Wege aufzeigen, wie Zuhörer das Gehörte anwenden können. Die Schlussfrage an das Publikum „Welche eine Botschaft aus Deiner nächsten Rede würdest Du heute so formulieren, dass sie wirklich sticky wird — und wie machst Du sie gettable, feelable, sayable und doable?“ Mehr Infos zu Bruno Erni auf https://www.brunoerni.comund Thomas Skipwith auf https://www.thomas-skipwith.com. Die gesprochene Version des gesamten Interviews mit persönlichen und nützlichen Hinweisen der Interviewpartner finden Sie auf https://thomas-skipwith.com/podcasts/. Eine gute Adresse für Tipps und Tricks zu Präsentationen und Pitches: www.52redetipps.ch
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Sichtbarkeit in einer KI-gesteuerten Welt

Lethia Owens, CSP, beleuchtet die bedeutende Rolle, die künstliche Intelligenz (KI) inzwischen dabei spielt, professionelle Redner zu finden, zu bewerten und zu buchen — und wie du deinen digitalen Auftritt so vorbereitest, dass du sichtbar, vertrauenswürdig und buchbar wirst. Warum KI für Speaker relevant wird Die Art und Weise, wie Veranstalter, Agenturen und Speaker Bureaus Redner entdecken, verändert sich rapide. Statt ausschliesslich auf Netzwerke, Empfehlungen oder direkte Recherche zu setzen, nutzen immer mehr Entscheidungsträger KI-basierte Tools wie ChatGPT, Perplexity und andere Such- und Analyse-Algorithmen, um relevante Talente zu identifizieren. Dabei wird nicht nur nach Namen gesucht, sondern auch anhand von digitalen Spuren, die ein Speaker im Netz hinterlässt — also nach Bekanntheit, Relevanz, Expertise und Sichtbarkeit in digitalen Kanälen. KI-Modelle bewerten Inhalte nach ihrer Qualität, Konsistenz und Autorität; sie filtern nach Themen-Schwerpunkten und finden Sprecher, die spezifische Expertise für ein Event-Thema haben. Je mehr und je besser deine digitalen Inhalte strukturiert sind, desto wahrscheinlicher ist es, dass KI-Suchalgorithmen dich als passenden Speaker empfehlen. Optimierung deines digitalen Fussabdrucks Menschen & KI gleichermassen ansprechen Ein digitaler Fussabdruck muss heute zweifach funktionieren: Er muss sowohl für Menschen überzeugend sein (potenzielle Veranstalter, Netzwerkpartner) als auch für KI-Suchalgorithmen lesbar und bewertbar. Das bedeutet: • klare, strukturierte Inhalte auf Website, Social Media und Speaker-Profilen • Fokus auf Stichwörter und Themen, die im eigenen Fachgebiet relevant sind • konsistente, aktuelle Informationen über Leistungen, Themen und Erfahrung KI-Tools analysieren Texte, Metadaten und kontextuelle Relevanz. Ein gutes Profil ist nicht nur suchmaschinenoptimiert — es muss „AI-freundlich“ sein, d. h. klar strukturiert, sinnvoll getaggt und reich an themen-bezogenen Inhalten. Content-Strategien, die Sichtbarkeit erhöhen Hochwertige Inhalte schaffen Owens betont, dass hochwertige Inhalte mehr Sichtbarkeit erzeugen, als blosse Selbstdarstellung. Dazu gehören: • Videos, die Expertise zeigen • umfangreiche Leitfäden oder “Definitive Guides” • White Papers, die konkrete Lösungen und tiefes Wissen bieten Solche Inhalte werden von KI-Algorithmen oft als hohe Autorität eingestuft — sie signalisieren Kompetenz und damit Relevanz für bestimmte Themen oder Zielgruppen. Nische & Autorität betonen Ein starker Fokus auf eine klare Nische ist essenziell: KI-Systeme priorisieren Inhalte und Profile, die eindeutig einem Fachgebiet zuzuordnen sind. Wer seine Expertise auf ein klares Thema konzentriert und diese mit autoritativen Rahmenwerken unterlegt, wird häufiger von AI-Suchern empfohlen. Owens empfiehlt Speakern, sich als „AI-first“ Entrepreneur zu verstehen — also Inhalte so zu planen und zu vermarkten, dass sie von KI-Systemen früh und eindeutig erkannt werden, statt nur klassischen organischen Reichweiten zu folgen. Konsequente Sichtbarkeit durch Strategie & Konsistenz Ein erfolgreicher digitaler Fussabdruck entsteht nicht über Nacht. Entscheidend sind: • regelmässige Content-Produktionen, die deine Expertise stärken • Audits deiner Marke, um Lücken und Inkonsistenzen zu erkennen • Plattformübergreifende Konsistenz, die sowohl KI-Tools als auch Menschen ein kohärentes Bild deiner Marke gibt Owens rät, bei jedem Beitrag, Video, Podcast-Auftritt oder Artikel bewusst darauf zu achten, wie dieser Inhalt von einer KI interpretiert werden könnte. Inhalte, die klar strukturiert, themenbezogen, gut verschlagwortet und semantisch aussagekräftig sind, werden von KI-Systemen besser gefunden und häufiger vorgeschlagen. Zusammengefasst: Fit für die AI-Ära Insgesamt zeigt diese Episode: • AI ist kein Trend, sondern Realität in der Speaker-Entdeckung. • Speaker müssen ihre digitale Präsenz strategisch optimieren. • Sichtbarkeit entsteht durch qualitative, relevante und konsistente Inhalte. • KI-Tools können Freund statt Feind sein — wenn man weiss, wie man sie nutzt. Abschlussfrage an das Publikum „Welche drei Schritte kannst du in den nächsten 30 Tagen gehen, um deinen digitalen Fussabdruck so zu verbessern, dass du von AI-Suchalgorithmen gefunden wirst — und worauf wirst du deinen Fokus dabei setzen?“ Mehr Infos zu Bruno Erni auf https://www.brunoerni.comund Thomas Skipwith auf https://www.thomas-skipwith.com. Die gesprochene Version des gesamten Interviews mit persönlichen und nützlichen Hinweisen der Interviewpartner finden Sie auf https://thomas-skipwith.com/podcasts/. Eine gute Adresse für Tipps und Tricks zu Präsentationen und Pitches: www.52redetipps.ch
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22:17

