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Podcast
Unser Täglich Brot | Our Daily Bread Ministries e.
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Our Daily Bread Ministries - Herausgeber von Unser Täglich Brot und anderen christlichen Ressourcen.
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Alle großen und kleinen Geschöpfe
Michelle versorgte ein verwaistes Biberbaby namens Timber. Sie fuhr mit ihm zu einem Teich, setzte sich ins Kajak und er schwamm nebenher. Er kam immer zu ihrem Kajak zurück, um zu kuscheln und für einen Nasenkuss. Eines Morgens kam Timber nicht mehr wieder. Michelle suchte den Teich stundenlang ab, bevor sie aufgab. Wochen später fand sie einen Biberschädel und musste bitterlich weinen.
03:59
Schöne Füße
Der Amerikaner John Nash erhielt 1994 den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften in Anerkennung seiner bahnbrechenden Arbeit in der Mathematik. Seine Gleichungen werden seitdem von Unternehmen auf der ganzen Welt genutzt, um die Dynamik von Wettbewerb und Rivalität zu verstehen. Ein Buch und ein abendfüllender Film haben sein Leben dokumentiert und bezeichnen ihn als „schönen Geist“ aufgrund seiner Leistungen.
03:29
Bereit zu warten
Warten kann ein Übeltäter sein, der uns die Ruhe raubt. Laut dem Informatiker Ramesh Sitaraman gibt es nur wenige Dinge, die bei Internetnutzern so viel Frustration und Wut auslösen, wie ein sehr langsamer Webbrowser. Seinen Untersuchungen zufolge sind wir bereit, durchschnittlich 2 Sekunden zu warten, bis ein Online-Video geladen ist. Nach 5 Sekunden liegt die Abbruchrate bei etwa 25 Prozent, und nach 10 Sekunden gibt die Hälfte der Nutzer ihre Bemühungen auf. Wir sind wirklich ein ungeduldiger Haufen!
04:13
Gebet mit gefesselter Zunge
Als mein kleiner Bruder operiert wurde, war ich besorgt. Meine Mutter erklärte mir, dass das angewachsene Zungenbändchen angeboren sei. Dadurch gab es Probleme beim Stillen und schließlich bestand die Gefahr, dass er später nicht gut sprechen könnte. Auch wenn unsere Zunge nicht durch ein kleines Bändchen festgehalten wird, kennen wir diesen Zustand, sprachlos zu sein.
04:09
Sichere Hände
Das Leben von Doug Merkey riss wie ein marodes Seil mit jedem Schicksalsschlag immer mehr entzwei. „Meine Mutter hatte ihren langwierigen Kampf gegen den Krebs verloren; eine langjährige Liebesbeziehung ging in die Brüche; meine Finanzen waren erschöpft; meine Berufung war nebulös … Die emotionale und geistliche Dunkelheit um mich herum und in meinem Inneren war tief und lähmend und scheinbar undurchdringlich“, beschrieb der Pastor und Bildhauer seine Situation. Diese einschneidenden Ereignisse in Verbindung mit dem tristen Leben auf einem beengten Dachboden bildeten den Rahmen für seine Skulptur The Hiding Place. Sie zeigt die starken, von Nägeln zerfurchten Hände Christi, die er als Ort der Sicherheit offen zusammenhält.
04:32
Unerschütterlicher Glaube
Nachdem sein Vater verstorben war, ging Kevin in die Pflegeeinrichtung, um dessen Sachen abzuholen. Das Personal reichte ihm zwei kleine Kisten. Er sagte, dass ihm an diesem Tag klar wurde, dass es wirklich keinen Überfluss an Besitztümern braucht, um glücklich zu sein.
03:32
Ermutigt durch Gott
Im Jahr 1925 entdeckte Langston Hughes, ein aufstrebender Schriftsteller, der als Kellner in einem Hotel arbeitete, dass ein von ihm bewunderter Dichter (Vachel Lindsey) dort zu Gast war. Hughes steckte Lindsey schüchtern einige seiner eigenen Gedichte zu, die Lindsey später bei einer öffentlichen Lesung enthusiastisch lobte. Lindseys Ermutigung führte dazu, dass Hughes einen Studienplatz erhielt, was ihn auf dem Weg zu seiner eigenen erfolgreichen Schriftstellerkarriere weiterbrachte.
