WDR 5 Politikum
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WDR 5 Politikum

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Politikum ist der Podcast für alle, die Lust auf echte Diskussionen haben, auf Argumente statt Lagerdenken. Wir bieten Orientierung, Impulse und verschiedene Perspektiven auf Politik und Gesellschaft – immer mit dem Humor, der die Welt erträglicher macht.Unsere Hosts diskutieren mit Menschen aus Wissenschaft und Politik und mitten aus dem Leben über die Themen unserer komplizierten Zeit. Journalist:innen aus dem Politikum-Team schauen vorbei und erzählen, was sie gerade umtreibt. Und Ihre Meinung, liebe Community, ist dabei immer gefragt. Welche Argumente finden Sie abwegig, wo haben Sie mit uns gelacht oder welches Thema ist jetzt mal dran? Einfach an politikum@wdr.de schreiben oder eine Sprachnachricht an 0172 253 00 42 schicken. "Politikum - Der Meinungspodcast" ist gut 20 Minuten lang und montags bis freitags ab 18.30 Uhr abrufbar. Abonnieren Sie uns, dann erhalten Sie jede neue Folge automatisch in Ihrer Podcast-App. 

Politikum ist der Podcast für alle, die Lust auf echte Diskussionen haben, auf Argumente statt Lagerdenken. Wir bieten Orientierung, Impulse und verschiedene Perspektiven auf Politik und Gesellschaft – immer mit dem Humor, der die Welt erträglicher macht.Unsere Hosts diskutieren mit Menschen aus Wissenschaft und Politik und mitten aus dem Leben über die Themen unserer komplizierten Zeit. Journalist:innen aus dem Politikum-Team schauen vorbei und erzählen, was sie gerade umtreibt. Und Ihre Meinung, liebe Community, ist dabei immer gefragt. Welche Argumente finden Sie abwegig, wo haben Sie mit uns gelacht oder welches Thema ist jetzt mal dran? Einfach an politikum@wdr.de schreiben oder eine Sprachnachricht an 0172 253 00 42 schicken. "Politikum - Der Meinungspodcast" ist gut 20 Minuten lang und montags bis freitags ab 18.30 Uhr abrufbar. Abonnieren Sie uns, dann erhalten Sie jede neue Folge automatisch in Ihrer Podcast-App. 

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Populismus nicht wegregierbar & Köln greift nach Olympia

Selbst, wenn der Staat sehr gut funktioniert, wird das alleine autoritären Populismus nicht eindämmen, meint unser Gast. Unser Satiriker kümmert sich um Olympia in Kölle. Und unser Host um die Schüler-Demos gegen die Wehrpflicht. Darum geht es im heutigen Meinungspodcast im Detail: In vielen Städten haben Schülerinnen und Schüler heute gegen das neue Wehrdienst-Gesetz demonstriert. Die Diskussion, ob das während der Unterrichtszeit legitim ist, erinnert an die Debatte rund um die Fridays for Future-Demos. Host Louisa Schmidt meint: Warum nicht auch Fridays for Rente? (00:53) Sollen auch Beamtinnen und Beamte in die Rentenkasse einzahlen? Für das Gespräch aus der letzten Ausgabe haben wir viel Feedback aus der Community bekommen. Wir freuen uns, wenn Sie uns etwas sagen wollen. Vielleicht schicken Sie uns eine Sprachnachricht? Das geht mit dem Messenger Ihrer Wahl an die Nummer 0172-253 00 42. Oder per Mail an politikum@wdr.de. (03:44) Von jeder Krise profitiert der Populismus, heißt es. Aber dieser lässt sich nicht alleine durch gute Politik wegregieren, meint Peter Kurz, Buchautor und ehemaliger Mannheimer Oberbürgermeister: Autoritärer Populismus werde auch durch ein falsches Verständnis von Demokratie verstärkt. (05:28) Köln hat vielleicht bald die Chance, wieder mit einem neuen Großprojekt zu scheitern – und greift nach den Sternen, beziehungsweise nach den Ringen: Unser Satiriker Mathias Tretter blickt auf Olympia an Rhein und Ruhr. (14:54) Nach dem Showdown für die Rente-Abstimmung ist vor der nächsten Koalitionskrise? Wie wichtig es ist, dass die Regierungskoalition ihre Gesetze künftig mit sicheren, eigenen Mehrheiten zustande bringt, hat Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD) diese Woche treffend beschrieben. Unser O-Ton der Woche. (19:30)
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Beamte ins Rentensytem & SPD im Klassenkampfmodus

Politiker und Beamte sollten in die gesetzliche Rente einzahlen, meint unser Gast. Die SPD hat ihre Schwäche noch nicht akzeptiert, findet unser Kommentator am Küchentisch. Vorher muss Carolin Courts aber etwas zur Grippeimpfung sagen. Und darum geht es in unserem Podcast heute im Einzelnen: Die Intensivmediziner drängen die Ständige Impfkommission, eine deutliche Empfehlung für die Grippeschutzimpfung für alle ab 6 Monaten auszusprechen. Host Carolin Courts, die sich selbst nach Aufnahme des Podcasts impfen lassen will, fühlt sich an Debatten aus der Corona-Zeit erinnert. Sie möchte wenig Zwang - dafür aber sehr viel Umsicht bei den Menschen. (00:57) Wie die Rente zukunftssicher gemacht werden kann, ist wohl das politische Top-Thema des ausgehenden Jahres. Martin Seeleib-Kaiser, Professor für Sozialpolitik in Tübingen, findet, dass es auf jeden Fall besser gelingt, wenn Politiker und Beamte in den Topf der gesetzlichen Rente einzahlen. Auch Friedrich Merz. (03:15) Am Küchentisch beugt sich Albrecht von Lucke noch einmal über die kontroverse Äußerung von Bärbel Bas in Richtung Arbeitgeber. Er meint: Die SPD hat ihre derzeitige Schwäche noch nicht richtig akzeptiert. (13:54) In diesen Tagen lassen einen Zeitungen, aber auch große Musik-Provider wie Spotify wissen, was man das Jahr über so "konsumiert" hat. Einige unserer Hörer haben dabei erfahren, wie oft sie uns hören. Einen herzlichen Dank an unsere Vielhörerinnen und -hörer! Sie können uns aber gerne auch weiter Themen schicken, die Ihnen unter den Nägeln brennen, per Sprachnachricht an die 0172 253 0042 oder per Mail an politikum@wdr.de. (19:59) Und zum Schluss freuen wir uns noch eine technische Innovation, die künftig verhindern könnte, dass Radfahrerinnen und Radfahrer auf dem Radweg zu schaden kommen, wenn parkende Autofahrer ihre Tür unachtsam öffnen. (21:07)
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Mit aktiver Zuversicht Krisen meistern & ESC ist immer politisch