Der Weg zum Thought Leader

Die Reise zur eigenen Stimme Simon T. Bailey erzählt von seinem Weg als Redner und Thought Leader. Er betont, wie wichtig es ist, die eigene Einzigartigkeit zu entdecken – statt andere Speaker zu kopieren. Authentizität ist sein Schlüsselwort: Nur wer sein „inneresFeuer“ kennt, kann sie nach aussen tragen und mit seinem Publikum echten Mehrwert schaffen. Originalität statt Nachahmung Ein zentrales Thema der Episode ist die Differenzierung: Simon warnt davor, in die Falle zu tappen, eine bereits erfolgreiche Stimme einfach zu imitieren. Stattdessen solle man seinen ganz persönlichen Stil finden. Das bedeutet, die eigenen Werte, Geschichten und Erfahrungen einzubringen und sich nicht nur über das Rampenlicht zu definieren. Forschung als Fundament für Einfluss Simon hebt hervor, wie sehr ihn eigene Forschung bei der Markenbildung vorangebracht hat. Er hat Studien und proprietäre Erkenntnisse entwickelt, die ihm nicht nur einen strategischeren Zugang zu Entscheidungsträgern ermöglichen, sondern auch seine Position als Thought Leader stärken. Seine Forschung hilft ihm, Gespräche auf einem tieferen Niveau zu führen, höhere Honorare zu rechtfertigen und langfristige Beziehungen zu Organisationen aufzubauen Nachhaltiger Einfluss durch Demut und Dienst Für Simon bedeutet Thought Leadership nicht Macht oder reines Sichtbarkeitsstreben, sondern dienende Führung. Er plädiert dafür, dass Speaker nicht nur reden, sondern anderen wirklich helfen. Er sieht es als seine Aufgabe, Menschen ihre eigene Brillanz zu zeigen und ihnen zu ermöglichen, das eigene Potenzial zu entfalten. Frage an das Publikum „Was ist dein ganz persönliches „inneres Feuer“, das du als Thought Leader entfalten kannst – und welchen ersten Schritt wagst du heute, um es nach aussen zu tragen?“ Mehr Infos zu Bruno Erni auf https://www.brunoerni.comund Thomas Skipwith auf https://www.thomas-skipwith.com. Die gesprochene Version des gesamten Interviews mit persönlichen und nützlichen Hinweisen der Interviewpartner finden Sie auf https://thomas-skipwith.com/podcasts/. Eine gute Adresse für Tipps und Tricks zu Präsentationen und Pitches: www.52redetipps.ch
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So sicherst Du Dir Aufträge und Folgeaufträge.

Ein Blick hinter die Kulissen der Meeting-Planung In dieser Episode gibt Sarah Michel, eine Insiderin aus der Welt der Veranstaltungsplanung, wertvolle Einblicke in die Perspektive von Meeting-Plannern – also jenen, die Redner für Events engagieren. Ziel ist es, Speaker dabei zu helfen, nicht nur gebucht zu werden, sondern auch Folgeaufträge zu erhalten („rebooked“). Der Fokus liegt darauf, wie man sich als professioneller Speaker in der stark umkämpften Meeting-Branche differenziert. Authentizität statt Perfektion Sarah hebt hervor, dass ungeschnittenes, authentisches Videomaterial für Planer zunehmend wichtiger wird. Im Dilemma zwischen perfekt produzierten Showreels und echter Persönlichkeit gewinnt letzteres, weil Plannern heute mehr denn je daran gelegen ist, Speaker zu buchen, die echt, nahbar und verlässlich wirken. Diese Echtheit vermittelt Vertrauen und zeigt, dass der Speaker nicht nur eine Inszenierung liefert, sondern echten Mehrwert. Thema & Inhalt gezielt anpassen Ein weiteres zentrales Thema ist die Anpassung der Keynote an die wunden Punkte (painpoints) des Publikums: Speaker sollten sich die Mühe machen, nicht nur ihre Botschaft zu transportieren, sondern genau jene Themen zu treffen, die der Veranstalter und dessen Zielgruppe wichtig sind. Wenn ein Vortrag passgenau auf die Bedürfnisse der Teilnehmer zugeschnitten ist, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass der Meeting Planner genau diesen Speaker wieder engagieren will. Mehrwert über den reinen Vortrag hinaus Sarah empfiehlt kreatives Denken über die eigentliche Bühneneinlage hinaus: Redner sollten zusätzliche Leistungen oder Formate anbieten, die über die reine Keynote hinausgehen. Das kann etwa ein Workshop, eine Q&A-Session, ein Follow-up-Webinar oder ein Arbeitsblatt sein. Solche Zusatzangebote erhöhen den wahrgenommenen Wert eines Speakers und zeigen Engagement über den reinen Auftritt hinaus. Beziehungen pflegen, nicht nur verkaufen Ein Kernpunkt der Episode ist der Aufbau langfristiger Beziehungen (zu Meeting Plannern): Speaker sollen nicht bloss als einmalige Dienstleister auftreten, sondern echte Partnerschaften entwickeln. Sarah betont, dass es wichtiger ist, in Vertrauen zu investieren, als schnelle Abschlüsse zu erzielen. Ein nachhaltiger Beziehungsaufbau zahlt sich aus – in Form von Wiederbuchungen, Empfehlungen und einem stabileren Geschäftsmodell. Frage an das Publikum „Welche zusätzlichen Mehrwert-Leistungen kannst Du als Speaker anbieten, um nicht nur gebucht, sondern auch immer wieder eingeladen zu werden?“ Mehr Infos zu Bruno Erni auf https://www.brunoerni.comund Thomas Skipwith auf https://www.thomas-skipwith.com. Die gesprochene Version des gesamten Interviews mit persönlichen und nützlichen Hinweisen der Interviewpartner finden Sie auf https://thomas-skipwith.com/podcasts/. Eine gute Adresse für Tipps und Tricks zu Präsentationen und Pitches: www.52redetipps.ch
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durch passive Einnahmen wirtschaftlich wachsen

