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Wissenschaft im Gespräch
Podcast

Wissenschaft im Gespräch

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Expertinnen und Experten diskutieren Wissenschaftsthemen und stellen sie in einen gesellschaftlichen Kontext.
Eine Gemeinschaftssendung von Radio SRF 2 Kultur und SRF 4 News.

Expertinnen und Experten diskutieren Wissenschaftsthemen und stellen sie in einen gesellschaftlichen Kontext.
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Künstliches Licht behindert natürliches Leben

Die Schweiz wird immer heller. Das bringt Tiere und Menschen aus dem Rhythmus und Artengemeinschaften aus der Balance.In den vergangenen 20 Jahren haben in der Schweiz die Lichtemissionen um 70 Prozent zugenommen. Um die «Lichtverschmutzung» einzudämmen, schlägt der Bundesrat vor, Gesetze anzupassen und die Forschung zu intensivieren.Warum künstliches Licht die Natur belastet und was der Mensch schon heute gegen Lichtemissionen tun kann, darüber diskutieren Laurence von Fellenberg vom Bundesamt für Umwelt (Bafu) und Roland Koch, Projektleiter des Plan Lumière der Stadt Luzern.(Erstausstrahlung: 27. Februar 2013)
Science and nature 12 years
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Was läuft schief in der Klimaforschung?

«Die Klimafalle die gefährliche Nähe von Politik und Klimaforschung», lautet der Titel eines neuen Buches, das der deutsche Klimaforscher Hans von Storch und der Anthropologe Werner Krauss geschrieben haben. Doch was ist an diesen Vorwürfen dran?Wie funktioniert die Klimaforschung wirklich? Was könnte verbessert werden? Darüber diskutieren Hans von Storch und der Klimatologe Reto Knutti von der ETH Zürich.Erstausstrahlung: 27. März 2013
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Gefahr aus dem All

Asteroiden und Weltraumschrott können für uns zur Gefahr werden. Was lässt sich dagegen tun?Unser Planet, die Erde, ist nicht allein. In seiner Nähe sausen alle möglichen anderen Himmelskörper herum: Asteroiden und Kometen, aber auch Satelliten, die wir Menschen selber ins All geschossen haben.Und diese Himmelskörper können zur Gefahr werden, zum Beispiel, wenn sie Kurs nehmen auf die Erde. Über dieses Problem und was man dagegen tun könnte diskutieren die beiden Astronomen Thomas Schildknecht von der Universität Bern und Detlev Koschny von der Europäischen Weltraumagentur ESA. 
Science and nature 12 years
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Angst und Schrecken nach dem Krieg

Leben im Krieg, heisst Leben mit Angst und Schrecken. Dieses Schicksal ist derzeit Alltag für Menschen in Syrien, im Kongo und in vielen anderen Krisenregionen der Welt. Was kann Psychotherapie gegen die Traumata beweriken?Was bedeutet es, ständig von Gewalt, Verlust und Tod bedroht zu sein? Was bleibt, wenn der Krieg vorbei ist und was kann Psychotherapie gegen Erinnerungen tun, die das Leben zur Hölle machen?Trauma-Expertin Johanna Hersberger und der Syrien-Kriegsberichterstatter Kurt Pelda diskutieren.
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Tanzen mit Mathematik

Hohe Mathematik und komplexe Informatik verleiht den Figuren im Trickfilm ihr anmutiges Lachen und den eleganten Schritt.Auch wenn sie leicht und spielerisch aussehen, die Figuren in den Animationsfilmen aus Hollywood - in Wahrheit steckt dahinter komplizierte Mathematik und Informatik. Das ist das Metier der erst 31-jährigen ETH-Professorin Olga Sorkin. Maja Brändli hat sich von ihr erklären lassen, wie das Mammut im Film Ice Age lachen lernt oder das Monster Shrek tanzen.(Erstausstrahlung: 4. August 2012)
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Bienensterben ohne Ende?