04:56
Unsere Gaben verwalten
2013 drehte der britische Schauspieler David Suchet die letzten TV-Folgen von Agatha Christies beliebtem belgischen Detektiv Hercule Poirot und spielte außerdem in einem Theaterstück mit. Zwischen diesen Projekten übernahm er „die Rolle seines Lebens“: eine von ihm eingesprochene Audioversion der gesamten Bibel, von Genesis bis zur Offenbarung – 752.702 Wörter, über 200 Stunden lang.
03:45
Eine freundliche Unterhaltung
Katharina und ich waren gute Freundinnen in der Schule. Wir telefonierten fast jeden Tag und planten schon im Unterricht, wer bei wem übernachten würde. Manchmal ritten wir zusammen auf Pferden aus und arbeiteten gemeinsam an Schulprojekten.
03:43
Feste feiern
Die Schriftstellerin Marilyn McEntyre berichtet von einer Bekannten, die unter einer Körperbehinderung und chronischen Schmerzen litt. Dadurch konnte sie ihre Talente nicht so entwickeln, wie sie es sich wünschte. Dennoch war ihr Motto: „Das Gegenteil von Neid ist Feiern.“ Es gelang ihr bis zu ihrem Tod, Freude auszustrahlen und mit anderen zu feiern. Aus jeder Begegnung mit ihr ging man gestärkt heraus.
03:44
Freude!
Ich nähere mich mit Riesenschritten einer neuen Etappe in meinem Leben – ich werde alt. Aber noch ist es nicht ganz so weit. Auch wenn die Jahre dahinrasen und ich sie manchmal gern aufhalten würde, erfüllt mich echte Freude. Jeder Tag ist ein neues Geschenk von meinem Herrn. Mit dem Psalmisten kann ich sagen: „Es ist gut, dem Herrn zu danken … am Morgen von deiner Gnade zu erzählen und in der Nacht von deiner Treue“ (V. 2-3).
04:13
Teil der Familie
In der britischen Fernsehserie Downton Abbey geht es um die adlige Familie Crawley und ihr Schicksal in den Umwälzungen zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts. Eine der Hauptfiguren, Tom Branson, beginnt als Chauffeur der Familie, bevor er (schockierend!) die jüngste Crawley-Tochter heiratet. Das junge Paar muss ins Exil. Als sie später zurückkehren, wird auch Tom als Familienmitglied anerkannt und genießt alle Rechte und Privilegien, die ihm als Angestellten vorenthalten waren.
03:19
Vorsicht, Tür!
Der Haselmaus kribbelte es in der Nase. Irgendwo gab es etwas Leckeres zu fressen. Und tatsächlich: Der Duft führte sie zu einem Vogelhäuschen voller Nüsse und Kerne. Die Haselmaus kletterte an der Kette hinunter, schlüpfte durch die Tür und fraß die ganze Nacht. Erst am Morgen merkte sie, was sie sich eingebrockt hatte. Die Vögel pickten durch die Öffnung nach ihr. Aber da sie so viel gefressen hatte, war ihr Bauch so dick, dass sie nicht mehr fliehen konnte.
04:15
Folge der Leitung
Keine Worte. Nur Musik und Bewegung. Während einem vierundzwanzigstündigen Zumba-Marathon mitten in der Corona-Pandemie bewegten sich Tausende von Menschen auf der ganzen Welt im Takt und folgten virtuell den Leitern aus Indien, China, Mexiko, Amerika, Südafrika, Europa und anderen Ländern über alle Sprachgrenzen hinweg. Wie war das möglich? Weil die Instruktoren dieses Modetrends, der Mitte der 1990er Jahre von einem kolumbianischen Aerobic-Lehrer erfunden wurde, sich ohne Worte verständigen. Die Lehrer geben den Rhythmus vor und die Teilnehmer folgen ihren Bewegungen.
04:36
Die Sterne herausfordern
Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts begründete der italienische Schriftsteller F. T. Marinetti den Futurismus, eine Künstlerbewegung, welche die Vergangenheit ablehnte, mit den traditionellen Vorstellungen von Schönheit brach und stattdessen die Welt der Maschinen verherrlichte. 1909 verfasste Marinetti Das futuristische Manifest, in dem er den „Faustschlag“ preist und betont: „Wir wollen den Krieg verherrlichen.“ Das Manifest schließt mit den Worten: „Auf dem Gipfel der Welt stehend schleudern wir unsere frechen Forderungen zu den Sternen!“
04:04
Die Freunde lieben
Amos war lebhaft und extrovertiert, Daniel ein Eigenbrötler, der von Selbstzweifeln heimgesucht wurde. Doch die beiden waren gute Freunde. Jahrelang lachten, lernten und arbeiteten sie zusammen. Eines Tages würden sie für ihre Arbeit den Nobelpreis gewinnen (Daniel Kahneman and Amos Tversky). Aber irgendwann nach einer schwierigen Auseinandersetzung kündigte Daniel die Freundschaft.