1. Warum Diversifikation entscheidend ist LaShaundra McCarty betont, dass professionelle Redner nicht allein auf bezahlte Bühnenauftritte setzen sollten, sondern ihre Einnahmen breit streuen müssen. Indem sie verschiedene Einkommensquellen schaffen, reduzieren sie das Risiko, wenn ein Bereich einmal weniger stabil ist. Für sie als Speakerin ist es ein strategischer Schritt, nicht nur live zu sprechen, sondern auch digitale Angebote zu entwickeln. 2. Die Bedeutung von Zahlen im Blick Ein zentraler Punkt in der Episode ist das Tracken – also das genaue Verfolgen von finanziellen Kennzahlen. McCarty argumentiert, dass Speaker ihre Einnahmen, ihre Ausgaben und ihre Zielgruppenkennzahlen systematisch messen müssen. Nur so können sie fundierte Entscheidungen treffen, finanzielle Engpässe erkennen und Wachstumschancen identifizieren. Dieses Finanzverständnis schafft die Grundlage für nachhaltiges Wachstum. 3. Passive Einkommensquellen erschliessen McCarty stellt mehrere passive Einkommensmodelle vor, die besonders gut zu Speakern passen: Online-Kurse, Workbooks, Podcasts und Newsletter. Sie erklärt, wie man Wissen nicht nur live vermittelt, sondern in Produkte umwandelt, die auch ohne ständige Anwesenheit Geld generieren. Das erlaubt Rednern, ihr Business zu skalieren und gleichzeitig flexibel zu bleiben. 4. Monetarisierung von Medieninhalten Ein weiterer Schwerpunkt ist, wie man vorhandene Inhalte – insbesondere Podcasts oder geschriebene Texte – monetarisieren kann. McCarty gibt praktische Tipps, etwa wie man bei Podcasts Sponsoren findet oder Episoden clever strukturiert, damit sie einen echten Mehrwert bieten. Bei schriftlichen Materialien empfiehlt sie, zusätzliche Ressourcen wie Workbooks zu verkaufen oder E-Mail-Abonnements aufzubauen, um die Zielgruppe langfristig zu binden. 5. Langfristige Perspektive durch Zielgruppenverständnis Schliesslich hebt McCarty hervor, dass es nicht reicht, nur die finanziellen Zahlen zu kennen: Auch das Verständnis der eigenen Zielgruppe ist essenziell. Wer demografische Daten kennt, weiss besser, wie Angebote gestaltet werden müssen, welche Themen relevant sind und wie man Marketing-Strategien ausrichtet. Ein solides Wissen über die Zielgruppe ist ein wichtiger Hebel für nachhaltiges Wachstum und profitables Redner-Business. Frage an das Publikum „Welche Einkommensquelle wirst Du als Speaker heute als nächstes aufbauen und warum?“ Mehr Infos zu Bruno Erni auf https://www.brunoerni.comund Thomas Skipwith auf https://www.thomas-skipwith.com. Die gesprochene Version des gesamten Interviews mit persönlichen und nützlichen Hinweisen der Interviewpartner finden Sie auf https://thomas-skipwith.com/podcasts/. Eine gute Adresse für Tipps und Tricks zu Präsentationen und Pitches: www.52redetipps.ch
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So gewinnen Sie Ihr virtuelles Publikum.

Einstieg – Warum virtuelle Präsentationen heute mehr Aufmerksamkeit verlangen Kassy[Kässi] LaBorie, eine ausgewiesene Expertin für virtuelle Trainings- und Präsentationsformate, erläutert zu Beginn, wie sich mit der zunehmenden Digitalisierung das Spielfeld für Rednerinnen und Redner verändert hat. Nicht mehr allein die Live-Bühne zählt, sondern auch die Online-Rolle – ob Webinar, Hybrid-Event oder Live-Stream. In dieser Umgebung gilt: Technik allein reicht nicht. Es geht darum, Verbindung herzustellen, Einbindung zu ermöglichen und das Publikum aktiv mitzunehmen. LaBorie stellt klar: Jede Online-Präsentation wird dann wirksam, wenn sich der Fokus vom „Ich spreche und zeige Folien“ hin zum „Publikum erlebt mit und wirkt mit“ verschiebt. Die Grundlagen der virtuellen Engagement-Strategie Sie erläutert einige zentrale Prinzipien für erfolgreiche virtuelle Präsentationen: • Publikum im Mittelpunkt: Nicht nur Inhalte liefern, sondern Interaktion ermöglichen. Fragen stellen, Umfragen einbauen, Teilnehmende sichtbar machen. • Sichtbare Struktur & Klarheit: In virtuellen Formaten braucht es besonders klare Orientierung – die Agenda, die Rahmenbedingungen (z. B. wie man Fragen stellt), klare Übergänge. • Technik als Mittel, nicht als Selbstzweck: LaBorie warnt davor, sich in Tools zu verzetteln und dabei das Ziel – die Verbindung mit dem Publikum – aus den Augen zu verlieren. Viel wichtiger: Einfach starten, testen und nachjustieren. Diese Grundlagen bilden das Fundament – ohne sie lässt sich kaum echtes Engagement erzeugen. Tools & Methoden – Welche Hilfsmittel helfen konkret? Im Podcast nennt LaBorie verschiedene Tools und Methoden, mit denen Online-Präsentationen dynamischer gestaltet werden können – ohne dass Technik zum Selbstzweck wird. Einige davon: • Interaktive Tools wie z. B. Live-Chats, virtuelle Whiteboards oder Umfragen (sie verweist auf Anwendungen, die auch in ihren Trainings eingesetzt werden). • Visuelle und technische Aufwertung: Kamera- bzw. Bildausschnitt bewusst wählen, Hintergrundgestaltung beachten, Blickkontakt zur Kamera einüben – all das erzeugt Nähe. • Regelmässige Engagement-Impulse: LaBorie empfiehlt, alle 3–5 Minuten eine Aktivität einzubauen – z. B. Frage-Prompt, Breakout-Session, Chatreaktion –, damit die Aufmerksamkeit nicht absinkt. • Vorbereitung & Backup-Plan: Technische Störungen, Internetprobleme: Sie rät dazu, vorab alles zu testen, einen Plan B zu haben (z. B. Telefon-Fallback) und Teilnehmende zu Beginn klar zu orientieren. Diese Tools und Methoden sind nicht extravagant – vielmehr intelligent eingesetzt, können sie den Unterschied machen zwischen einem passiven Webinar und einem aktiv teilnehmenden Publikum. Besondere Herausforderungen & Chancen virtueller Formate LaBorie spricht auch darüber, was virtuelle Formate anders machen und worauf man als Speaker besonders achten muss: • Mangel an nonverbalen Rückmeldungen: Im Raum erkennt man sofort, wenn das Publikum abschaltet; online ist das schwieriger. Daher braucht es zusätzliche Signale – z. B. Live-Umfragen, Chatreaktionen, sichtbare Teilnehmende. • Ablenkungspotenzial: Zuhörer sind zuhause, am Rechner mit vielen Fenstern – die Aufmerksamkeit ist fragiler. Daher: Kürzere Abschnitte, klarere Struktur, sichtbare Ansprache direkt zur Kamera. • Globale Reichweite, aber unterschiedliche Technikausstattung: Manche Teilnehmende haben schwaches Internet, kleine Bildschirme – Präsentationen müssen darauf Rücksicht nehmen (z. B. grosse Schrift, simplere Grafiken). Auf der positiven Seite hebt sie hervor: Virtuelle Formate bieten enorme Chancen – z. B. grösserer Zugang, geringere Reisekosten, Flexibilität. Wenn man die Form bringt, kann man genauso – wenn nicht sogar wirkungsvoller – auftreten als in einem klassischen Präsenzraum. Umsetzungstipps für Speaker – Ihr Fahrplan zur dynamischen Online-Präsentation Zum Abschluss gibt LaBorie einen konkreten kleinen Fahrplan: Bestimmen Sie vorab Ihre drei bis fünf Engagement-Momente: Wann genau im Vortrag sollen Teilnehmende aktiv werden? (z. B. Einstieg, mittlerer Impuls, Abschluss) Gestalten Sie Ihre Folien und Ihren visuellen Rahmen nach dem „Weniger ist mehr“-Prinzip: Grosse Bildschirme, klarer Hintergrund, Beschränkung auf den Kerninhalt. Üben Sie den Blickkontakt und die Präsenz zur Kamera: Blick in die Linse, kurze Sätze, Variation in Stimme und Tempo – damit der Online-Auftritt lebendig bleibt. Testen Sie Ihre Technik inkl. Ton, Licht, Internetverbindung – am besten mit einem Testpublikum, das Feedback gibt. Planen Sie ein Interaktions-Backup: Falls technische Probleme auftreten, haben Sie eine analoge Alternative (z. B. Chat-Frage, Umfrage) bereit. Wenn Speaker diese Elemente berücksichtigen, stehen die Chancen gut, dass ihre virtuelle Präsentation nicht nur akzeptiert wird – sondern begeistert. Frage an das Publikum „Welche eine Interaktion würden Sie in Ihrer nächsten Online-Präsentation einbauen – und welches Tool benötigen Sie dafür heute noch, um sie umzusetzen?“   Mehr Infos zu Bruno Erni auf https://www.brunoerni.comund Thomas Skipwith auf https://www.thomas-skipwith.com. Die gesprochene Version des gesamten Interviews mit persönlichen und nützlichen Hinweisen der Interviewpartner finden Sie auf https://thomas-skipwith.com/podcasts/. Eine gute Adresse für Tipps und Tricks zu Präsentationen und Pitches: www.52redetipps.ch
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Führen mehr Posts zwingend zu mehr Sichbarkeit?