Wie wir Zuversicht trainieren, auch wenn um uns alles rutscht und bröckelt, erzählt unser Gast. Für unsere Kollegin ist der ESC nicht nur wegen der Debatte um Israels Teilnahme hochpolitisch. Unser Host schaut auf den Fraktionszwang in der Union. Darum geht es heute im Meinungspodcast im Detail: Die Unionsführung will ganz sicher gehen, dass es möglichst wenig Abweichler aus den eigenen Reihen bei der Abstimmung zum Renten-Paket gibt: Testlauf in der Fraktionssitzung, persönliche Gespräche bei Fraktionschef Spahn, namentliche Abstimmung im Bundestag. Host Sebastian Moritz nimmt zu viel Drohkulisse wahr und zu wenig Kompromiss. (00:49) Friedensgespräche haben wieder nix gebracht? Erderwärmung steigt? Krankenkassenbeitrag sowieso? In dieser krisenhaften Welt kommen wir mit Zuversicht weiter, aber sie sollte nicht naiv sein, sondern uns ins Handeln bringen – Historikerin Mirjam Zadoff erklärt, was sie damit meint. (02:58) In der letzten Ausgabe ging es um die deutsch-polnischen Beziehungen. Zu der polnischen Forderung nach Reparationszahlungen gibt es Rückmeldung aus der Community. Wenn auch Sie etwas haben, das Sie uns mitteilen mögen, dann immer sehr gerne. Per Sprachnachricht mit dem Messenger Ihrer Wahl an die Nummer 0172 253 00 42. Oder per Mail an politikum@wdr.de. (12:52) Die European Broadcast Union EBU entscheidet morgen über die Teilnahme Israels am Eurovision Song Contest. Eine Entscheidung von großer politischer Brisanz, Boykottandrohungen einiger ESC-Teilnehmerländer stehen im Raum. Eigentlich will die EBU den größten Musikwettbewerb der Welt unpolitisch halten. So richtig gut hat das noch nie funktioniert, meint Kollegin Kathrin Hondl am Küchentisch in Genf. (13:58) Und zum Schluss noch eine gute Nachricht von Host Sebastian Moritz: Die Proteste waren erfolgreich, die Innenminister der Länder wollen mehr auf Dialog mit den Fußball-Fans setzen. (21:02)
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KI zerstört das Internet & Deutsch-Polnische Freundschaftsübung

Das Internet - ein Mensch-Maschine-Zombie, weil keiner weiß, welche Inhalte von KI generiert werden, sagt unser Gast. Unser Kollege setzt in Zeiten von Trump und Putin auf eine Allianz von Merz und Tusk. Unser Host schaut auf Böller und Verbrenner. Darum geht es heute im Meinungspodcast im Detail: Pünktlich im Advent fordert die deutsche Umwelthilfe wieder ein Böller-Aus. Das fällt gerade zufällig zusammen mit einer neuen Debatte um eine Aufschiebung für das Verbrenner-Aus. Pyro- und Autoindustrie können daraus gemeinsam etwas lernen, meint Host Philip Anft. (00:50) Schätzungen besagen, dass jede fünfte Webseite im Google-Verzeichnis KI-generiert ist - und niemand mehr deren Wahrheitsgehalt nachprüfen kann. „Slop“ nennt sich der KI-Schrott, der das Internet verstopft - und es als Informationsquelle so stark beschädigt, dass es dafür ungeeignet geworden ist, meint der Journalist und Autor Mario Sixtus. (03:06) Es wird wohl die Woche der Wahrheit in Sachen Bundestagsabstimmung über die Renten-Reform. Dazu haben wir Nachrichten aus der Community bekommen. Wenn auch Sie etwas haben, das Sie uns mitteilen mögen, dann immer sehr gerne. Per Sprachnachricht mit dem Messenger Ihrer Wahl an die Nummer 0172 253 00 42. Oder per Mail an politikum@wdr.de. (12:53) Beim Treffen des deutschen Bundeskanzlers Merz mit dem polnischen Ministerpräsidenten Tusk lag der Fokus auf demonstrativer Freundschaft. Aber tatsächlich ist das Verhältnis getrübt, durch Themen wie Reparationszahlungen und Grenzkontrollen. Kollege Christoph von Marshall meint: Polen und Deutschland sollten das beiseitelassen und stärker zusammenarbeiten. (14:12) Angesichts der hybriden Bedrohungslage hat das Innenministerium schnell reagiert, meint Philipp Anft - mit einer neuen Abwehreinheit. (19:50)
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Steuergelder für die Lokalpresse & Diversity bei Crashtests

Mit jeder Lokalzeitung stirbt auch ein Stück Demokratie - der Staat muss die regionale Presse fördern, meint unser Gast. Fatal, wenn Crashtest-Dummies nur männliche Körper nachbilden, findet unser Kollege. Unser Host schaut auf die Renten-Renitenten. Darum geht es heute im Meinungspodcast im Detail: Bekommt die Union ihre jungen Rebellen bei der Abstimmung diese Woche über die Renten-Reform noch auf Parteilinie? Die CDU-Altvorderen haben dafür in den vergangenen Tagen unterschiedlich gute pädagogische Ansätze ausprobiert, findet Philipp Anft. (00:53) Nicht nur um den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, für den seit heute ein neuer Reformstaatsvertrag gilt, sollte sich die Politik kümmern – sondern auch um den Erhalt von Lokalzeitungen. Staatliche Förderung tut Not, weil sich eine Demokratie blinde Flecken in der lokalen Presselandschaft nicht leisten kann, meint Kommunikationswissenschaftlerin Leyla Dogruel. (03:20) Eine Debatte, die so groß ist, dass sie auch in wirklich jeder Zeitung geführt wird, ist die Bedrohung durch Russland. Gerade auch Thema in der aktuellen Folge des ARD-Sachbuch-Podcasts "Fragen an den Autor". Da ist Journalistin Annika Joeres zu Gast. Sie sagt: Alle Bemühungen um unsere Verteidigung laufen ins Leeren, wenn wir abhängig bleiben von fossilen Energiequellen. (13:44) Aus unserer Community gibt es eine Rückmeldung zu einem Ärgernis in politischen Magazinsendungen. Wenn auch Sie etwas haben, das Sie uns mitteilen mögen, dann immer sehr gerne. Per Sprachnachricht mit dem Messenger Ihrer Wahl an die Nummer 0172 253 00 42. Oder per Mail an politikum@wdr.de. (14:30) Crashtests wurden lange Zeit nur mit Dummies gemacht, die einen Männerkörper haben. Eigentlich wäre mehr Geschlechtergerechtigkeit im Auto nötig, denn Frauen verletzen sich bei Unfällen anders als Männer. Kollege Clemens Hoffmann am Küchentisch hat recherchiert, dass es bei Unfall-Tests noch Verbesserungsbedarf gibt. (15:22 ) Und zum Schluss noch eine gute Nachricht von Host Philipp Anft für alle Olympioniken: Sie könnten demnächst vielleicht alle in der einzig echten Weltstadt mit Herz zu Gast sein. (21:18)
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Jung und Juso & Black Deals mit der Ukraine