Das Bienensterben scheint nicht aufzuhören, auch dieses Jahr ist kein Ende in Sicht. Müssen wir der Entwicklung machtlos zusehen? Anita Vonmont unterhält sich mit Vincent Dietemann vom Zentrum für Bienenforschung der Forschungsanstalt Agroscope.Die letzten Jahre sind weltweit dramatisch viele Honigbienen eingegangen. Ein Ende des Massensterbens ist nicht abzusehen. Das hat Folgen auch für uns Menschen, ist doch jeder dritte Bissen, den wir heute essen, abhängig von Bestäubern wie der Honigbiene. Doch wie schützen wir die Bienen indem wir aggressive Pestizide verbieten, wie Umweltaktivisten das zurzeit fordern? Gibt es überhaupt wirksame Strategien? Darüber spricht Anita Vonmont mit Vincent Dietemann vom Zentrum für Bienenforschung der Forschungsanstalt Agroscope Liebefeld-Posieux in Bern-Liebefeld.
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Was läuft schief in der Klimaforschung?

Die Klimaforschung ist zu nah an der Politik, kritisiert der Klimaforscher Hans von Storch in einem neuen Buch. Was ist daran?«Die Klimafalle - die gefährliche Nähe von Politik und Klimaforschung», lautet der Titel eines neuen Buches, das der deutsche Klimaforscher Hans von Storch und der Anthropologe Werner Krauss geschrieben haben.Es ist eine kritische Auseinandersetzung mit der Klimaforschung und wie sie gegenüber der Politik und der Gesellschaft agiert. Doch was ist an diesen Vorwürfen dran? Wie funktioniert die Klimaforschung wirklich? Was könnte verbessert werden? Darüber diskutieren Hans von Storch und der Klimatologe Reto Knutti von der ETH Zürich.
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Ein Reis gegen Blindheit

Ein gentechnisch veränderter Reis soll Vitaminmangel in armen Ländern ausgleichen. Es ist das Lebenswerk des Schweizer Forschers Ingo Potrykus.Jedes Jahr erblinden um die 300‘000 Kinder in armen Ländern, weil sie an einem Vitamin-A-Mangel leiden. Der Pflanzenbiologe Ingo Potrykus hat an der ETH Zürich eine Reissorte entwickelt, die eine Vorstufe von Vitamin A produziert und damit den Mangel ausgleichen soll.Dieser so genannte «Goldene Reis» ist auf den Philippinen in Feldversuchen angebaut worden, in ein bis zwei Jahren könnte er dort auf den Markt kommen. Christian Heuss hat mit Ingo Potrykus über sein Lebenswerk gesprochen.(Erstausstrahlung: 7. Juli 2012)
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Künstliches Licht behindert natürliches Leben

Die Schweiz wird immer heller. In den vergangenen 20 Jahren haben die Lichtemissionen um 70 Prozent zugenommen. Das bringt Tiere und Menschen aus dem Rhythmus und Artengemeinschaften aus der Balance.Um die «Lichtverschmutzung» einzudämmen, schlägt der Bundesrat vor, Gesetze anzupassen und die Forschung zu intensivieren. Warum künstliches Licht die Natur belastet und was der Mensch schon heute gegen Lichtemissionen tun kann, darüber diskutieren Laurence von Fellenberg vom Bundesamt für Umwelt (Bafu) und Roland Koch, Projektleiter des Plan Lumière der Stadt Luzern.
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Sanfte Roboter für den Alltag

Roboter als Helfer im Alltag sind bisher grösstenteils leere Versprechungen geblieben. Forscher arbeiten nun aber an einer neuen Generation von Robotern: alltagstauglich, weich zum Anfassen und sanft im Umgang.Möglicherweise gibt es für diese Forschung sehr bald enorm viel Geld: Unter dem Namen «Robot Companions for Citiziens» bewirbt sich ein europäisches Forschungskonsortium um den grössten EU-Geldtopf, der je vergeben wurde: eine Milliarde Euro vom «Future and Emerging Technologies Flagship Programm».Darüber diskutieren zwei Roboter-Experten: Rolf Pfeifer von der Universität Zürich und Heidrun Becker von der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften. Das Gespräch leitet Odette Frey.(Erstausstrahlung: 30. Mai 2012)
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Umgang mit negativen Resultaten