Einstieg – Warum digitale Präsenz für Speaker heute zählt Die Episode beginnt mit dem Hinweis, dass eine starke digitale Präsenz für Speaker / Redner nicht mehr optional, sondern Pflicht ist. In Zeiten, in denen Veranstalter, Kunden und mögliche Auftraggeber sich online orientieren, entscheidet der erste Eindruck im Netz oft über Chancen. Der Gast Carolyn K. Cummins erklärt, dass es nicht darum geht, einfach „irgendwie“ online präsent zu sein – sondern strategisch, fokussiert und mit Wiedererkennungswert. Die Content Pillars – Ihr Fundament der Inhalte Carolyn führt den Begriff „Content Pillars“ ein – also in etwa drei bis fünf tragende Säulen, auf denen Ihre Inhalte ruhen. Diese Säulen helfen Ihnen, thematisch fokussiert zu bleiben, konsistent aufzutreten und Ihre Zielgruppe anzusprechen. • Ein Content Pillar könnte beispielsweise sein: „Leadership und Veränderung“ – eine andere: „Digitale Transformation“ – eine dritte: „Menschliche Kompetenzen“. • Wichtig: Pro Pillar überlegen, wer damit angesprochen wird, welches Problem gelöst wird und welcher Wert vermittelt wird. • Mit diesen Säulen vermeiden Sie, dass Ihre Inhalte beliebig wirken, und schaffen stattdessen wiedererkennbare Themenräume. Carolyn betont, dass dies nicht starr gemeint ist – aber die Struktur bringt Klarheit: Wann poste ich was? Welches Thema kommt gerade dran? Wo bleibe ich konsistent? Das „VisibilityTriangle“ – Wie Sie Ihre Sichtbarkeit messen und steigern Ein zentrales Modell der Episode ist das sogenannte „VisibilityTriangle“ (Sichtbarkeits-Dreieck). Carolyn erläutert, dass Sichtbarkeit nicht nur heisst: möglichst viele Inhalte veröffentlichen, sondern drei Dimensionen ausgewogen zu betrachten: Distribution – Wie verbreite ich meine Inhalte? (Social Media, Newsletter, Website usw.) Engagement – Wie reagiert das Publikum? Wird kommentiert, geteilt, rückgefragt? Relevanz / Resonanz – Trifft meine Message wirklich beim Publikum ein? Versteht man, wer ich bin, was mein Thema ist? Wenn eine Seite des Dreiecks schwächelt – z. B. viele Inhalte, aber kaum Engagement – dann ist der Hebel nicht einfach noch mehr Posts, sondern gezielte Verbesserung: etwa bessere Ansprache, stärkere Einbindung, gezielte Kanäle. Carolyn empfiehlt, das Sichtbarkeits-Dreieck regelmässig durchzugehen: Welche Inhalte haben gut funktioniert? Wo wurde wenig reagiert? Welche Themen haben Resonanz erzeugt? Auf dieser Basis lässt sich die digitale Präsenz systematisch weiterentwickeln. Umsetzungsschritte – So gestaltest du deine digitale Präsenz Im weiteren Verlauf gibt Carolyn konkrete Umsetzungstipps: • Website / Bio / Profilpflege: Ihre Online-Visitenkarte muss klar definieren, wer Sie sind, worüber Sie sprechen und was der Nutzen ist. • Inhalte regelmässig veröffentlichen, aber nicht ins Blaue hinein: Nutzen Sie Ihre Content Pillars als Leitlinie, damit Klarheit und Themenfokus bleiben. • Call to Action (CTA): Jede Veröffentlichung sollte idealerweise eine Handlung auslösen – etwa Anmelden für Newsletter, Teilen eines Beitrags, Kontakt aufnehmen. • Authentizität und Persönlichkeit zeigen: Gerade im digitalen Raum zählt, dass Sie „menschlich“ wirken – nicht nur eine Marke, sondern eine Person mit erreich- und spürbarem Mehrwert. • Analysemessung: Nutzen Sie Tools oder einfachere Kennzahlen, um die drei Aspekte des VisibilityTriangle zu beobachten – z. B. Likes/Kommentare (Engagement), Reichweite (Distribution), Direktnachrichten oder Anfragen (Resonanz). • Kanalwahl bewusst treffen: Nicht jeder Kanal ist geeignet – je nach Zielgruppe und Stil. Es macht mehr Sinn, zwei bis drei Kanäle gut zu bedienen, als auf allen Plattformen halbherzig präsent zu sein. Warum dieser strukturierte Ansatz wirkt Carolyn macht deutlich: Viele Speaker verfallen in „Content-Chaos“ – sie posten hier etwas, folgen dort einer Trendidee – aber es fehlt an Wiedererkennbarkeit, an Strategie. Mit dem Ansatz der Content Pillars + VisibilityTriangle entsteht ein Rahmen, der hilft: effizienter Inhalte produzieren, zielgerichteter wirken, sichtbar bleiben. Darüber hinaus hebt sie hervor, dass Sichtbarkeit heute nicht mehr nur bedeutet: „Ich mache ein schönes Video und warte auf Anfragen.“ Sondern: Sie müssen aktiv Ihre Inhalte verbreiten, Beziehungen pflegen, Daten überprüfen und nachjustieren – damit Ihre digitale Präsenz im Markt wirkt und Sie als Speaker gefunden werden. Frage an das Publikum Zum Schluss fordert Carolyn K. Cummins das Publikum auf mit folgender Frage: „WelchenContent-Pillar würden Sie heute festlegen – und welchen konkreten Schritt machen Sie noch diese Woche, um das Sichtbarkeits-Dreieck Ihrer digitalen Präsenz zu stärken?“ Mehr Infos zu Bruno Erni auf https://www.brunoerni.comund Thomas Skipwith auf https://www.thomas-skipwith.com. Die gesprochene Version des gesamten Interviews mit persönlichen und nützlichen Hinweisen der Interviewpartner finden Sie auf https://thomas-skipwith.com/podcasts/. Eine gute Adresse für Tipps und Tricks zu Präsentationen und Pitches: www.52redetipps.ch
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23:27