Die Jusos wollen auch mal Rente bekommen, stänkern aber nicht gegen die SPD-Spitze. Sie können aber auch unbequem, sagt unser Gast. Die Ukraine erlebt viele schwarze Tage und ist jetzt Gegenstand eines dunklen Deals zwischen Russland und den USA. Und: Ende der Legende der Gesprächsbereitschaft in Moskau. Darum geht es im heutigen Meinungspodcast im Detail: Beipackzettel sind Pflicht bei Medikamentenschachteln. Und ab heute auch bei Rentenpaketen. Die Medizin bleibt bitter für die Junge Union, aber in einem Begleittext wird Linderung für die Zukunft versprochen. Basta. (00:56) Die Junge Union will nicht mehr nur spielen, sie will die Parteispitze zur Richtungsänderung bei der Rente bewegen. Was ist aus den netten jungen Leuten in der CDU geworden? Und was ist mit den aufmüpfigen Jusos passiert? Die sind ja richtig nett zu Papa Klingbeil bei der Rente. Stehen aber so weit links, dass es noch genug Reibungswärme gibt. Sagt unser Gast, der Politikwissenschaftler Stefan Marschall. (03:11) Eigenlob ist blöd, aber wenn es von unseren Hörerinnen und Hörern kommt, freut uns das sehr. Zu unseren Überlegungen, was die Regierung noch bis 2029 zusammenhält, gab es Anerkennung. Danke! (13:33) Wir freuen uns, wenn Sie uns etwas sagen wollen. Vielleicht schicken Sie uns eine Sprachnachricht? Das geht mit dem Messenger Ihrer Wahl an die Nummer 0172-253 00 42. Oder per Mail an politikum@wdr.de. Die Ukraine hat Krieg, wir haben heute Preiskampf am Black Friday. Zwei Welten, zwei Themen. Bis zu dem Plan aus den USA für einen Frieden in der Ukraine, zu den Bedingungen Russlands. Es ist bitter, aber das überfallene Land wird als 'Black Friday Deal' verhökert. Es ist nicht zum Lachen, aber es ist trotzdem ein Fall für unsere Satire. Von Philipp Anft. (14:48) Unser Kollege ist natürlich nicht der einzige, den die Zukunft der Ukraine beschäftigt. Sehr ernsthaft spricht zum Beispiel die ARD-Korrespondentin Kathrin Schmidt darüber. Im Europa-Podcast „punktEU“. In der aktuellen Folge geht’s um die Frage, welche Karten die europäischen Staaten noch haben. Sie finden „punktEU“ in der ARD Mediathek – und überall da, wo auch Ihre anderen Podcasts sind. (19:09) Man müsse nur sprechen wollen, dann sei der Krieg sehr bald zu Ende. Dieser Forderung gegenüber der deutschen Regierung und gegenüber der EU wohnte immer auch das Versprechen inne, dass Moskau gesprächsbereit sei, der Westen aber lieber den Krieg verlängern wolle. So ist es immer wieder von ganz links zu hören – und von ganz rechts. Ja, Putin spricht über das Ende des Krieges. Allerdings nur unter seinen Bedingungen. Und er droht mit der Fortsetzung des Krieges. Unser O-Ton der Woche. (19:33)
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Nur Ja heißt Ja! & KI beeinflusst Konsum

Um sexualisierte Gewalt zurückzudrängen, kann vom Strafrecht ein wichtiges Signal ausgehen - aber das reicht nicht, meint unsere Gesprächspartnerin. Außerdem: KI revolutioniert das Black Friday Shopping. Und: Bargeld im Supermarkt. Damit beschäftigt sich unser Meinungspodcast heute im Detail: Laut neuester INSA-Umfrage glaubt jeder zweite in Deutschland, dass die aktuelle Regierung ihr Mindesthaltbarkeitsdatum nicht erreicht. Host Philipp Anft sieht das anders und präsentiert drei Gründe, die ihn da zuversichtlich stimmen. (00:52) „Nur Ja heißt Ja“ heißt es in vielen anderen europäischen Ländern und seit neustem auch in Frankreich. In Deutschland hingegen nicht. Die Rechtsanwältin und Autorin Christina Clemm sieht darin ein großes Problem, denn gerade das Strafrecht hat eine wichtige Signalwirkung auf die Gesellschaft. Sie wünscht sich, dass wir es unseren französischen Nachbarn gleichtun. (03:32) Die Geschichte einer jungen Frau, deren Tod vielleicht hätte verhindert werden können, wenn Frauen in Deutschland besser vor häuslicher Gewalt geschützt würden, wird in der aktuellen Ausgabe des Podcasts „nah dran“ erzählt. Zur Folge geht es hier. (14:09) Gestern sprachen wir mit einem Generationenforscher über die Erwartungen und Vorwürfe, die die Generationen Jung und Alt spalten. Auch die Politikum-Community sieht dieses Thema unterschiedlich. (14:37) Künstliche Intelligenz spielt jetzt auch mit beim Online-Shopping. Das ist zwar praktisch, ist aber mit Vorsicht zu genießen, meint Politikum-Kollege Stephan Karkowsky am Küchentisch. (16:16) Geldautomaten werden immer weniger. Die EU-Kommission sieht das kritisch und will: Bargeld im Supermarkt. (22:22) Wir freuen uns über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an politikum@wdr.de oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.
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Der Merz der Reformen & Politik auf Kosten der Jugend