Forschungssensation, Durchbruch, Korkenknallen im Labor - und dann die Publikation in einer Fachzeitschrift mit Prestige. Das ist der Traum vieler Wissenschaftler. Häufig bleibt es beim Traum. Denn die Realität sieht anders aus.Viele Experimente misslingen, viele Studien bringen nicht das gewünschte Resultat. Das dann in einer Fachzeitschrift zu publizieren ist schwierig bis unmöglich - ein Problem für die Forscher selbst, aber auch für andere.Es ginge auch anders. Warum es wichtig wäre, in der Forschung mehr über Misserfolge zu reden und auch negative Resultate zu publizieren.Darüber sprechen die Gäste Haiko Sprott, Rheumatologe und Internist, Chefarzt in der Schmerzklinik Basel, und Benedikt Schmidt, Biologe und Amphibienforscher an der Universität Zürich und bei der Koordinationsstelle für Ambhibien- und Reptilienschutz in der Schweiz.
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Neuer Geist in den Geisteswissenschaften

Die Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften (SAGW) will mit einem neuen Positionspapier eine Diskussion über die Bedeutung ihrer Fächer auslösen.Die Bedeutung der Geisteswissenschaften werde in Politik und Wirtschaft unterschätzt, Innovation und Fortschritt würden einseitig den Naturwissenschaften zugetraut, beklagt die SAGW.Damit dies ändert, müssten sich die Geisteswissenschaften erneuern, auch von innen heraus. Wie das geschehen soll, darüber diskutieren der Generalsekretär der SAGW, Markus Zürcher, und der Präsident der Schweizerischen Rektorenkonferenz, Antonio Loprieno.
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Aids: Ist das Glas halbvoll oder halbleer?

Lässt sich HIV besiegen? Ein Gespräch mit dem Mediziner und Aids-Experten Pietro Vernazza. Vor gut 30 Jahren begann die Aids-Epidemie. Seither ist viel geschehen: Die Lebenserwartung ist dank neuer Medikamente drastisch gestiegen - auch in Entwicklungsländern. Doch das Virus ist noch nicht besiegt. Ein Gespräch mit dem Infektiologen Pietro Vernazza über die Zukunft von Aids.
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Streitschrift gegen die Alles-Versteherin Hirnforschung

Felix Haslers neues Buch «Neuromythologie» ist eine Streitschrift gegen die Auffassung, die ganze Welt mit Erklärungen aus der Hirnforschung zu durchdringen. Ist die Anschaffung von milliardenschweren Super-Computern zur Hirnsimulation also rausgeschmissenes Geld?Die Neurowissenschaften hätten den Gipfel der überzogenen Erwartungen überschritten. Die Deutungsmacht der Hirnforschung sei auf dem Abstieg ins Tal der Enttäuschungen, meint Felix Hasler in seinem Buch «Neuromythologie».Synapsen und Neuronen kennen weder Kunst, Moral oder Willensfreiheit, noch könne mit Bewusstsein vermessen werden. Anstatt weiterhin mit falschen Versprechen zu klotzen wie beispielsweise mit dem Milliarden-teuren Supercomputer zur Hirnsimulation an der ETH Lausanne, plädiert Hasler für ein Einschwenken auf einen redimensionierten Pfad der Erkenntnis.
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Schlafkrankheit - die vergessene Seuche

Hunderttausende Opfer hat die afrikanische Schlafkrankheit, übertragen von der Tsetse-Fliege, schon gefordert. Allerdings ist die Schlafkrankheit etwas in Vergessenheit geraten, denn die Zahl der Betroffenen ist stark gesunken. Dennoch weiss man nie, ob es nicht erneut zu einer Epidemie kommt.Das sagen die Forscher Reto Brun vom Basler Tropeninstitut und Isabel Roditi von der Universität Bern. Dank millionenschwerer Unterstützung, u.a. durch amerikanische Stiftungen, erforschen sie die Schlafkrankheit.Ein Gespräch über eine vergessene Seuche, die Verbindung von Grundlagenforschung und Medikamentenentwicklung sowie über die Gründe, warum die Pharmaindustrie wenig Interesse an solcher Forschung hat.
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Das Sterben ist komplizierter geworden