Ist weniger auch mehr bei Online-Präsentationen?

Einstieg – Der Kontext: Mehr Wirkung mit wenig Technik Jason LeVasseur, CSP, spricht in dieser Episode über die Kunst, auch in Zeiten hoher Technik-Erwartungen mit einfachen Mittelngrosse Wirkung zu erzielen. Der Anlass ist das Online-Format der Konferenz Activate Conference – und damit ein Appell: Statt sich in komplexen Tools zu verlieren, lohnt es sich, auf menschliche Verbindung und klare, einfache Formate zu setzen. Fokus auf menschliche Verbindung – Geschichten statt Folien Ein zentraler Punkt ist, dass Inhalte stärker durch Erzählung und Bezug zum Publikum wirken als überladene technische Präsentationen. LeVasseur betont, dass Slides und Tools nicht der Kern sind. Vielmehr zählt: • Eine Geschichte, die Relevanz erzeugt. • Eine Einladung zur Teilnahme – nicht nur passives Konsumieren. • Sichtbare menschliche Aspekte: Stimme, Ausdruck, Fragen Seine Devise: „Low Tech, High Engagement“ – also möglichst wenige technische Barrieren, dafür maximale Verbindung zum Publikum. Praxistipps: Einfach umsetzbare Strategien Jason gibt mehrere konkrete Tipps, wie Speakerinnen und Speaker ihre Online- oder Hybrid-Vorträge mit einfachen Mitteln aufladen können: • Requisiten nutzen: Ein physisches Objekt im Bild erzeugt Aufmerksamkeit und kann als Metapher dienen. • Publikumsinteraktion ohne viele Tools: Einfach Fragen stellen, Umfragen via Chat, kleine Aktionen ins Publikum richten. Kein aufwändiges Tool-Setup notwendig. • Authentizität zeigen: Nicht perfekt schummeln. Zeige deine Person, deine Umgebung – das schafft Nähe. • Geschichten mit Externem verbinden: Nicht nur eigene Erfahrung – auch Beispiele von aussen einbringen, damit Zuhörer sich verorten können. • Vorbereitung auf Technikstress: Auch wenn Technik minimal ist – teste dein Setup, sei bereit für Ausfälle, plane Alternativen. Diese Strategien sind bewusst „lowtech“, also keine komplexen Plattformen oder Spezialsoftware. Ziel: Fokus auf Publikum statt auf Technik. Warum dieser Ansatz gerade heute zählt LeVasseur argumentiert, dass wir in einer Zeit leben, in der Technik erwartet wird – aber oft nicht optimal eingesetzt wird. Wenn Technik scheitert oder überfrachtet ist, verliert das Publikum eher das Interesse. Stattdessen bringt ein klarer, menschlicher Ansatz Vorteile: • Mehr Ruhe im Vortrag, weil weniger Technik-Stress. • Höhere Transparenz und Verbindung: Das Publikum sieht den Menschen, nicht nur die Maschinerie. • Bessere Erinnerung: Wenn eine Interaktion oder eine Geschichte bleibt – nicht eine animierte Folienflut. Damit stellt LeVasseur heraus: Es geht nicht darum, möglichst viele Tools zu haben, sondern die richtigen einfach zu nutzen – und das Publikum ins Zentrum zu rücken. Anwendung im Konferenz-Setting Im Kontext einer Konferenz wie „Activate“ gelten weitere Besonderheiten: • Viele Teilnehmende sind remote verbunden – daher gilt: Blickkontakt zur Kamera, klare Ansprache und Orientierung. • Die Zeitfenster sind oft kürzer – deshalb: Weniger Inhalte, klarere Botschaft. • Unterschiedliche Bandbreite bei Teilnehmenden – niedriger technischer Anspruch erleichtert den Zugang. LeVasseur empfiehlt, im Vorfeld mit dem Technikteam die minimalen Anforderungen zu klären (z. B. Webcam, Mikrofon, Chatfunktion) und dafür die Inhalte auf maximale Wirkung hin zu kürzen. Frage an das Publikum Zum Schluss fordert Jason LeVasseur die Zuhörerinnen und Zuhörer auf mit folgender Frage: „Welche eine Interaktion würden Sie heute in Ihrer nächsten Präsentation einbauen – ganz ohne neue Technik –, um Ihr Publikum aktiver einzubinden?“ Mehr Infos zu Bruno Erni auf https://www.brunoerni.comund Thomas Skipwith auf https://www.thomas-skipwith.com. Die gesprochene Version des gesamten Interviews mit persönlichen und nützlichen Hinweisen der Interviewpartner finden Sie auf https://thomas-skipwith.com/podcasts/. Eine gute Adresse für Tipps und Tricks zu Präsentationen und Pitches: www.52redetipps.ch
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24:40