Die Politik muss ihren Umgang mit jungen Menschen dringend ändern, sonst ist unsere Demokratie in Gefahr, warnt unser Gast. Außerdem: Der Herbst geht zu Ende und noch immer lassen die Reformen auf sich warten. Und: Auf Dienstreise bei den Taliban. Darum geht es im Meinungspodcast heute im Detail: Mit dem „Herbst der Reformen“ hat Bundeskanzler Friedrich Merz große Veränderungen des Sozialstaats angekündigt. Diese großen Veränderungen lassen allerdings auf sich warten, stattdessen gibt es immer wieder Ärger innerhalb der Partei und den Fraktionen. Doch Friedrich Merz ist selber Schuld daran, dass er seinen selbst geschürten Erwartungen nicht gerecht wird, denn ohne voreilige Jahreszeiten-Rhetorik wäre die Erwartungshaltung eine ganz andere gewesen, findet Host Sebastian Moritz. (00:49) Friedrich Merz fordert darüber hinaus von den jüngeren Generationen, dass sie mehr arbeiten. Und auch bei Wehrpflicht, Rente & Co. wird von jungen Menschen viel verlangt. Unser Gast, der Generationenforscher Dr. Rüdiger Maas findet: Die Bundesregierung macht Politik auf Kosten der jungen Generationen, und er sieht darin eine Gefahr für unsere Demokratie. (03:05) Unser Politikum-Kollege Peter Hornung berichtet häufig aus Afghanistan. Durch seine journalistische Arbeit kommt er dort sowohl mit der Taliban als auch mit Oppositionellen in Kontakt. Das ist nicht immer ungefährlich. Am Küchentisch berichtet er von seiner Arbeit in diesem konfliktgeladenen Gebiet. (12:58) Gestern hat Mithu Sanyal am Küchentisch von der Kirche deutlich mehr Pazifismus gefordert. Unsere Politikum-Community sieht das Thema differenzierter. (19:17) In Großbritannien gibt es seit sieben Jahren eine Zuckersteuer und die Bilanz zeigt: Der Plan geht auf, Hersteller reduzieren den Zuckergehalt, um die Besteuerung zu vermeiden. Sehr zum Wohle der Gesundheit. (20:35) Wir freuen uns über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an politikum@wdr.de oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.
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Bessere Soziale Medien & Kriegstüchtige Kirchen

Die Sozialen Medien der Tech-Konzerne tun uns nicht gut - daher sollten wir sie gegen bessere ersetzen, fordert Journalist Björn Staschen. Außerdem in dieser Ausgabe: ein Plädoyer für kirchlichen Pazifismus und eine Interpretation des Krankenstands. Damit beschäftigt sich unser Meinungspodcast heute im Detail: Die Deutschen melden sich häufiger krank. Dafür gibt es gute Gründe, findet Politikum-Host Philipp Anft. Beim Versicherungsschutz zu sparen, ist für ihn keine Antwort. (00:53) Ob Konzentrationsschwäche oder Polarisierung: Soziale Medien können viele Probleme befeuern. Aber das liegt vor allem daran, wie die großen Konzerne ihre Plattformen betreiben, meint Journalist und Medienwissenschaftler Björn Staschen. Im Politikum-Gespräch skizziert er, wie die Gesellschaft von Sozialen Medien sogar profitieren könnte. (03:42) Aus der Politikum-Community kommen Anmerkungen zur Popularität der AfD, u.a. zu der Frage, ob ein Parteiverbot sinnvoll ist. (13:55) Wie lässt sich Frieden schaffen und bewahren? Die Frage treibt derzeit viele um, auch die Evangelische Kirche. Und Mithu Sanyal ist schockiert, welche Antwort die EKD formuliert hat. Was sie stört, erklärt die Kollegin am Politikum-Küchentisch. (15:38) Zuletzt freut sich Philipp Anft darüber, dass eine Serie über ein Mädchen in den letzten Tagen der DDR einen Emmy gewonnen hat. (21:29) Wir freuen uns über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an politikum@wdr.de oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.
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Gefühlvoll gegen die AfD & Vollgeladen in die Zukunft

Man kann AfD-Anhängern Argumente anbieten. Sie werden sich aber eher für Ängste entscheiden. Sagt unser Gast. Und daraus müssen wir lernen. Außerdem gibt es eine stille Zeitenwende: bei Batteriespeichern. Und: die Rentenreform ist nicht sicher. Darum geht es heute im Meinungspodcast im Detail: Die Rente ist sicher! Wenn Sie sich an das Zitat erinnern, weil Sie da schon am politischen Leben teilgenommen haben, dann ist es bald soweit oder schon geschehen: Die Rente kommt. Aber was kommt für die Jüngeren? Die Antwort möchte die Regierung noch etwas aufschieben und trotzdem ein Rentenpaket ohne Weitblick verabschieden. Keine gute Idee, findet Moderatorin Carolin Courts. (00:56) Auf das Rentenfass bekommt die Regierung nicht mehr den Deckel. Und auch bei uns enden die Vorschläge und Einwände aus der Hörerschaft nicht. Ist eben ein Thema, das uns alle angeht. Und das offenbar zu lange nicht angepackt wurde, wie uns die aktuellen Zuschriften zeigen. Wenn auch Sie, die uns heute hören, was haben, das Sie uns mitteilen mögen, dann immer sehr gerne. Per Sprachnachricht mit dem Messenger Ihrer Wahl an die Nummer 0172 253 00 42. Oder per Mail an politikum@wdr.de. (03:30) Habt keine Angst; die Lage ist besser als ihr Ruf! So gewinnen die Wettbewerber der AfD deren Anhänger nicht zurück. Sagt unser Gast Justus Bender, Journalist bei der „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ und Buchautor. Mehr Empathie für die Ängste und dann die rationalen Lösungen. Das könnte funktionieren. (04:36) Auf den Gewerbeflächen und Äckern findet eine stille Revolution der Energiewende statt. Batteriespeicher laden die überschüssige Energie aus Sonne und Windkraft, um deren Schwankungen auszugleichen. Die Branche boomt, weil die Technik erschwinglich geworden ist. Und weil die Erneuerbaren immer größer werden. Das verändert auch die Energiepolitik. Erzählt uns Kollege Clemens Hoffmann. (14:52) Touristische Highlights strahlen weltweit. Und damit sie wirtschaftlich optimal ausgeschöpft werden können, wird auch schon mal nachgeholfen. Etwa durch massive Baumaßnahmen. Und dann kommt das Umweltrecht, das schon älter als Instagram ist, und stoppt den Wahnsinn. Das macht uns hoffnungsvoll! (20:55)
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§218 schädigt Demokratie & Manieren im Ausland