03:34
Sag niemals nie
Jenny kam ohne Beine auf die Welt und wurde im Krankenhaus ausgesetzt. Sie wurde adoptiert, und das war für sie ein Segen, sagt sie. „Es gibt mich noch, weil andere Menschen mich mit Liebe umgeben haben.“ Sie machten ihr Mut, nicht aufzugeben, und unterstützten sie bei allem, was sie sich vornahm. Und so wurde sie zur Akrobatin und Trapezkünstlerin! An Herausforderungen geht sie mit der Einstellung heran: „Wie kann ich das schaffen?“ und motiviert andere, es ihr nachzumachen.
04:26
Von ganzem Herzen
Als der Vater des jungen John C. Ryle 1841 in Konkurs ging, wurden die Ambitionen für das Parlament zu kandidieren über Nacht zunichte gemacht. Die Krise brachte Ryle dazu, sich nun ganz dem Dienst für Jesus zu widmen als Prediger, Schriftsteller und Gemeindegründer. Später schrieb er: „Kein Mensch hat je am Ende seines Lebens gesagt: ‚Ich habe zu viel in meiner Bibel gelesen. Ich habe zu viel von Gott gehalten. Ich habe zu viel gebetet. Ich habe mich zu viel um mein Seelenleben gekümmert.‘ O nein! Ein Kind Gottes wird immer sagen: ‚Wenn ich noch einmal leben könnte, würde ich noch mehr auf Gott vertrauen.’“
03:55
Gott im Fokus
Eine Pirouette ist eine elegante Drehung im Ballett. Als Kind liebte ich die Pirouetten in meinem Tanzkurs und drehte mich, bis mir ganz schwindelig wurde und ich umkippte. Als ich älter wurde, lernte ich einen Trick, um das Gleichgewicht zu halten – ich musste nach jeder vollständigen Umdrehung meine Augen auf einen ganz bestimmten Punkt richten. Dieser fixe Punkt war alles, was ich brauchte, um die Pirouette gekonnt zu beenden.
02:55
Auftrieb
Bei der Besichtigung eines Flugzeugträgers erklärte uns der Pilot eines Kampfflugzeugs, dass die Maschinen eine Windgeschwindigkeit von 56 km/h brauchen, um auf der kurzen Startbahn abheben zu können. Um diesen Aufwind zu erhalten, steuert der Kapitän das Schiff gegen den Wind. „Aber muss der Wind nicht von hinten kommen?“, erkundigte ich mich. „Nein“, erwiderte der Pilot, „der Jet muss gegen den Wind starten. Nur mithilfe des Gegenwindes bekommt er den nötigen Auftrieb.“
04:09
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Rediseñando la Matrix
Este canal no está monetizado. Comparto los audios de charlas y entrevistas que subí en esta plataforma a uso personal por la facilidad que me da el poder escucharlos en este formato y sin especulación alguna más que la libre escucha y difusión de contenido.
Con información útil e interesante, en algunos audios más y en otros menos, seguro aportaran herramientas de calidad y momentos de reflexión o ironía (según se vea) para quien aparte de mi, quiera escucharlos.
He colocado los enlaces a las fuentes originales respetando los derechos de autor y para que esta difusión sirva para redirigir al canal de los creadores de contenido, pero si alguien considera que su audio no debería estar aquí, es solo pedirme que lo retire. A todos los creadores de contenido: ¡Gracias por compartir temas de interés para todos! Es la suma de partes la que crea resultados. Updated
Meditaciones diarias
Una meditación diaria, centrada en Jesucristo, tal y como aparece en el evangelio y las oraciones de la misa del día. Meditaciones extras de retiros mensuales y cursos de retiro espirituales. Audiolibros de espiritualidad. Updated
A voces (Todos oímos voces... elige cuales)
Un canal abierto.
Una catarata.
Una idea.
Acércate. Updated