Die Geheimnisse packender Präsentationsfolien

Einstieg – Vom Technologen zum Redner Trevor Perry, ursprünglich mit technischem Hintergrund, spricht darüber, wie er die Brücke geschlagen hat vom Entwickler/Technologen hin zum professionellen Speaker. Er erklärt, dass sein technisches Verständnis ihm geholfen hat, visuelle Kommunikation und Präsentationsformate zu verstehen – aber dass das Sprechen vor Publikum andere Voraussetzungen stellt: nicht nur die Fakten zu kennen, sondern sie so zu vermitteln, dass sie beim Publikum hängen bleiben. In diesem Umfeld stellt er den Fokus auf die Slide Decks (Präsentationsfolien) – und zeigt auf, warum sie oft mehr stören als helfen, wenn sie nicht gut gestaltet sind. Warum Folien keine Bühne sind – Folien als Werkzeug Ein zentraler Punkt: Folien sind nicht die Präsentation – sie sind Werkzeuge, um die Präsentation zu unterstützen. Trevor weist darauf hin, dass viele Redner denken: „Ich zeige meine Folien, dann passiert die Wirkung“ – aber in Wirklichkeit: Die Folien dürfen nicht von der Botschaft ablenken. Er nennt typische Fehler: Zu viele Texte auf einer Folie („Text-Wüste“) Inkonsistente Gestaltung (z. B. wechselnde Schriftarten, Farben) Übertriebene Animationen und Übergänge, die vom eigentlichen Inhalt wegführen Diese Fehler machen die Folien zur Konkurrenz zur Rede – statt zur Unterstützung. Die drei Leitprinzipien für exzellente Folien Trevor formuliert drei zentrale Prinzipien, an denen sich jede gute Präsentation orientieren sollte: Klarheit – Jede Folie muss eine klare Leitidee haben. Wenn ein Zuhörer nach wenigen Sekunden nicht versteht, worum es geht, ist die Wirkung verfehlt. Konsistenz – Visueller Aufbau, Schrift, Farben, Bild-Schriften-Verhältnis: alles sollte einheitlich sein, damit das Gehirn sich nicht mit Design-Chaos beschäftigt, sondern mit der Botschaft. Reduktion auf das Wesentliche – Weniger ist mehr. Jede Folie sollte nur so viel beinhalten, wie nötig ist, um den Punkt zu vermitteln. Unnötige Elemente stören. Trevor betont, dass diese Prinzipien nicht nur „nice tohave“ sind – sie erhöhen Messwerte der Aufnahme beim Publikum: Aufmerksamkeit, Verständnis, Erinnerung. Technik trifft Bühne – Nutzung digitaler Tools mit Bedacht Aus seinem Hintergrund als Technologe kennt Trevor verschiedene Tools und Effekte – aber er rät zur Zurückhaltung: Nur weil etwas technisch möglich ist, heisst das nicht, dass es sinnvoll ist. Er spricht darüber: Animationen: Sie können Aufmerksamkeit erzeugen, aber wenn sie übertrieben sind, ziehen sie vom Inhalt ab. Präsentationsprogramme: Manche Features sind spassig, aber bringen keinen Mehrwert im Sinne der Verständlichkeit. Online-Präsentationen (z. B. Zoom, Teams): Hier ist zusätzliche Vorsicht geboten, da eine digitale Präsentation anders wahrgenommen wird – Bildschirmfarben, Remote-Publikum, Konzentrationsverlust. Sein Rat: Testen Sie Folien im Live-Setting, mit realem Publikum oder zumindest einem Probe-Publikum – und achten Sie auf, was funktioniert: Welche Folien lösen Rückfragen aus? Welche bringen Aha-Momente? Wirkung über Design hinaus – wie Folien zur Marke und zum Geschäft beitragen Ein weiterer Aspekt von Trevor: Folien sind nicht nur Mittel zur Vermittlung, sondern auch Teil der Marken- und Geschäftsstrategie eines Speakers. Wenn dein Slide-Deck professionell wirkt, reflektiert es deine Marke: Deine Expertise, deinen Stil, deine Qualität. Er spricht darüber, wie man durch gute Folien „Differenzierung“ erreicht: In einem Meer von Standard-PowerPoint-Vorträgen fällt heraus, wer sauber, klar und visuell überzeugend präsentiert. Das hilft, Aufträge zu bekommen – und Wiederbuchungen zu sichern. Zudem erwähnt er: Wenn du Folien hast, die leicht wiederverwendbar sind, kannst du sie als Content-Asset nutzen – für Social-Media-Clips, für Lead-Magneten, als Teil deiner Speaker-Website. Konkrete Tipps zur Umsetzung Trevor gibt einige sehr konkrete Hinweise: Starte mit der Story: Erarbeite zuerst, was du erzählen willst – dann überlege, ob überhaupt eine Folie nötig ist. Manche Momente brauchen keine Folie, sondern nur dich und deine Stimme. Verwende hochwertige Bilder – aber sinnvoll eingesetzt (z. B. ein grossflächiges Bild mit einem einzigen prägnanten Satz statt zehn Sätzen). Halte die Schriftgrössengross genug, damit auch Zuhörer im hinteren Teil des Saals noch lesen können. Vermeide Standard-Aufzählungslisten: Aufzählungszeichen haben selten Wirkung, ausser sie sind visuell clever umgesetzt. Teste deinen Foliensatz: Zeige ihn jemandem, der nicht mit dem Thema vertraut ist – und frage: „Was war dein Eindruck nach 30 Sekunden?“ Wenn unklar, zurück ans Layout. Erstelle eine Master-Folien-Vorlage: Damit stellst du sicher, dass Design und Format über alle Folien hinweg einheitlich sind. Frage an das Publikum Zum Abschluss fordert Trevor Perry das Publikum auf mit folgender Frage: „Wenn du deine nächste Präsentation hältst – welche eine Folie würdest du heute verändern, um sie klarer, konsistenter oder reduzierter zu machen?“ Mehr Infos zu Bruno Erni auf https://www.brunoerni.comund Thomas Skipwith auf https://www.thomas-skipwith.com. Die gesprochene Version des gesamten Interviews mit persönlichen und nützlichen Hinweisen der Interviewpartner finden Sie auf https://thomas-skipwith.com/podcasts/. Eine gute Adresse für Tipps und Tricks zu Präsentationen und Pitches: www.52redetipps.ch
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34:29

Was lernen wir von Kenneth „Shark“ Kinney?