Die Union möchte eine erneute Debatte um §218 im Keim ersticken - dabei brauchen wir die, meint unser Gast. Satiriker Mathias Tretter säubert das politische Parkett hinter Friedrich Merz. Zuerst muss Host Carolin Courts aber über den "Friedensplan Ukraine" sprechen. Und darum geht es in dieser Podcast-Ausgabe im Einzelnen: Frieden in Gaza - Frieden in Ukraine. In beiden Fällen: Eine schöne Vorstellung. Bei deren Realisierung wir aber die Verzweiflung runterschlucken müssen, dass hier die gleiche Schablone auf höchst unterschiedliche Sachverhalte angewandt wird, findet Carolin Courts. (00:59) Es gibt sehr begründeten Verdacht, dass die amtierende Regierung den Abtreibungsparagraphen §218 in dieser Legislaturperiode nicht anpacken werden. Darüber müssen wir reden, meint die angehende Gynäkologin und Buchautorin Alicia Baier. Denn, dass wir nicht darüber reden, ist zum Schaden der Frauen im Land - aber auch zum Schaden des ungeborenen Lebens. Und ein Beleg für die Macht des Patriarchats beim Thema. (03:00) Alicia Baier ist Autorin des Buchs "Das Patriarchat im Uterus", Anfang November erschienen im Droemer Knauer Verlag. In der vorigen Ausgabe hatte unsere Küchentisch-Autorin Ursula Weidenfeld einen neuen Generationen-Vertrag gefordert - und dass alle den Gürtel enger schnallen müssen. Dazu haben wir von Ihnen viel Feedback erhalten. Mehrer Hörerinnen und Hörer schlagen vor, die Beitragsbemessungsgrenzen abzuschaffen, andere meinen, es sei angebracht auch Beamte und Selbstständige in die Rentenkasse einzubeziehen. Ein Hörer bringt es so auf den Punkt: "Wir haben keine Ausgabenprobleme, sondern ein Einnahmenproblem. Gerechte Steuern, kein Steuerbetrug, alle zahlen in die Sozialsysteme ein – und alles wäre gut." Falls Sie sich auch an dieser Diskussion beteiligen wollen, oder zu einem anderen Thema eine Meinung haben - lassen Sie uns da: Per Sprachnachricht mit dem Messenger Ihrer Wahl an die Nummer 0172-253 00 42. Oder per Mail an politikum@wdr.de. (14:54) Der Kanzler hat ganz schön viel diplomatisches Porzellan zerschlagen, als er den Brasilianern von Deutschland aus zurief, wie froh er war, das Land endlich verlassen zu haben. Macht man doch so nicht, ruft unser Satiriker Mathias Tretter ihm heute zu. Das klappt weder bei der Schwiegermutter - noch auf dem internationalen Parkett. (16:33) Falls Sie Lust auf noch mehr Themen aus dem Berliner Politikbetrieb haben, können wir Ihnen den „Phoenix Unter 3 Podcast“ ans Herz legen. Da passiert genau das: Vertiefung und Analyse der aktuellen politischen Entwicklungen. Den „Unter 3 Podcast“ in der ARD Audiothek und überall da, wo Sie auch Ihre anderen Podcasts finden. (21:05) Unser Ton der Woche stammt auch aus dem Kontext des Rentenstreits und stammt von Arbeits- und Sozialministerin Bärbel Bas. (21:35)
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Polizei verdient Vertrauen & Chefsache Generationenvertrag

Die Polizei tue viel gegen rechtsextreme Umtriebe in den eigenen Reihen, sagt unser Gast. Kanzler Merz sei der Richtige, um den Generationenvertrag zu erneuern, findet unsere Kommentatorin. Und: Ein Lob der ideologiefrei mobilen Jugend. Und darum geht es heute im Meinungspodcast: Eine ADAC-Studie zeigt: Junge Menschen sind bei der Wahl ihrer Verkehrsmittel nicht ideologisch unterwegs. Sie nutzen einfach das, was praktisch und günstig ist. Für unseren Host Sebastian Moritz eine Chance, aus dem Lagerdenken zwischen PS-Monster und Lastenfahrrad auszubrechen. (00:54) Rassismus auf Streife und rechtsextreme Chatgruppen: Das Image der Polizei hat gelitten. Carsten Rose ist Direktor der Polizeiakademie Niedersachsen und plädiert für eine konsequente Verfolgung solcher Fälle. Er sagt aber auch: Die Polizei tut bereits viel, um sich vor Rechtsextremismus in den eigenen Reihen zu schützen. Sie habe das Vertrauen der Bevölkerung verdient. (03:31) Regierung, Opposition und Wissenschaft - von überall ertönt der Ruf nach einem neuen "Generationenvertrag". Auch Politikum-Kommentatorin Ursula Weidenfeld findet: Das Verhältnis zwischen den Altersgruppen muss neu ausgehandelt werden. Dabei verlangt sie Opfer von allen Seiten. (14:08) Nicht jede Auseinandersetzung in der Regierung ist gleich eine Regierungskrise, findet unser Hörer. Er plädiert für eine sachlichere Streitkultur. Wir sind interessiert an Ihrer Meinung! Schicken Sie uns eine Mail an politikum@wdr.de oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. (20:10) Bei der Europäischen Weltraumagentur ESA wird der Vertrag für die erste europäische Mond-Landfähre unterschrieben. Und auch wenn wir etwas spät dran sind mit lunaren Pionierleistungen, kann das ein positives Aufbruchssignal sein, findet unser Host. (21:22)
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Immer Ärger mit Merz & Mangelndes Finanzwissen