Das eben gestartete Nationale Forschungsprogramm «Lebensende» untersucht, wie in der Schweiz gestorben wird. Ziel ist es, durch die neuen Daten, die letzte Lebensphase alter wie junger Menschen humaner zu gestalten.Das Sterben ist komplizierter geworden: Von Suizidbegleitung bis Palliative Care sind in den letzten Jahrzehnten neue, teilweise umstrittene Angebote entstanden. Gleichzeitig droht eine zunehmende Rationierung von medizinischen Dienstleistungen für alte Menschen.Wie wird in der Schweiz heute gestorben? Der Präsident der Leitungsgruppe, Ethiker und Theologe Markus Zimmermann-Acklin, gibt Antwort.
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Die Apollomissionen und ihr kulturhistorisches Erbe

Zusammen mit dem Schweizer Astronaut Claude Nicollier blickt der Astrophysiker Johannes Geiss auf die Apollomissionen zurück und erzählt, was die Mondflüge im Bewusstsein der Menschheit verändert haben.Die Apollomissionen auf den Mond sind längst Geschichte und doch prägen sie unser Bild der Weltraumfahrt bis heute. Aus Schweizer Sicht waren sie einzigartig, denn das erste wissenschaftliche Experiment auf dem Mond kam von der Universität Bern.Der heutige 86-jährige Johannes Geiss hat es entworfen und damit Schweizer Weltraumgeschichte geschrieben.
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Glücklich Scheitern in der Wissenschaft

Nicht immer endet Forschung mit Korkenknallen im Labor und einer Publikation in einer prestigeträchtigen Fachzeitschrift. Häufig misslingt das Experiment, der Forscher kann seine Hypothese nicht bestätigen. Doch auch Scheitern ist in der Wissenschaft wichtig.Deshalb ist es nötig, auch negative Resultate zu publizieren, weil andere Forscher nur mit diesem Wissen echte Fortschritte machen könnten. Dieser Meinung sind sowohl Haiko Sprott, Chefarzt der Schmerzklinik Basel, als auch der Amphibienspezialist Benedikt Schmidt. Beide haben einschlägige Erfahrungen mit dem Publizieren von negativen Resultaten.
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Der Wald - ein Gespräch über Kunst und Wissenschaft

Der ETH-Forscher Andreas Fischlin und der Berner Künstler George Steinmann engagieren sich beide in der Klimadebatte - und beide interessieren sich für das Thema Wald. Ein Gespräch über Kunst und Wissenschaft - aufgezeichnet im Sihlwald.
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Astronomie im Altertum

Rita Gautschy, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich Ägyptologie der Universität Basel, verbindet Astronomie und Altertumsgeschichte. Mittels moderner Methoden versucht sie, historische astronomische Beobachtungen aus dem alten Ägypten und Mesopotamien vor über 5000 Jahren zu sichern. Dazu greift die Astronomin und Altertumswissenschaftlerin zurück auf originale Keilschrifttafeln mit aufgezeichneten Sonnenfinsternis-Beobachtungen und bestimmt mit theoretischen Berechnungen der damaligen Sonnenkonstellation das genaue Beobachtungsdatum. Mit diesen Forschungsarbeiten gelingt es, eine genaue Chronologie der damaligen Geschichte zu rekonstruieren. Für ihre Arbeiten erhält Rita Gautschy den Preis der Cogito-Stiftung.
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A Ciencia Cierta Tertulia científica dirigida y presentada por Antonio Rivera. Updated
Aparici en Órbita Ésta es la sección de ciencia de Más de Uno, el programa de las mañanas de Onda Cero dirigido por Carlos Alsina. Alberto Aparici nos trae la actualidad de la ciencia, curiosidades científicas y pasajes de la historia, pero sobre todo nos anima a aprender y a maravillarnos con este universo en que vivimos, que siempre esconde sorpresas nuevas. En su presente encarnación la sección se llama "La biblioteca de Aparici", y está conducida por Begoña Gómez de la Fuente. Se emite en directo todos los jueves entre las 11:35 y las 12:00 (hora de la España peninsular). Si queréis escuchar el resto de contenido de Más de Uno lo podéis encontrar en su pódcast y en la web de Onda Cero, ondacero.es Updated
Materia Oscura Materia Oscura es un programa especializado en Ciencia del periodista José Manuel Nieves. Universo, física, hallazgos, nuevas investigaciones... Todo pasa por el tamiz de Nieves. Updated
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