Einführung & Anlass der Episode Diese Episode ist ein Tribut an Kenneth „Shark“ Kinney, einen geschätzten Sprecher, Mentor und Mitgestalter der Speakernomics-Community, der kürzlich verstorben ist. Die Folge würdigt sein Lebenswerk, seinen Einfluss auf das Netzwerk der Speaker und seine persönlichen Beziehungen. Die Gastgeber und Gäste teilen Erinnerungen, Eindrücke und Lehren, die Shark hinterlassen hat. 1. Gemeinschaft als Fundament Ein zentrales Thema: Shark hat nie nur sich selbst ins Zentrum gerückt, sondern stets die Gemeinschaft—die Speakernomics-Familie, die National Speakers Association (NSA) und befreundete Speaker—gefördert. Er verstand, wie wichtig langfristige Beziehungen sind, nicht nur Geschäftsbeziehungen, sondern echte Freundschaften, Netzwerke, gegenseitige Unterstützung bei Wachstum und in Krisen. Mehrfach wird betont, dass Shark Menschen zusammengebracht hat, Impulse gab und Räume geöffnet hat, damit andere sich ausdrücken konnten – er war ein Netzwerker aus Leidenschaft. 2. Freundschaft & Persönlichkeit Die geäusserten Erinnerungen zeichnen Shark als emphatischen, grosszügigen, zugleich humorvollen und tiefgründigen Menschen: • Bei Gesprächen nahm er sich Zeit, stellte Fragen, hörte zu. • Er war jemand, der oft das Spotlight anderen liess und selbst eher im Hintergrund wirkte. • Seine Art, Menschen zu inspirieren, war subtil: durch Präsenz, Aufmerksamkeit und Anteilnahme. • Viele Beiträge erwähnen Momente, in denen Shark persönliche Unterstützung bot – in schwierigen Zeiten, bei Projekten, bei der Planung oder beim Mutmachen. Diese Facetten machen deutlich: Sein Einfluss war nicht nur das, was er auf Bühnen tat, sondern wie er Menschen berührte und begleitete. 3. Vermächtnis & Wirkung Was bleibt von Shark, laut den Stimmen in der Folge? • Seine Botschaften, Impulse und Ideen rund um Leadership, Wirkung und Kommunikation werden fortgetragen. • Sein Vorbild, wie man zugleich kompetent, verbindlich und dienstbereit sein kann, inspiriert neue Generationen von Speakern. • Verschiedene Stimmen betonen, dass sein Erbe nicht nur im Namen, sondern in fortgeführten Werten und in Gemeinschaft weiterlebt. • Auch die idea, Unterstützung für seine Familie zu leisten (z. B. Spendenaktion) zeigt, dass sein Einfluss über die berufliche Sphäre hinaus wirkt. Die Episode legt nahe: Vermächtnis entsteht nicht durch Grösse allein, sondern durch Konsistenz, Charakter und die Spur, die jemand im Leben anderer hinterlässt. 4. Inspirierende Lehren für Sprecher & Leader Aus den Erinnerungen lassen sich mehrere Lehren ableiten, die über das spezifische Beispiel hinaus Bedeutung für viele Speaker haben: • Diene zuerst, bevor du forderst: Shark setzte häufig dort an, wo andere unterstützt werden konnten, bevor er selbst im Rampenlicht stand. • Menschlichkeit zählt: Respekt, Empathie und echtes Interesse am Gegenüber sind oft nachhaltiger als rein strategische Kalküle. • Investiere in Beziehungen, nicht nur in Auftritte: Ein guter Ruf als verlässlicher Partner, Freund und Unterstützer ergibt langfristig mehr als kurzfristige Erfolge. • Wirkung statt Aufmerksamkeit: Statt spektakulärer Show ging es ihm um Substanz, Tiefe und bleibende Impulse. • Fortführung des Erbes: Jeder in der Community ist eingeladen, die Werte weiterzutragen – im eigenen Verhalten, in der Unterstützung anderer und im Bewusstsein, wie man gemeinwohlorientiert wirken kann.   Schluss & Frage an das Publikum „Welche Erinnerung oder welcher Aspekt von Shark berührt dich am stärksten — und wie wirst du die Erkenntnis daraus in deinem eigenen Wirken oder in deiner Community sichtbar machen?“ Mehr Infos zu Bruno Erni auf https://www.brunoerni.comund Thomas Skipwith auf https://www.thomas-skipwith.com. Die gesprochene Version des gesamten Interviews mit persönlichen und nützlichen Hinweisen der Interviewpartner finden Sie auf https://thomas-skipwith.com/podcasts/. Eine gute Adresse für Tipps und Tricks zu Präsentationen und Pitches: www.52redetipps.ch
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16:34

Was jeder Unternehmer wissen sollte.