Quer durch alle Schichten führt fehlende Finanzkompetenz in die Verschuldung, meint unser Gast. Kanzler Merz sollte sich mehr auf seine Aufgaben in Deutschland konzentrieren, fordert unsere Host. Und: Trump verklagt Medien. Und darum geht es heute im Meinungspodcast: Kanzler Merz hat es nicht so mit diplomatischem Feingefühl, meint unsere Host Carolin Courts. Dazu reicht schon der Blick auf sein Statement, dass Deutschland viel schöner sei als Brasilien. Jetzt meldet sich auch der Präsident von Brasilien zu Wort und kritisiert das Lebensgefühl in Berlin. Ein Zickenkrieg, der das eigentliche Thema von Klimaschutz verfehlt. (00:54) Die Zahl der überschuldeten Menschen in Deutschland nimmt zu. Jörg Venus ist Schuldnerberater und sieht das größte Problem in fehlendem Wissen. Das zeigt auch eine Umfrage der EU-Kommission aus 2023: Nur jeder Zweite EU-Bürger verfügt über durchschnittliches Finanzwissen. Venus erklärt, wieso alle soziale Schichten Aufholbedarf haben. (03:05) Über die sogenannten Ruhegehälter von Beamten wird zu wenig diskutiert, findet unser Hörer. Wir sind interessiert an Ihrer Meinung! Schicken Sie uns eine Mail an politikum@wdr.de oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. (13:08:) Die BBC wird von Donald Trump verklagt. Grund ist eine Dokumentation des britischen Medienhauses, die eine Rede von Trump als Gewaltaufruf darstellt. Muss alles journalistisch unangreifbar sein, selbst wenn es um jemanden geht, der mit Halbwahrheiten regiert? Dazu diskutiert Reinhard Spiegelhauer am Küchentisch. (14:44) Die elektronische Fußfessel soll bald auch in Deutschland erlaubt sein. Gewalttäter können dann besser überprüft werden. Unsere Host findet die Entscheidung gut mit Blick auf Frauen, die Opfer von Gewalt wurden. (20:51)
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Undemokratisches Rententheater & Empathie hilft Obdachlosen

Der Widerstand der Jungen Union gegen die Rentenreform der Bundesregierung ist unnötig, meint Kollege Peter Zudeick. Unser Gast fordert mehr echte Begegnungen mit Obdachlosen. Und unser Host versucht, digital unabhängiger zu werden. Darum geht es heute im Meinungspodcast im Detail: Deutschland und Frankreich haben den ersten Gipfel für digitale Souveränität Europas initiiert. Die Absicht: Die EU soll unabhängiger von den amerikanischen und chinesischen Datenkraken werden. Für Host Louisa Schmidt müsste das im Privaten anfangen. (00:56) Kein Tage ohne neue Schlagzeilen zum Renten-Krach in der Union und dem Widerstand der Jungen Gruppe der CDU/CSU Bundestagsfraktion gegen das von der Bundesregierung geplante Reformgesetz. Für den Kollegen Peter Zudeick beschädigt das die normale Arbeit unseres Parlaments. (03:56) Die Renten-Debatte beschäftigt auch unsere Community. Eine Zuschrift dreht sich um das Thema „Bevölkerungszuwachs - Allheilmittel für die sichere Rente?“. Wir sind immer gespannt auf Ihre Ideen und Anregungen zu unseren Themen. Schicken Sie uns eine Mail an politikum@wdr.de oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf. (10:36) Es wird kälter draußen – da ist Mitgefühl angebracht mit denen, die auf der Straße leben müssen. Laut der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe waren das im vergangenen Jahr in Deutschland rund 56.000 Menschen. Empathie mit Obdachlosen kann sie dabei unterstützen, aus eigener Kraft aus der Situation rauszukommen, meint der Soziologe Tim Middendorf. (12:05) Aus den skandinavischen Ländern kommen häufig gute Nachrichten und vorbildhafte Projekte. Louisa Schmidt hat was aus Schweden. (22:00)
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Greenwashing bei Klimaschutz & attraktive Bundeswehr

Unternehmen benutzen Greenwashing zur gezielten Verschleierung ihrer schlechten Ökobilanz, meint unser heutiger Gast. Clemens Hoffmann hat nachgefragt, ob die Bundeswehr tatsächlich ein attraktiver Arbeitgeber geworden ist. Vorher muss unser Host etwas zum Zwist zwischen dem Kanzler und der JU sagen. Und darum geht es in unserem heutigen Podcast im Einzelnen: Am Wochenende gab's Contra für Friedrich Merz von der CDU-eigenen Nachwuchsorganisation Junge Union. Der Kanzler reagiert harsch. Treffen sich da die Befindlichkeiten von Jung und Alt wieder, fragt sich Max von Malotki. (00:55) Wo wir gerade bei der Rentendebatte waren. Im Politikum ist auch immer Platz für Ihre Meinung. Rolf Schöpe hat uns geschrieben und fragt sich bei all der Diskussion um die Unions-Jugend wo eigentlich die Jusus sind. Danke Herr Schöpe, das ist auch ein super Thema - da sprechen wir in der kommenden Woche drüber. Falls Sie auch beim Thema Rente mitdiskutieren wollen oder auch zu den anderen Themen des Podcasts. Dann schicken Sie gerne eine Mail an politikum@wdr.de oder eine Sprachnachricht per Messenger an die 0172 253 00 42. (02:55) Gerade anlässlich der UN-Klimaschutzkonferenz in Brasilien, gibt es vielfältige Bekenntnisse zum Klimaschutz - auch von deutschen Unternehmen. Doch häufig ist das nur Greenwashing, meint unser heutiger Gast, Ursula Bittner, Wirtschaftsexpertin für Greenpeace Österreich. Und das dient eigentlich nur dazu, im Hintergrund weiter gegen hörere Auflagen lobbyieren zu können. Die Palette reicht dabei von leichtem Flunkern, Irreführung bis hin zu Lügen. Ursula Bittner hat auch ein Buch zum Thema geschrieben: Greenwashing: Das schmutzige Geschäft mit Deinem Gewissen. (03:51) Vor zehn Jahren war Ursula von der Leyen Verteidigungsministerin. Sie setzte sich in ihrer Amtszeit erstmals aktiv für eine modernere, familienfreundlichere Bundeswehr ein. Clemens Hoffmann wollte wissen, was aus diesem Versprechen geworden ist. Heute nimmt er Platz an unserem Küchentisch. (14:20) Und zum Schluss ist Host Max von Malotki noch ein Termin in Essen untergekommen: Die Wahl des Patissier des Jahres. Woran die Testaufgabe ihn erinnert - darum geht es am Ende dieses Podcasts. (19:55)
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Sozialstaat muss effektiver werden & Bundeswehr wird erwachsen

Unser Sozialstaat muss auf größere Effektivität getrimmt werden, meint unser heutiger Gast. Unser Satiriker fragt sich, ob die Bundeswehr mit 70 eigentlich erwachsen ist. Aber vorher muss Max von Malotki etwas zur Senkung der Flugsteuer sagen. Und darum geht es in dieser Podcast-Ausgabe im Einzelnen: Manchmal ist es die Gleichzeitigkeit, die irritiert. Zumindest unseren Host Max von Malotki. Dass gleichzeitig kein Geld da ist, um das Deutschland-Ticket weiter günstig zu halten - und zur selben Zeit Geld da ist, um die Flugsteuer zu senken, das will ihm nicht richtig einleuchten. (00:42) Im Herbst der Reformen steht die Reform des Sozialstaats hoch auf der Agenda. Zu Recht, findet Nicola Fuchs-Schündeln, Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung. Es müsse eine wesentlich effektivere Vermittlung in den Arbeitsmarkt geben. Denn momentan verschärfe das System den Arbeitskräftemangel und setze Fehlanreize. Dafür müsse man auch in Kauf nehmen, dass das System nicht jeden Einzelfall gut abdeckt. Darüber diskutieren wir! (02:46) Sie finden das Thema Sozialstaat generell spannend? Dann hören Sie gerne auch bei den Kolleginnen und Kollegen von Neugier genügt rein. Die beschäftigen sich in dieser Woche ausführlicher mit dem Thema. Wenn Sie uns gerne Ihre Meinung zu einem Thema da lassen wollen, dann schreiben Sie eine Mail an politikum@wdr.de oder lassen Sie eine Sprachnachricht da via Messenger an die 0172 253 00 42. (12:45) Erst konnte sich unser Satiriker Mathias Tretter gar nicht entscheiden, wem er in dieser Woche zuerst zum 70. Geburtstag gratulieren sollte: Dem Kanzler? Oder dem deutschen "Master of Disaster" Roland Emmerich? Am Ende wurde es dann die Bundeswehr, den der eigentlichen Wende-Verlierer, wie er findet. (14:02) Und zum Schluss noch ein kleines Rätsel. Wer hat zur Wehrpflicht gesagt "Ich halte es für vollkommen richtig, dass man sich als Demokrat Gedanken darüber macht, welchen Beitrag leiste ich dafür die Demokratie gegen ihre Feinde zu verteidigen und das gilt im Inland wie im Ausland." Auflösung in dieser Folge! (18:07).
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Rentenpläne kritisieren & Zivilklausel überdenken

Viele Unis verbieten Forschung für militärische Zwecke. Diese Zivilklausel sollte überprüft werden, sagt unser Gast. Die Trennung von Staat und Kirche hilft nicht bei der Prävention von Radikalisierung, meint unsere Kollegin. Und: Kritik an Rentenplänen. Darum geht es heute im Meinungspodcast im Detail: Wenn man etwas kaufen will, muss man wissen, was es kostet. Problematisch wird es allerdings, wenn diejenigen, die das Geld ausgeben, gar nicht diejenigen sind, die bezahlen. Das gilt beim Waschmaschinenkauf – und auch bei der Rente. In der Jungen Gruppe der Union regt sich derzeit Widerstand gegen das geplante Rentenpaket der Bundesregierung. Unser Host Sebastian Moritz findet: Die Bedenken der Jungen sollten ernst genommen werden, statt sie mit hohlen Phrasen wegzuschieben. (01:04) Viele Hochschulen haben eine Zivilklausel, die Forschung für militärische Zwecke verbietet. Doch bedeutet die „Zeitenwende“, die der Ukraine-Krieg gebracht hat, auch eine Abkehr von diesem Friedensprinzip der Forschung? Der ehemalige Universitätspräsident und Bauingenieur Johann-Dietrich Wörner plädiert dafür, die Zivilklausel einer Überprüfung zu unterziehen. Denn er meint: In ihrer jetzigen Form steht sie im Kontrast zur Wissenschaftsfreiheit. Außerdem brauche es in veränderten Zeiten eine innovative Wissenschaft, die auch die Verteidigung Deutschlands sicherstellen kann. (03:30) Unsere Community diskutiert noch über die Frage aus unserem gestrigen Gespräch, warum insbesondere bei Menschen mit Migrationsgeschichte ein großes Potenzial für die Rekrutierungspläne der Bundeswehr schlummert. Wir sind gespannt auf Ihre Ideen und Anregungen! Schicken Sie uns eine Mail an politikum@wdr.de oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf. (12:50) Zehn Jahre sind seit den islamistischen Bataclan-Anschlägen in Frankreich vergangen. Die französische Regierung hat seitdem versucht, möglichen Radikalisierungen etwas entgegenzusetzen: Die Laizität sollte gestärkt werden, also die strikte Trennung von Staat und Kirche. Unsere Kollegin Julia Borutta findet: Das hilft nicht wirklich, sondern schafft nur neue Probleme. (14:08) Und zum Schluss werfen wir noch einen Blick auf die neuesten Vorschläge der Bundesbauministerin: Verena Hubertz fordert die Einführung einer zusätzlichen Abgabe für Gutverdienende, die in einer staatlich geförderten Sozialwohnung leben. (19:40)
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Migranten für die Truppe & Siedlergewalt im Westjordanland

Die Bundeswehr braucht dringend neues Personal. Dies könnte sie bei Menschen mit Migrationsgeschichte finden, meint unser Gast. Außerdem: Trotz des Waffenstillstands nimmt die Gewalt von radikalen Siedlern im Westjordanland zu. Und: Merz wird 70. Darum geht es heute im Meinungspodcast im Detail: Friedrich Merz hat heute Geburtstag. Unser Host Max von Malotki gratuliert und fragt sich, wie der selbst ernannte Workaholic aus dem Sauerland seinen runden Geburtstag wohl begeht. Spoiler: Karnevalistisch wird’s wohl nicht. (00:54) Was wollten Sie Friedrich Merz schon immer einmal fragen? Lassen Sie uns daran teilhaben und schicken Sie Ihre Fragen an unsere Kolleg:innen von der "Arena im Ersten". Unsere Kolleg:innen laden den Bundeskanzler nämlich nach Bonn ein - und dort stellt er sich dann Ihren Fragen. (02:53) Wir sind gespannt auf Ihre Ideen und Anregungen! Schicken Sie uns eine Mail an politikum@wdr.de oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf. Um ihrer gestiegenen sicherheitspolitischen Bedeutung gerecht werden zu können, benötigt die Bundeswehr zusätzliches Personal. Bei Personen mit Migrationsgeschichte gäbe es für die Rekrutierung ein großes Potenzial, meint der Soziologe Fabian Gülzau. Denn: Menschen mit Migrationsgeschichte bringen der Bundeswehr ein besonders hohes Vertrauen entgegen. (03:20) Vor knapp einem Monat trat die Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas in Kraft. Bei aller Erleichterung über diese, sehr wackelige Waffenrufe tritt jedoch ein akuter Konflikt in den Hintergrund: die Gewalt extremistischer jüdischer Siedler im besetzten Westjordanland. Das sei fatal, sagt unser Kommentator Yassin Musharbash. Denn: Laut einem Bericht der Vereinten Nationen haben die Attacken israelischer Siedler:innen auf Palästinenser:innen im Westjordanland drastisch zugenommen. (13:02) Und zum Schluss: Unser Host findet in Papst Leo seinen Verbündeten, wenn es um ein geteiltes Bedürfnis nach Eskapismus geht. (19:24)
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Bequeme Erinnerungskultur & Politik als Pillendreher