In dieser etwa 24 Minuten langen Episode kommen mehrere erfahrene Sprecher, Hall-of-Famers und Insider der Speaking-Branche zu Wort. Sie teilen ihre wichtigsten Erkenntnisse darüber, was sie gerne schon früher gewusst hätten, als sie noch am Anfang ihrer Sprecherkarriere standen. Der Fokus liegt weniger auf Technik oder einzelnen Tools, sondern auf mentalen, relationalen und strategischen Einsichten, mit denen man langfristig nachhaltig erfolgreich als Speaker sein kann. 1. Das langfristige Spiel verstehen Ein Leitgedanke, der mehrfach betont wird: Verfolge keinen schnellen Erfolg auf Kosten von langfristiger Stabilität. Viele der Gäste reflektieren, dass sie am Beginn zu stark darauf sahen, möglichst rasch viele Auftritte zu erzielen, statt Beziehungen zu pflegen und Werte aufzubauen. Stattdessen empfiehlt sich ein strategischer Blick: Welche Reputation möchtest du über Jahre hinweg aufbauen? Welche Beziehungen willst du pflegen? Diese Haltung hilft, Schwankungen in der Nachfrage besser auszuhalten. 2. Authentische Verbindung mit dem Publikum Einer der stärksten Ratschläge: Arbeite daran, echte Beziehung zum Publikum herzustellen. • Persönliche Geschichten mit Rücksicht auf Relevanz einsetzen • Auf die Sprache, Erfahrungen und Bedürfnisse der Zuhörer eingehen • Empathie zeigen, statt bloss spektakuläre Inhalte zu liefern Diese Haltung erzeugt Bindung, Vertrauen und damit Wiederholungsbuchungen sowie Empfehlungen. 3. Egofallen & Fokus auf Service Mehrere Expert warnen vor Egofallen, die gerade in der Speaker-Welt häufig lauern: • Sich mit anderen vergleichen • Bühne, Status oder Awards als Hauptmotiv sehen • Aufmerksamkeit statt Wirkung priorisieren Stattdessen sollte der Ansatz sein: Was dient dem Publikum? Wenn du deine Bühne als Dienstleistung verstehst – mit dem Anspruch, wirklich zu helfen – verschieben sich Entscheidungen (z. B. Themenwahl, Stil, Preise) in eine nachhaltigere Richtung. 4. „Easy toworkwith“ sein Ein Aspekt, der oft zu wenig beachtet wird, wird hier stark hervorgehoben: Die Bereitschaft, einfach und angenehm mit Eventplaner, Agenturen oder Firmenkunden zusammenzuarbeiten. Tipps dazu: • Professionelle Kommunikation (pünktlich, klar, transparent) • Flexibilität bei logistischen Details • Verlässlichkeit bei Deadlines • Serviceorientierte Haltung im Vorfeld und Nachklang Ein guter Ruf als „einfache Zusammenarbeit“ kann in der Speakerbranche einen Wettbewerbsvorteil bringen. 5. Kleine Strategien zur Differenzierung Abseits der grossen Prinzipien nennen die Speaker auch konkrete, schlichte Strategien, mit denen man aus der Masse herausstechen kann. Einige Beispiele: • Eine klar erkennbare Nische oder Spezialisierung wählen • Markenkern und Botschaft schärfen, statt alles anbieten zu wollen • Regelmässige Pflege der eigenen Inhalte (Website, Social Media, Follow-up mit Publikum) • Beziehungen zu „Türöffnern“ und Multiplikatoren aktiv pflegen Diese Hebel wirken oft unterschätzt, aber mit grosser Wirkung im mittleren und langfristigen Bereich. Reflexion & Kernbotschaften • Erfolg als Unternehmer und Speaker ist kein Sprint, sondern ein Marathon • Wirkung entsteht durch Beziehung, nicht nur durch Show • Eine dienende Haltung überwindet Egofallen • Reputation als angenehmer Partner ist ein strategischer Vorteil • Klarheit, Fokus und Beständigkeit schlagen Effekthascherei Diese Perspektiven liefern eine gute Orientierung für Speaker in allen Entwicklungsphasen – von Newcomern bis zu erfahrenen Profis. Abschlussfrage an das Publikum „Welche eine Erkenntnis oder Einsicht aus dieser Episode spricht dich am stärksten an — und wie willst du sie in deinem aktuellen Alltag anwenden?“ Mehr Infos zu Bruno Erni auf https://www.brunoerni.comund Thomas Skipwith auf https://www.thomas-skipwith.com. Die gesprochene Version des gesamten Interviews mit persönlichen und nützlichen Hinweisen der Interviewpartner finden Sie auf https://thomas-skipwith.com/podcasts/. Eine gute Adresse für Tipps und Tricks zu Präsentationen und Pitches: www.52redetipps.ch
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21:30

So optimierst du deinen Auftritt für KI-Engines

1. Digitalisierung trifft Unternehmens-Reichweite Die Episode beleuchtet, wie Künstliche Intelligenz (KI) die Art verändert, wie Unternehmer und Speaker gefunden, bewertet und gebucht werden. Lethia Owens zeigt auf, dass Veranstalter und Agenturen zunehmend auf KI-basierte Tools wie ChatGPT und Perplexity zurückgreifen, um passende Unternehmen und Redner zu identifizieren. 2. KI-freundliche Inhalte aufbauen Um von diesen Systemen gefunden zu werden, müssen Speaker ihre digitale Präsenz gezielt optimieren: Hochwertige Inhalte bereitstellen:Videos, Whitepapers und umfassende Guideserhöhen die Glaubwürdigkeit und Sichtbarkeit gegenüber KI-Algorithmen. Autoritative Inhalte etablieren: Expertenwissen in einer Nische hilft, als relevante Stimme erkannt zu werden. 3. Konsistente Content-Strategie Eine regelmässige, gezielte Content-Erstellung ist entscheidend: Stetige Updates auf Website und Social-Media-Plattformen stärken sowohl menschliches als auch KI-Vertrauen Ein Audit der digitalen Marke hilft, Schwachstellen zu erkennen und gezielt zu optimieren 4. KI-Fokussierung Lethia Owens betont die Bedeutung eines proaktiven Ansatzes: Speaker, die ihren digitalen Auftritt bewusst für KI gestalten, positionieren sich als zukunftssicher und wettbewerbsstark Dadurch erhöhen sie ihre Chancen, von KI-gestützten Systemen entdeckt und gebucht zu werden. 5. Handlungsempfehlungen im Überblick Content mit Mehrwert schaffen: Definierte Leitartikel, Videos oder Whitepapers, die Fachwissen klar transportieren. Nischenexpertise zeigen: Spezialisierung zahlt sich aus – KI-Engines erkennen klare Zielgruppen und Themen. Digitale Präsenz prüfen: Website, Social Media und SEO regelmässig auditieren und optimieren. Kontinuität wahren: Regelmässige Inhalte signalisieren Relevanz und Verlässlichkeit. Auf KI-Erkennung ausrichten: Inhalte sollten strukturiert, thematisch fokussiert und zugänglich sein – auch für KI erreichbar. 6. Fazit: Werde sichtbar im KI-Zeitalter Die Episode macht deutlich, dass das Speaker-Business heute mehr denn je auf digitale Strategien angewiesen ist. Ein stimmiger digitaler Auftritt, der sowohl für Menschen als auch für KI-Systeme attraktiv ist, wird zur Schlüsselkompetenz für nachhaltigen Erfolg im Speaker-Markt. Frage an das Publikum „Welche eine gezielte Massnahme wirst du heute ergreifen, um deine digitale Präsenz KI-freundlicher und somit sichtbarer für Buchende und Systeme zu machen?“
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