Unsere Erinnerungskultur hat nicht verhindert, dass rechtsextreme Kräfte stärker werden. Da läuft was schief, sagt unser Gast. Kann Politik für ausreichend Arzneimittel sorgen? Thema am Küchentisch. Und: Der Klimawandel verdrängt die Krawatte. Darum geht es heute im Meinungspodcast im Detail: Der 'Heizungshammer' hat tiefe Beulen ins Blech der damaligen Ampel-Regierung geschlagen. Schlecht kommuniziert und zunächst ziemlich weltfremd, konnte die damalige Opposition damit gut Wahlkampf machen. Wärmepumpen sind gar nicht so blöd, zeigt sich jetzt. Menschen kaufen so etwas, weil es gefördert wird und weil es wohl klüger ist als auf Gas zu setzen. Sagt der Bundesumweltminister. Und steht damit am Rand einer Regierung, die in Teilen noch immer nicht in der Zeit der rationalen Klimapolitik angekommen ist. Mein Moderator Max von Malotki. (00:46) Unser Bundespräsident hat am 09. November weit ausgeholt. Es gibt ja auch viel Historisches an dem Tag. Etwa die Verbrechen der NS-Zeit oder der Fall der Mauer. Unsere Erinnerungskultur an die Verbrechen muss sich auch an der gegenwärtigen Situation messen lassen, sagt unser Gast, die Politikwissenschaftlerin und Journalistin Hadija Haruna-Oelker. Wir sehen eine Zunahme des Rechtsextremismus und Antisemitismus. Auch deshalb bräuchten wir eine neue Erinnerungskultur. Sagt sie und macht Vorschläge. (02:50) Was wiegt schwerer: die Gesetze des Bundes oder die Gesetze des Marktes? Bei der Produktion von Medikamenten sind es wohl die Marktgesetze. Wer hier herstellt, macht nicht genug Gewinn, denn viele Arzneien sind so preiswert, dass sich die Produktion nicht lohnt. Nun wären mehr Medikamente 'made in germany' politisch wünschenswert, aber Politik kann da nur bedingt etwas machen. Das erfahren wir am Politikum Küchentisch. (12:38) Jedes Fachgebiet hat so seine Fachbegriffe. Und wenn in der Fachwelt gesprochen wird, sind die gewählten Bezeichnungen völlig normal. So ist es beim dem Begriff 'An- und Zugehörige' im Pflegebereich. Angehörige kennen wir alle, die Zugehörigen können Freundinnen und Freunde sowie Nachbarn oder Bekannte sein, die sich um die zu pflegende Person kümmern. So einfach; man muss es nur erklären. Haben wir heute nachgeholt, nachdem uns dazu eine Frage über die WDR 5 App erreicht hat. Im Gespräch über die häusliche Pflege wurde das bei uns nicht erläutert. Danke für die Kritik. Wir freuen uns immer über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an politikum@wdr.de oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf. (18:14) Heute beginnt im brasilianischen Belem die 30. UNO-Weltklimakonferenz (COP30). Manche fürchten, dass viel heiße Luft dabei herauskommt. Sicher ist, dass viel heiße Luft am Tagungsort spürbar ist. Tropische Hitze und hohe Luftfeuchtigkeit. Eine Klimaanpassung wurde schon vorgenommen. Der Gastgeber empfiehlt lockere, leichte Kleidung. Unsere Hoffnung: anderer Dresscode, andere Kommunikation. Eine kleine Hoffnung, zugegeben. (19:12)
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KI killt kaum Arbeitsplätze & Stadtbild in Syrien

Unternehmen erhoffen sich Effizienzvorsprung und Einsparungen von Künstlicher Intelligenz - dabei überschätzen sie deren Potential, meint unser Gast. Eigentlich hielt unser Satiriker die Diskussion ums Stadtbild für beendet, erkannte aber: sie hat sich nur nach Syrien verlagert. Vorab muss unser Host etwas zum Nutzen von Klimakonferenzen sagen. Und darum geht es in dieser Folge im Einzelnen: Man kann alles verloren geben im Klimaschutz. Dafür gibt es sicher gute Gründe, wenn man sich die Politik des US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump betracht - oder den drastischen Warnungen von UN-Generalsekretär Antonio Guterrez vor der Klimakonferenz in Belem zuhört. Oder man kann nach China, Ungarn oder Texas blicken, meint unser Host Philipp Anft. (00:50) Und passend zur Klimakonferenz in Belem hat uns die Zuschrift eines Hörers erreicht, der selbst Bauer und Waldbauer ist und der eindrücklich beschreibt, welches Risiko die Klimakrise für die Landwirtschaft ist. Diese, schreibt er, sei inzwischen ein Glücksspiel. Kanzler Merz und seine Ministerin bagatellisierten diese Krise, obwohl auch die Wirtschaft massiv bedrohe. Danke für Ihre Meinung! (03:30) Wenn Sie uns auch eine da lassen wollen zu diesem oder einem anderen Thema - dann tun sie das gerne. Per Sprachnachricht an die 0172- 253 00 42 oder per Mail an politikum@wdr.de. Die Nachricht hatte "Wumms": 14.000 Arbeitsplätze sollen bei Amazon weggfallen, die Arbeit wird dort künftig eine Künstliche Intelligenz übernehmen. Wegen solcher und ähnlicher Nachrichten ist einerseits der Druck, andererseits aber auch die Erwartungen an KI bei von Unternehmensseite sehr hoch - zu hoch, sagt die KI-Expertin Alexandra Ebert: Das, was KI leisten kann, werde überschätzt. (04:52) Erst kürzlich hatte sich unser Satiriker Matthias Tretter hingebungsvoll um eine satirische Erstversorgung "des Stadtbilds" verdient gemacht. Schon muss er wieder ran. Diesmal geht es allerdings um das Stadtbild von Aleppo und Damaskus. (17:38) Und am Ende der Woche gibt es auch ein wenig Hoffnung - für all' jene, denen die Aussicht einer immer größeren Machtausweitung des amerikanischen Präsidenten Sorge bereitet. Unser O-Ton der Woche stammt von dem neuen New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdani. (22:00)
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